Rachel Aaron Herr des Windes

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Inhaltsangabe zu „Herr des Windes“ von Rachel Aaron

Bei seinem jüngsten Coup, dem Diebstahl eines legendären Schwertes, stößt Eli Monpress in ein wahres Hornissennest. Denn sein Opfer hat einen unberechenbaren Verbündeten, der ein ganzes Herzogtum tyrannisiert. Gegen seinen Willen muss Eli sich wieder mit Magierin Miranda verbünden, um die Bedrohung zu überwinden.

Nicht mehr ganz so gut wie der erste Teil, aber trotzdem lesenswert!

— Cleo15

Bitte sagt mir das es nicht das Ende ist!? Es muss doch noch ein Buch geben!!! Das ist doch kein Ende :(

— MelaBeg

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  • Ein toller zweiter Band

    Herr des Windes

    Traumfeder

    30. September 2014 um 10:31

    Inhalt Nachdem Nicos Mantel beim letzten Kampf zerstört wurde, braucht sie dringend einen Neuen. Eli kennt nur einen Ort, an dem sie ihn bekommen können, bei Slorn, dem Bärenmann. Dieser ist bereit einen anzufertigen, doch er verlangt ein ganz besonderes Schwert als Bezahlung. Zusammen mit Josef und Nico zieht Eli los, um es zu beschaffen. Als der Herzog von Fron, ein möglicher Besitzer einer solchen Klinge, verkünden lässt, dass seine Stadt keinen Dieb eindringen lässt, sieht Eli es als Einladung. In Fron angekommen, müssen sie aber feststellen, dass dort etwas ganz und gar nicht stimmt. Eine alte Bekannte, die Spiritistin Miranda, befindet sich gerade ebenfalls in der Stadt und schon bald sind sie gezwungen erneut an einem Strang zu ziehen, denn der Feind will die beide aus dem Weg haben. Meine Meinung Der zweite Band um den Dieb Eli und seine Bande, schließt an die Geschehnisse des ersten Bandes an. Es ist eine Fortführung, die neue Ereignisse mit dem Geschehenen verbindet. Eli Monpress ist nach wie vor ein Protagonist, den man lieben muss. Er ist verrückt und genial gleichzeitig. Eli sieht in vielen Dingen die Herausforderung und der möchte er sich nur all zu gerne stellen. Er weiß, wem er trauen kann und bei wem er Vorsicht gelten lassen muss. Josef und Nico sind seine Vertrauten. Er kann sich auf sie verlassen, denn zusammen schaffen sie so einiges. Eli ist ein Charakter, der viel Witz versprüht und immer einen Plan hat. Die Geister der Dinge geben ihm das Gefühl etwas ganz Besonderes zu sein. Er spricht mit ihnen und kann auf diese Weise seine Umwelt ganz anders wahrnehmen als normale Menschen. Seine Vergangenheit liegt im Dunkeln, doch es scheint, als ob ein Teil davon nun doch ans Licht kommen will. Miranda und ihr Geisterhund Gin sind auch diesmal wieder mit dabei. Nach ihrem Zusammentreffen mit Eli ist Miranda in Schwierigkeiten, denn man beschuldigt sie mit dem Dieb zusammen gearbeitet zu heben. Jemand unter den Spiritisten hat es auf sie abgesehen und ist bereit so einiges zu tun um sie in Verruf zu bringen. Da Miranda aber jemand ist, der äußerst stur ist und für ihre Überzeugungen kämpft, lässt sie sich nichts gefallen. Doch obwohl sie eine mächtige Spiritistin ist, entgeht ihr vieles. Sie verlässt sich manchmal zu sehr auf ihre Macht und lässt dabei andere Sinne aus. Auch diesmal spielt die Liga der Stürme eine Rolle im Geschehen. Bereits im ersten Band wurde die Abneigung von Alric, dem Aufseher der Liga, thematisiert. Er scheint eifersüchtig zu sein, denn Eli ist der Liebling der weißen Frau und nicht er. Noch ist nicht klar, was es genau mit dieser Frau auf sich hat oder weshalb sie bestimmte Personen zu ihrem Lieblingen erklärt. Es scheint aber, dass es noch eine zentrale Rolle einnehmen wird, versucht Eli doch alles um sich ihr zu entziehen. Wirklich interessant, aber auch erschreckend, erscheint die Herrschaft über die Stadt Fron. Hier herrscht die Angst und niemand wagt es etwas dagegen zu unternehmen. Der freie Wille wird unterdrückt, wer nicht gehorcht, wird vernichtet. Von außen gesehen wirkt alles gut organisiert, doch erst nach einem Blick hinter die Kulissen, wird klar wie schlimm die Situation tatsächlich ist. Der Schreibstil von Rachen Aaron war mal wieder unglaublich fesselnd. Ernstere Themen, die das Gerüst der Geschichte bilden, werden durch wunderbar witzigen Charaktere, und sicherlich auch durch Elis Verrücktheiten, aufgeheitert. Immer wieder wird der Leser durch neue Ideen und Wendungen überrascht. Einige Sachen waren völlig unerwartet, während andere vorhersehbar waren. Die Charaktere werden immer weiter ausgearbeitet und erhalten mehr Tiefe. Sie versprühen mehr Farbe, zeigen aber auch dass in ihrem Leben nicht alles perfekt läuft. Diese Entwicklung, die hier aufgezeigt wird, ist noch lange nicht abgeschlossen. Alles in Allem bietet Rachel Aaron ihren Lesern reichlich Spannung und jede Menge Humor. Es macht Spaß ihre Bücher zu lesen, weil sie einen Mal für Mal mitreißen und die Neugier auf das Kommende wecken. Es ist wirklich schade, dass die weiteren Bände wohl nicht mehr ins Deutsche übersetzt werden. Fazit Eli Monpress verbreitet Mal wieder viel Unsinn und schafft es doch der Held zu sein. Magisch und unterhaltsam erzählt, begeistert auch dieses Abenteuer. Zusammen mit seinen Gefährten bewältigt er auch das Unmöglich und geht gestärkt und mit neuer Erfahrung daraus hervor. Man darf neugierig bleiben, was ihm wohl als nächsten passieren wird.

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  • Grandioser 2. Teil

    Herr des Windes

    Elwen

    24. June 2014 um 08:54

    Endlich mal wieder ein 2. Teil einer Reihe, der den ersten sogar noch toppen kann. Die Charaktere entwickeln sich weiter, die Geschichte wird komplexer und spannender und verliert trotzdem nicht an trockenem Humor. Die Geister in Alltagsgegenständen und der Natur werden so gekonnt eingebaut, dass ich meine Umgebung jetzt mit anderen Augen sehe. Pflastersteine werfen sich Flüchtenden in den Weg, Türen haben einen eigenen Willen und mögen es natürlich nicht wenn man sie schlecht behandelt, Laternen entzünden sich um Standorte preiszugeben und sogar die kleingeistigen Waffengeister sind für Überraschungen gut. Das alles hört sich albern an, passt aber perfekt in die Geschichte und zieht einen in die Welt der Diebe und Magier hinein. Konnten diese im ersten Teil die Abenteuer noch lockerflockig mit links bewältigen, wird es diesmal um einiges dramatischer und es gibt Wendungen, die einen quasi an den Seiten kleben lassen aus Sorge um liebgewordene Personen. Der Teil ist wieder in sich abgeschlossen, aber man sollte Teil 1 gelesen haben um die Welt zu verstehen.

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  • Tolle Fortsetzung

    Herr des Windes

    shigeko

    11. February 2014 um 20:30

    Tolle Fortsetzung zu "Meister der Stimmen"! Ich habe mich unglaublich gefreut, als der zweite Teil zu Eli Monpress' Leben erschienen ist und wurde nicht enttäuscht. Der Magier erlebt wieder ein Abenteuer nach dem anderen, dabei will er doch nur ein Schwert stehlen. Auch Miranda mischt wieder mit und versucht ihre eigenen Ziele zu verfolgen, was sie -schon wieder mehr oder weniger freiwillig- zu einer Verbündeten von Eli macht. Der Meisterdieb fesselt einen erneut mit seinem unverwechselbaren Charme und spielt mit den Geistern um sich herum wie es ihm gefällt. Auch, wenn sich ihm diesmal einige HIndernisse in den Weg stellen, die sein Vorhaben beinahe unausführbar erscheinen lassen. Aber Eli wäre nicht Eli, wenn es nicht auch dafür eine Lösung geben würde, auch wenn seine beiden Begleiter ihm dafür unter die Arme greifen müssen.

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  • Eine gelungene Fortsetzung mit tollen Helden!

    Herr des Windes

    Tintenelfe

    26. December 2013 um 21:15

    Ich hatte mich schon sehr auf ein Wiedersehen mit Rachel Aaron wunderbaren, liebenswerten Helden aus „Meister der Stimmen“ (Rezension) gefreut. Gemeinsam mit dem sympathischen Dieb, dem wortkargen Schwertkämpfer Josef Liechten, der geheimnisvoll-distanzierten Nico und der rechtschaffenen Spiritistin Miranda stürzte ich mich in ein neues Abenteuer. Die Handlung setzt direkt im Anschluss an den ersten Teil der fünfbändigen Reihe an und entwickelt sich langsam und zielstrebig, ist allerdings nur mit dem ersten Band im Hinterkopf auch im Detail (Weltenbau) nachvollziehbar. Aarons Welt wartet dabei mit Altbekanntem auf, Neues wird nur im Rahmen der Handlung eingeführt, so dass kein komplexes Bild entstehen kann. Wo der erste Teil noch mit Witz und Tempo überzeugen konnte, lässt der zweite Teil nicht nur sprachliche Gewandtheit, sondern vor allem auch Spannung vermissen. Dennoch kann auch „Herr des Windes“ als Fortsetzungsband überzeugen. Die Stärke Aarons liegt dabei eindeutig bei den liebevoll ausgearbeiteten und konsequent umgesetzten Figuren. Die Ideen, mit denen sich die Helden immer wieder aus der Schlinge ziehen, erinnerten mich fortwährend an meine Rollenspielabende und man merkt Aaron ihren Spaß an der Geschichte an. Ich hoffe, dass auch die weiteren Bände ins Deutsche übersetzt werden, denn diese sympathischen Helden möchte ich nicht einfach so ohne mich weiter ziehen lassen. © Tintenelfe www.tintenhain.de

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  • Winde wehn...

    Herr des Windes

    sternthaler75

    13. November 2013 um 16:28

    Nachdem Eli aus Mellinor fliehen konnte, muß Miranda sich der Gerichtsbarkeit des Geisterhofs stellen, schließlich hat sie ihn entkommen lassen und scheinbar sogar noch gemeinsame Sache mit ihm gemacht. Ihre Gründe dafür werden als fadenscheinig abgetan und sie soll all ihre von Geistern besetzten Ringe sowie ihren Rang als Spiritistin abgeben. Doch das kann Miranda niemals zulassen. So flieht sie gemeinsam mit ihrem Geisterhund Gin, um erst einmal Ruhe zu finden. Währenddessen ist Eli auf dem Weg zu einem weiteren großen Beutezug: Er soll eine der berühmten Finzetti-Klingen stehlen, ein Schwert aus Knocheneisen. Es gibt nur eine sehr begrenzte Anzahl davon und eines befindet sich ausgerechnet in der zur Zeit angeblich sichersten Festung, die jeden Dieb vor eine scheinbar unlösbare Aufgabe stellt. Eine Aufgabe, die Eli natürlich um so lieber annimmt. Doch dazu muß er nach Zarin, zum Herzog Edward von Fron. Meine Meinung Schon vom 1. Teil sehr begeistert, habe ich den 2. Teil ebenfalls mit großem Vergnügen zügig gelesen, obwohl er noch 100 Seiten mehr zu bieten hat. Natürlich trifft man wieder auf alte Bekannte aus dem 1. Band: Eli reist mit Josef und Nico, Miranda ist mit Gin unterwegs. Zu ihr hat sich ein neuer Geist gesellt: Mellinor, der Meergeist. Doch er ist so groß, dass ihm kein Ring genügt hätte. So hat Miranda ihm ihren Körper zur Verfügung gestellt. Und wieder strotzt dieses Buch nur so vor Fantasy und Tempo, alle müssen sich neuen Herausforderungen stellen. Und diesmal lernen wir dabei auch noch Elis Ziehvater kennen, der ihm all die Diebereien beigebracht hat. Während Eli der großspurige Draufgänger ist, der vor nichts zurückschreckt, ist seiner alter Herr Guiseppe eher bedächtig und hat immer eine Sicherheit in der Rückhand. So ergänzen die beiden sich recht gut und mit Vergnügen lassen sich ihre Wortbeissereien verfolgen. Genauso wie das Kopfgeld im Wert ansteigt, sind die Gegner der Spiritistin nicht mehr nur "Kleingeister", sondern auch wahre Fieslinge. Und obwohl Miranda Eli weiterhin gefangen nehmen will, ist sie doch auch auf seine Hilfe angewiesen. Rachel Aaron versteht dies geschickt und amüsant zu verbinden, ebenso wie Mirandas Können und Elis Charme. Unterm Strich Der 2. Band steht dem 1. in nichts nach. Jetzt kann ich nur hoffen, dass Band 3 mich nicht so lange warten lässt.

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  • Der heiß ersehnte zweite Band um die Legenden von Eli Monpress

    Herr des Windes

    Aleshanee

    06. October 2013 um 15:33

    Zum Inhalt: Miranda Lyonette erreicht mit ihrem Geisterhund Gin endlich wieder den Geisterhof in Zarin, der Stadt der Magie. Doch der Empfang ist nicht so, wie sie ihn sich vorgestellt hat. Sie wird verhaftet und sofort zum Rektor Spiritualis geführt, ihrem Mentor Etmon Banage. Von ihm erfährt sie, dass eine Vielzahl der Turmwächter Anzeige gegen sie erhoben hat, da sie angeblich in Mellinor gemeinsame Sache mit Eli Monpress gemacht haben soll. Die Anklage führt der alte Widersacher von Banage an: Grenith Hern. Der Prozess, der Miranda bevorsteht, nimmt einen unerwarteten Ausgang, doch was Grenith Hern wirklich plant, wird die Spiritistin erst in wahre Bedrängnis bringen. Zur gleichen Zeit sind Eli Monpress, sein Schwertmann Josef Liechten und die Dämonenbrut Nico auf der Suche nach Slorn, einem Formmagier. Dieser soll Nico einen neuen Mantel fertigen, der den Dämon in ihr von den Geistern fernhält. Doch Slorn hat nicht nur ein dunkles Geheimnis, er verlangt für den Mantel auch eine ganz besondere Gegenleistung, die Eli´s ganzen Einfallsreichtum fordern wird. Meine Meinung Der zweite Band schließt direkt an den ersten an. Abwechselnd werden die Erlebnisse von Eli und Miranda erzählt, die sie schließlich wieder auf einen gemeinsamen Weg bringen. Anfangs noch in ruhigeren Tönen wird die Spannung nach und nach aufgebaut. Die originelle, facettenreiche Erzählsprache aus Band 1 hat meines Erachtens hier etwas nachgelassen, der Stil ist etwas schnörkelloser, aber trotzdem schön zu lesen. Die Welt und ihre Zauber sind sehr anschaulich beschrieben, trotzdem sollte man den ersten Teil kennen, um die „Geistermagie“ zu verstehen. Die Idee der elementaren Geister und der Beeinflussung ihrer Elemente fasziniert mich noch immer und ist in dieser Art vollkommen neu und gut durchdacht. Eli Monpress sprüht wie immer vor Optimismus und Tatendrang. Allerdings wird ihn die Aufgabe, die er dieses Mal zu bewältigen hat, nicht nur vor ungeahnte Probleme, sondern auch einer Person seiner Vergangenheit gegenüberstellen, mit der er niemals gerechnet hätte. Auch in diesem Band gibt es nur wenig Hinweise auf seine Verbindung zur Weißen Dame und ich hoffe, in den Folgebänden darüber mehr zu erfahren. Eli´s treuer Begleiter Joseph und das Mädchen Nico sind in ihrer Bestimmung unentbehrlich für den Meisterdieb, doch die beiden haben eine noch weitreichendere Entwicklung vor sich, die selbst dieser noch nicht ahnen kann. Die Begegnung des Trios mit Miranda und ihrem Geisterhund Gin ist offensichtlich unausweichlich und es gelingt hier der Autorin wieder, eine unglaublich spannende und an phantastischen Elementen angereicherte Geschichte zu erzählen, die bis zum Ende fesselt. Natürlich kreuzen neue und interessante Charaktere den Weg der Helden und es gibt auch viele ungewöhnliche und phantastische Elemente und Entwicklungen. Besonders fand ich auch den gesellschaftskritischen Aspekt, der ganz leise und latent in das Geschehen eingebaut war und gerade deshalb eine besondere Aufmerksamkeit verdient hat. Eine reizvolle, lebendige Handlung, die die volle Punktzahl verdient. Fazit Eine neue, außergewöhnliche Art der Magie, sympathische Helden und ein charmantes, temporeiches Abenteuer mit einem Schuss Humor.

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  • eBook Kommentar zu Herr des Windes: Roman von Rachel Aaron

    Herr des Windes

    wgh

    via eBook 'Herr des Windes: Roman'

    Das Buch machte genauso viel Spass wie der 1. Band der Reihe um den Dieb Eli M., wenn der Handlungsaufbau dem ersten sechr ähnlich war.

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