Rachel Anderson Nennen wir ihn doch einfach Robert

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Inhaltsangabe zu „Nennen wir ihn doch einfach Robert“ von Rachel Anderson

Aus dem Englischen von Brandt, Heike. Nachwort von Klotz, Gretchen Roman. 269 S. (Quelle:'Flexibler Einband/01.05.1999')

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  • Rezension zu "Nennen wir ihn doch einfach Robert" von Rachel Anderson

    Nennen wir ihn doch einfach Robert
    Kitten

    Kitten

    09. August 2009 um 22:50

    Eine Familie adoptiert ein vietnamesisches Waisenkind. Er sieht sehr viel jünger aus, als er in Wirklichkeit ist, kann weder allein essen noch richtig sprechen. Das der Junge ein Trauma hat, ist für den Sohn dieser Familie schwer verständlich - zu Hause wurde er stets mit Aufmerksamkeit und Liebe überhäuft. Er fängt an diesen Jungen zu hassen, bis ihn Träume plagen, die ihm das Leben seines neuen Bruders näher bringen... Der Schreibstil erinnert ein wenig an einen für Schüler zugeschnittenen Text, die Story ist nicht all zu innovativ und nicht immer überzeugend, trotzdem erfährt man das ein oder andere über den Vietnamkrieg. Ich würde es interessierten 5 bis 8-Klässlern empfehlen. Alles in allem, ganz nett zu lesen, aber so manches Kapitel ist sehr, sehr langatmig.

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  • Rezension zu "Nennen wir ihn doch einfach Robert" von Rachel Anderson

    Nennen wir ihn doch einfach Robert
    Desre

    Desre

    13. August 2008 um 17:13

    Fand ich damals echt hart...