Rachel Caine Ghost Town (Morganville Vampires)

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Inhaltsangabe zu „Ghost Town (Morganville Vampires)“ von Rachel Caine

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  • Rezension zu "Ghost Town (Morganville Vampires)" von Rachel Caine

    Ghost Town (Morganville Vampires)

    Eltragalibros

    20. July 2011 um 18:50

    Inhalt: Es ist nicht ungewöhnlich, wenn in Morganville nicht alles so verläuft, wie man es von normalen Kleinstädten kennt. Das hat Claire Danvers schon an den ersten Tagen ihres neuen Wohnortes erfahren, denn Morganville ist von Vampiren bevölkert. Doch dieses Mal scheint es wirklich ernst zu sein, denn nicht nur Vampire, sondern auch Menschen vergessen immer häufiger Dinge und das geht sogar so weit, dass Claires Freund Shane sie nicht mehr erkennt und sie wie eine Fremde behandelt. Meinung: In Morganville, der Stadt der Vampire, funktioniert Nichts mehr. Die Grenzbarrieren sind kaputt, die Portale sind deaktiviert und die Gedächtnislöschung funktioniert auch nicht mehr. Claire wird durch einen dummen Zufall verantwortlich dafür gemacht, dass das gesamte System so schnell wie möglich wieder funktioniert. Doch seit der Vampircomputer Ada vernichtet worden ist, gestalten sich die technischen Gerätschaften, welche Morganville durchlaufen, komplizierter als zu erwarten. Claire fühlt sich überfordert, aber Amelie, die Gründerin Morganvilles, scheint ihr dieses Mal nicht wohlgesonnen zu sein. Zwar gelingt ihr das Unmögliche, doch schnell bemerkt Claire, dass irgendetwas nicht stimmen kann. Plötzlich laufen Menschen verloren durch die Straßen; sind verwirrt und fühlen sich allein, können sich an die letzten Jahre nicht erinnern. Manche sind schockiert, glauben, dass bestimmte Personen leben, die schon seit Monaten tot sind. Andere werden wütend, schlagen um sie und diese Seuche macht auch nicht vor den Vampiren halt. Claire erkennt schnell, dass sie etwas unternehmen muss, doch wie, wenn selbst ihre besten Freunde und Shane nicht mehr wissen, wer sie ist. Jede Sekunde zählt, denn irgendwann wird auch Claire vergessen, dass sie jemals nach Morganville gekommen ist. The Morganville Vampires ist wohl die einzige Reihe, bei der ich bisher ein konstantes Niveau vorgefunden habe und genau das macht die Bände – leider – zu etwas Besonderem. Die Bewohner von Morganville sind wie Freunde, denen man nach einiger (es erscheint einem wie Jahre, sind aber doch nur Monate!) Wartezeit immer wieder gerne begegnet und genauso ergeht es mir als Leser mit der Stadt, die schon ein klein wenig meine fiktive Heimat geworden ist. Rachel Caine verwendet für diese Bücher ihren – ich kann es leider (noch) nicht mit anderen Werken von ihr vergleichen – Morganville-Schreibstil, der einfach unverkennbar ist und schon gleich nach den ersten Seiten ein heimatliches Morganville-Gefühl verspüren lässt. Ihre Ideen mögen noch so abstrus sein, das gehört einfach zu der Stadt und seinen Bewohnern und Caines Ideenreichtum lässt auch im neunten Band nicht nach, immer wieder schafft sie es auf vorangegangene Bände zu verweisen oder aus diesen etwas aufzugreifen und weiterzuführen. Selbst nach so vielen Büchern in einer einzigen Reihe wird es nicht langweilig, denn Morganville hält immer wieder Überraschungen bereit. Man hat als Leser nicht das Gefühl, dass die Autorin nur auf Geldmacherei aus ist, sondern ihre Bücher vermitteln das Gefühl, dass sie um ihretwillen geschrieben werden, um die Geschichten in Morganville niederzuschreiben. Diese Bücher – so auch Band 9 – besitzen Verschlingpotenzial und der schon alteingesessene Cliffhanger am Ende des Romans lässt kaum genug Geduld übrig die Fortsetzung erwarten zu können. Fazit: Wie immer ist es nicht überraschend, dass Rachel Caine auch in ihrer neunten Fortsetzung zu den Morganville Vampires den hohen Erwartungen, die ich inzwischen als Leser dieser Reihe habe, gerecht wird. Kaum hatte ich das Buch begonnen, konnte ich nicht mehr aufhören, denn Claire, Shane, Michael und Eve sind mir wie echte Freunde ans Herz gewachsen und die Ereignisse in der kuriosen Vampirstadt versprechen immer wieder eine unterhaltsame Lektüre.

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