Rachel Caine Ink and Bone (Great Library)

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Inhaltsangabe zu „Ink and Bone (Great Library)“ von Rachel Caine

Großartige Welt, wunderbar dargestellte Charaktere. Freundschaft, Intrigen, Krieg, Leid. Es geht um viel mehr als nur Bücher.

— Sakuko
Sakuko

Unglaubliche Detailverliebtheit trifft auf Harry Potter und Fahrenheit 451

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • GENIALE Idee und für alle Bücherfans ein Muss, aber etwas trockener Schreibstil

    Ink and Bone (Great Library)
    Saruna

    Saruna

    11. September 2016 um 14:32

    Zum InhaltDie grosse Bibliothek von Alexandria ist nicht abgebrannt und dadurch hat sich die Welt in eine ganz andere Entwickelt, als wir sie heute kennen. Bücher stehen über einem Menschenleben. Jess gehört zu einer Schmugglerfamilie die mit Büchern Handeln. Eines Tages wird er an zur grossen Bibliothek in Alexandria gerufen, um dort eine Ausbildung zu beginnen. Sein Vater wittert die grosse Chance und schickt Jess nur zu gerne fort. Doch Jess ist hin und hergerissen zwischen der Verantwortung seiner Familie gegenüber und den Geheimnissen die in Alexandria schlummern. Doch nach und nach kommt er einem grauenhaften Geheimnis auf die Spur. Zum CoverIch habe mir extra die gebundene Ausgabe gekauft, da mir die Aufmachung sehr gefällt! Fühlt sich ein bisschen an, wie ein sehr altes Buch! Der Schutzumschlag ist schön gestalten und das Material hat eine ganz interessante Haptik! Nicht so samtig wie normal, mehr wie.. eine Haifischhaut *lach*Zum SchreibstilEs ist in der dritten Person aus der Sicht von Jess geschrieben und am liebsten mochte ich die Ephemera Teile, die Zwischenkapitel die Briefaufzeichnungen enthielten. Zwischendurch hatte ich etwas Mühe, da es etwas Leblos erzählt wirkt. Die Charaktere wirkten zum Teil blass, die Geschichte war aber sehr spannend!Über die CharaktereJess, war mir wohl wegen dem Namen einfach nicht sympathisch! Sorry aber so ein Name geht nicht (Tschuldigung). Es gab eine kleine Gruppen von Charakteren die vorkamen und jeder hatte auch seine Charakterzüge, aber ich hatte sehr lange, bis ich mit ihnen warm wurde und so richtig ans Herz wachsen konnten sie mir auch nicht. Am liebsten hatte ich den Lehrer Wolf! Er war undurchschaubar, ehrlich und gnadenlos! Eine tolle Persönlichkeit mit einer dunklen Vergangenheit, von der wir hoffentlich noch mehr erfahren werden. Persönliche MeinungEs war ein bisschen wie Harry Potter, nur ohne Zauberei. Leider hätte ich noch etwas mehr von dieser Bibliothek von Alexandria gehabt und erfahren. Mehr Geschichte, mehr wie die Welt so ist und funktioniert. Was ist anders als in unserer Welt. Weil das war ja der Grund, weshalb ich dieses Buch lesen wollte! Was wäre wenn…Fazit : GENIALE Idee und für alle Bücherfans ein Muss, aber etwas trockener Schreibstil

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  • Mein absolutes Lieblingsbuch der letzten Jahre

    Ink and Bone (Great Library)
    Sakuko

    Sakuko

    20. August 2016 um 21:28

    Das Buch spielt in der nahen Zukunft, in einer alternativen Welt, in der die Bibliothek von Alexandria nie abgebrannt ist und sich statt dessen zu einer Weltmacht entwickelt hat, die die Macht des Vatikans noch weit in den Schatten stellt. Eine Welt in der niemand außer die Bibliothek Bücher besitzen darf, die Menschen bekommen nur Zugriff auf jene Werke, die die Bibliothek absegnet, und dann auch nur auf eBook-artige Kopien.Jess ist der Sohn eines Buchschmugglers, der sich mit Beschaffung und Verkauf echter Bücher einen gewissen Reichtum erworben hat. Doch Jess hat wenig Interesse an dem Geschäft seines Vaters, liest er doch die Bücher lieber, als sie zu verkaufen. Deswegen schickt sein Vater ihn zur Aufnahmeprüfung der großen Bibliothek. Jess soll dort angestellt werden, damit er seiner Familie als Spion von drinnen dienen kann."..but Da's wrong about one thing: you don't just have ink in your blood. It's in your bones. Your skeleton's black with it. You go there, to them, and we'll lose you for ever."Ich muss sagen, ich fand das Buch großartig. Es zeichnet eine intrikate, komplexe Welt, die sich einem erst langsam, Schritt für Schritt in seiner Andersartigkeit erschließt. Exposition gibt es nicht, man muss selbst herausfinden, wie alles funktioniert. Das klappt in diesem Buch aber sehr gut und man mag anfangs zwar etwas verwirrt sein, aber es macht auch neugierig.Die Welt wirkt, obwohl eigentlich die Zukunft ist (2025), eher Richtung Fantasy-Renaissance mit Steampunk Einflüssen.Wer vermutet, in dem Buch geht es nur um den Erwerb von Wissen, staubige Bücher und die Führung von Bibliotheken, der wird schnell enttäuscht werden. Das Buch wird erstaunlich düster. Die Bibliothek hat viele Feinde, vor denen die Bücher beschützt werden wollen, und nicht nur Wissenschaftler und Gelehrte arbeiten dort, die Bibliothek hat auch ein eigenes Heer und Alchemisten, die viele, fast magische Technologien ermöglichen.Freundschaft und Liebe, Macht und Korruption, Intrigen und Krieg, Tod und Verrat sind alles Themen die vorkommen. Das ist kein ruhiges, langsames Buch, es gibt Aktion und viele Geheimnisse die es aufzudecken gilt. Das Buch kann mit einigen unerwarteten Überraschungen aufwarten.Hinzu kommt, das die Charaktere wirklich gut dargestellt werden. Neben Jess lernen wir noch seine Mitschüler, seinen Lehrer und den Hauptmann kennen. Eine sehr diverse Gruppe mit einigen wirklich sympathischen und liebenswerten Charakteren, sowie echter Charakterentwicklungen. Es gibt auch mehrere Beziehungen, die alle sehr realistisch und wirklich unsentimental dargestellt werden.Mich hat das Buch sehr oft an The Lies of Locke Lamora erinnert, nur das mir der Einstieg in Ink & Bone viel besser geglückt ist und ich die Charaktere im großen Ganzen glaubhafter fand.Ich kann das Buch einfach nur empfehlen. Ich habe selten über eine so gut durchdachte, fesselnde Welt mit so interessanten, liebenswerten Charakteren gelesen.

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    • 3
  • Knowledge is power. Power corrupts.

    Ink and Bone (Great Library)
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. August 2015 um 18:16

    Because that was what he’d seen: a murder – the murder of something utterly unique and irreplaceable. That, he began to realise, was what he felt that had left him so unsettled: grief. Grief and horror. Das Buch hat richtig gut angefangen. Ich war nicht nur von dem Cover und dem Taschenbuch an sich begeistert, sondern vom Inhalt. Der Prolog hat mich richtig mitgerissen und ich wurde mit großen Augen zurückgelassen. Was war da passiert? Ich geflashed, wie man heutzutage sagt ;P, und konnte nicht glauben, dass ich tatsächlich solch einen Glücksgriff gemacht hatte. Aber noch einmal von Anfang an … Es geht um Jess Brightwell und entgegen meiner ersten Annahme (damn! Ich sollte mal damit anfangen, die Klappentexte zu lesen xD) ist Jess ein Junge und kein Mädchen. Im Prolog ist er noch 10, aber wenn die eigentliche Geschichte losgeht bereits 16 Jahre, hat einen jüngeren Zwillingsbruder Brendan und einen strengen Vater, der ein großer, reicher Schmuggler ist. Ja, genau, und Jess wird ebenfalls zu einem erzogen, doch anstatt Originalbücher zu schmuggeln, will er sie lieber lesen und für sich haben. Sein Vater sieht es nicht gerne, wenn Potenzial verschwendet wird, also kauft er dem Jungen einen Platz für einen Test, sodass er zu einem Scholar (Wissenschaftler) ausgebildet werden kann … Jess wird natürlich angenommen und tritt ein in die wundervolle Welt der Great Library in Alexandria, um von dort aus seine Ausbildung zu beginnen und zu beenden sowie seinem Vater weiterhin zur Verfügung zu stehen. Viel Konfliktpotenzial. Books cannot fight for themselves. Die Ausbildung dort in Alexandria war jedoch anders, als ich mir und auch als es sich Jess vorgestellt hatte und sie kommen alle in große Gefahr. Hier lag teilweise meine minimale Enttäuschung. Ich hätte mir noch mehr Bücher gewünscht. Noch mehr Bibliotheken. Ich hoffe ja, dass das in Teil 2 noch tiefer beleuchtet wird, bezweifle es aber. *Seufz* Es ist halt eine Dystopie und als solche muss der Protagonist natürlich das Regime stürzen … Es war jedoch nach wie vor spannend und unterhaltsam. Besonders haben mir die vielen, unterschiedlichen Charaktere gefallen, die mal nicht aus der Schema F Schublade gekrochen sind. Außerdem war in den Beziehungen zwischen den Hauptpersonen hin und wieder eine Überraschung versteckt, die ich (wie das Wort schon sagt) nicht erwartet hatte. Der Schreibstil ist teilweise ein Pluspunkt, teilweise ein Ort der Kritik. Ich liebe es, mehr über eine neu erschaffene Welt zu erfahren und da kommt man nicht um Details drum rum; Das beherrscht Caine einfach wunderbar. Man sieht, wie viel Mühe sie sich gemacht hat, dass alles logisch aufeinander gebaut ist. Leider hört der Strom an Beschreibungen nicht auf, wenn es gerade spannende, nervenaufreibende Szenen sind und dadurch wird das Tempo herausgenommen. Ich fiebere nicht mehr mit, sondern schwelge in Details und Schönheit. Also, wie ihr seht, fand ich das Buch ziemlich gut, kann aber aus diversen, kleinen Kritikpunkten nicht die vollen fünf Sterne vergeben. Ich werde die Reihe aber definitiv weiter verfolgen. 

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