Rachel Caine Paper and Fire

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Inhaltsangabe zu „Paper and Fire“ von Rachel Caine

Schwache Weiterführung der Serie. Lang gezogen, die bekannten Charaktere flach und der Plot zu simpel und glatt.

— Sakuko
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    Paper and Fire

    Sakuko

    30. November 2016 um 07:46

    Glain und Jess haben ihre Posten zugewiesen bekommen und sind in einem Squat. Aber Jess lässt die Vergangenheit keine Ruhe und er findet Beweise, das Thomas nicht getötet wurde. Er ist in einem geheimen Gefängnis, genau wie Wolfe es damals war. Seine Freunde können das nicht akzeptieren, und so findet sich die komplette Truppe wieder zusammen um seinen Ausbruch zu planen, auch wenn das heißt, dass sie alle sich gegen die Bibliothek stellen müssen.Nach dem großartigen ersten Teil fand ich den Zweiten doch ziemlich enttäuschend. Das Buch wirkt sehr gepadded, unnötig verlängert. In den ersten 50% des Buches passiert wenig relevantes, und auch danach hat das Buch immer wieder Längen. Es ist nicht nur so, dass es vor der Mitte kaum Action gibt, auch die wunderbare Charakterisierung und Charakterentwicklung des ersten Teil fehlt komplett. Tatsächlich würde ich behaupten dass Khalila, Dario, Wolfe und Santi, würde ich sie nicht aus dem ersten Teil schon kennen sehr flach, stereotyp und geradezu unwichtig daher kommen. Das fand ich wirklich sehr schade. Alle waren diesmal sehr im Hintergrund. Die lebhafte, glaubwürdige Vermischung so vieler unterschiedlicher Charakter war für mich eigentlich das Highlight des ersten Teils. Das fehlt hier komplett.Und auch dass, was sich in Jess und Morgans Beziehung entwickelt, wirkte für mich eher stereotyp und lieblos erzählt.Auch die Handlung konnte mich letztendlich nicht so recht überzeugen. Es gibt viele, durchaus interessante Actionszenen, aber der Plot an sich wirkt einfach zu glatt und problemlos. Die Handlung wandert zwischen stereotyp / erwartet und unglaubwürdig daher. Alles ist zu einfach, läuft zu glatt, passt halt einfach zusammen. Nichts wirkt wirklich realistisch, unerwartet, überraschend.Ganz am Ende wird es durchaus noch mal spannend, aber es wirkte auch arg gezwängt, als muss der Harken, der die Leser auf den nächsten Teil warten lässt, doch jetzt noch unbedingt in die letzten 20 Seiten passen. Ich fand das ganze Pacing in dem Buch nicht so toll. Erst war es viel zu wenig Spannung, dann am Ende wurde viel zu viel in die letzten paar Seiten gequetscht ohne einen wirklichen Abschluss zu erzielen. Ich hatte letztendlich das Gefühl hier wurde ein Buch in zwei geteilt und ich lese nur den aufgeblasenen Anfang der in der Mitte plötzlich abbricht.Es ist an sich, objektiv gesehen, kein wirklich schlechtes Buch, aber auch in keiner Weise herausragend. Durchschnittlich, nicht besonders interessant. Anhand dieses Teiles hätte ich die Serie nicht weiter gelesen.

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