Rachel Cohn Kopfüber in den Sommer

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Inhaltsangabe zu „Kopfüber in den Sommer“ von Rachel Cohn

Ein herrlich humorvoller Sommerlesespaß mit Tiefgang Die 12-jährige Annabel hat null Bock, ihren Vater Jack samt neuer Frau und Kinderhorde in Sydney zu besuchen. Aber wenn schon, dann soll es auch was bringen: nämlich ihren Dad nach New York zurück! Doch bald merkt Annabel, dass eine Patchworkfamily auch Vorteile hat … Zwei Jahre später ist Jack mit Kind und Kegel nach L. A. umgezogen, Mutter Angelina wieder verheiratet und Annabel hat nur noch den süßen Aussie Ben im Kopf. Beste Voraussetzung für ein echtes Sommermärchen – oder eine handfeste Familienkatastrophe?

Lustig.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Kopfüber in den Sommer

    Dubhe

    03. November 2013 um 14:50

    Annabel kann es kaum glauben, als sie in den Ferien zu ihrem Vater und dessen neuen Familie nach Australien muss.  Ihr einst so vertrauter Vater hat nun eine neue Familie und braucht sie nicht mehr, weswegen sie ein neues Ziel hat: Ihr Vater muss wieder mit ihr zurück nach New York! Aber das ist leider nicht so einfach und da ist dann auch noch Ben, den sie immer sympathischer findet... . Die Geschichte ist zwar nett, doch leider nur für Jugendliche mit 12-13 Jahren geeignet.  Es werden viele Klischees verarbeitet wie eben Scheidungskind, neue Familie und natürlich die große Eifersucht.  Für ein solch typisches Jugendbuch ist es allerdings etwas dick und es zieht sich teilweise auch etwas in die Länge.  Schade, denn die Autorin hätte eigentlich etwas mehr Talent. 

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  • Rezension zu "Kopfüber in den Sommer" von Rachel Cohn

    Kopfüber in den Sommer

    Fia

    01. September 2012 um 15:51

    Erster Eindruck: Eine frische Sommergeschichte - genau das wollte ich für den Sommerurlaub. Und der Klappentext versprach mir genau das. Also nichts wie her damit. Meine Meinung: Die Weihnachtsfereien bei ihrem Dad in Australien zu verbringen hat sich Annabel wahrlich nicht gewünscht. Besonders ihre Stiefmutter und die Stiefgeschwister sind ihr ein Dorn im Auge. Ihr Vater scheint diese viel lieber zu mögen als sie selbst. Mit der Zeit merkt Annabel allerdings, dass es doch ganz cool ist, an Weihnachten im T-shirt herumlaufen zu können und die neue Familie ist doch nicht so übel... Was zu Beginn des Buches irritiert, ist dass Annabel ihre Eltern "Jack" und "Angelina" nennt. Sie sagt nicht einfach Mum und Dad, sondern nennt sie beim Vornamen. Das finde ich sehr seltsam und als Angelina und Jack ihr dann später anbieten, sie doch nun einfach Mum und Dad zu nennen, wirkt das auch komisch. Welche Eltern wollen, dass man sie beim Namen nennt und nach 12 Jahren sagen sie dann plötzlich, dass du sie doch ganz normal Mama und Papa nennen darfst? Annabel selbst ist mir leider nicht wirklich ans Herz gewachsen. Sie ist oft sehr launisch und braucht die Aufmerksamkeit von allem und jedem. Manchmal ist sie durchaus nett und versucht beispielsweise ihrer Stiefschwester Lucy zu helfen, aber das ist leider nicht sehr oft. Das Buch besteht aus Teil 1 und 2 (im Original sind es 2 einzelne Bücher) liegen zwischen dem Australien- und dem L.A.-Urlaub 2 Jahre. Die Handlung im ersten Teil, als Annabel ihre neue Familie in Australien kennen lernt, ist noch recht interessant. Es gibt einige schöne Stellen, bei denen die Familie zusammenwächst und als Annabel und Lucy gemeinsam abhauen ist das auch recht lustig. Was allerdings dann stört, ist als Annabel sich zum Ende des ersten Teils in Ben verliebt. Dazu braucht sie ungefähr 10 sec. und schon ist sie hin und weg, obwohl sie ihn nicht kennt und noch kein Wort mit ihm geredet hat. Er sieht halt einfach toll aus... Der zweite Teil spielt dann eben zwei Jahre später und wird nicht nur aus Annabels Sicht erzählt, wie im ersten Teil, sondern auch aus Sicht von Ben, Lucy und Annabels neuem Stiefbruder. Die Handlung ist leider ziemlich Annabel-Ben lastig. Annabel ist nach den zwei Jahren, in denen sie Ben nicht gesehen hat, noch immer total in Ben verliebt. An der Stelle stellt sich mir dann die Frage, ob es in New York keine hübschen Jungen gibt, die sie anhimmeln kann. Ben dagegen kann sich an Annabel fast gar nicht mehr erinnern. SPOILER Am Ende, kommen die beiden dann aber doch aus unerklärlichen Gründen zusammen.SPOILER ENDE Viel außer dem Hin und Her zwischen Annabel und Ben passiert eigentlich nicht. Annabels Stiefbruder verliebt sich auch noch in Lucy und es gibt ein paar Streiterein in Annabels Familie. Mein Fazit; Mehr als eine leichte Sommerlektüre für zwischendurch kann man von dem Buch definitiv nicht erwarten. Die Handlung im ersten Teil ist noch recht unterhaltsam, der zweite Teil handelt dann aber praktisch fast nur noch von der "Liebesgeschichte" zwischen Annabel und Ben. Gut gefallen hat mir aber die Beschreibung von New York, Australien und L.A. Dort kann man sich wenigstens hin träumen. Daher bekommt das Buch auch gerade so 2½ Leseblüten von mir.

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