Rachel Cusk

 3 Sterne bei 74 Bewertungen
Autorin von Die Bradshaw-Variationen, Arlington Park und weiteren Büchern.
Rachel Cusk

Lebenslauf von Rachel Cusk

Eine scharfsinnige Schriftstellerin der Gegenwart: Die 1967 in Kanada geborene Roman- und Sachbuchautorin Rachel Cusk wuchs in den USA und Großbritannien auf, wo sie noch heute mit ihrer Familie lebt. Sie studierte an der Universität Oxford und arbeitete nach ihrem Studium für eine Literaturagentur in London. Ihren ersten Roman „Saving Agnes“ veröffentlichte sie 1993. Dafür erhielt sie den Whitbread First Novel Award. Der Roman „Outline“, der 2014 erschien (in der deutschen Erstausgabe 2016), schaffte es auf die Shortlist mehrerer Literaturpreise, darunter der Baileys Women’s Prize for Fiction, der seit 1996 jährlich an eine Schriftstellerin für den besten englischsprachigen Roman des Vorjahres vergeben wird. In den folgenden Jahren erschienen „The Temporary“ (1995) und „The Country Life“ (dt. Aufs Land, beide 1997). In deutscher Übersetzung erschienen außerdem „Arlington Park“ (2006, dt. 2007), „Die Bradshaw-Variationen“ (2009, dt. 2011) und „Transit“ (2016, dt. 2017). Cusk wird von Kritikern als scharfsinnige Autorin wahrgenommen, die existenzielle Themen wie Liebe, Verlust, Familie und die Passion des Geschichtenerzählens behandelt und die ihre Beobachtungen klar und schonungslos auf den Punkt bringen kann. Neben ihrer literarischen Tätigkeit verfasste Cusk auch drei Sachbücher, unter anderem zu den Themen Mutterschaft, Ehe und Scheidung.

Alle Bücher von Rachel Cusk

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Die Bradshaw-Variationen

Die Bradshaw-Variationen

 (25)
Erschienen am 02.01.2013
Arlington Park

Arlington Park

 (24)
Erschienen am 02.05.2008
Outline

Outline

 (9)
Erschienen am 07.03.2016
In Transit

In Transit

 (5)
Erschienen am 15.01.2018
Kudos

Kudos

 (3)
Erschienen am 09.07.2018
Outline

Outline

 (0)
Erschienen am 14.07.2019
Arlington Park

Arlington Park

 (3)
Erschienen am 03.05.2007

Neue Rezensionen zu Rachel Cusk

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Daniela8s avatar

Rezension zu "Outline" von Rachel Cusk

Alles zieht vorbei
Daniela8vor 3 Monaten

Die Autorin hat einen sehr innovativen Ansatz ihren Roman zu erzählen. Eine Ich-Erzählerin begegnet den Geschichten ihrer Mitmenschen unkommentiert. Man erfährt nichts über das Innenleben der Protagonistin. Das machte mich neugierig. Schlussendlich ist der Roman aber nichts für mich, da mich die Passivität der Protagonistin, die fast teilnahmslos auf mich wirkt, nicht begeistern konnte. 

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Buecherschmauss avatar

Rezension zu "Kudos" von Rachel Cusk

Abschluss der Trilogie
Buecherschmausvor 3 Monaten

„Kudos“ – ein im englischsprachigen Raum und wohl auch im Internet durchaus gebräuchlicher, aus dem Griechischen stammender Begriff für Anerkennung, vergleichbar dem deutschen (ungleich bräsigerem) „Hut ab!“ – ist der dritte Teil der von der Autorin so genannten „weiblichen Odyssee des 21. Jahrhunderts“ von Rachel Cusk betitelt.
„Outline“ und „Transit“ gehen ihm voraus. Und wieder haben wir es mit Faye zu tun, jener Schriftstellerin im mittleren Alter, geschieden, zwei Teenagersöhne, wiederverheiratet, die wir als schweigende, fast unsichtbare Erzählerin kennenlernten. Auch hier wird sie vor allem zur Zuhörerin, die bei den unterschiedlichsten Begegnungen bei ihrem Gegenüber eine verwunderliche Offenheit und Redeflut auslöst, vielleicht gerade durch ihre zurückgenommene, fast passive Rolle.
Am Ende ist die Leserin dieser Faye, die ihrer Autorin Rachel Cusk in sehr vielen Aspekten gleicht, mehr als 600 Seiten gefolgt. Sie ist ihr dabei aber tatsächlich kaum näher gekommen und meint sie doch zu kennen. Rachel Cusk ist es nicht um ein Porträt oder eine Charakterstudie zu tun, dafür gibt sie zu wenig von ihrer Protagonistin preis. Und doch spürt man deren tiefe Verunsicherung und Verletztheit. Es ist diejenige der Rachel Cusk, die nach ihren radikal offenen autobiografischen Essays über das Muttersein, über ihre scheiternde Ehe und die Scheidung von der Öffentlichkeit hart angegangen wurde. „Rücksichtsloser Exhibitionismus“ wurde ihr vorgeworfen. Eine Frau tut so etwas nicht. Bei einem Karl Ove Knausgard hingegen darf man es bewundern.
In „Outline“ war die Erzählerin tatsächlich nur ein „Umriss“, sie diente lediglich als Echoraum für die Monologe der Menschen, die sie bei einem Schreibseminar, das sie in Griechenland leitete, traf. Ihre schmerzhafte Scheidung, die öffentlichen Turbulenzen lagen für Erzählerin und Autorin noch nicht weit zurück. In „Transit“ kamen wir Faye etwas näher. Sie richtete sich in London ein neues Heim ein, war tatsächlich als Person etwas präsenter, auch wenn ihre Zuhörerrolle im Vordergrund blieb.
Ich muss zugeben, dass ich an den dritten Teil der Trilogie nun eine gewisse Erwartung hatte – nämlich die, noch ein Stückchen näher heranzurücken, als Fortführung von Transit auch die Überwindung ihrer tiefen Krise mitzuerleben. Das geschieht nun aber eher nicht und hat mich anfänglich ein wenig enttäuscht.
Gerade dass „Transit“ zwar von seinem innovativen Erzählansatz „Outline“ glich, aber doch, gerade auch im Setting, anders war, machte für mich den Reiz aus und ließ mich „Kudos“ mit Spannung erwarten.
Doch „Kudos“ gleicht „Outline“ auf den ersten (und auch zweiten) Blick sehr. Wieder ist Faye unterwegs, diesmal auf Literaturfestivals in verschiedenen Städten Europas, um ihr neues Buch zu promoten. Orte werden wie üblich keine direkt genannt, das eine ist aber eine deutsche Stadt, die zweite unverkennbar Lissabon. Die Eröffnungsszene verweist direkt auf „Outline“. Hier wie da ist die Erzählerin im Flugzeug unterwegs und hört ihrem Sitznachbarn zu. War es im ersten Band ein kleiner, älterer Grieche, so ist es diesmal ironischerweise ein stattlicher Mann mit enormer Körperlänge. Der erste Hinweis darauf, dass es sich also nicht um eine Weiterentwicklung von „Transit“ handelt, sondern eher um ein Triptychon, in dem dieses die Mitteltafel bildet und „Outline“ und „Kudos“ flankieren.
Es folgen wieder etliche Gespräche, situationsbedingt fast ausschließlich mit Menschen aus der Literaturbranche, die einiges an scharfzüngigen, sarkastischen Seitenhieben abbekommt, vom selbstverliebten Journalisten bis zu den überforderten Organisatoren, die die Literaturschaffenden in einem abgelegenen Betonklotz von Hotel untergebracht haben, aus dem sie dreimal am Tag mit dem Bus zu zweifelhaften Mahlzeiten gefahren werden. Oder die merkwürdige Verzehrbons verteilen. Interviewer, die ihre Interviews schon geschrieben haben und die Gesprächspartner dann gar nicht zu Wort kommen lassen – jede Menge absurde, amüsante Sitationen.
In den Gesprächen geht es außer um den Literaturbetrieb vor allem um die Brüchigkeit von Partnerschaft und Familie, um Lebenskrisen und immer wieder um die Machtverhältnisse von Mann und Frau, bei denen die Frauen, zumal die mit Kindern, immer als die Verlierer dastehen. Ein neuer Aspekt ist der Brexit, der immer wieder als großer Fehler durchschimmert. Ein Kongressteilnehmer geht mit den Briten hart ins Gericht:
„Sie verschanzen sich in Ferienanlagen und auf Partymeilen, sind unfähig, in irgendeiner Sprache als der eigenen zu kommunizieren, und ahnen nicht, welch schlimme Konsequenzen ihre stumpfe Dummheit nach sich ziehen wird.“
Die Begegnungen, die die Grundlage für das Erzählte bilden, sind von einer enormen Kühle. Die Menschen scheinen, auch wenn sie sich der Erzählerin verblüffend öffnen, sehr vereinzelt. Vielleicht verleitet sie gerade diese Anonymität zu ihrer Offenheit. Die Atmosphäre ist ein wenig trostlos. Lichtblicke sind die präzisen Beschreibungen von Orten, seien sie pointiert und ein wenig boshaft wie die vom Lissaboner Hotel oder aber auch elegant wie die der bezaubernden Stadt selbst.
In vielem gleicht „Kudos“ also „Outline“. Es ist genauso brillant und scharfsinnig und voller großartiger Szenen.
Ob eine Mutter ihre Tochter am Telefon abkanzelt:
„Ich kann nicht glauben, dich zu einer Frau herangezogen zu haben, die sich von einem Mann vorschreiben lässt, was mit den Haaren ihres Kindes zu geschehen hat.“
Oder ein Kongressteilnehmer eine Lanze für körperliche Perfektion bricht:
„Warum sollte man den Körper behandeln wie eine Tragetasche für das Gehirn?“
Allerdings ist die Erzählerin in „Kudos“ doch ein wenig präsenter als zu Beginn. Sie antwortet ihren Gesprächspartnern öfter, in einer längeren Passage erzählt sie sogar von sich und ihrer Familie. Am Ende wirft ihr ihre Verlegerin vor, wieder geheiratet zu haben.
„Obwohl Sie doch wissen, was Sie wissen. Sie haben es in Worte gefasst (…) und damit festgeschrieben.“
Ich wolle das Gesetz überwinden, sagte ich, ohne es zu brechen. Einmal habe mein Sohn das Gemälde kopiert, das dort an der Wand hing (Anm.: Gentileschis Enthauptung Johannes des Täufers durch Salome), sagte ich, allerdings habe er auf die Details verzichtet und sich stattdessen auf die groben Umrisse und die räumlichen Verhältnisse konzentriert. Interessanterweise sage das Bild, ließe man die Details und die Geschichte, die es erzählt, außer Acht, nichts über Mordlust aus, sondern über die Komplexität der Liebe.“
Das könnte fast ein hoffnungsvolles Ende sein, was das Verhältnis von Mann und Frau betrifft, nach all den erzählten Lebenskrisen zuvor. Zumal sich daran ein liebevolles, fürsorgliches Telefongespräch mit dem Sohn anschließt (dieser ist wieder mal allein, wieder mal der Vater nicht zu erreichen). Aber ganz so versöhnlich kann es bei Rachel Cusk (noch nicht) enden. Das Schlussbild ist wieder eines von der rücksichtslosen, primitiven Dominanz des Mannes.
Rachel Cusk hat mit ihrer Trilogie internationale Beachtung erfahren und einiges an Erfolg. Sie ist eine innovative Stimme, brillant, scharfsinnig, subtil. Ihre Bücher sind angefüllt mit philosophischen Überlegungen, die man oft erst auf den zweiten Blick entschlüsselt. Sie stellt Fragen nach der Erzählbarkeit des eigenen Lebens, nach dem, was dem, was alle ihre Protagonisten hinter all ihren Geschichten verbergen, die eigentlich abgrundtiefe Verzweiflung, das Scheitern. Ihr fehlt jede Versöhnlichkeit, gerade im Hinblick auf das Verhältnis zwischen Mann und Frau.
Das unterscheidet sie sehr von einem Buch, das ich unlängst gelesen habe und das sich den Feminismus aufs Banner geschrieben hat („Das Weibliche Prinzip“). Das ist nicht unbedingt leicht konsumierbar, aber Rachel Cusks Trilogie wird bleiben. 

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W

Rezension zu "Kudos" von Rachel Cusk

Erzählen als eine andere Form der Beichte
WinfriedStanzickvor 4 Monaten



Nach „Outline“ und „In Transit“ erscheint nun der abschließende Teil einer Romantrilogie der englischen Schriftstellerin Rachel Cusk. Auch in diesem erzählt die Schriftstellern Faye von Begegnungen und Menschen, die sie beeindruckt haben.
Rachel Cusk hat mit ihrer Protagonistin vieles gemeinsam:  sie lebt in England, ist einmal geschieden und nun wieder verheiratet  und hat zwei Kinder. Mehr ist von der ich-erzählenden Faye auch in diesem Roman nicht zu erfahren. Denn das Buch besteht aus vielen Geschichten, Lebensberichten und Stellungnahmen zum Literaturbetrieb, die Faye meist zuhörenderweise auf einer Reise aufnimmt und dann dokumentiert. Diese Reise führt sie zunächst zu einem Literaturfestival in eine deutsche Stadt, im Weiteren dann zu einem Schriftstellerkongress in eine weitere Stadt, deren Beschreibung in vielem an Lissabon erinnert.

Doch die zum Teil skurrilen Umstände insbesondere in Lissabon sind nicht wichtig. Wichtig sind die Menschen, die Faye auf ihrem Weg trifft, und denen sie zuhört. Diese Menschen, oft aber nicht immer direkt oder indirekt mit dem Literaturbetrieb verbunden, wiederum scheinen zu spüren, dass sie ihr alles erzählen können, weil sie ihnen so wie eine Therapeutin zuhört und nur sehr selten eigene Bemerkungen macht. Diese Methode Fayes (Rachel Cusks) hatte schon die beiden ersten Romane getragen und ihren Charme ausgemacht.

Schon im Flugzeug aufs europäische Festland beginnt dieser Reigen von Geschichten mit einem Mann, der ihr erzählt, dass er in der Nacht zuvor seinen Hund begraben hat. In Köln trifft sie dann auf einen CEO eines altehrwürdigen Verlages, der ihn mit dem Verlegen von Sudokuheften aus dem drohenden Konkurs geführt hat.

Rachel Cusk gelingt es auf den knapp 200 Seiten des Romans eine Vielzahl von Menschen mit ihren Geschichten unterzubringen, die sie mit Distanz beschreibt und dann erzählen lässt. Wie eine gute Therapeutin denkt sie, dass das Erzählen in Monologen zu einer Art Selbsterkenntnis führt. Zumindest beim Leser, der sich in so manchen Themen, um die es geht, wiedererkennen mag.
All diese so unterschiedlichen Menschen und ihre Geschichten sind wie durch einen unsichtbaren Faden miteinander verbunden durch die Themen, um die es im Hintergrund und zwischen den Zeilen dauernd geht: um persönliche Freiheit und wie man sie sich durch selbstgewählte Gefängnisse nimmt, um Gerechtigkeit und Recht und immer wieder die Urfrage, wie das denn eigentlich gehen soll, insbesondere für Frauen, mit dem Zusammenleben von Mann und Frau oder als Familie mit Kindern.
Und wie ist es um das Verhältnis zwischen den Müttern und  ihren Söhnen bestellt? Kann man/frau in einer solchen Bindung überhaupt zu sich selbst kommen? Und: kann man in ihr als Schriftstellerin produktiv sein?

An einer Stelle (es sind nicht viele), an der die Schriftstellerin Faye als Alter Ego von Rachel Cusk selbst zu Wort sich meldet, vergleicht sie das Erzählen mit der alten Form der Beichte, mit der sich Menschen  erleichtern wollen. Sie wollen erzählen, so ihre Theorie, die der Leser bei der nächsten Begegnung mit anderen Menschen sofort überprüfen kann, um „jede Schuld zu vermeiden; mit anderen Worten, wir nutzen (das Erzählen) strategisch, um uns von Verantwortung zu entlasten.“

Interessante und unterhaltsame, manchmal schräge Erzählungen von Menschen hat Rachel Cusk in ihrem Roman versammelt. Der Leser soll sich in ihren gespiegelt sehen, damit er anders als die meisten anderen begreift, wie wichtig es ist, wo auch immer, aber besonders in unseren Beziehungen, wirkliche Verantwortung zu übernehmen.


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Gespräche aus der Community

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Daniliesings avatar
"Die Bradshaw-Variationen" von Rachel Cusk ist ein ganz besonderer Roman im Rowohlt Verlag, für den wir 25 Testleser suchen. Es ist ein Buch, das selbst ein wenig wie ein Musikstück ist, mal ruhig und angenehm, mal dramatisch und laut - vor allem aber mit viel Gefühl. Rachel Cusk hat einen emotionalen Roman aus dem Leben eines Musikers geschrieben, der zwar völlig in der Musik lebt, sich dafür aber schwer mit dem Alltäglichen tut: Seitdem Thomas Bradshaw aus dem Arbeitsleben ausgestiegen ist, um sich um seine achtjährige Tochter zu kümmern, lernt er Klavierspielen, was ihm in den schwierigen mittleren Jahren über die Runden hilft. Seine Frau Tonie hat indessen eine überaus fordernde Vollzeitstelle an der Universität angenommen – ein Rollentausch, der, vom Rest der Familie misstrauisch beäugt, bald zu komischen und auch zu tragischen Verwicklungen führt. Denn Thomas besorgt zwar regelmäßig frische Blumen fürs «Musikzimmer», teure italienische Schuhe für die Tochter, vertieft sich in die Goldberg-Variationen. Aber in Fragen der Haushaltsführung ist er eher Ach als Bach. Tonie hat dagegen mit ganz anderen Herausforderungen zu kämpfen: mit einem Vorgesetzten, der sie auf sehr subtile Weise klein hält, mit den Annäherungsversuchen eines jüngeren Kollegen – und, nicht zuletzt, den missbilligenden Blicken der ultrakonservativen Eltern. Wenn ihr Lust aufs Versinken in dieser kleinen Musikwelt rund um die Familie Bradshaw in Buchform habt, bewerbt euch jetzt als Testleser unter "Bewerbung & Bekanntgabe" der Gewinner. Die 25 Testleser und jeder, der noch Lust hat, können sich dann später hier intensiv über das Buch austauschen und eine Rezension schreiben. Ihr könnt euch bis einschließlich 31. Juli 2011 als Testleser bewerben und mit etwas Glück das Buch gewinnen. Erzählt uns hierfür, welche Leidenschaft ihr habt - ist es vielleicht wie bei Thomas Bradshaw im Buch die Musik oder etwas ganz anderes? Wir sind gespannt! Eine Leseprobe zum Buch findet ihr hier: http://www.rowohlt.de/fm/131/Cusk_Bradshaw.pdf
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Rachel Cusk wurde am 08. Februar 1967 in Toronto (Kanada) geboren.

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in 114 Bibliotheken

auf 22 Wunschlisten

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