Rachel DeWoskin Kleine Frau, was nun?: Roman

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Inhaltsangabe zu „Kleine Frau, was nun?: Roman“ von Rachel DeWoskin

Gibt es ein Leben nach der Katastrophe? Bis sie das herausgefunden hat, erzählt Judy lieber aus ihrem Versteck in einem Motel heraus, was ihr passiert ist. Ein beißend komischer Roman über das Anderssein und die angeblich »schönste Zeit im Leben«. Teenager haben es schwer. Man soll erwachsen werden und wird behandelt wie ein Kind. Man will sein wie die anderen und trotzdem irgendwie auffallen. Vor allem will man jedoch eins, nämlich dazugehören. Nur, wie soll das gehen, wenn man aussieht, als sei man »aus einer Puppenstube entführt« worden, fragt sich Judy. Besonders, wenn sie Kyle, dem coolsten Typ ihrer Schule, über den Weg läuft. Dann geschieht ein Wunder – Kyle interessiert sich für sie, er mag ihren Witz, er mag sie. Judy kann es nicht fassen: der Schwarm aller Mädchen und sie, eine Zwergin? Und natürlich geht die Sache gründlich schief … »Amüsant und hypnotisierend… Auch in dieser zeitgenössischen Version des ›Zauberers von Oz‹ oder ›Alice im Wunderland‹ sind die Erfahrungen der Heldin mit ihrer Adoleszenz wahnsinnig komisch und wahnsinnig erschreckend und eigentlich durchweg surrealistisch.« Time Out, New York

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    Kleine Frau, was nun?: Roman

    MissRose1989

    28. July 2014 um 22:44

    Judy ist kleinwüchsig und misst 1,15 m Grösse und hat sich eigentlich mit dieser Grösse abgefunden. Dann mache sie einen Schritt, der ihr ganzes Leben verändern und wechselt auf eine Privatschule, deren Schwerpunkt auf Gesang, Schauspiel und Kunst liegt. Anfangs läuft alles gut, sie findet Freunde, wird von den Lehrern gemocht und hat Spass an allem. Dann trifft sie auf Kyle und verliebt sich sofort und dann nimmt der Unheil seinen Lauf. Judy erzählt alles aus ihrem Versteck in einem Motel und denkt, dass sie sich nie wieder aus dem Motel bewegen wird... Das Cover des Buches hätte mich jetzt nicht unbedingt angespochen. Es ist kein Buch, dass ich in der Buchhandlung in die Hand genommen hätte, wenn ich mal ehrlich bin. Eigentlich hat mich die Idee des Buches angespochen, weil es eben mal um eine Welt ging, die ich nicht kannte und eben auch nicht richtig wusste, was mich erwartet, aber leider wurde die Umsetzungen nicht so wirklich gut, wenn ich das mal so vorsichtig ausdrücken darf.  Judy ist mir als Protagonistin von Beginn an unsympathisch, nicht nur, dass sie voller Vorurteile und Sterotypen ist, sie ist auch in vielen Dingen sehr naiv und blauäugig. Sie wird mir auch leider immer unsympathischer, als sie sich dann verliebt, wird das alles noch schlimmer. Ich meine, ich kann ja verstehen, dass die Wünsche einer 16-jährigen auf die Probleme mit der Kleinwünchsigen stößt, aber so naiv kann man gar nicht mehr sein, wenn ich das mal so sagen darf. Vieles fand ich auch einfach nicht nachvollziehbar, was Judy macht, wenn ich das mal sagen darf. Auch bei den anderen Charakter wurde es nicht besser, wenn ich das mal so sagen darf. Nicht nur, dass sie ähnlich naiv waren, sie waren auch für mich völlig unrealistisch. Nicht nur, dass vieles einfach zu sehr gewollt ist, auch sind die ganzen Jugendlichen total herzlos und auch skrupellos. Ich war da nicht nu erschrocken, sondern habe ich mich auch gefragt, ob das nicht alles anders laufen würde, wenn da mal Erwachsene eingreifen würden. Die Handlung des Buches ist auch sehr vorhersehbar und leider auch ziemlich langatmig. An manchen Stellen musste ich das Buch auch einfach mal zur Seite legen und einige Tage warten, ehe ich es weiterlesen konnte. Der Schreibstil von Rachel Dewoskin hat mich am Anfang etwas irritiert, aber wenn man sich mal in ihn hineingefuchst hat, dann geht er zu lesen. Aber ich glaube trotzdem, dass ich kein Buch von ihr mehr in die Hand nehmen würde. Fazit:  Bei dem Buch könnte man wiklich sagen, es war gewollt, aber nicht gekonnt. Judy kann vom Charakter her nicht übezeugen und auch die Handlung ist sehr langatmig und teilweise duch die Vorhersehbarkeit wirklich langweilig.

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  • Sehr enttäuschend, trotz eigentlicher spannender Thematik

    Kleine Frau, was nun?: Roman

    Nady

    28. April 2014 um 18:51

    Klappentext: Kann man mit sechzehn Kleinwüchsig und trotzdem glücklich sein? Gibt es ein Leben nach der allerschlimmsten YouTube-Schande? Bis sie das herausgefunden hat, bleibt Judy lieber in ihrem Versteck in einem Motel und erzählt von dort aus, was ihr passiert ist. Ein beißend komischer Roman über das Anderssein und die angeblich schönste Zeit im Leben… Rezension: Judy kommt als kleinwüchsiger Mensch auf die Welt. Sie wird von ihren Eltern, insbesondere ihrer Mutter überbehütet. Als Judy sich dazu entschließt auf eine Künstlerschule zu gehen, fällt es der Mutter sehr schwer, sie ziehen zu lassen. Doch Judy will eigentlich nicht anderes als, trotz ihrer Kleinwüchsigkeit, dazuzugehören. Dann begegnet ihr der coolste Typ in der Schule, Kyle. Sie verliebt sich sofort in ihn. Zu Judys Erstaunen scheint auch Kyle sich für sie zu interessieren. Sie kann es gar nicht glauben, was will so ein toller Typ wie Kyle von ihr, einer Zwergin? Und dann passiert etwas unfassbares. Judy ist der Meinung, sich verstecken zu müssen und so begibt sie sich in ein Motel und sagt keinem wo sie sich befindet.   Meine Meinung: Ich habe das Buch voller Erwartungen begonnen. Nach dem ich den Klappentext gelesen hatte, war ich richtig gespannt darauf und freute mich, dass der Piper Verlag mir dieses Buch geschickt hatte. Doch schon bei den ersten Seiten, gefiel mir die Schreibweise überhaupt nicht. Es war schwierig und anstrengend zu lesen. Judy schimpft in den ersten Seiten aus- schließlich über die Intoleranz der Menschen, wobei ich ihr da ein stückweit auch recht geben muss. Aber nach einigen Kapiteln dachte ich eigentlich, es ist genug, aber sie ließ sich immer noch darüber aus. Mir war die Protagonisten auch überhaupt nicht sympathisch, so dass mir das lesen richtig schwer fiel. Ich habe mich wirklich durch die Kapitel quälen müssen. Judy kam mir sehr arrogant und überheblich rüber.  Zum Schluss wurde es dann noch mal etwas spannender, aber das Buch insgesamt konnte mich nicht überzeugen, obwohl dieses Thema in der heutigen Zeit sicherlich interessant ist. Aber leider konnte mich sowohl der Schreibstil, als auch die Umsetzung der Thematik nicht überzeugen.

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  • Konnte nicht überzeugen..

    Kleine Frau, was nun?: Roman

    _Vanessa_

    15. October 2013 um 16:55

    Darum geht es: Die 16 jährige Judy lässt ihren alten Freundeskreis zurück und wechselt an eine neue Schule, die Darcy Arts, eine Schule, für kreative Jugendliche. Dort lebt sie sich relativ schnell gut ein, findet schnell Freunde, und das obwohl sie mit etwas über einem Meter Körpergröße kleinwüchsig ist. Schnell verknallt sie sich auch in einen Jungen an ihrer Schule, in Kyle, dem scheinbar süßesten Jungen von allen, der dann, zu Judys Glück, auch auf sie aufmerksam wird. Doch mit dem, was dann geschieht, hätte sie nie im Leben gerechnet, etwas ist schrecklich schief gelaufen, ein wahrer Skandal, und Judy flüchtet sich in ein Motel.. Meine Meinung: Eigentlich passt dieses Buch so überhaupt nicht in mein Leseschema, aber als ich es überraschenderweise bekommen habe, wollte ich ihm doch eine Chance geben, da die Geschichte gar nicht so schlecht klang. Also begann ich zu lesen, aber leider konnte mich der Inhalt des Buches erst absolut nicht begeistern und ich war versucht, es wieder abzubrechen. Da ich das aber ungern tue, habe ich trotzdem weitergelesen und siehe da, nach etwa 150 Seiten, für die ich ehrlich gesagt ziemlich lange gebraucht habe, fing es an mir besser zu gefallen, zwar nicht richtig gut, aber immerhin. Das Buch ist aus der Sicht der 16-jährigen Judy erzählt, die kleinwüchsig und zudem an eine neue Schule gewechselt ist, an der sie keinen kennt. Dort kommt sie aber besser zurecht wie gedacht und schnell findet sie neue Freunde, verliebt sich und hat sich richtig gut eingelebt. Judy erzählt ihre Erlebnisse an der neuen Schule rückblickend, zu dem Zeitpunkt, wo sie das alles erzählt, ist sie nämlich schon in ein Motel geflüchtet, aus dem auch immer wieder Szenen erzählt werden. Der größte Teil besteht aber aus dem, was sie vor der Flucht erlebt hat. Warum sie geflüchtet ist, erfährt man erst sehr spät, was ich am Anfang erst nicht ganz so gut fand, aber wenn ich jetzt so überlege, war es besser so. Der Verlauf der Geschichte gefiel mir, ehrlich gesagt, nicht ganz so gut, denn der konnte mich nicht so wirklich überzeugen. Das Buch ließ sich zwar gut lesen und ich hatte nicht das übermäßige Gefühl gelangweilt zu sein, aber an einigen Stellen hat es sich doch ein wenig gezogen. Auch die "Liebesgeschichte" ist nicht wirklich der Brüller gewesen, diese fand ich absolut nicht nachvollziehbar. Die Idee des Buches an sich ist ziemlich gut und gut umgesetzt wäre das Buch bestimmt toll gewesen, aber leider wurde es das meiner Meinung nach nicht. Wie gesagt, konnten mich viele Handlungen nicht überzeugen, der Anfang las sich schleppend und danach wurde es auch nur bedingt besser. Es gab einige Stellen, die sich gezogen haben und dadurch auch langweilig waren - die kamen aber, Gott sei Dank, nicht ganz so oft vor. Judy finde ich ehrlich gesagt ganz schön naiv, ihre Handlungen waren absolut nicht nachvollziehbar und ich konnte ihre Gedanken, die man natürlich mitbekommt, da das Buch aus ihrer Sicht und im Ich-Erzähler geschrieben ist, überhaupt nicht verstehen. Es blieb alles sehr kalt, wenn man das so sagen kann, und ich habe mich nur als ein weit außenstehender Betrachter gefühlt. Dadurch konnte ich auch leider keinerlei Bindung zu ihr aufnehmen und bei anderen Personen war vieles nicht anders. Fazit: Leider konnte mich "Kleine Frau, was nun?" nicht wirklich überzeugen. Nach einem sehr schleppenden Einstieg in die Geschichte gefiel mir die Handlung zwar ein bisschen besser, aber so richtig überzeugen konnte sie mich nicht. Schade eigentlich, denn das Buch hätte echt gut sein können. Leider nur sehr, sehr knappe 3 Sterne!

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