Rachel Gibson Küssen gut, alles gut

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Inhaltsangabe zu „Küssen gut, alles gut“ von Rachel Gibson

Gegensätze ziehen sich aus! Die neue Gibson: romantischer, witziger und unwiderstehlicher denn je In Stella Leons Leben läuft gerade alles schief: Ihr schmieriger Chef Ricky de Luca wollte ihr zu nahe kommen, als ein Unbekannter ihn kurzerhand niederschlägt. Ricky ist ein gewalttätiger Ganove, der das nicht auf sich sitzen lassen wird. Stella bleibt also nichts anderes übrig, als Beau Jungers Angebot anzunehmen und mit ihm zu fliehen. Als sie herausfindet, dass Beau nicht zufällig vor Ort war, sondern den Auftrag hatte, sie zu ihrer Familie in das texanische Städtchen Lovett zu bringen, ist Stella außer sich. Wieso mischt sich dieser muskelbepackte Schönling in ihr Leben ein? Doch Ricky ist ihr dicht auf den Fersen, und ein ungebetener Retter in der Not ist immer noch besser als gar keiner.

Meine Erwartungen wurden leider enttäuscht. Ein eher schwaches Buch von Rachel Gibson.

— christarira
christarira

Nicht das beste Buch von Rachel Gibson. Es hat mich nicht so gefesselt wie andere. Trotzdem war es kurzweilig und gut zu lesen.

— roelchen
roelchen

Erfischender Schreibstil,mit Witz und Liebe

— YaBiaLina
YaBiaLina

Romantische Geschichte, die sich in einem Rutsch lesen lässt.

— Linker_Mops
Linker_Mops

Schöne Geschichte, leicht zu lesen. Wie auch viele andere Bücher von Ihr :)

— Jasmina1107
Jasmina1107

Unterhaltsame Zwischendurchlektüre. Andere Bücher von Rachel Gibson gefielen mir besser.

— Maus71
Maus71

gute Ferienlektüre oder mal was für zwischendurch. Ein wenig Kitsch hat uns noch nie geschadet ;)

— sw91
sw91

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  • Rachel Gibson - Küssen gut, alles gut

    Küssen gut, alles gut
    Chrissy87

    Chrissy87

    01. September 2017 um 10:12

    Als Stella Hilfe wegen ihres Chefs braucht ist Beau sofort zur Stelle, dass er aber nicht zufällig in ihrer Nähe war, findet sie erst später heraus. Aber zwischenzeitlich knistert es gewaltig zwischen den beiden.Für mich wieder einmal ein typischer Rachel Gibson Roman, der einen in einem locker leichten Erzählstil gut unterhält und zum schmunzeln bringt. Die Geschichte hat genau die richtige Mischung aus Spannung, Erotik, Humor und Romantik.

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  • Retter in der Not

    Küssen gut, alles gut
    Curly84

    Curly84

    29. May 2016 um 12:24

    Stella ist 28 und weiß eigentlich noch nicht, was sie in ihrem Leben erreichen will. Sie hat als Barkeeperin in einer Spelunke in Miami gearbeitet bis ihr Chef ihr auf dem Parkplatz auflauert und ihr zu nahe kommt. Wenn nicht Beau aufgetaucht wäre und ihn niedergeschlagen hätte, wäre es wahrscheinlich nicht so glimpflich ausgegangen. Allerdings hat sie die Rechnung nicht ohne Ricky, ihrem Chef, gemacht. Er gehört zu der italienischen Mafia und lässt es nicht aufsich sitzen. Stella muss Miami verlassen und Beau hilft ihr dabei. Beau wurde angeheuert um Stella zu finden. Stella's Vater ist vor kurzem verstorben und erst da hat Sadie, ihre Schwester, erfahren, dass sie überhaupt eine Schwester hat. Beau fühlt sich verantwortlich und fährt sie bis nach Lovett, Texas. Doch auf dem Weg dahin, passieren Dinge, die weder Beau noch Stella erwartet haben. Rachel Gibson gehört zu den Autorinnen, zu denen ich nicht so gerne greife. Irgendwie ist das merkwürdig, denn ihre Bücher lesen sich flüssig weg, ihre Geschichten sind einfach und mir gefallen sie regelmäßig gut. Das Phänomen werde ich wohl nie verstehen. Diesmal war ich positiv überrascht, weil die Geschichte nichts mit Eishockey zu tun hatte. Mir hat die Geschichte gefallen, die Figuren waren sympathisch und ich bin sicher, ich werde bald wieder etwas von ihr lesen :)

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  • Typisch Rachel Gibson

    Küssen gut, alles gut
    Pessimon

    Pessimon

    30. March 2016 um 22:09

    Wer schon ein paar Bücher von Rachel Gibson gelesen hat, wird bei dieser Geschichte keine Überraschungen mehr erleben. Das ist aber gar nicht schlimm. Das Buch ist ein typischer Liebesroman, der zwar vorhersehbar ist, aber gut unterhält, für ein paar schöne Lesestunden sorgt und sich flüssig lesen lässt. Wer einfach nur ein paar Stunden abschalten möchte, ist hier also genau richtig.Dennoch hat Rachel Gibson bessere Bücher geschrieben. In der Geschichte finden sich einige Wiederholungen und die Liebesgeschichte entwickelt sich meiner Meinung nach einfach ein bisschen zu schnell. Nichtsdestotrotz wird man als Leser gut unterhalten.

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  • Erfischender Schreibstil,mit Witz und Liebe

    Küssen gut, alles gut
    YaBiaLina

    YaBiaLina

    08. March 2016 um 14:45

    Stella ist eine sympathische,junge Frau,die in Miami als Barkeeperin arbeitet und in einer unangenehmen Situation mit ihrerm Chef auf Beau Junger trifft.Er ist ihr komplett fremd,doch scheint er trotzdem alles von ihr zu wissen.Er hat einen Auftrag:Stella zu ihrer Familie zu schaffen.Doch der Weg nach Texas ist weit,und sie verbringen in den Tagen viel Zeit miteinander.....vielleicht auch zu viel. Das war mein erstes Buch von Rachel Gibson und ich muss sagen ihr Schreibstil ihr sehr erfrischend.Man ist direkt locker und flüssig ins Buch eingestiegen und man konnte es nicht aus der Hand legen.Der Schreibstil war sehr überzeugen und auch die teilweisen witzigen Dialoge waren einfach toll,musste mehrmals lachen :) Stella,die Hauptprotagonistin,tut mir aber etwas leid.Sie ist irgendwie ganz alleine und kann von niemanden viel erwarten....ihre Mutter/Großmutter leben von ihrem Geld,und machen ihr noch Vorhaltungen,damit sie sich das Geld ja nicht nimmt.Sie muss dafür jeden Cent zwei mal umdrehen.Ihr Vater hat sich nie für sie interessiert,aber das spielt auch keine Rolle mehr,da er nun Tod ist.Sie hat noch eine Schwester...aber die kennt sie nicht.Noch nicht... Der erste,der es schafft,das zu durchbrechen und ihr näher zu kommen ist Beau,doch der ist ein Ex Marine,hat eine eigene Firma und viel unterwegs,also so gar nicht geeignet für ein Leben zu zweit. Das Cover spielt für mich ja auch immer eine große Rolle :) Dieses hat mir sehr gut gefallen,die Farben,der Schreibstil des Titels/Autor,aber auch die Farbtupfer (Blumen) im Cover.Was so gar nicht passt,ist die Frau...zumindest die Haarfarbe nicht,da Stella doch schwarzhaarig ist. Fazit: In dem Buch ist mir nichts negatives oder schlechtes aufgefallen.Der Schreibstil war super und witzig,das Cover mit den Farben ist schön und auch der Inhalt des Buches hat mich komplett überzeugt.Das wird mit Sicherheit nicht das letzte Buch von der Autorin gewesen sein.

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  • Ich bin sehr enttäuscht....

    Küssen gut, alles gut
    LilyJ

    LilyJ

    11. October 2014 um 13:32

    Bereits seit einigen Jaheen bin ich großer RG Fan und habe die meisten ihrere Bücher mehrfach verschlungen. Dieses Buch ist wohl das bisher am schlechtesten....bereits den Vorgänger fand ich nicht so besonders aber dieser hier ist langweilig vorhersehbar. Die Geschichte hat einen guten Anfang, wird dann aber nicht richtig ausgebaut sondern alles passiert innerhalb weniger Tage und nur wenige Momente sind beschrieben, dafür aber ewig lang. Normalerweise sehe ich die Charaktere immer vor Augen aber die Beschreibungen hier sind wage und ziemlich ungenau finde ich. Ich empfehle sehr gerne Bücher und leihe meine aus, dieses hier wird aber wohl erstmal lange im Regal stehen bleiben....und auch nur weil ich alle Werke von RG habe/sammle Ich hoffe das sie wieder zu ihrem alten Schreibstiel findet

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  • Von einer Blendgranate, Romantik und Erotik

    Küssen gut, alles gut
    Athene

    Athene

    22. April 2014 um 21:03

    INHALT: Stella ist Barkeeperin. Eines Abends versucht sie, ihr Chef Ricky nach der Arbeit zu betatschen. Dieser wird kurzer Hand von dem mysteriösen Beau niedergeschlagen. Doch damit es nicht langweilig wird, stellt sich heraus, dass Ricky mit der Mafia zu tun hat und nun ein Hühnchen mit ihr zu rupfen hat. Da zieht Stella doch lieber die Flucht mit dem gut aussehenden Retter vor, der leider auch ein paar Hintergedanken hegt. FAZIT: Das Buch führt den Leser im Laufe der Handlung nach Lovett, Texas. Kommt Euch bekannt vor? Mir auch. Denn Stella ist die bereits in "Wer zuletzt lacht, küsst am besten" (http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2013/05/rachel-gibson-wer-zuletzt-lacht-kusst.html) erwähnte verlorene Schwester von Sadie. Wer die Vorbände nicht kennt, ist der Handlung nicht hilflos ausgeliefert. Rachel Gibson setzt diese nicht voraus, so dass man schnell in der Handlung drin ist. Diese ist aufgrund der "Bedrohung" durch den Mafiosi auch am Anfang recht aktionreich und wird durch die schrulligen Texaner und der familiären Verbandelungen äußerst interessant. Die beiden Hauptfiguren Stella und Beau haben recht eigenwillige Macken: Stellas Humor, über den meist nur sie lachen kann und ihr Wunsch als Jungfrau in die Ehe zu gehen und Beau als Exsoldat, der beschlossen hat, ab sofort mit dem Sex auf die Richtige zu warten und einen Zwillingsbruder hat, der für ordentlich Probleme sorgt. Dies führt zu witzigen Dialogen und knisternde Erotik. Denn Verzicht kann so schwer sein und gute Vorsätze müssen...... Witzig fand ich hier in den Dialogen die Superheldenthematik und den Vergleich einer Blendgranate mit Romantik und Erotik. Das sind Ideen, die Rachel Gibson zu einer Topautorin im Bereich der Liebesromane macht. Hier wird es nicht langweilig. Volle Punktzahl! Wie es wohl mit dem Zwillingsbruder weitergeht...? http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2014/04/rachel-gibson-kussen-gut-alles-gut-von.html

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  • Rachel Gibson kann es besser.

    Küssen gut, alles gut
    Melanie87

    Melanie87

    06. April 2014 um 18:50

    Dieses Buch ist ein typischer Fall, wenn es darum geht falsche Eindrücke zu bekommen. Denn von Cover und Klappentext her, hätte das Buch genau auf mich zugeschnitten sein müssen. Es hörte sich nach locker-leichter und humorvoller Unterhaltung an. Ein Buch, das sich toll zwischendurch lesen lässt, das einen zum Grinsen bringt, das ein wenig Romantik mit sich bringt. Manche würde es als Strandlektüre bezeichnen, ich hatte mir ein Wohlfühlbuch erwartet. Rachel Gibson ist für mich keine neue Autorin – ich habe ihre Bücher auf Deutsch und auf Englisch gelesen und obwohl es seit dem letzten Buch ein paar Jahre her sind, hätte ich doch nicht mit so einem Absturz gerechnet. Ich hoffe inständig, dass es nur ein Ausrutscher war, denn Rachel Gibson hatte ich positiver in Erinnerung. Und zwar genau mit jenen Attributen, die ich eben erwähnt hatte. Leider ist davon hier gar nichts zu sehen und vielmehr war es anstrengend das Buch nicht genervt weg zu legen. Das Drama beginnt schon bei den Charakteren. Die Autorin versucht zwar sie ihn sympathisch darzustellen und schreibt ihnen positive Charakterzüge zu, aber von denen ist absolut nichts zu sehen. Wir lesen, dass die Heldin humorvoll sein soll, aber sie ist die Einzige, die über ihre Witze lacht. Grade bei Humor bin ich eigenwillig und für vieles zu haben, aber lustig habe ich davon nichts gefunden. Ich habe zwar zu Beginn des Buches noch gegrinst, aber das war eher verzweifelt, weil ich mir nicht sicher war, ob ich die Charaktere und ihre Ausdrucksweise wirklich ernst nehmen soll. Das verzweifelte (erfolglose) Suchen also, dass das alles ein Scherz war und das ‚richtige’ Buch gleich beginnen würde. Beim Helden sieht es übrigens nicht besser aus, der ja so ein starker, harter Kerl sein soll, aber nach ein paar Monaten Enthaltsamkeit nur noch mürrisch und grüblerisch ist. Und das ist in keinster Weise positiv oder ansprechend gemeint. Daneben konnte aber auch der Plot nicht überzeugen und manchmal habe ich mich doch in die falsche Zeit zurück versetzt gefühlt. Man weiß genau, dass Rachel Gibson hier Spannung reinbringen wollte und sie gibt eigentlich ein gutes Tempo vor, wenn man bedenkt, dass die Geschichte innerhalb weniger Tage spielt. Aber es hat sich alles so erzwungen angefühlt, steif und förmlich und falsch. Zeitweise dachte ich, ein Buch aus den 80er Jahren vor mir zu haben, das nur mit modernen Gegenständen ausgestattet wurde. Vom Verhalten und der Ausdrucksweise der Charaktere her, könnte man aber noch ein paar Jahrzehnte zurückgehen. Zudem war die Handlung so gar nicht durchdacht und man merkt genau, dass die Autorin hier nur einen Faktor benötigt hat um die Charaktere zusammen zu bringen und danach ignoriert sie diesen Part einfach! Dann noch das Familiendrama, das dann in zwei Sätzen angesprochen wurde, schlussendlich aber auch nicht geklärt ist. Damit wurden hier so viele Dinge begonnen und dann einfach links liegen gelassen. So Leid es mir auch tut das zu sagen, aber halbherziger hätte man wohl kein Buch schreiben können. Direkt nach dem Lesen hatte ich dem Buch sogar noch eine bessere Wertung gegeben und obwohl ich normalerweise die Wertung danach nicht mehr ändere, sondern den ersten Eindruck festhalte, konnte ich das hier einfach nicht machen. Es hat mich nicht los gelassen und wenn ich Küssen gut, alles gut mit all den anderen Büchern vergleiche, die eine bessere Wertung bekamen, dann kann ich es nicht auf eine Stufe stellen. Hier war so viel dabei, das mich gestört hat und das schlägt sich leider in der Wertung nieder. Schlussendlich waren mir Geschichte und Charaktere zu oberflächlich und das Buch auch zu kurz. Da hätte so viel mehr dazu gehört um den Charakteren ein bisschen Persönlichkeit zu verschaffen, um Spannung zu vermitteln, eine Beziehung aufzubauen, die über das Körperliche hinaus geht. Stattdessen wird vieles angesprochen, das nie wieder eine Rolle spielt oder man bekommt etwas gesagt, aber nie gezeigt. Wer gerne mal ein Buch von Rachel Gibson lesen möchte, dem kann ich nur ihre älteren Werke empfehlen! Das war noch Humor und Unterhaltung.

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