Rachel Gibson Wer zuletzt lacht, küsst am besten

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Inhaltsangabe zu „Wer zuletzt lacht, küsst am besten“ von Rachel Gibson

Mission Love (Im)possible? Das Letzte, wovon Sadie Hollowell geträumt hat, ist ausgerechnet wieder auf der Ranch ihres Vaters mitten im texanischen Nirgendwo zu landen. Noch dazu, um als Brautjungfer in einem pinken Tüllungetüm an der Hochzeit ihrer Cousine teilzunehmen. Dass der unnahbare, wortkarge und leider unverschämt attraktive Vince spontan als ihr Begleiter einspringt, macht die Sache auch nicht besser. Die Frauen der Stadt liegen ihm zu Füßen, doch das interessiert ihn herzlich wenig. Von der Liebe will Vince schon lange nichts mehr wissen. Bis die chaotische, schöne Sadie sein Leben völlig auf den Kopf stellt …

Zum Wohlfühlen

— Katja_Oe

An sich eine schöne Geschichte mit viel Liebe und Humor. Das Ende kam zu kurz und irgendwie fehlte was.

— MCM

An sich eine schöne Liebesgeschichte und ein toller Schreibstil aber mit Sadie wurde ich leider nicht ganz warm.

— whiteclock

Wunderschön wie immer! <3

— Pagina86

naja ich fand es nicht so gut.Die Autorin hat bessere Bücher geschrieben.

— Veronella98

So läuft es in Texas.

— woll-garten

Eines der besten Bücher von Rachel Gibson. Ich war beim Lesen so mitgerissen, dass ich mich wie eine Person im Buch fühlte! Tolles Buch!

— laauraahh229

Kurzweiliger Frauenroman

— Leserattemanu

Sehr schöne Geschichte, vor allem viele ihrer Geschichten hängen zusammen

— Shelly9

Ganz ok für zwischendurch, aber ich finde mit jedem Buch geht die Autorin oberflächlicher um. Quantität ist nicht gleich Qualität.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Wer zuletzt lacht, küsst am besten

    Lesebegeisterte

    01. July 2017 um 15:29

    Sadie muss wegen der Hochzeit ihrer Cousine auf die Ranch ihres Vaters zurück. Mitten in Texas, der Horror für Sadie. Etwas Aufmunterung verschafft ihr der fesche Vince. Ein Frauenheld, den jede haben könnte, aber momentan von einer Beziehung nichts wissen will. Bis er Sadie kennen lernt….. Wie immer ist auch dieses Buch von Rachel Gibson witzig, romantisch und sprüht vor prickelnden Szenen.

  • Als großer RG Fan sehr enttäuscht....

    Wer zuletzt lacht, küsst am besten

    LilyJ

    11. October 2014 um 13:49

    Ich bin ein großer Fan ihrer Bücher und habe die meisten innerhalb eines Tages durchgelesen. Doch dieses.... ich hatte es schon vor einigen Monaten vorbestellt und mich sehr darauf gefreut und dann kam es auch noch eher als eig erwartet. Nach dem ersten Kapitel war mir dann schon klar das es kein typisches RG ist. Zum lesen habe ich auch 3 Tage benötigt. 1 Stern Abzug: Die Story ist ja ganz okay, zieht sich aber teilweise und ist ungenau beschrieben 1 Stern Abzug: Die Übersetzung ist grauenhaft! Falsche Rechtschreibung und man muss sich einige Sätze manchmal 2/3mal durchlesen um sie richtig zu verstehen Aus der Story hätte man viel mehr rausholen können. Die Figuren kann man sich zwar vorstellen, das Bild ist aber eher verschwommen. Gegen Ende hatte RG wohl auch keine sooo große Lust mehr auf dieses Buch. Im Vorletzten Kapitel tauchen auf einmal bereits erwähnte Sachen wieder auf auf die es auch genau die selbe Frage gibt wie vorher. Und sie lässt eine interessante Frage unbeantwortet die im letzten Kapitel eine Seite in Anspruch nimmt, da hätte sie die lieber gleich weglassen sollen! RG Fans werden dieses Buch vermutlich lesen, alle die sich unsicher sind empfehle ich es nicht

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  • So lala

    Wer zuletzt lacht, küsst am besten

    woll-garten

    01. September 2014 um 09:57

    Das Letzte, wovon Sadie Hollowell geträumt hat, ist ausgerechnet wieder auf der Ranch ihres Vaters mitten im texanischen Nirgendwo zu landen. Noch dazu, um als Brautjungfer in einem pinken Tüllungetüm an der Hochzeit ihrer Cousine teilzunehmen. Dass der unnahbare, wortkarge und leider unverschämt attraktive Vince spontan als ihr Begleiter einspringt, macht die Sache auch nicht besser. Die Frauen der Stadt liegen ihm zu Füßen, doch das interessiert ihn herzlich wenig. Von der Liebe will Vince schon lange nichts mehr wissen. Bis die chaotische, schöne Sadie sein Leben völlig auf den Kopf stellt … Die Sprache in der ersten Hälfte des Buches fand ich sehr vulgär, ich fand das Ganze etwas überzogen, danach wurde es dann angenehmer. Die Story an sich brauchte auch erstmal einige Zeit, bevor sie in Fahrt kam, aber dann wurden die Entwicklungen doch noch interessant, auch wenn sie sich teilweise sehr zog und etwas ungenau wurde. Interessant waren die texanischen Eigenheiten, die die Leserin kennenlernen darf... Mein Fazit: Ganz nette Geschichte und Umsetzung, aber die Autorin hat schon Besseres geschrieben.

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  • Wer zuletzt lacht, küsst am besten..........(Hörbuch)......

    Wer zuletzt lacht, küsst am besten

    Nele75

    20. January 2014 um 09:28

    Sadie Hollowell kehrt nach einigen Jahren wieder zurück in ihre heimatliche Kleinstadt mitten in Texas. Sie ist zur Hochzeit ihrer Cousine eingeladen und die Freude hält sich in Grenzen. Ist sie doch mit Ende Zwanzig noch immer nicht verheiratet, was ein kleiner Skandal in ihrer Heimatstadt Lovett ist. Auch zu ihrem Vater, der eine riesige Ranch besitzt, ist das Verhältnis sehr distanziert, die Mutter ist gestorben, als Sadie noch ein Kind war. Gleich zu Anfang lernt sie den gutaussehenden Vince kennen, der eigentlich nur seine Tante besuchen möchte.....doch die Aufenthalte der beiden "Neuankömmlinge" in Lovett sind länger als erwartet, und vor allem spielt sich das Leben und die Zukunft eben manchmal ganz anders als geplant ab. Ich habe diese Geschichte von Rachel Gibson als Hörbuch gehört. Vorgetragen wurde diese von Emely Behr, die eine angenehme Erzählstimme hat und die Situationen gut übermitteln konnte. Allerdings hat mir die neueste Geschichte der Autorin nicht ganz so gut gefallen wie einige andere, die ich vorher gelesen hatte. Irgendetwas hat mir gefehlt. Beide Hauptprotagonisten haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen, die sie immer noch sehr stark emotional belastet. Sie sind sich beide teilweise ähnlich, denn Gefühle wollen sie nicht zulassen und versuchen in jeder Situation, diese zu unterdrücken. Vielleicht war es das, was mir bei "Wer zuletzt lacht, küsst am besten" etwas gefehlt hat, denn es kam einfach so gut wie keine romantische Stimmung auf. Und auch das Ende kam für mich sehr plötzlich und fast zu schnell, das hätte ich mir etwas ausführlicher gewünscht. Es war ein ganz nettes Hörbuch, eine unterhaltende Geschichte, aber.....es ist kein Hörbuch, welches ich mir unbedingt noch ein zweites Mal anhören würde. Da freue ich mich lieber auf die nächst Neuerscheinung der Autorin und hoffe, im nächsten Buch wieder etwas mehr von meinen Erwartungen erfüllt zu bekommen.

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  • Hörbuchrezension

    Wer zuletzt lacht, küsst am besten

    Letanna

    24. August 2013 um 09:39

    Zur Hochzeit ihrer Cousine reist Sadie Hollowell zurück in ihre Heimatstadt, eine kleine texanische Stadt im Nirgendwo. Für diese Zeit lebt sie auf der Ranch ihres Vaters. Ihrer Mutter ist schon viele Jahre tot und zu ihrem Vater hat sie kein so gutes Verhältnis. Sie ist aber nicht der Einzige Neuzugang in der Stadt. Da gibt es noch Vince, den attraktiven ex-Seal, der das Gas and Go seiner Tante verkauft hat. Bei den beiden sprühen direkt die Funken und landet direkt zusammen im Bett. Dabei wollen beiden eigentlich gar keine Beziehung, aber natürlich entwickelt sich das ganze völlig anders als erwartet. Eigentlich mag ich die Bücher von Rachel Gibson wirklich gerne und sie gehört fast zu meinen Autoby Autoren. Leider muss ich aber sagen, dass mir dieses Hörbuch überhaupt nicht gefallen hat. Es fängt schon bei der Sprecherin an, die so gar nicht nach meinem Geschmack war. Sie hat ihre Stimme bei manchen Charakteren so komisch verstellt, was ich teilweise echt schrecklich fand. Leider konnte mich auch die Handlung nicht wirklich überzeugen. Am meisten habe ich den für Rachel Gibson typischen Humor und die Leichtigkeit vermisst. Di e Geschichte ist so trocken und plätschert einfach nur so vor sich hin ohne wirkliche Höhen und Tiefen. Einzig im letzten Drittel kommt die Handlung etwas mehr in Fahrt. Auch die Charaktere konnten mich nicht wirklich überzeugen. Immer wird betont, dass ihre Beziehung ja nur auf Sex basiert und beide wollen auf keinen Fall eine Beziehung. Warum eigentlich? Bei Vince ist es ja noch nachvollziehbar, als Ex-Seal mit einer Menge Problemen, aber bei Sadie es eigentlich überhaupt keinen Grund. Das ganze ist einfach zu stereotypisch und abgedroschen.

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  • wunderschön

    Wer zuletzt lacht, küsst am besten

    MarionH

    02. August 2013 um 23:22

    Wie immer liebevoll, dramatisch und herzzerreißend. Ich liebe diese Autorin.

  • So schön kann liebe sein <3

    Wer zuletzt lacht, küsst am besten

    Booksberry

    01. July 2013 um 17:21

    Ich habe schon einige Bücher von Rachel Gibson verschlungen ... ich glaube ich lese kein Buch so schnell durch wie die von Rachel Gibson.Und bei diesem Buch war es natürlich nicht anders.Ich habe kanpp 2 Abende gebrauchst und schwupp di wupp war ich fertig.Was ich bei Rachel´s Büchern schon immer toll fand,das sich etliche Figuren die in anderen Büchernvon ihr,eine Nebenrolle hatten,in den Neuerscheinungen einen Haupcharacter darstellen.Sprichdie meisten Figuren waren also schonmal vertreten und kennen sich auch untereinander.Der Navy Seal Vince kommt zum Beispiel aus dem Buch : Küssen hat noch nie geschadet.Allerdings ist bei Rachel jedes Buch abschliessend eine eigenständige Geschichte und mann muss nicht eine bestimmte Reihenfolge beim Lesen der Bücher einhalten.Die Story ist eigentlich ganz einfach ... Frau trifft Mann ... lassen sich zum Spass aufeinander ein ...bis beide mehr wollen .... doch bis ihnen dieses allerdings über die Lippen geht,passiert noch so einiges.Es sind einige witzige Anekdoten,worüber ich schon schmunzeln musste.Z.b. wie sie Vince das erste mal trifft,und von ihrem Elektroschoker gebrauch machen will :) Ob sie wohl wirklich einen Besitzt ? Natürlich ist Vince ein totaler Hengst im Bett^^ wie soll es auch anders sein ? Aber wenn wir mal ehrlich sind liest es sich auch viel besser mit so einem durchtrainierten Schnuckelchen.Die intimen Scenen werden hier wie ich finde sehr anregend erzählt .... also es kommt durchaus die Fantasie in gange ... was schlussendlich so ein Buch ja auch erfüllen soll.Das Buch ist keineswegs Geschmacklos geschrieben,so wie es immer wieder einige Leute behaupten.Eine grosse Rolle spielt während der ganzen Story Sadie´s Dad ... mit dem sie leider nie eine richtige Vater - Tochter Beziehung hatte aufbauen können.Ich bin nach wie vor begeistert von ihrem Schreibstil und werde auch immer wieder Bücher von ihr kaufen um sie anschliessend schnellstmöglich zu verschlingen.

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  • Mission Love (Im)possible?

    Wer zuletzt lacht, küsst am besten

    FantasyBookFreak

    09. June 2013 um 12:08

    Mission Love (Im)possible? Das Letzte, wovon Sadie Hollowell geträumt hat, ist ausgerechnet wieder auf der Ranch ihres Vaters mitten im texanischen Nirgendwo zu landen. Noch dazu, um als Brautjungfer in einem pinken Tüllungetüm an der Hochzeit ihrer Cousine teilzunehmen. Dass der unnahbare, wortkarge und leider unverschämt attraktive Vince spontan als ihr Begleiter einspringt, macht die Sache auch nicht besser. Die Frauen der Stadt liegen ihm zu Füßen, doch das interessiert ihn herzlich wenig. Von der Liebe will Vince schon lange nichts mehr wissen. Bis die chaotische, schöne Sadie sein Leben völlig auf den Kopf stellt … Meine Meinung „Wer zu letzte lacht, küsst am Besten“ ist der erste Roman von Rachel Gibson, den ich gelesen/gehört habe. Dieses Buch von ihr hat mich besonders angesprochen, das es um einen ehemaligen Navy Seal, Texas und einer Ranch geht. Das hört sich doch nach einem locker und flockigen Liebesroman für zwischen durch an. Der Schreibstil von Rachel Gibson hat mir wirklich gut gefallen, er einfach und flüssig zu lesen. Ihre Ideen sind erfrischend und sexy. Es hat mir wirklich Spaß gemacht dieses Buch zu lesen/zu hören. Doch hat dieses Buch auch Tiefgang. Sadie hat keine richtige Beziehung zu ihrem Vater und das macht ihr seit ihre Mutter gestorben ist sehr zu schaffen, aber auch Vince kämpf gegen seine eigenen Dämonen. Er ist gezeichnet vom Krieg, wie viele Soldaten die im Irak waren. Diese beiden Sachen haben die beiden Hauptcharakteren noch realistischer und liebenswerter gemacht. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden war wirklich süß, aber trotzdem hat mir daran etwas gefehlt. Auch ging mir dieses „Daddy“ in fast jedem zweiten Satz tierisch auf den Keks. Ich mein das sind alles Erwachsene Leute und die sagen immer noch „Daddy“. Fand ich ein bisschen zu übertrieben. Fazit Ein netter Frauenroman für zwischen durch. Rachel Gibson überzeugt mit frischen und witzigen Ideen, sowie einem wirklich gut zu lesendem Schreibstil. Ich bleibe auf jeden Fall an der Autorin dran, um noch mehr von ihren Geschichten zu lesen. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

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  • Texanische Liebe

    Wer zuletzt lacht, küsst am besten

    Athene

    21. May 2013 um 10:26

    INHALT: Sadie muss zu einer Hochzeit in ihrer texanischen Heimatstadt Hier sagen sich Hase und Igel Gute Nacht und ihr graut vor dem Klatsch und Tratsch der Einwohner und dem Wiedersehen mit ihrem gefühlskalten Vater. Auf der Landstraße liest sie Vince auf, der eine Autopanne hat und unterwegs zu seiner Tante ist. FAZIT: Wer auf der Suche nach einer leichten und lockeren Liebesgeschichte mit spritzigen Dialogen ist, wird hier fündig. Sadie und Vince wollen beide keine Beziehung: nur ein bisschen Sex und da in der texanischen Kleinstadt die Auswahl an möglichen Bettpartner nicht gerade üppig ist, landen die beiden nach ordentlichen Gekabbel in der Kiste. Diese Dialoge sind wirklich zum Schmunzeln und teilweise ordentlich anzüglich. Mir hat es super gefallen. Doch dann passiert, was immer in Liebesgeschichten passiert, etwas Unvorhergesehenes geschieht und Vince und Sadie müssen füreinander einstehen. Diese Variante (ich verrate nichts) ist gelungen und hat mich überzeugt. Anfänglich war ich immer am Überlegen, woher ich den Charakter des Vince kenne. Ab der Mitte des Buches wurde mir klar, Vince ist der Bruder von Autumn aus dem 6. Band der Seattle Chinooks Reihe "Küssen hat noch nie geschadet". Das Buch ist aber keine Voraussetzung, sondern einfach ein nettes Wiedersehen. Auch die schrulligen Texaner in der Kleinstadt fand ich sehr gelungen, so dass ich mir vorstellen könnte, den ein oder anderen in Folgeromanen noch zu verkuppeln. Auch am Ende des Buches werden bereits ein paar Personen erwähnt, die vermutlich einen weiteren Band vorbereiten, da es diesbezüglich ein offenes Ende gibt. Da in der Verlagvorschau schon zwei weitere Titel (Küssen gut, alles gut und Das muss Liebe sein) ohne Inhaltsangabe auftauchen, bin ich gespannt und vergebe 5 von 5 Punkten. http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2013/05/rachel-gibson-wer-zuletzt-lacht-kusst.html

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  • Rezension zu "Wer zuletzt lacht, küsst am besten" von Rachel Gibson

    Wer zuletzt lacht, küsst am besten

    Silence24

    20. May 2013 um 09:50

    Und wieder ein tolles Buch von Rachel Gibson. Witzig, sexy und ein wenig Herzschmerz. Eine tolle Geschichte für zwischendurch. 4 Sterne von mir. Mercedes Johanna Hollowell hätte nicht gedacht, dass sie jemals wieder in das kleine Kaff Lovett in Texas, zurück kehrt. Doch sie muss bei der Hochzeit ihrer Cousine, die sie nicht wirklich gut kennt, die Brautjungfer spielen. Und sie hat keine Begleitung. Sadie weiß, dass sich ganz Lovett das Maul über sie zerreißen wird. Schließlich ist sie doch schon 33 und noch immer unverheiratet und Kinder hat sie auch keine. Für das kleine Städtchen Lovett und ihre Einwohner jedoch ein Skandal. Als sie zu der Farm ihres Vaters fährt, entdeckt sie einen Truck und einen Mann davor. Er scheint eine Panne zu haben, doch Sadie weiß nicht wer er ist. Er könnte ja ein Mörder oder sonst was sein. Sie hält an, lässt ihn aber gleich wissen, dass sie einen Elektroschocker hat und den auch einzusetzen weiß. (Obwohl sie gar keinen dabei hat). Dann lässt sie sich noch die Personalien von ihm zeigen und gibt diese an ihre Freundin weiter. Falls sie sich nicht in in einer Stunde wieder melden würde, solle sie die Polizei rufen. Der Typ heißt Vince. Und ist ein Bild von einem Mann. Und Vince findet Sadie ganz witzig, mit ihrer erfundenen Elektroschocker Nummer. Sie lässt ihn in der Stadt raus, um dann auf die Farm ihres Vaters zu fahren. Alte Erinnerungen kommen wieder hoch. Wie ihre verstorbene Mutter sie immer für Schönheitswettbewerbe aufgebrezelt hat. Wie sie mit ihrem Vater zusammen durch die Gegend geritten ist. Doch all dies ist Vergangenheit. Als die Leute Sadie wiedersehen. zerreißen sie sich, sowie Sadie es erwartet hat, das Maul über sie. Auf der Hochzeit ihrer Cousine in einem Alptraum von einem Brautkleid in der Farbe Kaugummi, muss sie sich einiges anhören. Die meisten mit denen sie in die Schule ging, sind verheiratet und hatten Kinder. Sie stach aus der Menge, wie ein bunter Hund. Sie war alleine auf die Hochzeit gekommen, da Vince abgelehnt hatte. Sie hatte ihn gefragt, ob er mit käme, da er ihr seiner Meinung nach, einen Gefallen schulde. Doch nun auf dem Empfang, spürt sie plötzlich eine Hand auf ihrer Schulter. Und da steht er. Ein wirklich sehr attraktiver Mann mit wunderschönen grünen Augen. Und er hatte einen Bonuspunkt verdient. Denn er rettet sie vor ihrem extrem lästigen Tanten. Die eine war schwerhörig und schreit durch den ganzen Saal, ob Sadie nicht lesbisch wäre. Sadie würde am liebsten im Erdboden versinken. Vince führt Sadie auf die Tanzfläche, wo Sadie nicht wegen des Tanzes ganz heiß wird. Und auch Vince scheint sehr an Sadie interessiert zu sein.......

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  • Wer zuletzt lacht

    Wer zuletzt lacht, küsst am besten

    Anne1984

    31. March 2013 um 21:44

    Wer zuletzt lacht, küsst am besten ist der perfekte Liebesroman für verregnete Tage und leicht "in einem Rutsch" durchzulesen. Sadie muss wegen der Hochzeit ihrer Cousine in die texanische Kleinstadt ihrer Geburt zurückkehren. Widerwillig muss sie sich dann auch noch in ein rosa Brautjungfernkleid zwängen. Doch was am schlimmsten ist, sie hat keinen Begleiter. Unverhofft lernt sie den attraktiven Ex-Marine Vince kennen und beginnt eine stürmische Affäre. Doch in einer Kleinsadt bleibt dies nicht unbemerkt. Witzig, romantisch und mit einem Hauch Erotik schafft es Rachel Gibson den Leser in die Welt einer typischen texanischen Kleinstadt einzutauchen und sich dabei auch ein kleines bisschen in Vince zu verlieben.

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  • Kein ganz typischer Gibson-Roman

    Wer zuletzt lacht, küsst am besten

    Ati

    19. March 2013 um 16:06

    Zu meinen bereits vorhandenen Gibson-Büchern gesellte sich unlängst die neueste Romanübersetzung Wer zuletzt lacht, küsst am besten. Gibson, die für romantische Komödien bekannt ist, erzählt darin die Geschichte von Mercedes, die aber von allen nur Sadie genannt wird. Sie kehrt nach Jahren in der fernen Großstadt in ihr Elternhaus in der texanischen Kleinstadt Lovett zurück. Eigentlich nur, um an einer Hochzeit teilzunehmen, doch bevor Sadie sich versieht, wird ein längerer Aufenthalt aus ihrem Kurztrip. Der fällt bereits im Vorfeld unter die Kategorie lieber-nicht, denn dass eine Frau in ihrem Alter noch unverheiratet und kinderlos ist, ruft bei manchem in ihrem Heimatort Mitleid hervor. Anderen wiederum erscheint es eher ein Skandal, weil sie sich auch nicht so um ihren Vater kümmert, wie diese Leute das gerne hätten. Vor dieser Hintergrundgeschichte lernt Sadie Vince kennen. Der ist nach einer posttraumatischen Belastungsstörung gerade an einem Scheideweg. Eigentlich will er keine Freundin. Und auch Sadie kann ganz gut ohne Mann auskommen. Dennoch funkt es zwischen den beiden. Klingt gut. Allerdings: Der flüssige Schreibstil ist zwar irgendwo geblieben, doch wer auf einen typischen Gibson-Roman hofft, wird eventuell enttäuscht. Zwar nagt Vince nicht gerade am Hungertuch und sieht natürlich auch gut aus, während Sadie selbst ebenfalls aus keinem Armenhaus kommt, doch ist das gesamte Umfeld eher normal. Auch wer Spannung sucht oder unvorhersehbare Wendungen liebt, sollte die Finger von dem Buch lassen. Vieles zeichnet sich früh ab und entwickelt sich auf sehr berechenbare Art und Weise. Leider kam mir auch Romantik oder die erwartete Liebesgeschichte in Gibsons Roman zu kurz. Sadie und Vince kommen sich zwar schnell (und häufig) näher, doch das beruht trotz einiger mehr oder weniger auffälliger Gemeinsamkeiten dann doch eher auf körperlicher Anziehungskraft oder (böse gesagt) sexuellem Notstand. Vince, den eingefleischte Gibson-Fans eventuell bereits aus Küssen hat noch nie geschadet kennen, trägt gefühlte Tonnen an Kriegsballast mit sich herum. Sadie wiederum quält sich (und die LeserInnen) mit Minderwertigkeitsgefühlen à la Ich-bin-nicht-gut-genug-für-meinen-Daddy. Hier kommt es bedauerlicherweise zu einigen Längen, da bestimmte Dinge wiederholt werden. Die Vergangenheit hat beide zu den reinsten Beziehungsphobikern gemacht. Alles durchaus nachvollziehbar und im Grunde stört es mich nicht, wenn in Liebesromanen jemand Ecken und Kanten hat. Doch die Art und Weise der Beschreibung sorgte nicht nur zwischen den beiden für emotionale Distanz, sondern ließ auch mich nicht wirklich in die Geschichte eintauchen. Einfach weil es zeitgleich den Verdacht aufkommen ließ, dass die Autorin nicht so recht wusste, ob sie eher eine romantische Liebeskomödie, einen erotischen Roman oder doch lieber etwas Tiefsinnigeres verfassen wollte. Letztlich kam weder das eine noch das andere wirklich heraus. Gegen Ende gestehen sich ihre beiden Hauptcharaktere dann natürlich das, was man eingangs erwartet. Allerdings wirkt dieses Geständnis zu schnell abgehandelt und einfach dem Genre sowie dem Ende des Buches geschuldet. Auch die übrigen Figuren konnten mich nicht wirklich fesseln. Ein paar kannte ich aus anderen Gibson-Romanen und mit denen hatte ich keine Probleme, obwohl sie eher schemenhaft erschienen. Die anderen jedoch … Sollten Texaner wirklich so sein, wie im Buch beschrieben, bin ich froh, dass ich nicht dort wohne. Einfach weil viele oberflächlich-ignorant, wenig authentisch und noch weniger sympathisch auf mich wirkten. Ein Handlungsfaden, der mit Sadie verknüpft ist, aber doch nicht direkt sie betrifft, bleibt offen. Er scheint anzudeuten, dass da einfach eine neue Figur für die Romane rund um die Kleinstadt Lovett geschaffen wurde. Fazit   Liegt es an der Übersetzung, an Streichungen? Ich weiß es nicht, doch etwas fehlt. Die Geschichte hat wenig Pfiff und die sonst eher gewohnte Leichtigkeit scheint zur Seichtheit zu mutieren. Ein Roman, der mich einerseits enttäuscht hat, weil ich von Gibson dann doch (nicht immer, aber größtenteils) anderes gewohnt bin. Anderseits war Wer zuletzt lacht, küsst am besten doch in gewisser Weise unterhaltsam. Der Schreibstil sorgte dafür, dass ich den Roman es in einem Rutsch durchlesen konnte, auch wenn weder die Charaktere noch der Handlungsverlauf mich wirklich packen konnten. Tatsächlich fand ich es ganz angenehm, das Gibson sich auf die vergangenheitsbedingten Probleme für die Gegenwart beschränkt und nicht noch etwaige ernsthafte Rivalen oder ähnliche Dinge in ihre Geschichte verwoben hat. Und tatsächlich war es, nachdem ich für mich einige Dinge einfach nahezu ausblendete, eine entspannende Lektüre. Nicht wirklich romantisch aber stellenweise durchaus amüsant. Unterhaltsam-seicht - eben zum Abschalten. Zwei Punkte sind irgendwie zu wenig, drei allerdings zu viel. Deshalb belasse es bei starken zwei von fünf Punkten.   Copyright ©, 2013 Antje Jürgens (AJ)

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  • Rezension zu "Wer zuletzt lacht, küsst am besten" von Rachel Gibson

    Wer zuletzt lacht, küsst am besten

    jess020

    07. March 2013 um 16:42

    Rachel Gibson zählt schon lange zu den Top-Autorinnen in diesem Genre und konnte mich schon mehrmals begeistern. Da ist es nur selbstverständlich, dass auch die aktuellste Neuerscheinung “Wer zuletzt lacht, küsst am besten” gleich den Weg in mein Buchregal fand. Mit 18 Jahren packte Sadie Hollowell ihre sieben Sachen und zog von Zuhause fort, in die Großstadt. Bloß weg aus der verschlafenen Kleinstadt Lovett in Texas und der Ranch, auf der sie aufgewachsen ist. Als Sadie fünf Jahre alt war, verlor sie ihre Mutter und lebte seitdem mit ihrem etwas verschlossenen und griesgrämigen Vater, sowie zwei Haushälterinnen und einigen Vorarbeitern auf dieser Ranch. Diese Ranch irgendwann einmal zu leiten, kam für Sadie nicht in Frage. Heute arbeitet Sadie als erfolgreiche Immobilienmaklerin und besucht ihren Vater höchstens alle paar Jahre. Doch jetzt soll sie auf der Hochzeit ihrer Cousine die Brautjungfer spielen – in einem kaugummirosanen Kleid aus Tüll und mit vielen Tanten und Bewohnern, die sie darauf ansprechen werden, dass sie immer noch unverheiratet und kinderlos ist. Aber: so übel wird es vielleicht gar nicht, denn auf dem Weg nach Lovett trifft sie auf den ehemaligen SEAL Vince, der in die Stadt kommt, um das Geschäft seiner Tante aufzukaufen – vielleicht lässt er sie ja den Kleinstadttrott vergessen? In typischer Chick-Lit-Manier erwartet die Leserin auch diesmal eine sehr unterhaltsame Handlung, die sich schnell und flüssig weglesen lässt. Mit den üblichen Höhe- und Tiefpunkten eines Liebesromans wird man gut unterhalten, wobei ich mir persönlich ein ausgereifteres Ende gewünscht hätte. Auch eine geringere Vorhersehbarkeit hätte nicht geschadet, da mir diesmal die kleinen, aber feinen Überraschungseffekte der Autorin in der Handlung ein wenig gefehlt haben. Dafür fand ich aber sowohl die Protagonistin, Sadie, als auch Vince wahnsinnig sympathisch, was ungemein zum Lesevergnügen beigetragen hat. Durch die wechselnden Perspektiven bekommt man zudem sehr gute Einsichten in beide Gefühls- und Gedankenwelten, wodurch die Handlung noch plastischer wirkt – insbesonders durch einige wenige Rückblenden in Vinces Vergangenheit. Für einen gemütlichen Leseabend ist “Wer zuletzt lacht, küsst am besten” vollkommen geeignet und auch Fans der Autorin werden vollends auf ihre Kosten kommen – wer sich aber überraschen lassen will oder ein bisschen mehr Spannung möchte, wird hier eher enttäuscht werden. [4/5 Sterne]

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  • Rezension zu "Wer zuletzt lacht, küsst am besten" von Rachel Gibson

    Wer zuletzt lacht, küsst am besten

    tatjanajo

    28. February 2013 um 19:47

    "Wer zuletzt lacht, küsst am besten" hat mir persönlich ziemlich gut gefallen! Rachel Gibson hat auch diesmal super arbeit geleistet. Die Charaktere waren mir sehr sympatisch und die Dialoge fand ich wie immer einfach super. Ich habe bisher jedes ihrer Bücher gelesen und war nicht im mindesten enttäuscht. Dieses Buch enthält von mir einen Punkt Abzug, weil es so abrupt endet. Sehr schade. Nichts desto Trotz, bekommt das Buch von mir 4 Punkte!

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  • Rezension zu "Wer zuletzt lacht, küsst am besten" von Rachel Gibson

    Wer zuletzt lacht, küsst am besten

    svenja1504

    26. February 2013 um 13:01

    Inhalt Sadie muss wegen der Hochzeit ihrer Cousine nach Jahren wieder zurück in ihre Heimatstadt. Sie ist darüber nur bedingt erfreut, da sie sich schon als Kind nicht wirklich wohl gefühlt hat in der Stadt. Das liegt auch an dem schwierigen Verhältnis, welches sie zu ihrem Vater hat. Doch schon am ersten Tag lernt sie den attraktiven Vince Haven kennen, der eine Panne mit seinem Truck hat. Beide fühlen sich sexuell zueinander hingezogen und es entsteht eine Affäre zwischen den beiden. Doch dabei bleibt es nicht, denn Vince stellt Sadies Gefühlswelt auf den Kopf. Meinung Ich hatte mich sehr auf den neuen Roman von Rachel Gibson gefreut, und muss leider sagen, dass ich ein wenig enttäuscht bin. Klar, die Story ist wieder schön und es gibt auch genug Romantik, aber mir hat bei diesem Buch irgendwas gefehlt. Leider kann ich nicht mal sagen, was es genau ist. Aber ich konnte mich diesmal einfach nicht so richtig auf den Roman einlassen. Beide Protagonisten fand ich zwar ganz gut und sympathisch, aber das war's dann auch. Ich konnte mich nicht so richtig reinfühlen und nachvollziehen warum Sadie oder Vince jetzt so gehandelt hat. Auch das Ende war für mich etwas verwirrend, in Bezug auf die vielleicht Halbschwester von Sadie. Da dieser Teil der Story nur am Ende vorkommt und auch nicht wirklich aufgelöst wird, hab ich mich gefragt ob die Story vielleicht in einem anderem Roman weiter gehen wird. Trotzdem bleibt es ein Rachel Gibson Roman und somit hat man ein paar entspannte Stunden mit einer ganz netten Story.

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