Rachel Harris

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Anni59s avatar

Rezension zu "Und ich hab dich doch vermisst" von Rachel Harris

Unglaublich tolles Buch
Anni59vor 5 Monaten

Peyton freut sich unglaublich, nach ihren vielen Krankenhausaufenthalten und dem Unterricht zuhause jetzt endlich die Highschool besuchen zu dürfen. Und schon bald lernt sie Justin kennen. Justin spielt in der Baseball Mannschaft der Schule und die beiden haben sich auf Anhieb gut verstanden, die Funken sprühen schon bei der ersten Begegnung. Im Laufe der Zeit werden die beiden ein Paar, bis es auf einmal zur plötzlichen Trennung kommt die die ganze Beziehung infrage gestellt hat. Nach 3 Jahren müssen die beiden für ein letztes Schulprojekt nochmals zusammenarbeiten und in Peyton kommt alles wieder hoch, die Gefühle, die Wut, das sich hingezogen fühlen. Und Justin merkt nochmals was er damals verloren hat und gibt alles dafür, seine Peyton zurückzugewinnen.

Ein wunderschönes Buch! Die beiden sind wie gemacht füreinander und ich finde sowohl Justin als auch Peyton sind beides bewunderswerte Charaktere, die jeder für sich schon viel im Leben durchmachen mussten. Ich glaube das ist es auch, was die beiden so zusammenschweißt. Gänsehautfaktor.

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Corazon1705s avatar

Rezension zu "Und ich hab dich doch vermisst" von Rachel Harris

ganz süß für zwischendurch
Corazon1705vor 6 Monaten

Meine Meinung
Erst einmal vielen Dank an den cbt Verlag und das Bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

In dem Buch geht es um Justin und Peyton die für ihr Abschlussarbeit als ‚Ehepaar‘ zusammen arbeiten müssen. Dies sollte eigentlich kein Problem sein, doch was niemand weis, die beiden waren vor 3 Jahre ein Paar bis Justin Peyton das Herz gebrochen hat. Justin sieht in dem Projekt mit Peyton seine zweite Chance und möchte diesmal alles richtig machen, denn er konnte Peyton nie so wirklich vergessen. Doch ob es Peyton genau so geht und was sonst so alles passiert, dass müsst ihr selbst lesen!

Mit Peyton lernen wir einen sehr starken Charakter kennen, denn sie wurde bis zur 9. Klasse auf Grund einer Nervenkrankheit zu Hause unterrichtet. Doch dann entschied sie, dass es Zeit wird, sich ihren Ängsten zu stellen und auf eine normale Highschool zu gehen. Dort lernt sie dann auch Justin kennen. Zu Beginn kommt mir Peyton häufig noch sehr kindlich, unreif und naiv rüber doch im Laufe der Geschichte vor allem in den Teilen die in der Gegenwart spielen, erkennt man als Leser wie stark, mutig und selbstbewusst Peyton sein kann.
Justin ist ein typischer Sportler und Weiberheld. Überall ist er beliebt, ein herausragender Baseball Spieler und die Mädels liegen ihm zu Füßen und das nutzt er auch voll aus. Aber niemand weis, dass es in ihm ganz anders aussieht. Doch als er Peyton kennen lernt verändert sich alles, denn zum ersten Mal fühlt er sich geliebt und lässt auch selbst Gefühle zu, was ihm zu Beginn ganz schön Angst macht. Justin ist außerdem ein sehr hartnäckiger Charakter, der, wenn er sich was in den Kopf gesetzt hat, alles dafür tut um das zu bekommen was er möchte.
Neben den beiden Hauptcharakteren lernen wir auch noch die Familien und Freunde der beiden kennen, doch leider zum Großteil nur so am Rande.
Leider bin ich mit den Charakteren nicht ganz so warm geworden, da ich mir doch noch etwas mehr Tiefe gewünscht hätte.

Die Geschichte wird sowohl aus Justins als auch aus Peytons Sicht geschrieben und außerdem wird die gegenwärtige Geschichte erzählt und auch das, was vor drei Jahren passiert ist, was mir eigentlich sehr gut gefallen hat, auch wenn ich finde, dass man die Vergangenheit auch so irgendwie in die gegenwärtige Geschichte hätte packen können. Außerdem muss ich sagen, dass die Geschichte wirklich sehr vorhersehbar war und teilweise konnte ich Entscheidungen und Ereignisse, wie zum Beispiel der Grund der Trennung in der 9. Klasse, nicht nachvollziehen.
Was mir aber sehr gut gefallen hat ist, dass es hier nicht einfach nur eine Liebesgeschichte ist, sondern auch eine Geschichte über Selbstfindung, Angstbewältigung und auch über eine schwierige Krankheit wird erzählt.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich gut lesen, trotzdem hat das Buch so einige Längen und die Geschichte dümpelt so mehr oder weniger nur vor sich hin.

Das Cover gefällt mir sehr gut, da es auch zum Buch passt, wobei ich mir im Hintergrund vielleicht noch eine Ranch oder wenigstens ein paar Pferde wünschen würde, dann wäre es wirklich perfekt!

Alles in allem ist das Buch eine süße Geschichte für zwischendurch, leider aber auch nicht mehr. Nach dem ersten Buch von der Autorin habe ich einfach mehr erwartet und wurde deswegen leider etwas enttäuscht. Ich denke, dass das Buch auch eher für eine jüngere Zielgruppe geeignet ist.

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rosazeilens avatar

Rezension zu "Und ich hab dich doch vermisst" von Rachel Harris

Und ich hab dich doch vermisst
rosazeilenvor 6 Monaten

Fakten übers Buch

• Taschenbuch: 448 Seiten
• Verlag: cbt
• Erscheinungsdatum : 13. November 2017
• Sprache: Deutsch
• Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
• Originaltitel: The Natural History Of Us


Titel und Cover

Auf dem Cover kann man ein Liebespaar von hinten erkennen. Besonders schön ist die Graslandschaft , die die beiden umgibt. Die rosa Schrift lässt das ganze verspielter wirken und passt auch zum Inhalt.

Inhalt

Zweite Chance für die eine große Liebe

Justin Carter hat ein Geheimnis. Er ist gar nicht der große Player, für den er sich ausgibt. Nicht wirklich. Denn eigentlich wollte er immer nur eine: seine große Liebe Peyton. Blöd nur, dass er ihr vor drei Jahren das Herz gebrochen hat. Wegen eines Schulprojekts müssen die beiden wieder mehr Zeit miteinander verbringen. Und während Justin alles versucht, um Peyton zurückzugewinnen, versucht Peyton alles, um ihn und auch sich selbst davon zu überzeugen, dass sie längst über ihn hinweg ist. Was natürlich eine fette Lüge ist ...


Charaktere

• Justin ,
der mit seiner coolen Art seine Liebe zu Peyton verdrängt um weiter als Player dazustehen

• Peyton ,
, die etwas schüchternes , aber zugleich auch etwas sehr starkes und mutiges an sich hat.

Schreibstil

Der Schreibstil ist sehr leicht und angenehm zu lesen. Erzählt wird aus Justin und Peytons Sicht immer jeweils in der Ich – Perspektive und aus zwei Zeitebenen : einmal aus der Vergangenheit und einmal aus der Gegenwart.


Negative Punkte

An dieser Stelle betone ich , dass ich mit diesen Punkten niemanden persönlich angreifen möchte und ich die Arbeit eines Buches zu schätzen weiß. Letztendlich handelt es sich auch nur um meine persönliche Meinung.

• Zeitebene

Etwas was mich sehr gestört hat , war der Wechsel zwischen den Zeitebenen zumal sich vieles nicht wirklich verändert hat und viele Meinungen der Protagonisten in den Jahren gleich geblieben sind. Außerdem war es etwas verwirrend , da man sich immer wieder auf eine Zeit einstellen musste.

• Handlungsstrang

Die Handlung hörte sich sehr viel vielversprechend an und begann auch gut. In der zweiten Hälfte wurde es sehr spannend und ich dachte , dass nun die Aufklärung käme , aber allerdings stellte die sich als weitaus unspektakulär heraus , das mich sehr enttäuscht hat.


• Charaktere

Die Charaktere hatten für mich zwar schöne Eigenschaft , aber starke Charakterentwicklungen hatten sie nicht durchgemacht , was ich sehr schade fand. Gerade bei dieser Thematik hätte ich es als passend gefunden.

Positive Punkte

• Thematik

In dieser Geschichte kommt weit aus mehr vor als nur eine Liebesgeschichte. Es werden auch ernste Aspekte mithineingebracht wie etwa Krankheit oder Vernachlässigung. In der heutigen Zeit finde ich das auch sehr wichtig , dass so etwas auch in Büchern erwähnt wird.

• Spannung

Das Buch ist ab der zweiten Hälfte sehr spannend und man fiebert gespannt auf die Auflösung hin. Dadurch freut man sich besonders auf die Kapitel in der Vergangenheit


Meine Meinung

Ich habe mich mit dieser Geschichte sehr schwer getan. Übrigens ist ,, Und ich hab dich doch vermisst ‘‘ ein zweiter Teil von ,, Und er steht doch auf dich ‘‘. Im ersten Band kommt zwar Justin als Hauptcharakter vor , aber es wird eine andere Liebe beschrieben so , dass man die beiden Bände unabhängig voneinander lesen kann.
In dem Buch gibt es immer wieder emotionale Szenen , die einem als Leser sehr nahe gehen sollten. Ich empfand diese Szenen leider eher als übertrieben , als schön.
An sich hat sich das Buch auch sehr gezogen. Ich wollte das Buch nicht abbrechen , da ich unbedingt auf die Auflösung warten wollte. Diese entpuppte sich aber als weitaus unspektakulärer als erwartet.
Die Geschichte hat zwar schöne Elemente , aber für mich war die Geschichte leider nicht das Richtige.
Ich vergebe dem Buch 2 von 5 Sternen.

Fazit

Dass das Buch mir nicht gefallen hat , heißt nicht , dass es andere Leser nicht begeistern kann.
Wer auf schöne Liebesgeschichten steht , wird hier bestimmt fündig auch wenn ich dazu sagen möchte , dass es keine tiefgründige ist.

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