Rachel Harris

 4 Sterne bei 152 Bewertungen

Lebenslauf von Rachel Harris

Bestsellerautorin Rachel Harris schreibt humorvolle Liebesgeschichten, die jeden zum Dahinschmelzen bringen. Große Emotionen und überzeugende Beziehungen bilden die Grundlage für ihre Bücher … und Küsse. Viele Küsse. Rachel schreibt Bücher für Jugendliche und Erwachsene und liebt es mit ihren Lesern im Gespräch zu sein!

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Rachel Harris

Cover des Buches Und er steht doch auf dich9783570310151

Und er steht doch auf dich

 (105)
Erschienen am 11.01.2016
Cover des Buches Und ich hab dich doch vermisst9783570311592

Und ich hab dich doch vermisst

 (43)
Erschienen am 13.11.2017
Cover des Buches The Fine Art of Pretending9781939392282

The Fine Art of Pretending

 (3)
Erschienen am 30.09.2014

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Rezension zu "Und ich hab dich doch vermisst" von Rachel Harris

Und ich hab dich doch vermisst
3lesendemaedelsvor 15 Tagen

Justin Carter ist nur nach außen der Frauenheld der Highschool. Als Baseballspieler liegen ihm die Mädchen zu Füßen. Denn eigentlich will er immer nur eins: seine große Liebe Peyton zurückgewinnen. Doch er hat ihr vor drei Jahren das Herz gebrochen. Wegen eines Schulprojekts müssen die beiden wieder mehr Zeit miteinander verbringen. Justin will seinen Fehler wieder gutmachen und wenn er eines ist, dann hartnäckig. Auch Peyton findet langsam wieder in ihr Highschool-Leben zurück und stellt sich ihren Ängsten, unter denen sie seit ihrer Krankheitsdiagnose leidet.
Das Buch hat mir relativ gut gefallen, obwohl die Story ein paar Mal zum Stocken kam und es nicht sehr spannend war. Aber trotzdem ist es ein gutes Buch, einfach mal für zwischendurch und relativ leicht zu lesen.

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Rezension zu "Und er steht doch auf dich" von Rachel Harris

Nicht geflasht, aber auch nicht enttäuscht
yen2405vor 2 Monaten

Nun ja, was soll ich sagen. Als ich mit dieses Buch auf Empfehlung gekauft habe, stellte ich mir stets die Frage, ob es denn eine locker flockige Liebesgeschichte, oder wieder ein Highschool-Drama abgeben würde. Die Wahrheit lag irgendwo dazwischen. 

Es geht hierbei um Brandon und Ally. Dabei finde ich es lobenswert, dass die Autorin direkt zur Sache kommt und nicht den weg gewählt hat, erst irgendeine Situation und drei Tage später zu erzählen, wie man denn jetzt auf die Idee gekommen ist. Ich mag es ja persönlich, wenn man zum Punkt kommt. Und das tut die Autorin hier definitiv. Denn die Geschichte beginnt während Ally sich neue Klamotten auf Geheiß Ihrer Freundin Kara holt um eben besagte Mission zu erledigen. Dass man hierbei erfährt dass sie nicht grade spargelig (sondern durchtrainiert) ist und keine kleine Brüste (sondern große, die sie under weiten Tops versteckt) hat ist durchaus erfrischend, wenn man sich den Rest der Highschool.Romane ansieht, bei denen die Protagonistin dürr ist und keine Brüste hat, also total Klischee, freut man sich über diesen kleinen aber feinen Unterschied. 

Der Schreibstil ist locker leicht, und man hat das Gefühl die ersten zwei, drei Abschnitte über dieses Buch fliegen zu können. Was rasant abnimmt, denn dieses Gelaber von den Freundinnen, bis sie endlich aus dem Shop sind, ist unglaublich langweilig, und irgendwie auch an den Haaren herbei gezogen. Ich verstehe ja, dass man irgendwie den Lese mit der Situation vertraut machen muss, aber so...? Es reicht auch schon diese zu überfliegen, mehr Infos braucht man eigentlich nicht, bzw. kann man sich aus dem Rest der Story erschließen.

Mitten im Buch, nachdem das mit Brandon in seinem Auto abgeschlossen (und beschlossen) war, musste ich dann öfter das Buch weglegen oder ganze paar zig Seiten überspringen, ... und ich habe nichts verpasst. Denn es ist einfach nichts passiert. Außer Drama mit der klischeehaften Oberzicke, aber das zähle ich mal nicht zur Handlung. Irgendwie muss das bei amerikanischen Autorinnen, die über die Highschool schreiben immer so sein. 

Was mich auch zur nächsten Frage bringt: Wieso wird Lauren am Ende so nett? Also wirklich so auf einmal, als hätte ihr ein Engel was zugeflüstert (und es steht nicht im Buch drin). ???

Was Ally angeht hatte ich persönlich meine Probleme. Sie ist ein engagiertes, sportliches Mädchen. Aber irgendwie auch total gelähmt, und dass die sich sowas von Lauren gefallen lässt und lieber rumheult, anstatt mal Klartext zu reden ist manchmal echt zum Kotzen gewesen. Dieses ewige hin und her gleichte eher einem Versuch, das Buch in die Länge zu ziehen, um daraus einen Roman mit mehr als 300 Seiten zu machen.

Brandon. Brandon, Brandon, Brandon. Also ich verstehe ebenfalls nicht, warum man jetzt so sehr den Fokus darauf legen muss, dass er Ally relativ oft ins Dekolletee guckt. Hat man sich irgendwie dadurch erhofft als Frau welche aus der Ich-Perspektive eines Mannes schreibt, einem Männerhirn näherzukommen? Ich weiß es nicht. 

Fazit: 

Trotz der ganzen Aufregerei, war dieses Buch schonmal nicht schlecht. Warum ich dem ganzen drei Sterne gegeben habe, lag an folgendem: Es gab durchaus Momente, die mich aus Empathie haben Herzschmerz spüren, oder mein Herz höher schlagen lassen. Und das schafft nicht jedes Buch. Grundsätzlich liegt die Stärke der Autorin anscheinend nicht an der tiefe der Figuren, sondern an der tiefe der Emotionen, welche sie Erzeugen kann. 

Man kann es lesen, muss man aber jetzt auch nicht.




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Rezension zu "Und ich hab dich doch vermisst" von Rachel Harris

Schade
readyreadervor einem Jahr

Und ich habe dich doch vermisst gebe ich insgesamt 3 Sterne. Die Story an sich hat mir eigentlich ganz gut gefallen, dass Problem war einfach, dass die Protagonisten mich nicht wirklich packen konnten. Sie haben irgendwie nichts in mir ausgelöst, was sehr schade ist, da ich ja mit beiden mitfühlen wollte, es aber nicht ging.

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