Rachel Harris The Fine Art of Pretending

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Inhaltsangabe zu „The Fine Art of Pretending“ von Rachel Harris

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  • "Let's read in English"-Lesechallenge 2014

    DieBuchkolumnistin

    Let's read in English - die Englisch-Lesechallenge 2014 Mit den Neujahrvorsätzen ist es immer so eine Sache – viele haben wir bereits wieder vergessen und der Alltag hat uns definitiv wieder eingeholt. Mit „Let’s read in English“ möchten wir das jedoch gern ändern und euch die Moeglichkeit geben, Bücher und Autoren neu zu erleben – in der englischen Originalsprache! Einige von euch rezensieren schon fleissig englische Bücher und viele Lovelybooks-Leser sind an englischen Texten interessiert, würden jedoch lieber bei einer Leserunde einsteigen. Wir haben uns euer Feedback zu Herzen genommen und unsere Lesechallenge „Let’s read in English“ ins Leben gerufen. Zusammen mit dem englischen Verlagshaus Random House Group UK mit Sitz in London werden wir eine Vielzahl von Leserunden starten und ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen. Das Motto der Lesechallenge verstehen wir als einen Aufruf nicht nur an alle von euch, die sich mühelos in der englischen Sprache zurechtfinden, sondern an alle Lovelybooks-Leser. Egal welche Sprachkentnisse du hast, trau dich einfach – und mach mit! „Let’s read in English“ – zusammen auf Lovelybooks. Viele unsererer Leser verwenden die englische Sprache oder werden sie in Zukunft brauchen. Bücher sind ein idealer Einstieg um Sprachkentnisse zu verbessern oder die Fremdsprache auch einfach mehr zu benutzen. Die Stimme der Autoren im Original zu lesen und sie neu kennenzulernen ist natürlich ein spannenender Bonus. Für die fleissigsten Rezensenten gibt es zum Jahresende tolle Preise und jeder kann sich gern in Deutsch und/oder Englisch in den Leserunden austauschen und Rezensionen in beiden Sprachen posten. Das ist voellig euch überlassen.  Alle Grundinfos findet Ihr auf unserer Englisch-Lesechallenge-Seite! Hier könnt Ihr nun alle Fragen stellen & stets fleissig Eure neuen Rezensionen posten! Die Liste wird am Anfang jedes Monats aktualisiert!  Bitte postet für jede neue Rezension auch einen neuen Beitrag. Auf die Plätze - fertig - let's read English!!!

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    • 1684
  • Leider recht einfallslos

    The Fine Art of Pretending

    Deengla

    19. October 2014 um 19:22

    Kurzmeinung Blasse Hauptfiguren, viele Klischees - vorhersehbar, natürlich. Aber zumindest für mich nicht besonders gut umgesetzt. Inhalt Die 17-jährige Alyssa hat viele Jungs als Freunde, jedoch keinen Freund. Das will sie ändern und beginnt daher ihr letztes Schuljahr mit einer ganz besonderen Mission: sie möchte sich als Date für den Homecoming-Dance den beliebtesten Jungen der Schule angeln, Justin. Doch da dieser bekannt dafür ist, dass er nichts mit Mädchen anfangen will, die "relationship material" sind und er nur den kurzen Spaß sucht, muss Alyssa erst mal glaubhaft beweisen, dass sie entgegen der allgemeinen Meinung für hook-ups offen ist. Wie macht sie das? Sie startet Operation "Sex Appeal" und bittet ihren besten Freund Brandon, als falscher Freund zu agieren und allen glaubhaft zu vermitteln, dass die beiden lediglich Spaß miteinander haben. Doch dann geraten Alyssas Gefühle völlig aus dem Ruder... Meine ausführlichere Meinung Natürlich kann man sich schon denken, wie das Ganze abläuft. Aber manchmal ist so eine vorhersehbare Geschichte ja auch ganz nett und man kann sie einfach genießen, da ein Happy End glasklar ist und man sich einfach darüber freut, die Geschichte dorthin zu verfolgen. Dies war bei "The Fine Art of Pretending" zumindest für mich nicht der Fall. Es waren mir zu viele Klischees, die einfallslos umgesetzt wurden. Weder zu Alyssa noch zu Brandon habe ich einen besonderen Draht gefunden. Es war mir Schema F zu extrem. Zudem hat mir Alyssa das einfach zu weit getrieben, wenn man so liest, wie sich kleidet und gibt. Für mich eine etwas bedenkliche Botschaft, die damit vermittelt wird. Die anderen Figuren bleiben ebenfalls recht blass und stereotypisch, so etwa Lauren und Justin. Besonders witzige oder herzerwärmende Szenen gab es für meinen Geschmack nicht und ich war teilweise sogar regelrecht gelangweilt. Der Schreibstil war für mein Empfinden manches Mal etwas zu hölzern und die Dialoge wirkten oft unnatürlich. Fazit Es gibt Dutzende bessere Varianten dieses altbekannten Motivs, in dem ein Mädchen seinen besten Freund bittet, so zu tun, als sei er ihr fester Freund. Mich konnte "The Fine Art of Pretending" wegen blasser Figuren, hölzernem Schreibstil und allzu vieler Klischees leider nicht überzeugen.

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