Und ich hab dich doch vermisst

von Rachel Harris 
3,7 Sterne bei32 Bewertungen
Und ich hab dich doch vermisst
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (17):
Ywikiwis avatar

Eine sehr süße Geschichte - allerdings wurde es mir zum Ende hin ein bisschen zuuu kitschig. :D

Kritisch (3):
rosazeilens avatar

Ein enttäuschender Liebesroman

Alle 32 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Und ich hab dich doch vermisst"

Zweite Chance für die eine große Liebe

Justin Carter hat ein Geheimnis. Er ist gar nicht der große Player, für den er sich ausgibt. Nicht wirklich. Denn eigentlich wollte er immer nur eine: seine große Liebe Peyton. Blöd nur, dass er ihr vor drei Jahren das Herz gebrochen hat. Wegen eines Schulprojekts müssen die beiden wieder mehr Zeit miteinander verbringen. Und während Justin alles versucht, um Peyton zurückzugewinnen, versucht Peyton alles, um ihn und auch sich selbst davon zu überzeugen, dass sie längst über ihn hinweg ist. Was natürlich eine fette Lüge ist ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570311592
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:cbt
Erscheinungsdatum:13.11.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Anni59s avatar
    Anni59vor 4 Monaten
    Unglaublich tolles Buch

    Peyton freut sich unglaublich, nach ihren vielen Krankenhausaufenthalten und dem Unterricht zuhause jetzt endlich die Highschool besuchen zu dürfen. Und schon bald lernt sie Justin kennen. Justin spielt in der Baseball Mannschaft der Schule und die beiden haben sich auf Anhieb gut verstanden, die Funken sprühen schon bei der ersten Begegnung. Im Laufe der Zeit werden die beiden ein Paar, bis es auf einmal zur plötzlichen Trennung kommt die die ganze Beziehung infrage gestellt hat. Nach 3 Jahren müssen die beiden für ein letztes Schulprojekt nochmals zusammenarbeiten und in Peyton kommt alles wieder hoch, die Gefühle, die Wut, das sich hingezogen fühlen. Und Justin merkt nochmals was er damals verloren hat und gibt alles dafür, seine Peyton zurückzugewinnen.

    Ein wunderschönes Buch! Die beiden sind wie gemacht füreinander und ich finde sowohl Justin als auch Peyton sind beides bewunderswerte Charaktere, die jeder für sich schon viel im Leben durchmachen mussten. Ich glaube das ist es auch, was die beiden so zusammenschweißt. Gänsehautfaktor.

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    Corazon1705s avatar
    Corazon1705vor 5 Monaten
    ganz süß für zwischendurch

    Meine Meinung
    Erst einmal vielen Dank an den cbt Verlag und das Bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

    In dem Buch geht es um Justin und Peyton die für ihr Abschlussarbeit als ‚Ehepaar‘ zusammen arbeiten müssen. Dies sollte eigentlich kein Problem sein, doch was niemand weis, die beiden waren vor 3 Jahre ein Paar bis Justin Peyton das Herz gebrochen hat. Justin sieht in dem Projekt mit Peyton seine zweite Chance und möchte diesmal alles richtig machen, denn er konnte Peyton nie so wirklich vergessen. Doch ob es Peyton genau so geht und was sonst so alles passiert, dass müsst ihr selbst lesen!

    Mit Peyton lernen wir einen sehr starken Charakter kennen, denn sie wurde bis zur 9. Klasse auf Grund einer Nervenkrankheit zu Hause unterrichtet. Doch dann entschied sie, dass es Zeit wird, sich ihren Ängsten zu stellen und auf eine normale Highschool zu gehen. Dort lernt sie dann auch Justin kennen. Zu Beginn kommt mir Peyton häufig noch sehr kindlich, unreif und naiv rüber doch im Laufe der Geschichte vor allem in den Teilen die in der Gegenwart spielen, erkennt man als Leser wie stark, mutig und selbstbewusst Peyton sein kann.
    Justin ist ein typischer Sportler und Weiberheld. Überall ist er beliebt, ein herausragender Baseball Spieler und die Mädels liegen ihm zu Füßen und das nutzt er auch voll aus. Aber niemand weis, dass es in ihm ganz anders aussieht. Doch als er Peyton kennen lernt verändert sich alles, denn zum ersten Mal fühlt er sich geliebt und lässt auch selbst Gefühle zu, was ihm zu Beginn ganz schön Angst macht. Justin ist außerdem ein sehr hartnäckiger Charakter, der, wenn er sich was in den Kopf gesetzt hat, alles dafür tut um das zu bekommen was er möchte.
    Neben den beiden Hauptcharakteren lernen wir auch noch die Familien und Freunde der beiden kennen, doch leider zum Großteil nur so am Rande.
    Leider bin ich mit den Charakteren nicht ganz so warm geworden, da ich mir doch noch etwas mehr Tiefe gewünscht hätte.

    Die Geschichte wird sowohl aus Justins als auch aus Peytons Sicht geschrieben und außerdem wird die gegenwärtige Geschichte erzählt und auch das, was vor drei Jahren passiert ist, was mir eigentlich sehr gut gefallen hat, auch wenn ich finde, dass man die Vergangenheit auch so irgendwie in die gegenwärtige Geschichte hätte packen können. Außerdem muss ich sagen, dass die Geschichte wirklich sehr vorhersehbar war und teilweise konnte ich Entscheidungen und Ereignisse, wie zum Beispiel der Grund der Trennung in der 9. Klasse, nicht nachvollziehen.
    Was mir aber sehr gut gefallen hat ist, dass es hier nicht einfach nur eine Liebesgeschichte ist, sondern auch eine Geschichte über Selbstfindung, Angstbewältigung und auch über eine schwierige Krankheit wird erzählt.
    Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich gut lesen, trotzdem hat das Buch so einige Längen und die Geschichte dümpelt so mehr oder weniger nur vor sich hin.

    Das Cover gefällt mir sehr gut, da es auch zum Buch passt, wobei ich mir im Hintergrund vielleicht noch eine Ranch oder wenigstens ein paar Pferde wünschen würde, dann wäre es wirklich perfekt!

    Alles in allem ist das Buch eine süße Geschichte für zwischendurch, leider aber auch nicht mehr. Nach dem ersten Buch von der Autorin habe ich einfach mehr erwartet und wurde deswegen leider etwas enttäuscht. Ich denke, dass das Buch auch eher für eine jüngere Zielgruppe geeignet ist.

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    rosazeilens avatar
    rosazeilenvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein enttäuschender Liebesroman
    Und ich hab dich doch vermisst

    Fakten übers Buch

    • Taschenbuch: 448 Seiten
    • Verlag: cbt
    • Erscheinungsdatum : 13. November 2017
    • Sprache: Deutsch
    • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
    • Originaltitel: The Natural History Of Us


    Titel und Cover

    Auf dem Cover kann man ein Liebespaar von hinten erkennen. Besonders schön ist die Graslandschaft , die die beiden umgibt. Die rosa Schrift lässt das ganze verspielter wirken und passt auch zum Inhalt.

    Inhalt

    Zweite Chance für die eine große Liebe

    Justin Carter hat ein Geheimnis. Er ist gar nicht der große Player, für den er sich ausgibt. Nicht wirklich. Denn eigentlich wollte er immer nur eine: seine große Liebe Peyton. Blöd nur, dass er ihr vor drei Jahren das Herz gebrochen hat. Wegen eines Schulprojekts müssen die beiden wieder mehr Zeit miteinander verbringen. Und während Justin alles versucht, um Peyton zurückzugewinnen, versucht Peyton alles, um ihn und auch sich selbst davon zu überzeugen, dass sie längst über ihn hinweg ist. Was natürlich eine fette Lüge ist ...


    Charaktere

    • Justin ,
    der mit seiner coolen Art seine Liebe zu Peyton verdrängt um weiter als Player dazustehen

    • Peyton ,
    , die etwas schüchternes , aber zugleich auch etwas sehr starkes und mutiges an sich hat.

    Schreibstil

    Der Schreibstil ist sehr leicht und angenehm zu lesen. Erzählt wird aus Justin und Peytons Sicht immer jeweils in der Ich – Perspektive und aus zwei Zeitebenen : einmal aus der Vergangenheit und einmal aus der Gegenwart.


    Negative Punkte

    An dieser Stelle betone ich , dass ich mit diesen Punkten niemanden persönlich angreifen möchte und ich die Arbeit eines Buches zu schätzen weiß. Letztendlich handelt es sich auch nur um meine persönliche Meinung.

    • Zeitebene

    Etwas was mich sehr gestört hat , war der Wechsel zwischen den Zeitebenen zumal sich vieles nicht wirklich verändert hat und viele Meinungen der Protagonisten in den Jahren gleich geblieben sind. Außerdem war es etwas verwirrend , da man sich immer wieder auf eine Zeit einstellen musste.

    • Handlungsstrang

    Die Handlung hörte sich sehr viel vielversprechend an und begann auch gut. In der zweiten Hälfte wurde es sehr spannend und ich dachte , dass nun die Aufklärung käme , aber allerdings stellte die sich als weitaus unspektakulär heraus , das mich sehr enttäuscht hat.


    • Charaktere

    Die Charaktere hatten für mich zwar schöne Eigenschaft , aber starke Charakterentwicklungen hatten sie nicht durchgemacht , was ich sehr schade fand. Gerade bei dieser Thematik hätte ich es als passend gefunden.

    Positive Punkte

    • Thematik

    In dieser Geschichte kommt weit aus mehr vor als nur eine Liebesgeschichte. Es werden auch ernste Aspekte mithineingebracht wie etwa Krankheit oder Vernachlässigung. In der heutigen Zeit finde ich das auch sehr wichtig , dass so etwas auch in Büchern erwähnt wird.

    • Spannung

    Das Buch ist ab der zweiten Hälfte sehr spannend und man fiebert gespannt auf die Auflösung hin. Dadurch freut man sich besonders auf die Kapitel in der Vergangenheit


    Meine Meinung

    Ich habe mich mit dieser Geschichte sehr schwer getan. Übrigens ist ,, Und ich hab dich doch vermisst ‘‘ ein zweiter Teil von ,, Und er steht doch auf dich ‘‘. Im ersten Band kommt zwar Justin als Hauptcharakter vor , aber es wird eine andere Liebe beschrieben so , dass man die beiden Bände unabhängig voneinander lesen kann.
    In dem Buch gibt es immer wieder emotionale Szenen , die einem als Leser sehr nahe gehen sollten. Ich empfand diese Szenen leider eher als übertrieben , als schön.
    An sich hat sich das Buch auch sehr gezogen. Ich wollte das Buch nicht abbrechen , da ich unbedingt auf die Auflösung warten wollte. Diese entpuppte sich aber als weitaus unspektakulärer als erwartet.
    Die Geschichte hat zwar schöne Elemente , aber für mich war die Geschichte leider nicht das Richtige.
    Ich vergebe dem Buch 2 von 5 Sternen.

    Fazit

    Dass das Buch mir nicht gefallen hat , heißt nicht , dass es andere Leser nicht begeistern kann.
    Wer auf schöne Liebesgeschichten steht , wird hier bestimmt fündig auch wenn ich dazu sagen möchte , dass es keine tiefgründige ist.

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    JasminWinters avatar
    JasminWintervor 6 Monaten
    Und ich habe dich soch vermisst ...

    Cover
    In das Cover hatte Ich mich auf den ersten Blick verliebt, der Moment und die Stimmung, die dort festgehalten wird, lädt zum Träumen ein.

    Schreibstil
    Den Schreibstil von Rachel Harris hat mir anfangs ein paar Probleme bereitet und ich kann nicht genau sagen, woran dies genau lag, jedoch legte sich das nach den ersten fünfzig Seiten wieder, wodurch ich durch die restlichen Seiten nur so geflogen bin..

    Meine Meinung
    Die Geschichte wird aus der Sicht von Peyton und Justin erzählt, auf diese weiß bekommt man nicht nur einen guten Einblick in die Gefühle der beiden, sondern auch in ihre Gedanken Welt.

    Peyton … mochte ich von der ersten Sekunde an, in meinen Augen ist sie wirklich etwas ganz Besonderes. Sie ist so unglaublich mutig, freundlich und hat das Herz am rechten Fleck. Durch einen Schicksalsschlag konnte Sie ihrer Leidenschaft dem Rodeo reiten, nicht mehr nachgehen. Und auch wenn sie versucht von außen Stark zu wirken, ist sie von innen sehr zerbrechlich.

    Justin … er wirkt auf den ersten Blick wie ein Mädchenaufreißer, der nichts von Beziehungen hält. Doch genau dieser erste Eindruck täuscht. Er kann nicht nur liebevoll und besitzergreifend sein, sondern auch verliebt und genau das Zeigt er uns in «Ich hab dich doch vermisst». Und auch wenn ich ihn, für das was er Peyton angetan hat, am liebsten ohne Wasser durch die Wüste gejagt hätte, hat er es geschafft das ich ihm dies verzeihe und am Ende ins Herz geschlossen habe.

    Die Geschichte rund um Peyton und Justin hat mich in seinen Bann gezogen, weshalb ich an dieser Stelle auch nichts weiter von der Handlung und den Geschehnissen verraten möchte. Da man dieses Buch einfach gelesen haben muss.

    Ich möchte mich an dieser Stelle noch mal ganz lieb beim Bloggerportal und dem cbt Verlag bedanken, die mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Die Rezension wurde davon natürlich nicht beeinflusst.

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    ZauberhafteBuecherwelts avatar
    ZauberhafteBuecherweltvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Hatte gerade nach dem ersten Band hohe Erwartungen, die leider enttäuscht wurden. Langatmige Geschichte ohne Spannung.
    Im Gegensatz zum ersten Band eine Enttäuschung...

    Ehrlich gesagt habe ich am Anfang überhaupt nicht verstanden, dass "Und ich hab dich doch vermisst" und "Und er steht doch auf dich" zu einer Reihe gehören. Letzteres lag schon seit Ewigkeiten auf meiner Wunschliste und so musste ich dann doch erst den ersten Band lesen, der mir dann auch wirklich gut gefallen hat. Danach habe ich mich sehr auf die Geschichte von Justin gefreut, da er es mir im ersten Band total angetan hatte. Dort wirkte er wie ein Protagonist mit viel Hintergrund und ich wollte unbedingt wissen, wie seine Geschichte weiter geht. Leider wurde ich etwas enttäuscht...

    Justin Carter hat seiner großen Liebe Peyton vor drei Jahren das Herz gebrochen. Seit dem herrscht Funkstille. Kurz vor ihrem Abschluss werden die beiden durch ein Schulprojekt gezwungen, Zeit miteinander zu verbringen. Justin versucht alles, um seinen Fehler von damals wieder gut zu machen und ihr Herz zurück zu gewinnen. Und auch Peyton hat noch Gefühle für Justin, die sie aber um jeden Preis verhindern will. Denn eine erneute Verletzung würde sie nicht verkraften...

    Peyton leidet unter der Nervenkrankheit GBS und wurde bis zur neunten Klasse von zu Hause aus unterrichtet. Ihre große Leidenschaft war das Tonnenreiten, bis sie durch ihre Krankheit davon abgehalten wurde, diesen Sport weiter auszuführen. Peyton lässt sich von nichts und niemandem unterkriegen und ist eine wirklich starke Protagonistin.
    Justins Familie besitzt sehr viel Geld. Trotzdem hat er nie wirklich erfahren, was es bedeutet eine Familie zu haben. Er ist eher der sportliche Herzensbrecher, auch wenn er alles dafür tut, um dieses Image loszuwerden.
    Leider haben sich sowohl Peyton als auch Justin zu eher nichtssagenden und austauschbaren Protagonisten entwickelt. Beide blieben für mich recht oberflächlich und ihre Emotionen sind nicht bei mir angekommen. Vor allem die Auflösung am Ende beziehungsweise die Trennung der beiden erschien mir sehr unglaubwürdig und unrealistisch.

    Die Geschichte wird erneut abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten, dieses Mal von Peyton und Justin, in der Ich-Perspektive erzählt. Allerdings verwendet die Autorin dieses Mal auch zwei Zeitachsen. Die erste beginnt in der neunten Klasse mit dem Kennenlernen der beiden und läuft zu deren Trennung hin. Die zweite beginnt in der zwölften Klasse mit dem Schulprojekt, wo Justin und Peyton erneut aufeinander treffen.
    Der Schreibstil der Autorin hat sich dem Buch angepasst. Er ist im Gegensatz zum ersten Band ruhiger und erwachsener geworden und auch die Thematik ist eine ganz andere. Es geht nicht nur um die Liebesgeschichte zwischen Justin und Peyton, sondern auch um Selbstfindung, das überwinden von Ängsten und Peytons Krankheit.

    Insgesamt ist die Geschichte erwachsener und dramatischer geworden und könnte dabei so tiefgründig sein. Leider sind diese Emotionen nicht bei mir angekommen. Viele Szenen, gerade auch durch die verschiedenen Zeitachsen, haben sich sehr gezogen und waren für mich sehr langatmig. Ich habe ungelogen über zwei Monate für das Buch gebraucht und hatte leider zu keinem Zeitpunkt Interesse daran, die Geschichte zu beenden. 

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    pia_liests avatar
    pia_liestvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Eine süße Liebesgeschichte, die ich eher für eine jüngere Zielgruppe empfehlen kann.
    Süße, jugendliche Liebesgeschichte

    Meine Meinung:
    Das Cover und der Klappentext des Buches haben mich angesprochen, da sie ein süße Highschool Geschichte versprechen. 
    Das Buch ist auch gut gestartet und ich war direkt in der Geschichte drin. 
    Die Geschichte wird abwechselnd aus Peytons und Justins Sicht erzählt, teilweise aus der Vergangenheit, die das Kennenlernen und Zusammenkommen der beiden erzählt und teilweise aus der Gegenwart, in der die beiden wieder aufeinander treffen. 
    Der Beginn des Buches war wirklich schön. Mir hat das Kennenlernen der Protagonisten und die Dynamik der beiden gut gefallen.
    Justin und Peyton waren in der Vergangenheit schon einmal zusammen und den Grund, warum sie sich getrennt haben, erfährt man erst ziemlich weit am Ende. Doch da beide Zeitebenen sehr ausführlich beschrieben werden, hat sich die Geschichte teilweise sehr gezogen. Die Geschichte bewegt sich auf der Stelle und kommt irgendwie nicht voran.

    Die Charaktere sind vielschichtig ausgearbeitet und die Protagonistin Peyton war mir direkt sympathisch. Schon am Anfang des Romans erfährt man, dass sie unter einer Nervenkrankheit litt und sie lange von ihrer Leidenschaft, dem Tonnenreiten, abgehalten hat. Mir hat es gut gefallen, dass sich die Geschichte nicht nur um die Liebesgeschichte dreht, sondern auch von Ängsten und deren Überwindung handelt.
    Justin ist als Protagonist auch überwiegend sympatisch. Obwohl seine Familie viel Geld besitzt, hatte er es nicht einfach in seinem bisherigen Leben. Er hat nie wirklich erfahren was Familie bedeutet und war mehr oder weniger auf sich allein gestellt. 
    Peyton und Justin harmonieren wunderbar zusammen und es war einfach schön zu lesen, wie sie sich ineinander verlieben. 
    Doch damals in der 9. Klasse ist es nicht gut zwischen den beiden ausgegangen. 
    Den Grund für die Trennung, den man erst sehr spät erfährt, kann ich persönlich leider nicht nachvollziehen und wirkt sehr unreif. 

    Die Geschichte spielt in Texas, überwiegend auf der Ranch von Peytons Familie. Dieses Setting hat mir wirklich gut gefallen. 

    Das Ende war dann aber etwas zu viel des Guten. Natürlich möchte man gerne ein Happy End lesen und es ist schön wenn sich alle Protagonisten wieder vertragen, aber wenn sogar Feinde zu Freunden werden, ist es mir etwas zu viel perfekte Welt. 

    Fazit: 
    "Und ich hab dich doch vermisst" erzählt eine süße Liebesgeschichte, die ich aber eher für eine jüngere Zielgruppe empfehlen kann. 

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    Tiana_Loreens avatar
    Tiana_Loreenvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ich liebe die Geschichte von Peyton und Justin so, wie ich sie von Ally und Brandon geliebt habe!
    Rezension zu "Und ich habe dich doch vermisst!"

    Anders als der Vorgänger aber nicht weniger toll! Ich liebe die Geschichte von Peyton und Justin so, wie ich sie von Ally und Brandon geliebt habe!

    Inhalt:
    Zweite Chance für die eine große Liebe
    Justin Carter hat ein Geheimnis. Er ist gar nicht der große Player, für den er sich ausgibt. Nicht wirklich. Denn eigentlich wollte er immer nur eine: seine große Liebe Peyton. Blöd nur, dass er ihr vor drei Jahren das Herz gebrochen hat. Wegen eines Schulprojekts müssen die beiden wieder mehr Zeit miteinander verbringen. Und während Justin alles versucht, um Peyton zurückzugewinnen, versucht Peyton alles, um ihn und auch sich selbst davon zu überzeugen, dass sie längst über ihn hinweg ist. Was natürlich eine fette Lüge ist... (© cbj)

    Meine Meinung:
    Es war reiner Zufall, als ich Ende August „Und er steht doch auf dich“ verschlungen habe, denn damals wollte ich einfach eine SuB-Leiche lesen. Und als ich gesehen habe, dass es einen 2. Band gibt, der über Justin handelt, war ich hin und weg! Erneut die Chance zu bekommen die Charas zu treffen…klar musste ich die Möglichkeit ergreifen!
    Die Geschichte über Justin und Peyton. Anders als die Geschichte von Ally und Brandon, aber ebenso packend und mitreißend!

    Die Handlung
    Ich kann mir nicht helfen, aber „Und ich habe dich doch vermisst“ kommt mir mit der Thematik schwerer vor, als „Und er steht doch auf dich“. Beide Bücher sind tiefer als eine einfache Liebesgeschichte, denn es werden Ängste und Krankheiten angesprochen und doch…Justin & Peytons Geschichte ist ernster.
    Das fängt schon einmal da an, dass Peyton krank war und immer noch nicht ganz fit zu sein scheint. Jedenfalls in der 9. Klasse.
    In der zweiten Zeitachse der Geschichte – 12. Klasse – hat sie immer noch Ängste, aber die liegen wo anders.

    Krankheit und Angst liegen hier ebenso im Fokus wie das Einsehen von Fehlern und das Wiedergutmachen.
    Und ja…Justin versucht wirklich alles, um seine große Dummheit von vor 3 Jahren wieder zurechtzubiegen. Welche Dummheit?
    Tja, das erfährt man als Leser Stück für Stück, denn eine weiter Besonderheit des Buches ist, dass es nicht nur in zwei Sichten (Justin und Peyton) geschrieben ist, sondern auch in zwei Zeiten spielt.
    In der 9. Klasse, als sich Justin und Peyton kennengelernt haben und in der 12. Klasse, wo die eine den anderen hasst und der andere sie wieder zurückgewinnen möchte *seufz*.

    Irgendwie fühle ich mich mittlerweile wie ein Fangirl, denn ich kenne gerade einmal 2 Bücher von Rachel Harris und beide haben mir schlaflose Nächte beschert und mich aus einer fast-Leseflaute gerissen. Beide Bücher habe ich binnen 2 Tage verschlungen und sie gingen mir nahe. Alle beide auf ihre eigene Art und Weise.

    Die Charaktere
    Peyton Williams ist etwas ganz Besonders, denn sie ist mutig, offen, freundlich und hat es geschafft, dass einer von den „Coolen“ so etwas wie eine Beziehung will ^.^
    Es gab eine Zeit, da liebte sie das Rodeoreiten sehr, doch ein Schicksalsschlag machte ihr dieses Hobby kaputt. Peyton ist stark, aber auch zerbrechlich. Sie versucht normal zu sein, obwohl sie außergewöhnlich ist. Ich mag sie sehr gerne!

    JustinCarter kennt man ja schon aus „Und er steht doch auf dich“, nur hat man ihn da als Aufreißer mit hohem Mädchenverschleiß kennengelernt. Justin gehörte schon immer zu den „Coolen“, nie darauf aus, eine Beziehung zu führen…scheint so. Doch er zeigt uns, dass er auch anders kann. Er kann besorgt, liebevoll, besitzergreifend und total verliebt sein. Und ein echter Mistkerl. Jap…definitiv. Das, was er Peyton antut ist schlimm…und doch schaffte er es immer wieder, dass ich ihm verzeihe. Blöder, charmanter, immer-die-richtigen-Worte-findender Baseballspieler xP.

    Aber auch andere Charas aus dem quasi Vorgänger haben ihre Auftritte und sie sind immer noch großartig charakterisiert.
    Selbst Lauren kann man verstehen. Nachvollziehbar erklärt, aber ethisch betrachtet ist ihre Handlung unterstes Niveau, denn sowas tut man keinen anderen Menschen an (ich mein ja nur).

    Die Schreibweise
    Locker, flockig, flüssig und durch die ständigen Sichten- bzw. Zeitenwechsel stetig spannend.
    Es ist immer was los, die Neugierde ist immer gegeben, sodass an Aufhören gar nicht erst zu denken ist. Das perfekte Buch, um dem Schlaf den Kampf anzusagen ;P.

    Fazit:
    Ich hatte große Erwartungen.
    Und wurde nicht enttäuscht! „Und ich habe dich doch vermisst!“ hat alles, was ich mir von einem Youngh Adult Buch wünsche, denn es beinhaltet ernste Themen mit Gefühlen. Man verfolgt zwei Charaktere die Seite für Seite reifer werden und über sich hinauswachsen.
    Spannend, mitreißend und herzerwärmend!
    Von mir bekommt „Und ich habe dich doch vermisst!“ 5 von 5 Federn!
    Definitiv verdient!

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    AlexandraHonigs avatar
    AlexandraHonigvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Etwas langwierig zum Ende hin.
    Liebesgeschichte und Ranchfeeling <3

    Und ich hab’ dich doch vermisst ♡

    Rachel Harris

    Justin Carter hat ein Geheimnis. Er ist gar nicht der große Player, für den er sich ausgibt. Nicht wirklich. Denn eigentlich wollte er immer nur eine: seine große Liebe Peyton. Blöd nur, dass er ihr vor drei Jahren das Herz gebrochen hat. Wegen eines Schulprojekts müssen die beiden wieder mehr Zeit miteinander verbringen. Und während Justin alles versucht, um Peyton zurückzugewinnen, versucht Peyton alles, um ihn und auch sich selbst davon zu überzeugen, dass sie längst über ihn hinweg ist. Was natürlich eine fette Lüge ist ...

    Zugegeben, der Klappentext hat mich nicht umgehauen. Aber da ich das letzte Buch ‚Und er steht doch auf dich’ von Rachel Harris so süß fand, musste ich ‚Und ich hab’ dich doch vermisst’ natürlich auch lesen. Außerdem ist das Cover so zuckersüß und trifft genau meinen Geschmack.

    Die Geschichte ist auch gut gestartet, war wirklich niedlich und Peyton und Justin haben es mir wirklich angetan. Es wird abwechselnd aus ihrer und seiner Sicht erzählt, teilweise aus der Gegenwart, teilweise aus der Vergangenheit.
    Die beiden waren schon einmal zusammen, und den Grund, warum er ihr das Herz gebrochen und sie verlassen hat, erfahren wir erst ziemlich weit am Ende. Das Buch ist mit 440 Seiten nicht gerade dünn für einen Jugendroman und die Geschichte beginnt schnell sich zu ziehen wie Kaugummi. Da erwartet man als Leser dann doch bitte auch den ‚Knall’ zum Ende, der die Geschichte und die unzähligen Seiten rechtfertigt, aber der bleibt leider aus. Ich finde den Grund für die Trennung einfach nur dumm und konnte das ganze überhaupt nicht nachvollziehen. Und am Ende ist ALLES Friede Freude Eierkuchen. Aus Feinden werden plötzlich Freunde, die blöden Schulzicken sind auf einmal einfühlsame aber missverstandene liebe Mädchen und natürlich müssen Justin und Peyton für ein Schulprojekt ein Wochenende zusammen mit einem Fake-Baby verbringen.
    Ach ich weiß nicht, das war alles ein bisschen zu viel des Guten.
    Schade, aber bis zur Mitte eine wirklich süße und niedliche Geschichte, die nur etwas unausgefeilt und platt blieb und dafür auf zu viele Seiten gestreckt worden ist.
    Aber das Setting der Ranch hat mir gut gefallen. Yeehaa, Cowgirls! :D

    3 von 5 ♡

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    lilias avatar
    liliavor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Auch wenn dieses Buch vielleicht alle Highschool Klischees erfüllt, ich mag es einfach.
    Süße Teenieromanze

    Von Rachel Harris habe ich schon "Und er steht doch auf dich" gelesen und war begeistert. Auch in diesem Buch geht es um einen Teenieromanze. Mann muss "Und er steht doch auf dich" davor nicht gelesen haben. Alle Klischees werden erfüllt und es ist vorausschaubar. Doch hat mich das Buch an einigen Stellen überrascht. Vor allem was die Charaktere betrifft, denn beiden verändern sich mit der Zeit.In "Und ich habe dich doch vermisst" geht es um Justin und Peyton. Justin ist der coole Typ aus der Schule, der aber eigentlich nur seine große Liebe Peyton zurück will. Allerdings hat er ihr auf eine ziemlich gemeine Art vor drei Jahren das Herz gebrochen. Nun müssen beide Zeit miteinander verbringen, indem sie an einem Abschlussprojekt arbeiten müssen.Es sind also drei Jahre vergangen. Und beide haben ihr Leben weitergelebt, mehr oder weniger aneinander vorbei.Peyton ist ein ziemlich liebes Mädchen, das schon sehr viel erlebt hat und mit ihren eignen Ängsten und Problemen zu kämpfen hat. Sie leidet an einer Krankheit durch die sie lange nicht auf der Farm ihrer Eltern helfen und auch nicht reiten konnte. Doch Peyton gibt so schnell nicht auf.Justin tut zwar cool, ist er aber nicht. Als er Peyton´s Familie kennenlernt, sieht er erstmal was es heißt eine Familie zu haben und zusammen zu halten.
    Ganz besonders toll finde ich, dass die Geschichte nicht nur abwechselnd aus Peytons und Justins Sicht geschrieben ist, sondern auch immer wieder Zeitsprünge macht. Gegenwart, zwölfte Klasse und Vergangenheit 9. Klasse. Als Leser finde ich es super spannend, denn so bekommt man genau mit, wie die beiden sich ineinander verliebt haben und was damals falsch gelaufen ist.Der Schreibstil ist einfach zu lesen und in Jugendsprache gehalten. 

    Auch wenn dieses Buch vielleicht alle Highschool Klischees erfüllt, ich mag es einfach. Mir hat die Geschichte von Peyton und Justin sehr gut gefallen. Zwei Teenies die eine Vergangenheit haben und dort Dinge passiert sind, die sie vielleicht Jahre später anders geregelt hätten. Wer eine süße Liebesgeschichte mit ein paar Irrungen und Wirkungen sucht sollte "Und ich habe dich doch vermisst" von Rachel Harris unbedingt lesen!

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    _dieliebezumbuchs avatar
    _dieliebezumbuchvor 10 Monaten
    Eine schöne Liebesgeschichte von zwei Jugendlichen, für zwischendurch..

    Handlung:Justin Carter hat ein Geheimnis. Er ist gar nicht der große Player, für den er sich ausgibt. Nicht wirklich. Denn eigentlich wollte er immer nur eine: seine große Liebe Peyton. Blöd nur, dass er ihr vor drei Jahren das Herz gebrochen hat. Wegen eines Schulprojekts müssen die beiden wieder mehr Zeit miteinander verbringen. Und während Justin alles versucht, um Peyton zurückzugewinnen, versucht Peyton alles, um ihn und auch sich selbst davon zu überzeugen, dass sie längst über ihn hinweg ist. Was natürlich eine fette Lüge ist …
    Kurze Zusammenfassung:Wie im Klappentext bereits geschrieben geht es in diesem Buch um Peyton & Justin. Die beiden waren drei Jahre zuvor bereits ein Paar, jedoch hat Justin die Beziehung zerstört, indem er Peyton mit einer Klassenkameradin betrogen hat. Nun müssen die beiden für ein Abschlussprojekt ein letztes mal gemeinsam miteinander sprechen & Zeit verbringen.
    Peyton ist ein sehr liebes Mädchen, welches auf einer Ranch gemeinsam mit ihren Eltern wohnt. Ihr Vater ist sogar der Sportlehrer an der Schule & somit der Trainer von Justin’s Baseballmannschaft. Ihre Mutter arbeitet auf der Farm & dort haben sie alle Hände voll zu tun, sei es mit einer Hundepension oder mit Reitunterricht. Die Eltern lieben Justin, sie wissen auch bis heute nicht, dass die beiden jemals zusammen waren. In deren Auge waren die beiden immer nur sehr gute Freunde.
    Peyton ist nun mit ihrem damaligen besten Freund zusammen, weil der ihr damals in der Zeit nach Justin die größte Stütze war & sie sich einfach mal auf eine Beziehung mit ihm einlassen wollte.
    In diesem Buch spielt auch das Rodeo-Reiten eine sehr große Hauptrolle. Da Peyton ja auf einer Ranch lebt, in der auch Pferde eine große Rolle spielen, hat sie früher immer sehr gerne Rodeo geritten. Dies auch gar nicht mal so schlecht. Eines Tages jedoch erlitt sie von heute auf morgen eine schlimme Krankheit, in der sie ihren Körper nicht mehr richtig spüren konnte. Sie konnte nicht mal mehr selbst laufen. Monatelang war sie deswegen im Krankenhaus & hat sich ins Leben zurückgekämpft. Diese harte Zeit war bevor sie damals vor drei Jahren an Justin’s Schule kam.
    Was hat Justin denn Peyton angetan? Wird das letzte Schulprojekt aufgrund dessen scheitern? Wird Peyton ihm verzeihen? Was ist mit ihrem jetzigen Freund? Wird sie jemals wieder Rodeo reiten können??
    Meine Meinung:Mir hat das Buch „Und ich hab dich doch vermisst“ sehr gut gefallen! Es ist eben eine Liebesgeschichte für Jugendliche & dementsprechend auch sehr einfach zu lesen. Mit seinen fast 450 Seiten hatte ich dieses Buch nach einigen Tagen auch beendet.
    Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er ist in der Ich-Perspektive gehalten & man liest immer ein Kapitel aus abwechselnder Sicht. Also zuerst ein Kapitel aus Peyton’s Sichtweise & danach direkt eins aus der Sichtweise von Justin. Dieses Hin & Herschwenken mag ich eigentlich ganz gerne, weil man sich so auch viel besser in die jeweilige Person hineinversetzen kann.
    Die beiden Hauptprotagonisten haben mir auch sehr gut gefallen. Peyton ist ein richtig liebes Mädchen, welches man von der ersten Seite aus direkt knuddeln möchte. Justin ist so ein cooler Typ. Im Buch wird beschrieben, dass er eigentlich nie feste Beziehungen hat sondern immer nur kurze Bettgeschichten. Dies glaube ich sofort.
    Es hat mir auf jeden Fall sehr großen Spaß bereitet, die Geschichte der beiden zu lesen & ich habe jede Sekunde mit den beiden mitgefiebert.
    Fazit:An dieser Stelle möchte ich zuerst dem cbt Verlag für dieses schöne Rezensionsexemplar danken!!
    Ich gebe diesem Buch 4/5 Sterne, da es mir sehr gut gefallen hat, jedoch hat es für mich keinen WOW-Effekt, also musste ich den einen Punkt abziehen.
    Wer auf der Suche ist nach einer leichten, jugendlichen Liebesgeschichte, der ist bei diesem Buch genau an der richtigen Stelle.

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