Rachel Harris Und ich hab dich doch vermisst

(23)

Lovelybooks Bewertung

  • 20 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 17 Rezensionen
(7)
(6)
(8)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Und ich hab dich doch vermisst“ von Rachel Harris

Zweite Chance für die eine große Liebe
Justin Carter hat ein Geheimnis. Er ist gar nicht der große Player, für den er sich ausgibt. Nicht wirklich. Denn eigentlich wollte er immer nur eine: seine große Liebe Peyton. Blöd nur, dass er ihr vor drei Jahren das Herz gebrochen hat. Wegen eines Schulprojekts müssen die beiden wieder mehr Zeit miteinander verbringen. Und während Justin alles versucht, um Peyton zurückzugewinnen, versucht Peyton alles, um ihn und auch sich selbst davon zu überzeugen, dass sie längst über ihn hinweg ist. Was natürlich eine fette Lüge ist ...

Hatte gerade nach dem ersten Band hohe Erwartungen, die leider enttäuscht wurden. Langatmige Geschichte ohne Spannung.

— ZauberhafteBuecherwelt

Eine süße Liebesgeschichte, die ich eher für eine jüngere Zielgruppe empfehlen kann.

— pia_liest

Ich liebe die Geschichte von Peyton und Justin so, wie ich sie von Ally und Brandon geliebt habe!

— Tiana_Loreen

Etwas langwierig zum Ende hin.

— AlexandraHonig

Ein tolles Buch mit einer schönen Story.

— Stone10

Auch wenn dieses Buch vielleicht alle Highschool Klischees erfüllt, ich mag es einfach.

— lilia

Leider seeeehr langatmig. Der Funke ist nicht übergesprungen:(

— Haihappen_Uhaha

Peyton & Justin haben mich berührt , alles drumherum blieb leider farblos :x

— NinaGrey

Richtig schön und sehr gefühlvoll! Eine wundervolle Liebesgeschichte, die auf eine ganz besondere Weise erzählt wird.

— CorniHolmes

Eine wunderschönen Highschoolliebesgeschichte, die sich wunderbar von Anfang an verfolgen lässt.

— danceprincess

Stöbern in Jugendbücher

Die Stille meiner Worte

Sehr schönes Buch, bei dem ich schon nach 3 Seiten heulen musste und ab da bis zum Schluss 😭😭😭

Neno

Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow

Ein wunderbare Geschichte, die einen definitiv mit fiebern lässt und das Ende ist definitiv eine große Überraschung!

szebrabooks

Myriad High - Was Chloe entdeckt

Grandioser Abschluss der Serie!

diebuchrezension

Magisterium - Die silberne Maske

Am Anfang des Buches etwas zäher zu lesen aber nach kurzer Zeit war ich wieder voll drin und konnte es nicht mehr weglegen.

lieschen2000

Iron Flowers

Ein wahnsinns Auftakt! Iron Flowers hat mich wirklich begeistert und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Eine echte Leseempfehlung

booknerd84

Vertrauen und Verrat

Wunderbarer Auftakt, aber ich war manchmal ein bisschen verwirrt mit den einzelnen Perspektiven.

rose99

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Und ich habe dich soch vermisst ...

    Und ich hab dich doch vermisst

    JasminWinter

    25. April 2018 um 11:15

    CoverIn das Cover hatte Ich mich auf den ersten Blick verliebt, der Moment und die Stimmung, die dort festgehalten wird, lädt zum Träumen ein.SchreibstilDen Schreibstil von Rachel Harris hat mir anfangs ein paar Probleme bereitet und ich kann nicht genau sagen, woran dies genau lag, jedoch legte sich das nach den ersten fünfzig Seiten wieder, wodurch ich durch die restlichen Seiten nur so geflogen bin..Meine MeinungDie Geschichte wird aus der Sicht von Peyton und Justin erzählt, auf diese weiß bekommt man nicht nur einen guten Einblick in die Gefühle der beiden, sondern auch in ihre Gedanken Welt. Peyton … mochte ich von der ersten Sekunde an, in meinen Augen ist sie wirklich etwas ganz Besonderes. Sie ist so unglaublich mutig, freundlich und hat das Herz am rechten Fleck. Durch einen Schicksalsschlag konnte Sie ihrer Leidenschaft dem Rodeo reiten, nicht mehr nachgehen. Und auch wenn sie versucht von außen Stark zu wirken, ist sie von innen sehr zerbrechlich. Justin … er wirkt auf den ersten Blick wie ein Mädchenaufreißer, der nichts von Beziehungen hält. Doch genau dieser erste Eindruck täuscht. Er kann nicht nur liebevoll und besitzergreifend sein, sondern auch verliebt und genau das Zeigt er uns in «Ich hab dich doch vermisst». Und auch wenn ich ihn, für das was er Peyton angetan hat, am liebsten ohne Wasser durch die Wüste gejagt hätte, hat er es geschafft das ich ihm dies verzeihe und am Ende ins Herz geschlossen habe.Die Geschichte rund um Peyton und Justin hat mich in seinen Bann gezogen, weshalb ich an dieser Stelle auch nichts weiter von der Handlung und den Geschehnissen verraten möchte. Da man dieses Buch einfach gelesen haben muss. Ich möchte mich an dieser Stelle noch mal ganz lieb beim Bloggerportal und dem cbt Verlag bedanken, die mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Die Rezension wurde davon natürlich nicht beeinflusst.

    Mehr
  • Im Gegensatz zum ersten Band eine Enttäuschung...

    Und ich hab dich doch vermisst

    ZauberhafteBuecherwelt

    09. April 2018 um 18:16

    Ehrlich gesagt habe ich am Anfang überhaupt nicht verstanden, dass "Und ich hab dich doch vermisst" und "Und er steht doch auf dich" zu einer Reihe gehören. Letzteres lag schon seit Ewigkeiten auf meiner Wunschliste und so musste ich dann doch erst den ersten Band lesen, der mir dann auch wirklich gut gefallen hat. Danach habe ich mich sehr auf die Geschichte von Justin gefreut, da er es mir im ersten Band total angetan hatte. Dort wirkte er wie ein Protagonist mit viel Hintergrund und ich wollte unbedingt wissen, wie seine Geschichte weiter geht. Leider wurde ich etwas enttäuscht...Justin Carter hat seiner großen Liebe Peyton vor drei Jahren das Herz gebrochen. Seit dem herrscht Funkstille. Kurz vor ihrem Abschluss werden die beiden durch ein Schulprojekt gezwungen, Zeit miteinander zu verbringen. Justin versucht alles, um seinen Fehler von damals wieder gut zu machen und ihr Herz zurück zu gewinnen. Und auch Peyton hat noch Gefühle für Justin, die sie aber um jeden Preis verhindern will. Denn eine erneute Verletzung würde sie nicht verkraften...Peyton leidet unter der Nervenkrankheit GBS und wurde bis zur neunten Klasse von zu Hause aus unterrichtet. Ihre große Leidenschaft war das Tonnenreiten, bis sie durch ihre Krankheit davon abgehalten wurde, diesen Sport weiter auszuführen. Peyton lässt sich von nichts und niemandem unterkriegen und ist eine wirklich starke Protagonistin.Justins Familie besitzt sehr viel Geld. Trotzdem hat er nie wirklich erfahren, was es bedeutet eine Familie zu haben. Er ist eher der sportliche Herzensbrecher, auch wenn er alles dafür tut, um dieses Image loszuwerden. Leider haben sich sowohl Peyton als auch Justin zu eher nichtssagenden und austauschbaren Protagonisten entwickelt. Beide blieben für mich recht oberflächlich und ihre Emotionen sind nicht bei mir angekommen. Vor allem die Auflösung am Ende beziehungsweise die Trennung der beiden erschien mir sehr unglaubwürdig und unrealistisch. Die Geschichte wird erneut abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten, dieses Mal von Peyton und Justin, in der Ich-Perspektive erzählt. Allerdings verwendet die Autorin dieses Mal auch zwei Zeitachsen. Die erste beginnt in der neunten Klasse mit dem Kennenlernen der beiden und läuft zu deren Trennung hin. Die zweite beginnt in der zwölften Klasse mit dem Schulprojekt, wo Justin und Peyton erneut aufeinander treffen.Der Schreibstil der Autorin hat sich dem Buch angepasst. Er ist im Gegensatz zum ersten Band ruhiger und erwachsener geworden und auch die Thematik ist eine ganz andere. Es geht nicht nur um die Liebesgeschichte zwischen Justin und Peyton, sondern auch um Selbstfindung, das überwinden von Ängsten und Peytons Krankheit. Insgesamt ist die Geschichte erwachsener und dramatischer geworden und könnte dabei so tiefgründig sein. Leider sind diese Emotionen nicht bei mir angekommen. Viele Szenen, gerade auch durch die verschiedenen Zeitachsen, haben sich sehr gezogen und waren für mich sehr langatmig. Ich habe ungelogen über zwei Monate für das Buch gebraucht und hatte leider zu keinem Zeitpunkt Interesse daran, die Geschichte zu beenden. 

    Mehr
  • Süße, jugendliche Liebesgeschichte

    Und ich hab dich doch vermisst

    pia_liest

    14. February 2018 um 08:46

    Meine Meinung:Das Cover und der Klappentext des Buches haben mich angesprochen, da sie ein süße Highschool Geschichte versprechen. Das Buch ist auch gut gestartet und ich war direkt in der Geschichte drin. Die Geschichte wird abwechselnd aus Peytons und Justins Sicht erzählt, teilweise aus der Vergangenheit, die das Kennenlernen und Zusammenkommen der beiden erzählt und teilweise aus der Gegenwart, in der die beiden wieder aufeinander treffen. Der Beginn des Buches war wirklich schön. Mir hat das Kennenlernen der Protagonisten und die Dynamik der beiden gut gefallen.Justin und Peyton waren in der Vergangenheit schon einmal zusammen und den Grund, warum sie sich getrennt haben, erfährt man erst ziemlich weit am Ende. Doch da beide Zeitebenen sehr ausführlich beschrieben werden, hat sich die Geschichte teilweise sehr gezogen. Die Geschichte bewegt sich auf der Stelle und kommt irgendwie nicht voran.Die Charaktere sind vielschichtig ausgearbeitet und die Protagonistin Peyton war mir direkt sympathisch. Schon am Anfang des Romans erfährt man, dass sie unter einer Nervenkrankheit litt und sie lange von ihrer Leidenschaft, dem Tonnenreiten, abgehalten hat. Mir hat es gut gefallen, dass sich die Geschichte nicht nur um die Liebesgeschichte dreht, sondern auch von Ängsten und deren Überwindung handelt.Justin ist als Protagonist auch überwiegend sympatisch. Obwohl seine Familie viel Geld besitzt, hatte er es nicht einfach in seinem bisherigen Leben. Er hat nie wirklich erfahren was Familie bedeutet und war mehr oder weniger auf sich allein gestellt. Peyton und Justin harmonieren wunderbar zusammen und es war einfach schön zu lesen, wie sie sich ineinander verlieben. Doch damals in der 9. Klasse ist es nicht gut zwischen den beiden ausgegangen. Den Grund für die Trennung, den man erst sehr spät erfährt, kann ich persönlich leider nicht nachvollziehen und wirkt sehr unreif. Die Geschichte spielt in Texas, überwiegend auf der Ranch von Peytons Familie. Dieses Setting hat mir wirklich gut gefallen. Das Ende war dann aber etwas zu viel des Guten. Natürlich möchte man gerne ein Happy End lesen und es ist schön wenn sich alle Protagonisten wieder vertragen, aber wenn sogar Feinde zu Freunden werden, ist es mir etwas zu viel perfekte Welt. Fazit: "Und ich hab dich doch vermisst" erzählt eine süße Liebesgeschichte, die ich aber eher für eine jüngere Zielgruppe empfehlen kann. 

    Mehr
  • Rezension zu "Und ich habe dich doch vermisst!"

    Und ich hab dich doch vermisst

    Tiana_Loreen

    13. January 2018 um 22:47

    Anders als der Vorgänger aber nicht weniger toll! Ich liebe die Geschichte von Peyton und Justin so, wie ich sie von Ally und Brandon geliebt habe!Inhalt:Zweite Chance für die eine große LiebeJustin Carter hat ein Geheimnis. Er ist gar nicht der große Player, für den er sich ausgibt. Nicht wirklich. Denn eigentlich wollte er immer nur eine: seine große Liebe Peyton. Blöd nur, dass er ihr vor drei Jahren das Herz gebrochen hat. Wegen eines Schulprojekts müssen die beiden wieder mehr Zeit miteinander verbringen. Und während Justin alles versucht, um Peyton zurückzugewinnen, versucht Peyton alles, um ihn und auch sich selbst davon zu überzeugen, dass sie längst über ihn hinweg ist. Was natürlich eine fette Lüge ist... (© cbj)Meine Meinung:Es war reiner Zufall, als ich Ende August „Und er steht doch auf dich“ verschlungen habe, denn damals wollte ich einfach eine SuB-Leiche lesen. Und als ich gesehen habe, dass es einen 2. Band gibt, der über Justin handelt, war ich hin und weg! Erneut die Chance zu bekommen die Charas zu treffen…klar musste ich die Möglichkeit ergreifen!Die Geschichte über Justin und Peyton. Anders als die Geschichte von Ally und Brandon, aber ebenso packend und mitreißend!Die HandlungIch kann mir nicht helfen, aber „Und ich habe dich doch vermisst“ kommt mir mit der Thematik schwerer vor, als „Und er steht doch auf dich“. Beide Bücher sind tiefer als eine einfache Liebesgeschichte, denn es werden Ängste und Krankheiten angesprochen und doch…Justin & Peytons Geschichte ist ernster.Das fängt schon einmal da an, dass Peyton krank war und immer noch nicht ganz fit zu sein scheint. Jedenfalls in der 9. Klasse.In der zweiten Zeitachse der Geschichte – 12. Klasse – hat sie immer noch Ängste, aber die liegen wo anders.Krankheit und Angst liegen hier ebenso im Fokus wie das Einsehen von Fehlern und das Wiedergutmachen.Und ja…Justin versucht wirklich alles, um seine große Dummheit von vor 3 Jahren wieder zurechtzubiegen. Welche Dummheit?Tja, das erfährt man als Leser Stück für Stück, denn eine weiter Besonderheit des Buches ist, dass es nicht nur in zwei Sichten (Justin und Peyton) geschrieben ist, sondern auch in zwei Zeiten spielt.In der 9. Klasse, als sich Justin und Peyton kennengelernt haben und in der 12. Klasse, wo die eine den anderen hasst und der andere sie wieder zurückgewinnen möchte *seufz*.Irgendwie fühle ich mich mittlerweile wie ein Fangirl, denn ich kenne gerade einmal 2 Bücher von Rachel Harris und beide haben mir schlaflose Nächte beschert und mich aus einer fast-Leseflaute gerissen. Beide Bücher habe ich binnen 2 Tage verschlungen und sie gingen mir nahe. Alle beide auf ihre eigene Art und Weise.Die CharakterePeyton Williams ist etwas ganz Besonders, denn sie ist mutig, offen, freundlich und hat es geschafft, dass einer von den „Coolen“ so etwas wie eine Beziehung will ^.^Es gab eine Zeit, da liebte sie das Rodeoreiten sehr, doch ein Schicksalsschlag machte ihr dieses Hobby kaputt. Peyton ist stark, aber auch zerbrechlich. Sie versucht normal zu sein, obwohl sie außergewöhnlich ist. Ich mag sie sehr gerne!JustinCarter kennt man ja schon aus „Und er steht doch auf dich“, nur hat man ihn da als Aufreißer mit hohem Mädchenverschleiß kennengelernt. Justin gehörte schon immer zu den „Coolen“, nie darauf aus, eine Beziehung zu führen…scheint so. Doch er zeigt uns, dass er auch anders kann. Er kann besorgt, liebevoll, besitzergreifend und total verliebt sein. Und ein echter Mistkerl. Jap…definitiv. Das, was er Peyton antut ist schlimm…und doch schaffte er es immer wieder, dass ich ihm verzeihe. Blöder, charmanter, immer-die-richtigen-Worte-findender Baseballspieler xP.Aber auch andere Charas aus dem quasi Vorgänger haben ihre Auftritte und sie sind immer noch großartig charakterisiert.Selbst Lauren kann man verstehen. Nachvollziehbar erklärt, aber ethisch betrachtet ist ihre Handlung unterstes Niveau, denn sowas tut man keinen anderen Menschen an (ich mein ja nur).Die SchreibweiseLocker, flockig, flüssig und durch die ständigen Sichten- bzw. Zeitenwechsel stetig spannend.Es ist immer was los, die Neugierde ist immer gegeben, sodass an Aufhören gar nicht erst zu denken ist. Das perfekte Buch, um dem Schlaf den Kampf anzusagen ;P.Fazit:Ich hatte große Erwartungen.Und wurde nicht enttäuscht! „Und ich habe dich doch vermisst!“ hat alles, was ich mir von einem Youngh Adult Buch wünsche, denn es beinhaltet ernste Themen mit Gefühlen. Man verfolgt zwei Charaktere die Seite für Seite reifer werden und über sich hinauswachsen. Spannend, mitreißend und herzerwärmend! Von mir bekommt „Und ich habe dich doch vermisst!“ 5 von 5 Federn!Definitiv verdient!

    Mehr
  • Liebesgeschichte und Ranchfeeling <3

    Und ich hab dich doch vermisst

    AlexandraHonig

    12. January 2018 um 11:38

    Und ich hab’ dich doch vermisst ♡Rachel HarrisJustin Carter hat ein Geheimnis. Er ist gar nicht der große Player, für den er sich ausgibt. Nicht wirklich. Denn eigentlich wollte er immer nur eine: seine große Liebe Peyton. Blöd nur, dass er ihr vor drei Jahren das Herz gebrochen hat. Wegen eines Schulprojekts müssen die beiden wieder mehr Zeit miteinander verbringen. Und während Justin alles versucht, um Peyton zurückzugewinnen, versucht Peyton alles, um ihn und auch sich selbst davon zu überzeugen, dass sie längst über ihn hinweg ist. Was natürlich eine fette Lüge ist ...Zugegeben, der Klappentext hat mich nicht umgehauen. Aber da ich das letzte Buch ‚Und er steht doch auf dich’ von Rachel Harris so süß fand, musste ich ‚Und ich hab’ dich doch vermisst’ natürlich auch lesen. Außerdem ist das Cover so zuckersüß und trifft genau meinen Geschmack.Die Geschichte ist auch gut gestartet, war wirklich niedlich und Peyton und Justin haben es mir wirklich angetan. Es wird abwechselnd aus ihrer und seiner Sicht erzählt, teilweise aus der Gegenwart, teilweise aus der Vergangenheit.Die beiden waren schon einmal zusammen, und den Grund, warum er ihr das Herz gebrochen und sie verlassen hat, erfahren wir erst ziemlich weit am Ende. Das Buch ist mit 440 Seiten nicht gerade dünn für einen Jugendroman und die Geschichte beginnt schnell sich zu ziehen wie Kaugummi. Da erwartet man als Leser dann doch bitte auch den ‚Knall’ zum Ende, der die Geschichte und die unzähligen Seiten rechtfertigt, aber der bleibt leider aus. Ich finde den Grund für die Trennung einfach nur dumm und konnte das ganze überhaupt nicht nachvollziehen. Und am Ende ist ALLES Friede Freude Eierkuchen. Aus Feinden werden plötzlich Freunde, die blöden Schulzicken sind auf einmal einfühlsame aber missverstandene liebe Mädchen und natürlich müssen Justin und Peyton für ein Schulprojekt ein Wochenende zusammen mit einem Fake-Baby verbringen.Ach ich weiß nicht, das war alles ein bisschen zu viel des Guten.Schade, aber bis zur Mitte eine wirklich süße und niedliche Geschichte, die nur etwas unausgefeilt und platt blieb und dafür auf zu viele Seiten gestreckt worden ist.Aber das Setting der Ranch hat mir gut gefallen. Yeehaa, Cowgirls! :D3 von 5 ♡

    Mehr
  • Süße Teenieromanze

    Und ich hab dich doch vermisst

    lilia

    30. December 2017 um 18:04

    Von Rachel Harris habe ich schon "Und er steht doch auf dich" gelesen und war begeistert. Auch in diesem Buch geht es um einen Teenieromanze. Mann muss "Und er steht doch auf dich" davor nicht gelesen haben. Alle Klischees werden erfüllt und es ist vorausschaubar. Doch hat mich das Buch an einigen Stellen überrascht. Vor allem was die Charaktere betrifft, denn beiden verändern sich mit der Zeit.In "Und ich habe dich doch vermisst" geht es um Justin und Peyton. Justin ist der coole Typ aus der Schule, der aber eigentlich nur seine große Liebe Peyton zurück will. Allerdings hat er ihr auf eine ziemlich gemeine Art vor drei Jahren das Herz gebrochen. Nun müssen beide Zeit miteinander verbringen, indem sie an einem Abschlussprojekt arbeiten müssen.Es sind also drei Jahre vergangen. Und beide haben ihr Leben weitergelebt, mehr oder weniger aneinander vorbei.Peyton ist ein ziemlich liebes Mädchen, das schon sehr viel erlebt hat und mit ihren eignen Ängsten und Problemen zu kämpfen hat. Sie leidet an einer Krankheit durch die sie lange nicht auf der Farm ihrer Eltern helfen und auch nicht reiten konnte. Doch Peyton gibt so schnell nicht auf.Justin tut zwar cool, ist er aber nicht. Als er Peyton´s Familie kennenlernt, sieht er erstmal was es heißt eine Familie zu haben und zusammen zu halten.Ganz besonders toll finde ich, dass die Geschichte nicht nur abwechselnd aus Peytons und Justins Sicht geschrieben ist, sondern auch immer wieder Zeitsprünge macht. Gegenwart, zwölfte Klasse und Vergangenheit 9. Klasse. Als Leser finde ich es super spannend, denn so bekommt man genau mit, wie die beiden sich ineinander verliebt haben und was damals falsch gelaufen ist.Der Schreibstil ist einfach zu lesen und in Jugendsprache gehalten. Auch wenn dieses Buch vielleicht alle Highschool Klischees erfüllt, ich mag es einfach. Mir hat die Geschichte von Peyton und Justin sehr gut gefallen. Zwei Teenies die eine Vergangenheit haben und dort Dinge passiert sind, die sie vielleicht Jahre später anders geregelt hätten. Wer eine süße Liebesgeschichte mit ein paar Irrungen und Wirkungen sucht sollte "Und ich habe dich doch vermisst" von Rachel Harris unbedingt lesen!

    Mehr
  • Eine schöne Liebesgeschichte von zwei Jugendlichen, für zwischendurch..

    Und ich hab dich doch vermisst

    _dieliebezumbuch

    28. December 2017 um 10:18

    Handlung:Justin Carter hat ein Geheimnis. Er ist gar nicht der große Player, für den er sich ausgibt. Nicht wirklich. Denn eigentlich wollte er immer nur eine: seine große Liebe Peyton. Blöd nur, dass er ihr vor drei Jahren das Herz gebrochen hat. Wegen eines Schulprojekts müssen die beiden wieder mehr Zeit miteinander verbringen. Und während Justin alles versucht, um Peyton zurückzugewinnen, versucht Peyton alles, um ihn und auch sich selbst davon zu überzeugen, dass sie längst über ihn hinweg ist. Was natürlich eine fette Lüge ist …Kurze Zusammenfassung:Wie im Klappentext bereits geschrieben geht es in diesem Buch um Peyton & Justin. Die beiden waren drei Jahre zuvor bereits ein Paar, jedoch hat Justin die Beziehung zerstört, indem er Peyton mit einer Klassenkameradin betrogen hat. Nun müssen die beiden für ein Abschlussprojekt ein letztes mal gemeinsam miteinander sprechen & Zeit verbringen.Peyton ist ein sehr liebes Mädchen, welches auf einer Ranch gemeinsam mit ihren Eltern wohnt. Ihr Vater ist sogar der Sportlehrer an der Schule & somit der Trainer von Justin’s Baseballmannschaft. Ihre Mutter arbeitet auf der Farm & dort haben sie alle Hände voll zu tun, sei es mit einer Hundepension oder mit Reitunterricht. Die Eltern lieben Justin, sie wissen auch bis heute nicht, dass die beiden jemals zusammen waren. In deren Auge waren die beiden immer nur sehr gute Freunde.Peyton ist nun mit ihrem damaligen besten Freund zusammen, weil der ihr damals in der Zeit nach Justin die größte Stütze war & sie sich einfach mal auf eine Beziehung mit ihm einlassen wollte.In diesem Buch spielt auch das Rodeo-Reiten eine sehr große Hauptrolle. Da Peyton ja auf einer Ranch lebt, in der auch Pferde eine große Rolle spielen, hat sie früher immer sehr gerne Rodeo geritten. Dies auch gar nicht mal so schlecht. Eines Tages jedoch erlitt sie von heute auf morgen eine schlimme Krankheit, in der sie ihren Körper nicht mehr richtig spüren konnte. Sie konnte nicht mal mehr selbst laufen. Monatelang war sie deswegen im Krankenhaus & hat sich ins Leben zurückgekämpft. Diese harte Zeit war bevor sie damals vor drei Jahren an Justin’s Schule kam.Was hat Justin denn Peyton angetan? Wird das letzte Schulprojekt aufgrund dessen scheitern? Wird Peyton ihm verzeihen? Was ist mit ihrem jetzigen Freund? Wird sie jemals wieder Rodeo reiten können??Meine Meinung:Mir hat das Buch „Und ich hab dich doch vermisst“ sehr gut gefallen! Es ist eben eine Liebesgeschichte für Jugendliche & dementsprechend auch sehr einfach zu lesen. Mit seinen fast 450 Seiten hatte ich dieses Buch nach einigen Tagen auch beendet.Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er ist in der Ich-Perspektive gehalten & man liest immer ein Kapitel aus abwechselnder Sicht. Also zuerst ein Kapitel aus Peyton’s Sichtweise & danach direkt eins aus der Sichtweise von Justin. Dieses Hin & Herschwenken mag ich eigentlich ganz gerne, weil man sich so auch viel besser in die jeweilige Person hineinversetzen kann.Die beiden Hauptprotagonisten haben mir auch sehr gut gefallen. Peyton ist ein richtig liebes Mädchen, welches man von der ersten Seite aus direkt knuddeln möchte. Justin ist so ein cooler Typ. Im Buch wird beschrieben, dass er eigentlich nie feste Beziehungen hat sondern immer nur kurze Bettgeschichten. Dies glaube ich sofort.Es hat mir auf jeden Fall sehr großen Spaß bereitet, die Geschichte der beiden zu lesen & ich habe jede Sekunde mit den beiden mitgefiebert.Fazit:An dieser Stelle möchte ich zuerst dem cbt Verlag für dieses schöne Rezensionsexemplar danken!!Ich gebe diesem Buch 4/5 Sterne, da es mir sehr gut gefallen hat, jedoch hat es für mich keinen WOW-Effekt, also musste ich den einen Punkt abziehen.Wer auf der Suche ist nach einer leichten, jugendlichen Liebesgeschichte, der ist bei diesem Buch genau an der richtigen Stelle.

    Mehr
  • Rezension: Und ich hab dich doch vermisst

    Und ich hab dich doch vermisst

    buchfunken

    26. December 2017 um 15:29


  • Konnte mich leider nicht begeistern

    Und ich hab dich doch vermisst

    _-Cinderella-_

    20. December 2017 um 15:42

    Vor knapp zwei Jahren habe ich "Und er steht doch auf dich" von der Autorin gelesen, welches mir unglaublich gut gefallen hat. Als mir der zweite Band zum ersten Mal in Internet auffiel, stand sofort für mich fest, dass ich es unbedingt lesen muss und werde. Besonders der Klappentext hat es mir angetan. Justin mochte ich im ersten Band sehr gerne und ich war einfach sehr darauf gespannt, wie seine Geschichte weiter gehen würde.Das Cover hat mir wieder sehr gut gefallen, auch wenn ich es schade finde, dass im Gegensatz zum ersten Band eine andere Schriftart für den Titel und den Autorennamen verwendet wurde. Das ist immer sehr schade und sieht im Regal doch sehr unschön aus.Den Schreibstil von Rachel Harris ist wieder sehr jugendlich gehalten, jedoch gefiel er mir dieses Mal nicht so gut. Ich bin schlechter in die Geschichte hinein gekommen und habe auch sehr lange zum lesen und beenden gebraucht. Geschrieben wurde es aus der Sicht der beiden Protagonisten Justin und Peyton.Auch hat die Autorin in die Geschichte zwei Zeitebenen eingebaut. Einmal die Zeit vor drei Jahren aus beiden Sichtweisen und dann in der Gegenwart auch aus beiden Sichtweisen. In Geschichten kann das schon mal bei mir den Lesefluss anheizen und mich anspornen immer weiter zu lesen, jedoch war das in "Und ich hab dich doch vermisst" leider nicht so. Ich fand es eher nervig und wurde immer wieder aus dem Lesefluss geworfen.Ich weiß nicht, ob ich der Geschichte einfach entwachsen war, oder durch den ersten Band zu hohe Erwartungen hatte, aber sie konnte mich einfach nicht begeistern. Der erste Band war so gut und den zweiten musste ich mir leider reinquälen.Auch die Charaktere machten es nicht besser. Justin mochte ich vor seinem Band sehr gerne, aber zusammen mit Peyton hat er einfach nur seinen Charme verloren. Wirklich schade, da ich mir von dem Buch so viel erhofft und versprochen hatte. Auch war meine Freude auf dieses Buch so groß und finde es so schade, dass ich es schlecht fand.Leider konnte mich der zweite Band der The Fine Art of Pretending Reihe nicht begeistern. Die Charaktere waren mir zu blass und Justin hat seinen Charme, den er im ersten Band hatte verloren und zu Peyton fand ich keinen Draht. Auch der Schreibstil war nicht so gut wie in Band 1 und die zwei Zeitebenen, aus der die Geschichte erzählt wurde störten nur meinen Lesefluss. Wirklich schade.

    Mehr
  • Und ich hab dich doch vermisst

    Und ich hab dich doch vermisst

    booksaremorethanmagicwords

    17. December 2017 um 00:34

    Harris Zweite Chance für die eine große Liebe Justin Carter hat ein Geheimnis. Er ist gar nicht der große Player, für den er sich ausgibt. Nicht wirklich. Denn eigentlich wollte er immer nur eine: seine große Liebe Peyton. Blöd nur, dass er ihr vor drei Jahren das Herz gebrochen hat. Wegen eines Schulprojekts müssen die beiden wieder mehr Zeit miteinander verbringen. Und während Justin alles versucht, um Peyton zurückzugewinnen, versucht Peyton alles, um ihn und auch sich selbst davon zu überzeugen, dass sie längst über ihn hinweg ist. Was natürlich eine fette Lüge ist ...Das Buch war ganz süß, konnte mich jedoch nicht überzeugen. Es war sehr langatmig und der Funke konnte nicht bei mir landen. Trotzdem war das Buch ganz nett für zwischendurch. 

    Mehr
  • Der Funke ist nicht übergesprungen

    Und ich hab dich doch vermisst

    Haihappen_Uhaha

    12. December 2017 um 20:15

    Cover: Sehr harmonisches Bild. Vermittelt eine sehr schöne Atmosphäre.Handlung: Peyton und Justin waren mal ein Paar, doch das ist lange her. Als die beiden dann in Form eines Schulprojekts "Ehemann" und "Ehefrau" spielen sollen, scheint Justin wieder Annäherungsversuche zu unternehmen. Doch so schnell lässt sich Peyton nicht um den Finger wickeln, schließlich hat er ihr damals sehr weh getan.Meinung: Die Geschichte spielt in zwei Zeitebenen. Vergangenheit, die das Kennenlernen und Zusammenkommen der beiden erzählt und die Gegenwart. Beiden Zeitebenen wurde gleich viel Zeit zum Erzählen gegeben und das hat mich sehr gestört. Es war wichtig zu wissen, was damals passiert ist, doch da beide Zeitebenen sehr ausführlich waren, kam es mir teilweise zäh wie Kaugummi vor.Wir haben uns auf der Stelle bewegt und kamen nicht voran. Der Beginn der Geschichte war wirklich schön. Ich mochte besonders die Dynamik der Protagonisten beim Kennenlernen. Sehr schade war dann, dass davon in der Gegenwart nichts mehr zu lesen war. Obwohl beide mal etwas besonderes zusammen hatten, kamen die Gefühle und die Chemie nicht bei mir an.Auch das Thema mit der Vergangenheit von Peyton sollte der Story die nötige Tiefe verleihen, doch mir war es zu oberflächlich. Man hätte auf diesen 400 Seiten mit all den Charakteren, das Zusammenspiel besser ausarbeiten können. Der Schreibstil war ok, einfach zu lesen. Das Wow- und die Charakterbindung blieb jedoch aus. Im Gesamtüberblick muss ich gestehen, dass es mir zu langweilig war und zu sehr gezogen hat.

    Mehr
  • Peyton & Justin haben mich berührt , alles drumherum blieb leider farblos :x

    Und ich hab dich doch vermisst

    NinaGrey

    02. December 2017 um 19:24

    Vielen Dank an das Bloggerportal und dem cbj /cbt Verlag für das bereitgestellte Exemplar , dies beeinflusst jedoch nicht meine hier hinterlegten Worte !Und ich hab dich doch vermisst hat mich optisch und vom Klappentext her angesprochen und auch , weil mich " und er steht doch auf dich " überzeugen konnte . Die Geschichte hier wird abwechselnd aus der Vergangenheit und in Gegenwart der Hauptprotagonisten Peyton und Justin erzählt. Der Schreibstil ist modern, locker , flockig , die Seiten flogen nur so an mir vorbei. Das Hauptaugenmerk liegt natürlich auf Peyton und Justin und die beiden konnten mich überzeugen , von sich und von ihren Gefühlen , die sehr realistisch rübergebracht wurden, mich hat das sehr sehr berührt . Leider war das aber auch das einzige denn , ich finde man hätte insgesamt viel viel mehr aus dem Buch machen können , die Vergangenheit in Bezug aufs Justins Familie aber auch die Familie von Peyton sowie die Nebencharaktere insbesondere Faith und die Mädels aus der Schule blieben leider sehr farblos , das hätte man besser umsetzen müssen . die Rolle von Trevor habe ich überhaupt nicht nachvollziehen können und Cade war mir von Anfang an unsympathisch. In meinen Augen hat Rachel hier sehr viel verschenkt , denn ich weiß , das sie mehr drauf hat . Weil mich wirklich nur Peyton , Justin und die Gefühle , die mich wahnsinnig berührt haben überzeugen konnte , bekommt das Buch leider nur 3.5 Sterne von mir , wirklich schade .

    Mehr
  • Konnte mich dann doch nicht ganz überzeugen

    Und ich hab dich doch vermisst

    Ansha

    01. December 2017 um 18:17

    Herzlichen Dank an cbt für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. Dies nimmt jedoch keinen Einfluss auf meine ehrliche Meinung.Diese Rezension fällt mir unglaublich schwer, denn das Buch hat mich total zwiegespalten zurück gelassen.Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und modern und die Sicht wechselt zwischen Peyton und Justin sodass man einen guten Einblick in die Gefühle und Gedanken der beiden bekommt. Beide sind auch sehr autenthisch aber die Nebencharaktere blieben seicht. Man bekam kein wirkliches Bild und auch das Umfeld blieb irgendwie blass.Die Gefühle der beiden Protagonisten konnten mich aber für sich einnehmen. Die Geschichte der beiden hat wirklich Tiefgang gehabt und ich hab immer wieder einen Kloß und Druck in meiner Brust verspürt weil mich das ganze emotional so berührt und aufgewühlt hat. Da die Geschichte ja hauptsächlich davon handelt war es also wirklich toll und bis auf das Ende konnte mich die Geschichte auch total überzeugen und wäre mir 4 Sterne wert gewesen. Auch Justins Einsamkeit und Peytons Ängste kamen gut rüber.Aber der Rest konnte mich nicht überzeugen. Die Clique der beiden blieb blass und irgendwie konnte man keinen der Nebencharaktere wirklich fassen, geschweigedenn einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die Beziehung zwischen Peyton und ihren beiden besten Freundin blieb oberflächlich und diese angebliche Gemeinschaft die alle angeblich hatten kam beim lesen für mich nicht rüber. Die Charaktere haben so wenig Eindruck hinterlassen und waren so schlecht für mich gezeichnet, dass ich mich nicht mal an deren Namen erinnern kann. Aber nicht nur Peytons Freunde auch die von Justin waren so und ebenfalls die Familien.Den Ex Freund von der Protagonistin fand ich so unsympathisch und wieso die beiden zusammen waren habe ich nicht verstanden. Er hat ihr nichts zugetraut und sie in Watte gepackt, dabei war Peyton so eine starke Person.Da die Geschichte mich berührt hat und die Gefühle mich durchaus überzeugen konnte, das drumherum aber eher oberflächlich war und nur 2 Sterne für mich vergebe ich gutgemeinte 3,5 Sterne.

    Mehr
  • Liebe findet ihren Weg!

    Und ich hab dich doch vermisst

    Reading_Dany

    30. November 2017 um 07:49

    Klappentext: Zweite Chance für die eine große Liebe Justin Carter hat ein Geheimnis. Er ist gar nicht der große Player, für den er sich ausgibt. Nicht wirklich. Denn eigentlich wollte er immer nur eine: seine große Liebe Peyton. Blöd nur, dass er ihr vor drei Jahren das Herz gebrochen hat. Wegen eines Schulprojekts müssen die beiden wieder mehr Zeit miteinander verbringen. Und während Justin alles versucht, um Peyton zurückzugewinnen, versucht Peyton alles, um ihn und auch sich selbst davon zu überzeugen, dass sie längst über ihn hinweg ist. Was natürlich eine fette Lüge ist ... Über das Buch:  Autor: Rachel Harris Release: 13. November 2017 Seiten: 448 Seiten, Taschenbuch Verlag: cbt Verlag ISBN: 978-3570311592 Preis: 9,99 € Meine Meinung zum Buch: Achtung die Rezension enthält Spoiler! Drei Jahre ist es nun her das die junge Peyton, die bis dato zuhause unterrichtet wurde, neu an die Highschool gekommen ist. Verspätet taucht sie mitten im Schuljahr auf und wird als Sonderling eher ignoriert als integriert. Aber durch einen Zufall begegnet sie Justin Carter und sofort knistert und funkt es zwischen den beiden gewaltig. Sie werden ein Paar, aber Justin ist der größte Aufreißer der Highschool! Nach nur ein paar Monaten bricht er Peyton das Herz und die beiden ignorieren sich seit dem.  Drei Jahre später! Der Abschluss steht kurz bevor und die Klasse muss nur noch ein Projekt überstehen und dann winkt die große Freiheit. Doch ausgerechnet in diesem Projekt sollen Peyton und Justin so tun als wäre sie verheiratet! Justin sieht seine Chance, er möchte Peyton eigentlich zurück haben, denn er bereut seine Taten aus der Vergangenheit extrem. Die Geschichte ist abwechselnd aus Justin's und Peyton's Sicht geschrieben. Es gibt aber auch noch weitere Sprünge in die Vergangenheit zwischendurch. Hier erfährt man wie die beiden sich kennenlernten, sich näher gekommen sind oder wie es vor drei Jahre plötzlich zwischen den beiden endete. Dies finde ich hat die Autorin echt toll gemacht. Denn man erfuhr nie zu viel in der Gegenwart von der Vergangenheit und musste immer warten bis die Geschichte in der Vergangenheit auch fortgeschritten ist. Durch dieses ganzen Wechsel in den Perspektiven bzw. Zeiten wird der Spannungsbogen auch immer recht hoch gehalten und man fiebert mit den beiden mit. Es kommen zwar kleinere Klischees vor (Bad Boy, Sportlerstar, ruhiges Mädchen vom Land, usw.), die mich an manchen stellen doch ein kleines bisschen gestört haben, aber im großen und ganzen war die Geschichte sehr niedlich und gut geschrieben. Zudem muss ich sagen, das es doch einige Situation gab in denen es mehr Tiefgang gab, die aber echt gut in die Geschichte integriert waren. So erzählt Peyton z. B. von ihrer GBS Nervenkrankheit und wie alleine sie sich gefühlt hat. Aber auch Justin hat Probleme mit seiner Familie, die nie da ist oder sich nicht für ihn interessiert. Aber auch wie Themen wie Zukunftsangst, Einsamkeit und Familie werden behandelt was echt toll war. So kam es einem nicht wie ein typisches Jugendbuch inkl. Liebesstory vor. Insgesamt haben mir die Charaktere super gut gefallen und ich habe Peyton und auch Justin schnell in mein Herz geschlossen. Man bekam einen großen Einblick in die Gedanken und Gefühle der beiden, was einem noch mehr geholfen hat sich in die Geschichte hineinzuversetzen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht zu lesen, sodass man die Geschichte gut genießen kann. Fazit:  Das Buch hat mir echt toll gefallen. Vor allem die Unterschiedlichen Perspektiven und die Sprünge von der Gegenwart in die Vergangenheit haben es mir echt angetan. Aber auch die etwas tieferen Themen fand ich waren gut integriert. Ein tolles Jugendbuch mit einer berührenden Liebesgeschichte. Das einzige warum es bei mir eine Punkt Abzug bekommt ist, das mir das ende auf einmal zu plötzlich kam, aber damit kann ich noch leben. Ich hoffe euch gefällt die Geschichte genauso gut wie mir :D

    Mehr
  • Richtig schön!

    Und ich hab dich doch vermisst

    CorniHolmes

    26. November 2017 um 13:12

    Von Rachel Harris kannte ich bereits ihr Buch „Und er steht doch auf dich“, welches ich für zwischendurch ganz nett fand, mich aber leider nicht komplett begeistern konnte. Auf ihren neuen Roman war ich dennoch schon recht gespannt gewesen. Das Cover gefiel mir auf Anhieb und auch der Klappentext konnte meine Neugier auf das Buch sofort wecken. Auch wenn meine Erwartungen nicht allzu groß waren, wollte „Und ich hab dich doch vermisst“ unbedingt lesen! Vor drei Jahren waren sie ein Paar: Justin Carter, der große Player des Baseball-Teams und ein ziemlicher Aufreißer, und Peyton, die bisher zu Hause unterrichtet wurde und sich erst jetzt, mit 15, dem Schulalltagswahnsinn an der Highschool stellt. Dann aber bricht Justin seiner Liebe Peyton das Herz und es herrscht Funkstille zwischen den beiden. Und das bis zur Abschlussklasse. Wegen eines Schulprojekts werden die beiden schließlich dazu gezwungen, wieder mehr Zeit miteinander zu verbringen. Justin sieht nun endlich seine Chance gekommen, seinen großen Fehler von damals wieder gut zu machen. Die ganzen drei Jahre hat er nicht aufgehört, Peyton zu lieben. Auch Peytons Gefühle für Justin sind nicht abgekühlt, allerdings hat sie ihm bis heute nicht verziehen und so versucht sie alles, um Justin und auch sich selbst davon zu überzeugen, dass sie längst über ihn hinweg ist. Rachel Harris erstes Werk „Und er steht doch auf mich“ hatte mich letztes Jahr recht gut unterhalten, wobei es sich um kein Buch handelte, welches ich unbedingt behalten musste. Meine Erwartungen an ihr neues Buch waren daher auch gar nicht so hoch. Ich hatte erneut mit einer netten Geschichte für zwischendurch gerechnet, wurde dann aber sehr positiv überrascht. Wir bekommen es hier natürlich mit so einigen Klischees zu tun, die bei einer schönen Highschoolgeschichte für Teenies auch gar nicht fehlen dürfen. Die Story ist aber auch sehr tiefgründig und bewegend, sodass mir Rachel Harris neues Werk wirklich deutlich besser gefallen hat als das davor, welches ich als recht oberflächlich in Erinnerung habe. Die Liebesgeschichte zwischen Justin und Peyton steht hier natürlich im Vordergrund. Allerdings werden auch ernstere Themen angesprochen. Peyton zum Beispiel leidet an der Nervenkrankheit GBS. Durch diese musste sie lange Zeit auf das Reiten verzichten und auch normal zur Schule gehen war für sie erst nicht möglich. Peyton aber hat nie den Mut verloren und dafür gekämpft, einen normales Leben wie jeder Teenager in ihrem Alter führen zu können. Justin wiederum ist nicht der Macho, der er auf den ersten Blick zu sein scheint. Er ist zu Hause völlig ohne Liebe aufgewachsen und hat das idyllische Familienleben, welches man aus Filmen kennt, bisher immer für Lügenmärchen gehalten. Dann aber lernt er Peyton und ihre Familie kennen und sieht, was ihm die ganzen Jahre seines Lebens über gefehlt hat. Mir haben beide, Justin und Peyton, vom ersten Moment an unheimlich gut gefallen. Da wir die Geschichte aus den Sichten beider erfahren, lernen wir auch beide mit ihren Gefühlen und Gedanken richtig gut kennen. Was das besondere an dieser Liebesstory ist, ist, dass wir diese nicht nur aus verschiedenen Perspektiven, sondern auch zu unterschiedlichen Zeiten erzählt bekommen. So wechselt die Handlung immer zwischen der Gegenwart, also der 12. Klasse, und der 9. Klasse, in welcher sich Justin und Peyton kennengelernt haben. Diese Wechsel werden an den Kapitelanfängen immer gezeichnet, sodass man auch nicht durcheinander kommt. Normalerweise verwirren mich solche Zeitsprünge in Büchern zuerst immer etwas, aber hier war das an keiner Stelle der Fall. Das Lesen ist hier wirklich super abwechslungsreich, da nicht nur die Charaktere, sondern auch die Zeiten wechseln. Was mir persönlich auch noch sehr gut gefallen hat, sind die Schauplätze, an denen alles spielt. Ganz besonders begeistert war ich von Peytons Zuhause. Diese lebt auf einer Ranch und die Autorin beschreibt diese richtig klasse! Ich lese total gerne Pferdegeschichten, am liebsten welche, die auf amerikanische Ranches spielen. Da Peytons große Leidenschaft das Reiten, genauer gesagt das Tonnenreiten ist, befinden sich in diesem Buch recht viele Pferdeszenen, was mich sehr gefreut hat. Aber keine Angst an alle, die nichts mit Pferdegeschichten anfangen können. Diese Szenen halten sich noch in Grenzen, schließlich handelt es sich hier ja um einen Liebesroman. Die Liebesstory war in meinen Augen eigentlich erstaunlich kitschfrei und sehr berührend. Und da wir erst relativ am Ende des Buches erfahren, wieso sich Justin und Peyton nun eigentlich in der 9. Klasse getrennt haben, wird auch ein gekonnter Spannungsbogen von der Autorin aufgebaut, sodass man am liebsten gar nicht mehr aufhören möchte mit dem Lesen. Da auch der Schreibstil wunderbar flüssig und sehr humorvoll ist, flogen die Seiten bei mir nur so dahin. „Und ich hab dich doch vermisst“ ist ein sehr schöner und absolut zu empfehlender Liebesroman, der meine Erwartungen bei weitem übertroffen hat und der, im Gegensatz zu Rachel Harris Roman davor, mehr ist, als nur ein nettes Buch für zwischendurch. Hier wurde eine tolle Idee in meinen Augen klasse umgesetzt. Ich hatte jede Menge Spaß beim Lesen und freue mich schon sehr auf weitere Werke der Autorin. Fazit: Ein wundervolles und richtig schönes Jugendbuch, welches ich absolut empfehlen kann! Die Autorin erzählt hier eine Liebesgeschichte auf eine ganz besondere Weise, die das Lesen herrlich abwechslungsreich macht und mir sehr gut gefallen hat. Mir hat das Buch tolle Lesestunden beschert und ich vergebe gerne volle 5 von 5 Sternen!

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks