Rachel Harris Und ich hab dich doch vermisst

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Inhaltsangabe zu „Und ich hab dich doch vermisst“ von Rachel Harris

Zweite Chance für die eine große Liebe
Justin Carter hat ein Geheimnis. Er ist gar nicht der große Player, für den er sich ausgibt. Nicht wirklich. Denn eigentlich wollte er immer nur eine: seine große Liebe Peyton. Blöd nur, dass er ihr vor drei Jahren das Herz gebrochen hat. Wegen eines Schulprojekts müssen die beiden wieder mehr Zeit miteinander verbringen. Und während Justin alles versucht, um Peyton zurückzugewinnen, versucht Peyton alles, um ihn und auch sich selbst davon zu überzeugen, dass sie längst über ihn hinweg ist. Was natürlich eine fette Lüge ist ...

Leider seeeehr langatmig. Der Funke ist nicht übergesprungen:(

— Haihappen_Uhaha

Peyton & Justin haben mich berührt , alles drumherum blieb leider farblos :x

— NinaGrey

Richtig schön und sehr gefühlvoll! Eine wundervolle Liebesgeschichte, die auf eine ganz besondere Weise erzählt wird.

— CorniHolmes

Eine wunderschönen Highschoolliebesgeschichte, die sich wunderbar von Anfang an verfolgen lässt.

— danceprincess

Ein wunderschönes Buch, dass man gar nicht aus der Hand legen kann!

— RaccoonBooks

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  • Der Funke ist nicht übergesprungen

    Und ich hab dich doch vermisst

    Haihappen_Uhaha

    12. December 2017 um 20:15

    Cover: Sehr harmonisches Bild. Vermittelt eine sehr schöne Atmosphäre.Handlung: Peyton und Justin waren mal ein Paar, doch das ist lange her. Als die beiden dann in Form eines Schulprojekts "Ehemann" und "Ehefrau" spielen sollen, scheint Justin wieder Annäherungsversuche zu unternehmen. Doch so schnell lässt sich Peyton nicht um den Finger wickeln, schließlich hat er ihr damals sehr weh getan.Meinung: Die Geschichte spielt in zwei Zeitebenen. Vergangenheit, die das Kennenlernen und Zusammenkommen der beiden erzählt und die Gegenwart. Beiden Zeitebenen wurde gleich viel Zeit zum Erzählen gegeben und das hat mich sehr gestört. Es war wichtig zu wissen, was damals passiert ist, doch da beide Zeitebenen sehr ausführlich waren, kam es mir teilweise zäh wie Kaugummi vor.Wir haben uns auf der Stelle bewegt und kamen nicht voran. Der Beginn der Geschichte war wirklich schön. Ich mochte besonders die Dynamik der Protagonisten beim Kennenlernen. Sehr schade war dann, dass davon in der Gegenwart nichts mehr zu lesen war. Obwohl beide mal etwas besonderes zusammen hatten, kamen die Gefühle und die Chemie nicht bei mir an.Auch das Thema mit der Vergangenheit von Peyton sollte der Story die nötige Tiefe verleihen, doch mir war es zu oberflächlich. Man hätte auf diesen 400 Seiten mit all den Charakteren, das Zusammenspiel besser ausarbeiten können. Der Schreibstil war ok, einfach zu lesen. Das Wow- und die Charakterbindung blieb jedoch aus. Im Gesamtüberblick muss ich gestehen, dass es mir zu langweilig war und zu sehr gezogen hat.

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  • Peyton & Justin haben mich berührt , alles drumherum blieb leider farblos :x

    Und ich hab dich doch vermisst

    NinaGrey

    02. December 2017 um 19:24

    Vielen Dank an das Bloggerportal und dem cbj /cbt Verlag für das bereitgestellte Exemplar , dies beeinflusst jedoch nicht meine hier hinterlegten Worte !Und ich hab dich doch vermisst hat mich optisch und vom Klappentext her angesprochen und auch , weil mich " und er steht doch auf dich " überzeugen konnte . Die Geschichte hier wird abwechselnd aus der Vergangenheit und in Gegenwart der Hauptprotagonisten Peyton und Justin erzählt. Der Schreibstil ist modern, locker , flockig , die Seiten flogen nur so an mir vorbei. Das Hauptaugenmerk liegt natürlich auf Peyton und Justin und die beiden konnten mich überzeugen , von sich und von ihren Gefühlen , die sehr realistisch rübergebracht wurden, mich hat das sehr sehr berührt . Leider war das aber auch das einzige denn , ich finde man hätte insgesamt viel viel mehr aus dem Buch machen können , die Vergangenheit in Bezug aufs Justins Familie aber auch die Familie von Peyton sowie die Nebencharaktere insbesondere Faith und die Mädels aus der Schule blieben leider sehr farblos , das hätte man besser umsetzen müssen . die Rolle von Trevor habe ich überhaupt nicht nachvollziehen können und Cade war mir von Anfang an unsympathisch. In meinen Augen hat Rachel hier sehr viel verschenkt , denn ich weiß , das sie mehr drauf hat . Weil mich wirklich nur Peyton , Justin und die Gefühle , die mich wahnsinnig berührt haben überzeugen konnte , bekommt das Buch leider nur 3.5 Sterne von mir , wirklich schade .

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  • Konnte mich dann doch nicht ganz überzeugen

    Und ich hab dich doch vermisst

    Ansha

    01. December 2017 um 18:17

    Herzlichen Dank an cbt für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. Dies nimmt jedoch keinen Einfluss auf meine ehrliche Meinung.Diese Rezension fällt mir unglaublich schwer, denn das Buch hat mich total zwiegespalten zurück gelassen.Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und modern und die Sicht wechselt zwischen Peyton und Justin sodass man einen guten Einblick in die Gefühle und Gedanken der beiden bekommt. Beide sind auch sehr autenthisch aber die Nebencharaktere blieben seicht. Man bekam kein wirkliches Bild und auch das Umfeld blieb irgendwie blass.Die Gefühle der beiden Protagonisten konnten mich aber für sich einnehmen. Die Geschichte der beiden hat wirklich Tiefgang gehabt und ich hab immer wieder einen Kloß und Druck in meiner Brust verspürt weil mich das ganze emotional so berührt und aufgewühlt hat. Da die Geschichte ja hauptsächlich davon handelt war es also wirklich toll und bis auf das Ende konnte mich die Geschichte auch total überzeugen und wäre mir 4 Sterne wert gewesen. Auch Justins Einsamkeit und Peytons Ängste kamen gut rüber.Aber der Rest konnte mich nicht überzeugen. Die Clique der beiden blieb blass und irgendwie konnte man keinen der Nebencharaktere wirklich fassen, geschweigedenn einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die Beziehung zwischen Peyton und ihren beiden besten Freundin blieb oberflächlich und diese angebliche Gemeinschaft die alle angeblich hatten kam beim lesen für mich nicht rüber. Die Charaktere haben so wenig Eindruck hinterlassen und waren so schlecht für mich gezeichnet, dass ich mich nicht mal an deren Namen erinnern kann. Aber nicht nur Peytons Freunde auch die von Justin waren so und ebenfalls die Familien.Den Ex Freund von der Protagonistin fand ich so unsympathisch und wieso die beiden zusammen waren habe ich nicht verstanden. Er hat ihr nichts zugetraut und sie in Watte gepackt, dabei war Peyton so eine starke Person.Da die Geschichte mich berührt hat und die Gefühle mich durchaus überzeugen konnte, das drumherum aber eher oberflächlich war und nur 2 Sterne für mich vergebe ich gutgemeinte 3,5 Sterne.

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  • Liebe findet ihren Weg!

    Und ich hab dich doch vermisst

    Reading_Dany

    30. November 2017 um 07:49

    Klappentext: Zweite Chance für die eine große Liebe Justin Carter hat ein Geheimnis. Er ist gar nicht der große Player, für den er sich ausgibt. Nicht wirklich. Denn eigentlich wollte er immer nur eine: seine große Liebe Peyton. Blöd nur, dass er ihr vor drei Jahren das Herz gebrochen hat. Wegen eines Schulprojekts müssen die beiden wieder mehr Zeit miteinander verbringen. Und während Justin alles versucht, um Peyton zurückzugewinnen, versucht Peyton alles, um ihn und auch sich selbst davon zu überzeugen, dass sie längst über ihn hinweg ist. Was natürlich eine fette Lüge ist ... Über das Buch:  Autor: Rachel Harris Release: 13. November 2017 Seiten: 448 Seiten, Taschenbuch Verlag: cbt Verlag ISBN: 978-3570311592 Preis: 9,99 € Meine Meinung zum Buch: Achtung die Rezension enthält Spoiler! Drei Jahre ist es nun her das die junge Peyton, die bis dato zuhause unterrichtet wurde, neu an die Highschool gekommen ist. Verspätet taucht sie mitten im Schuljahr auf und wird als Sonderling eher ignoriert als integriert. Aber durch einen Zufall begegnet sie Justin Carter und sofort knistert und funkt es zwischen den beiden gewaltig. Sie werden ein Paar, aber Justin ist der größte Aufreißer der Highschool! Nach nur ein paar Monaten bricht er Peyton das Herz und die beiden ignorieren sich seit dem.  Drei Jahre später! Der Abschluss steht kurz bevor und die Klasse muss nur noch ein Projekt überstehen und dann winkt die große Freiheit. Doch ausgerechnet in diesem Projekt sollen Peyton und Justin so tun als wäre sie verheiratet! Justin sieht seine Chance, er möchte Peyton eigentlich zurück haben, denn er bereut seine Taten aus der Vergangenheit extrem. Die Geschichte ist abwechselnd aus Justin's und Peyton's Sicht geschrieben. Es gibt aber auch noch weitere Sprünge in die Vergangenheit zwischendurch. Hier erfährt man wie die beiden sich kennenlernten, sich näher gekommen sind oder wie es vor drei Jahre plötzlich zwischen den beiden endete. Dies finde ich hat die Autorin echt toll gemacht. Denn man erfuhr nie zu viel in der Gegenwart von der Vergangenheit und musste immer warten bis die Geschichte in der Vergangenheit auch fortgeschritten ist. Durch dieses ganzen Wechsel in den Perspektiven bzw. Zeiten wird der Spannungsbogen auch immer recht hoch gehalten und man fiebert mit den beiden mit. Es kommen zwar kleinere Klischees vor (Bad Boy, Sportlerstar, ruhiges Mädchen vom Land, usw.), die mich an manchen stellen doch ein kleines bisschen gestört haben, aber im großen und ganzen war die Geschichte sehr niedlich und gut geschrieben. Zudem muss ich sagen, das es doch einige Situation gab in denen es mehr Tiefgang gab, die aber echt gut in die Geschichte integriert waren. So erzählt Peyton z. B. von ihrer GBS Nervenkrankheit und wie alleine sie sich gefühlt hat. Aber auch Justin hat Probleme mit seiner Familie, die nie da ist oder sich nicht für ihn interessiert. Aber auch wie Themen wie Zukunftsangst, Einsamkeit und Familie werden behandelt was echt toll war. So kam es einem nicht wie ein typisches Jugendbuch inkl. Liebesstory vor. Insgesamt haben mir die Charaktere super gut gefallen und ich habe Peyton und auch Justin schnell in mein Herz geschlossen. Man bekam einen großen Einblick in die Gedanken und Gefühle der beiden, was einem noch mehr geholfen hat sich in die Geschichte hineinzuversetzen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht zu lesen, sodass man die Geschichte gut genießen kann. Fazit:  Das Buch hat mir echt toll gefallen. Vor allem die Unterschiedlichen Perspektiven und die Sprünge von der Gegenwart in die Vergangenheit haben es mir echt angetan. Aber auch die etwas tieferen Themen fand ich waren gut integriert. Ein tolles Jugendbuch mit einer berührenden Liebesgeschichte. Das einzige warum es bei mir eine Punkt Abzug bekommt ist, das mir das ende auf einmal zu plötzlich kam, aber damit kann ich noch leben. Ich hoffe euch gefällt die Geschichte genauso gut wie mir :D

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  • Richtig schön!

    Und ich hab dich doch vermisst

    CorniHolmes

    26. November 2017 um 13:12

    Von Rachel Harris kannte ich bereits ihr Buch „Und er steht doch auf dich“, welches ich für zwischendurch ganz nett fand, mich aber leider nicht komplett begeistern konnte. Auf ihren neuen Roman war ich dennoch schon recht gespannt gewesen. Das Cover gefiel mir auf Anhieb und auch der Klappentext konnte meine Neugier auf das Buch sofort wecken. Auch wenn meine Erwartungen nicht allzu groß waren, wollte „Und ich hab dich doch vermisst“ unbedingt lesen! Vor drei Jahren waren sie ein Paar: Justin Carter, der große Player des Baseball-Teams und ein ziemlicher Aufreißer, und Peyton, die bisher zu Hause unterrichtet wurde und sich erst jetzt, mit 15, dem Schulalltagswahnsinn an der Highschool stellt. Dann aber bricht Justin seiner Liebe Peyton das Herz und es herrscht Funkstille zwischen den beiden. Und das bis zur Abschlussklasse. Wegen eines Schulprojekts werden die beiden schließlich dazu gezwungen, wieder mehr Zeit miteinander zu verbringen. Justin sieht nun endlich seine Chance gekommen, seinen großen Fehler von damals wieder gut zu machen. Die ganzen drei Jahre hat er nicht aufgehört, Peyton zu lieben. Auch Peytons Gefühle für Justin sind nicht abgekühlt, allerdings hat sie ihm bis heute nicht verziehen und so versucht sie alles, um Justin und auch sich selbst davon zu überzeugen, dass sie längst über ihn hinweg ist. Rachel Harris erstes Werk „Und er steht doch auf mich“ hatte mich letztes Jahr recht gut unterhalten, wobei es sich um kein Buch handelte, welches ich unbedingt behalten musste. Meine Erwartungen an ihr neues Buch waren daher auch gar nicht so hoch. Ich hatte erneut mit einer netten Geschichte für zwischendurch gerechnet, wurde dann aber sehr positiv überrascht. Wir bekommen es hier natürlich mit so einigen Klischees zu tun, die bei einer schönen Highschoolgeschichte für Teenies auch gar nicht fehlen dürfen. Die Story ist aber auch sehr tiefgründig und bewegend, sodass mir Rachel Harris neues Werk wirklich deutlich besser gefallen hat als das davor, welches ich als recht oberflächlich in Erinnerung habe. Die Liebesgeschichte zwischen Justin und Peyton steht hier natürlich im Vordergrund. Allerdings werden auch ernstere Themen angesprochen. Peyton zum Beispiel leidet an der Nervenkrankheit GBS. Durch diese musste sie lange Zeit auf das Reiten verzichten und auch normal zur Schule gehen war für sie erst nicht möglich. Peyton aber hat nie den Mut verloren und dafür gekämpft, einen normales Leben wie jeder Teenager in ihrem Alter führen zu können. Justin wiederum ist nicht der Macho, der er auf den ersten Blick zu sein scheint. Er ist zu Hause völlig ohne Liebe aufgewachsen und hat das idyllische Familienleben, welches man aus Filmen kennt, bisher immer für Lügenmärchen gehalten. Dann aber lernt er Peyton und ihre Familie kennen und sieht, was ihm die ganzen Jahre seines Lebens über gefehlt hat. Mir haben beide, Justin und Peyton, vom ersten Moment an unheimlich gut gefallen. Da wir die Geschichte aus den Sichten beider erfahren, lernen wir auch beide mit ihren Gefühlen und Gedanken richtig gut kennen. Was das besondere an dieser Liebesstory ist, ist, dass wir diese nicht nur aus verschiedenen Perspektiven, sondern auch zu unterschiedlichen Zeiten erzählt bekommen. So wechselt die Handlung immer zwischen der Gegenwart, also der 12. Klasse, und der 9. Klasse, in welcher sich Justin und Peyton kennengelernt haben. Diese Wechsel werden an den Kapitelanfängen immer gezeichnet, sodass man auch nicht durcheinander kommt. Normalerweise verwirren mich solche Zeitsprünge in Büchern zuerst immer etwas, aber hier war das an keiner Stelle der Fall. Das Lesen ist hier wirklich super abwechslungsreich, da nicht nur die Charaktere, sondern auch die Zeiten wechseln. Was mir persönlich auch noch sehr gut gefallen hat, sind die Schauplätze, an denen alles spielt. Ganz besonders begeistert war ich von Peytons Zuhause. Diese lebt auf einer Ranch und die Autorin beschreibt diese richtig klasse! Ich lese total gerne Pferdegeschichten, am liebsten welche, die auf amerikanische Ranches spielen. Da Peytons große Leidenschaft das Reiten, genauer gesagt das Tonnenreiten ist, befinden sich in diesem Buch recht viele Pferdeszenen, was mich sehr gefreut hat. Aber keine Angst an alle, die nichts mit Pferdegeschichten anfangen können. Diese Szenen halten sich noch in Grenzen, schließlich handelt es sich hier ja um einen Liebesroman. Die Liebesstory war in meinen Augen eigentlich erstaunlich kitschfrei und sehr berührend. Und da wir erst relativ am Ende des Buches erfahren, wieso sich Justin und Peyton nun eigentlich in der 9. Klasse getrennt haben, wird auch ein gekonnter Spannungsbogen von der Autorin aufgebaut, sodass man am liebsten gar nicht mehr aufhören möchte mit dem Lesen. Da auch der Schreibstil wunderbar flüssig und sehr humorvoll ist, flogen die Seiten bei mir nur so dahin. „Und ich hab dich doch vermisst“ ist ein sehr schöner und absolut zu empfehlender Liebesroman, der meine Erwartungen bei weitem übertroffen hat und der, im Gegensatz zu Rachel Harris Roman davor, mehr ist, als nur ein nettes Buch für zwischendurch. Hier wurde eine tolle Idee in meinen Augen klasse umgesetzt. Ich hatte jede Menge Spaß beim Lesen und freue mich schon sehr auf weitere Werke der Autorin. Fazit: Ein wundervolles und richtig schönes Jugendbuch, welches ich absolut empfehlen kann! Die Autorin erzählt hier eine Liebesgeschichte auf eine ganz besondere Weise, die das Lesen herrlich abwechslungsreich macht und mir sehr gut gefallen hat. Mir hat das Buch tolle Lesestunden beschert und ich vergebe gerne volle 5 von 5 Sternen!

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  • Wundervoll...

    Und ich hab dich doch vermisst

    danceprincess

    21. November 2017 um 18:35

    InhaltJustin Carter hat ein Geheimnis. Er ist gar nicht der große Player, für den er sich ausgibt. Nicht wirklich. Denn eigentlich wollte er immer nur eine: seine große Liebe Peyton. Blöd nur, dass er ihr vor drei Jahren das Herz gebrochen hat. Wegen eines Schulprojekts müssen die beiden wieder mehr Zeit miteinander verbringen. Und während Justin alles versucht, um Peyton zurückzugewinnen, versucht Peyton alles, um ihn und auch sich selbst davon zu überzeugen, dass sie längst über ihn hinweg ist. Was natürlich eine fette Lüge ist ...Meine MeinungGanz lieben Dank ans Bloggerportal für das Rezensionsexemplar. Ich habe mich wahnsinnig darüber gefreut. :)Es handelt sich bei dem Buch um eine typische Highschoolliebesgeschichte. Besonders finde ich hierran, dass die Geschichte einmal in der Vergangenheit und in der Gegenwart spielt. Immer abwechselnd. So liest man in dem einen Teil, wie Justin und Peyton sich kennen lernen. In dem zweiten Teil, der Gegenwart, geht es darum, wie sie sich dann durch ein Schulprojekt wieder annähern. Zwischen dem ganzen liegen circa drei Jahre. Dies finde ich persönlich wirklich sehr spannend. So bekommt der Leser die ganze Geschichte der beiden mit und kommt nach und nach dem Geheimnis der "großen Kathastrophe in der 9. Klasse" auf die Spur. ;)Außerdem wechselt die Erzählerperspektive immer zwischen Peyton und Justin.So kann man alles ganz genau mitverfolgen und nachvollziehen.Die Handlung an sich hat mir auch sehr gut gefallen.Das größte Thema ist natürlich die Liebesgeschichte. Es geht aber auch um Freundschaft, Familie, und die Überwindung der eigenen Angst.Die Geschichte spielt außerdem in einer wundervollen Kullisse. Peyton lebt nämlich mit ihrere Familie auf einer Pferderanch. Ich fand es wirklich wunderbar, wie diese von der Autorin beschrieben wurde.Die Charaktere mochte ich alle super gerne.Peyton und Justin sind eigentlich sehr verschieden. Was mir an Peyton besonders gut gefällt, ist das sie immer sie selbst ist und ihr total egal ist, was andere von ihr denken. Mit ihrer Art konnte sie mich total begeistern.Justin hat ein gutes Herz und strotzt gerade so vor selbstbewusstsein. Dies macht ihn  aber irgendwie noch sympathischer und interessanter.Der Schreibstil ist wirklich toll. Trotz der ständigen Zeit- und Perspektivenwechsel kam ich nie raus und konnte die ganze Zeit mitfiebern.Das Buch war sehr angenehm zu lesen und die Charaktere waren sehr schön ausgearbeitet. Die Autorin hat mit viel Herz die Orte beschrieben und hat sie einen durch ihre Augen sehen lassen. Vor allem der Ranch würde ich sehr gerne mal einen Besuch abstatten.Das Cover find ich super schön. Es zeigt zwei Personen, die sich wahnsinnig nahe stehen und die viel miteinander verbindet. Man spürt regelrecht die Ruhe und Gelaasenheit im Cover und würde am liebsten eintauchen.FazitEine wunderschönen Highschoolliebesgeschichte, die sich wunderbar von Anfang an verfolgen lässt. Ich habe es wahnsinnig genossen, sie zu lesen.

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  • Und ich hab dich doch vermisst

    Und ich hab dich doch vermisst

    RaccoonBooks

    19. November 2017 um 18:09

    Meine Meinung:Mein Interesse für dieses Buch wurde nach einem Blick auf das süße Cover und den vielversprechenden Klappentext fast augenblicklich geweckt. Ich erwartete eine lockerleichte Highschoolromanze mit einem Schuss Kitsch und Drama, bekommen habe ich allerdings eine überraschend tiefgründige Geschichte.Peyton, unsere Protagonistin, ist nämlich so viel mehr als nur eine Highschoolschülerin. Gleich zu Beginn des Romans erfahren wir nämlich das Peyton unter GBS, einer Nervenkrankheit, litt. Diese Krankheit hielt sie lange von ihrer Leidenschaft, dem Tonnenreiten, fern. Im Laufe des Romans bekommen wir einen guten Einblick in die Gefühlswelt von Peyton was sowohl Justin als auch das Reiten an sich betrifft. Besonders hat mir dabei auch gefallen, dass es somit nicht allein eine Liebesgeschichte war, sondern es ebenso darum ging Ängste zu überwinden und an ihnen zu wachsen.Justin war mir fast genauso sympathisch. Auf den ersten Blick war er der typisch überhebliche Highschool Dreamboy, der "zufälligerweise" auch noch der Star des Baseballteams ist. Doch schon bald finden wir einiges über seine Person heraus, was seinem Charakter an sich mehr Tiefe verlieh und in zugänglicher machte. Während des Romans fragt man sich oft, was denn nur genau zwischen Peyton und ihm vor all den Jahren vorfiel, doch da muss man sich leider einige Zeit gedulden, was ich überhaupt nicht schlimm fand. So wurde die Spannung aufrechterhalten und es gab auch die ein oder andere Überraschung.Was mir an diesem Roman besonders gefiel, war aber nicht nur, dass er aus der Sicht beider Protagonisten erzählt wurde, sondern auch, das er in zwei Zeitebenen erzählt wurde. Somit beobachteten wir Peyton und Justin nicht nur dabei wie sie sich nach der Trennung wieder annähern, sondern auch, wie sie zum ersten Mal zusammengefunden haben. Dies half mir persönlich sehr dabei die Charaktere besser zu verstehen und ließ mich noch mehr mit den beiden mitfiebern.Die Nebencharaktere fand ich eigentlich durchweg recht sympathisch, dennoch hätte ich mir gewünscht, man hätte einige davon etwas besser ausgearbeitet. Vor allem Faith und Carlos, die die engsten Vertrauten von Peyton und Justin darstellten, hätten bedeutendere Rollen haben dürfen.Fazit:Ein wirklich tolles Jugendbuch mit einer einzigartigen und wunderschönen Geschichte. Von mir eine klare Leseempfehlung!

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