Rachel Hartman Shadow Scale

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Inhaltsangabe zu „Shadow Scale“ von Rachel Hartman

As Seraphina travels the Southlands in search of the other half-breeds to help in the war effort, the dragon General Comonot and his Loyalists fight against the upstart Old Guard - with the fate of Goredd and the other human countries hanging in the balance. The gripping sequel to the bestselling Seraphina. (Quelle:'E-Buch Text/10.03.2015')

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    Shadow Scale

    littleowl

    05. November 2016 um 18:31

    Meine Meinung Nachdem mich der erste Band der Seraphina-Duologie, von kleinen Startschwierigkeiten mal abgesehen, begeistern konnte, war ich sehr gespannt auf das große Finale. Ich hatte die große Hoffnung, dass dieser zweite Band ein bisschen rasanter und actionreicher sein würde als sein Vorgänger. Der Anfang war auch noch wirklich vielversprechend, danach hat sich jedoch leider schnell Enttäuschung eingestellt. Das Erzähltempo ist gelinge gesagt gemächlich und spannende Szenen sind wirklich sehr rar. Die meiste Zeit über ist Seraphina damit beschäftigt, von A nach B zu reisen oder sich Sorgen um die Zukunft zu machen. Die Handlung tritt viel zu lange auf der Stelle und Serafina scheint nur ohnmächtig zuschauen zu können, wie ihre Gegenspielerin Jannoula einen Sieg nach dem anderen erringt. Die Liebesgeschichte von Seraphina und Kiggs, die im ersten Band ein großer Pluspunkt für mich war, spielt leider nur noch am Rande eine Rolle. Es gibt ein paar wirklich schöne, emotionale Szenen, aber alles in allem kam Romantik für meinen Geschmack viel zu kurz. Den größten Teil des Romans über sind die beiden nicht einmal im selben Land, was natürlich nicht die beste Voraussetzung für eine mitreißende Liebesgeschichte ist. Wie das Dilemma, in dem die beiden stecken, am Ende aufgelöst wurde, hat mir außerdem gar nicht gefallen. Die vielen detailreichen Beschreibungen sind sicher mit Schuld daran, dass sich der Roman teilweise ziemlich zieht. Man muss der Autorin allerdings lassen, dass sie ein Händchen dafür hat, im Kopf des Lesers Bilder der Schauplätze entstehen zu lassen. Ihre Schilderungen sind wunderbar anschaulich und lebendig, das ist wirklich ein Pluspunkt für den Roman. Ich konnte mir alle Stationen auf Seraphinas Reise gut vorstellen, und davon gibt es so einige. Ich fand es interessant, mehr über ihre Welt zu erfahren, auch wenn das viele Worldbuilding das Erzähltempo noch zusätzlich senkt. Insgesamt hat mir der Schreibstil sehr zugesagt, ich konnte in die Geschichte eintauchen und bei mir wurde ein Kopfkino in Gang gesetzt. Schon im ersten Band hatte mir gefallen, dass die Autorin die Drachen-Thematik auf originelle Art und Weise umsetzt, also z.B. den Drachen die Fähigkeit gibt, sich in Menschen zu verwandeln. Das ist mir auch diesmal wieder positiv aufgefallen, wobei im zweiten Band noch mehr die Halbdrachen im Vordergrund stehen. Besonders interessant fand ich, wie die mentale Verbindung zwischen den Halbdrachen dargestellt wird, und wie sich die Sache mit Seraphinas "Gedankengarten" weiter entwickelt. Im ersten Teil der Serie hat die Protagonistin eine beeindruckende Entwicklung durchgemacht, in "Shadow Scales" hatte ich dagegen nicht das Gefühl, dass noch großartig eine Weiterentwicklung stattfindet. Seraphina ist entschlossen, ihrer Gegenspielerin Jannoula das Handwerk zu legen, diese ist ihr jedoch immer einen Schritt voraus. Wirklich, immer. Auf fast 600 Seiten der Bösewichtin beim Gewinnen zuzusehen, war weder für die Protagonistin ein Spaß noch für mich als Leserin. Teilweise konnte ich Seraphinas Entscheidungen nicht ganz nachvollziehen, manche Pläne sind einfach offensichtlich zum Scheitern verurteilt. Nichtsdestotrotz war sie mir als Protagonistin sehr sympathisch, ihre Irrtümer und hoffnungslosen Rückschlag-Versuche haben bei mir vor allem Mitleid geweckt. Seraphina hat wirklich das Herz am rechten Fleck und ich habe ihr von Anfang an ein Happy End gewünscht. Fazit Leider konnte mich der zweite Band der Seraphina-Duologie nicht wirklich überzeugen. Nach einem vielversprechenden Start zieht sich der Roman, Seraphina scheint ihrer Gegenspielerin nichts entgegensetzen zu können und der Romantik-Faktor lässt auch sehr zu wünschen übrig. Die anschaulichen Beschreibungen und die vielen originellen Ideen der Autorin haben mir aber auch diesmal wieder gefallen.

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