Rachel Hauck Unter dem Magnolienbaum

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Inhaltsangabe zu „Unter dem Magnolienbaum“ von Rachel Hauck

Ellen genießt ihr Leben in Beaufort, South Carolina: Lagerfeuer am Strand, viele gute Freunde und schöne Erinnerungen. Auch ihre neu eröffnete Kunstgalerie läuft gut. Jeremiah, der neue Pastor von Ellens Gemeinde, macht alles perfekt: Er ist attraktiv, selbstbewusst, tief gläubig – und absolut begeistert von Ellen. Kein Wunder, dass sie seinen Heiratsantrag sofort annimmt. Doch dann erfährt Ellen, dass Jeremiah an eine große Gemeinde in einem anderen Bundesstaat berufen wurde. Ist sie bereit, alles hinter sich zu lassen, was sie sich aufgebaut hat? Und ist sein Traum vom Leben auch ihrer? Ellen gewinnt eine neue Linie für ihr Leben.

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  • Unter dem Magnolienbaum von Rachel Hauck

    Unter dem Magnolienbaum
    Perle

    Perle

    31. August 2013 um 21:24

    Klappentext: Ellen genießt ihr Leben in Beaufort, South Carolina. Lagerfeuer am Strand, viele Freunde und schöne Erinnerungen. Auch ihre neu eröffnete Kunstgallerie läuft gut. Jeremiah, der neue Pastor von Ellens Gemeinde, macht alles perfekt. Er ist attraktiv, selbstbewusst, tief gläubig - und absolut begeistert von Ellen. Kein Wunder, dass sie seinen Heiratsantrag sofort annimmt. Doch dann erfährt Ellen, dass Jeremiah an eine große Gemeinde in einem anderen Bundesstaat berufen wurde. Ist sie bereit, alles hinter sich zu lassen, was sie sich aufgebaut hat? Und sein Traum vom Leben auch ihrer? Eigene Meinung: Ich hatte mich so auf das Buch gefreut, da ich das Cover traumhaft finde und Magnolienbäume seit einiger Zeit liebe. Aber, ich war ziemlich enttäuscht. Es war sehr langweilig, nur stellenweise gefiel es mir. Es gab ja mehrere Themen, die wichtig waren in diesem Roman, nicht nur Ellen und Jeremiah, auch ihre Schwester Julianne, und die Freundin Caroline, dann das Buch des Schriftstellers Heath, was sehr verwirrend war. Ich kam da oft nicht mit und bei soviel Namen, die erwähnt wurden, und eine kleinere Rolle spielten, kam man hin und wieder Durcheinander. Man wusste oft gar nicht, wer sich gerade unterhielt und wer sich im Raum oder am "Tatort" des Geschehens befand. Zuerst war er und sie allein, doch plötzlich war die Rede von Alice, der Tochter, wo kam die denn plötzlich her. Ich hab mich leider nicht ganz zurecht gefunden. Doch den Schluss des Buches fand ich herrlich und super, ich hatte es irgendwie geahnt und gehofft, deshalb hab ich es auch zu Ende gelesen. Zwei Sterne nur, einer weil mir ein bisschen von dem Ganzen (350 Seiten) gefiel, zum Glück waren es nicht noch mehr, war schon eh zu viel oder zu lang, und der andere für das Happy End.

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