Rachel Hore Der Garten der Erinnerung

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Inhaltsangabe zu „Der Garten der Erinnerung“ von Rachel Hore

Mel hat genug von London, ihren Studenten und ihrem Exfreund. Die Lösung: eine Auszeit in Cornwall, in einem verwunschenen Cottage. Als sie dort ankommt, ist es kalt und dunkel, doch das Cottage macht einen zauberhaften Eindruck. Ebenso das wunderschöne Bild mit der unleserlichen Signatur, das Mel sofort gefangen nimmt. Wer es wohl einst gemalt hat? Und wer hat den inzwischen verwilderten Garten angelegt, der zum Cottage gehört? Mel und ihr Vermieter Patrick wollen ihn zu neuem Leben erwecken. Sie stoßen unter dem Dickicht auf Relikte aus längst vergangenen Zeiten, auf eine Geschichte von Liebe und Leid und verbotener Leidenschaft. Und kommen sich wie verzaubert langsam näher.

Gefühle im Heute und aus der Vergangenheit.

— Monice
Monice

Etwas langatmig, ansonsten gut für verregnete Tage.

— DarkReader
DarkReader

Ein Rätsel nach dem nächsten. Und wenn man denkt, man hat die Lösung...noch eins. Sehr schön!

— Minje
Minje

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  • Viele Geschichten, viele Erinnerungen

    Der Garten der Erinnerung
    Monice

    Monice

    19. July 2017 um 13:51

    "Der Garten der Erinnerung" von Rachel Hore, ist ein wirklich sehr Gefühlvolles Buch. Die Autorin lässt den Leser nicht nur eine Geschichte Fühlen, sondern gleich mehrere und zeigt ganz gut auf wie eng das alles verstrickt sein kann. Dieses Buch ist wirklich sehr voll geladen von Gefühlen jeder Art, schon fast etwas überladen, denn die Hauptprotagonistin stellt immer wieder die Gefühle heraus, so das die restliche Geschichte leider etwas dahinter verschwindet. Deshalb von mir einen Stern Abzug, aber trotzdem ein gutes Buch mit einer, nein vielen berührenden Geschichten. Besonders gut haben mir persönlich die Zeit Sprünge gefallen, denn nicht nur das die Protagonisten der jetzigen Zeit etwas über die Protagonisten der Zeit zu beginn des 20. Jahrhunderts heraus gefunden haben, wir als Leser dürfen immer wieder Einblicken. Die Protagonisten zeigen uns ihre Wahrnehmung und Auffassung der damaligen Situationen und bringen uns auch ihre Gedanken und Gefühle näher. Ich fand es sehr spannend eine Reise in eine andere Zeit auf diese spezielle weiße anzutreten, ohne den Faden in der jetzigen Zeit zu verlieren. Denn auch hier hatte das Buch viele Geschichten zu erzählen. Der Schreibstil ist sehr locker und die Geschichten werden von zwei Frauen erzählt dich sich ähnlicher nicht sein könnten, aber doch Grund verschieden Leben, da sie Rund 100 Jahre auseinander gelebt haben. Das Buch hat sich sehr flüssig und leicht lesen lassen. Leider kam das Ende sehr schnell, ich hätte gerne mehr über Pearl gelesen, oder wie es mit Mel und Patrick weiter gegangen ist. Trotzdem alles in allem ein schönes Buch, wenn man die Geschichte im Hintergrund wirklich beachtet.   Zum Inhalt:Mel bekommt von ihrem Chef eine Auszeit verordnet, nachdem ihr Leben aus den Fugen geraten ist. Erst musste sie den Verlust ihrer Mutter verkraften und nur wenig später lässt ihr Freund Jake, sie nach vier Jahren Beziehung einfach fallen. In Cornwall, so hat sie sich vorgenommen, will sie ihre Auszeit nutzen und den Buchauftrag umsetzten. Plötzlich tauchen nicht nur neue Menschen in ihrem Umfeld auf die ihr näher kommen und vertrauter werden. Sie stößt auch auf eine Geschichte aus der Vergangenheit des Anwesens, welche sie in ihren Bann zieht. Zusammen mit dem aktuellen Besitzer fängt sie an zu recherchieren und dabei entdecken beide nicht nur das Leben von Pearl und Charles, sondern reisen in ihre eigene Vergangenheit. Doch was ist mit der Zukunft, können sie auch dort gemeinsam Stark sein?

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  • Einige Seiten weniger hätten es auch getan...

    Der Garten der Erinnerung
    DarkReader

    DarkReader

    19. October 2016 um 14:43

    Ich stolperte zufällig beim Stöbern über dieses Buch und da es in meiner bevorzugten Gegend (England/Cornwall) spielt, kaufte ich es kurzerhand.Bereut habe ich es nicht, obwohl es einige Kritikpunkte gibt, denn dem Buch hätten einige Seiten weniger gut zu Gesicht gestanden, mir war es etwas langatmig.Der Schreibstil gefiel mir, er ließ sich locker und flüssig lesen.Auch mit den Figuren kam ich gut klar, die meisten mochte ich recht gern. Mit der Story hatte ich keine Probleme,ich fand gut in sie hinein und konnte mir auch die Schauplätze gut vorstellen.Patrick, der männliche Protagonist, war nicht so ganz mein Fall, mir war er zu zögerlich und sich seiner Gefühle nicht sicher. Damit verletzte er Mel, sein weibliches Pendant völlig unnötig. Hier wäre mir mehr Dialog lieb gewesen.Alles in allem aber ein Buch, dass sich gut für verregnete Tage eignet, wenn man über die Schwachstellen hinweg sieht.

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  • Ein magischer Urlaub

    Der Garten der Erinnerung
    funne

    funne

    17. January 2016 um 17:15

    Mel wird alles zu viel. Erst stirbt ihre Mutter an Krebs, dann verlässt ihr langjähriger Freund Jake sie. Außerdem ist sie von ihren Studenten an der Uni nur noch genervt. Passenderweise bietet ihr Chef ihr an, ein Freisemester zu nehmen. Mit dem Vorhaben, ein Buch zu schreiben, bezieht Mel also ein traumhaftes kleines Cottage an der Küste von Cornwall. Dann begegnet sie Patrick, ihrem Vermieter, und kommt auf die Spur einer talentierten, aber bisher unbekannten Künstlerin, die einst im Cottage gelebt hat, und die so viele Erinnerungen dagelassen hat... Meine Meinung: Ich muss sagen, hätte ich das Buch nicht warum auch immer auf meinem SuB gehabt, hätte ich es wahrscheinlich nie gekauft. Es wirkt so unscheinbar, dass ich mir nicht einmal den Klappentext durchgelesen hätte. Aber jetzt da ich es gelesen habe, hat es sich definitiv gelohnt. Bevor ich anfange zu schwärmen, muss ich aber sagen, dass es nicht das spannendste Buch ist. Eigentlich ist es mehr eine Urlaubs- Liebeslektüre, die angenehm zu lesen ist und von der man von Anfang an schon weiß, dass am Ende alles Friede-Freude-Eierkuchen wird und alle glücklich sind. Allerdings war es für mich keine stinknormale Lektüre, sondern sie hatte so ein paar Aspekte, die es sehr interessant gemacht haben. Allen voran die Location. Rachel Hore hat mir Cornwall mit seinen malerischen kleinen Küstendörfern, den felsigen Klippen und dem wild aufbrausenden Meer so schmackhaft gemacht, dass ich am liebsten sofort dort hinziehen würde. Ein weiterer Aspekt ist die Kunst... und Pearl. Sie erzählt uns zwischendurch in tagebuchartigen Abschnitten von ihrem Leben im Schatten, als Bedienstete, wo sie ihr Talent zur Malerei nicht wirklich ausleben kann. Ihr Happy End am Ende ist ein wenig Definitionssache. Dafür zeigt uns die Geschichte der Gegenwart, wie es besser geht. Es ist, als würden Mel und Patrick, indem sie den verwilderten Garten restaurieren, Pearls unglückselige Geschichte wieder ans Tageslicht bringen und sie in erfolgreicherer Version erneut zu erleben. Irgendwie war es magisch - Mel und Patrick, mit einem verwilderten Garten und einer geheimnisvollen Vergangenheit zusammen auf einem einsamen Anwesen, fernab der nächsten Stadt. Die Atmosphäre, in die man beim Lesen des Buchs hineingezogen wird, hat mir sehr gut gefallen. Nur hat wie gesagt etwas Action gefehlt. Außerdem gab es einen Part gegen Ende, als Mel von Patrick fort war, der mir viel zu lang vorkam und den man sich hätte sparen können. Fazit: Ein traumhaftes, märchenhaftes Buch über die Unendlichkeit der Liebe und die Macht der Erinnerungenund der Vergangenheit. Die perfekte Liebeslektüre für einen feengleichen Urlaub! My Life: [Rezension] Rachel Hore: Der Garten der Erinnerungen

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  • Spannende Unterhaltung

    Der Garten der Erinnerung
    Minje

    Minje

    14. July 2015 um 13:46

    "Der Garten der Erinnerung" von Rachel Hore erschien 2008 bei Bastei Lübbe. 2007 erschien das Original "The memory Garden" bei Pocket Books, UK. Dieses Buch spielt in Cornwall und in London. Es spielt in dem Jahren 1912 und 2006. Melanie, eine Kunstgeschichtsdozentin aus London, benötigt eine Auszeit. Diese nutzt sie für ein Forschungssemester in Cornwall. Dort möchte sie ein Buch schreiben über die Künstler in Lamorna und Newlyn. Gleichzeitig kann sie sich von ihrer Trennung von Jake erholen. In Lamorna lernt sie Patrick kennen. Zwischen ihnen entwickelt sich etwas. Nur....ist Patrick wirklich bereit für eine neue Beziehung? Und dann ist da auch noch Matt... Das Cottage, in dem Melanie wohnt, gehörte einer Familie Carey. Es hängen im Cottage Bilder von P.T. Melanie forscht und forscht. Doch ein Dienstmädchen eine Künstlerin? Das konnte doch nicht sein. Oder etwa doch? Jede Begegnung führt sie der Wahrheit ein Stückchen näher. Puzzlestück um Puzzlestück wird dem Leser gegeben. Melanie gefällt mir. Trotz ihrer starken Gefühle denkt sie gut über alles nach. Und sie ist eine Person, die bereit ist zur Veränderung. Patrick gefällt mir nicht ganz so gut. Ich finde es schade, das er auf seine Ex zeitweilig hereinfällt. Toll, dass das Buch zu zwei verschiedenen Zeiten spielt. Einmal geht es um Melanies, und zwischendurch um Pearls Leben. Hierbei wird darauf geachtet, das der Leser alle Perspektiven erfährt. So taucht am Ende noch ein wichtiger Brief auf, den der Geliebte von Pearl geschrieben hat. Fazit: Ein zauberhaftes Buch, viel Spannung, obwohl kein Krimi.

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  • Angenehme Geschichte mit wenig Überraschungen

    Der Garten der Erinnerung
    KatharinaJ

    KatharinaJ

    27. September 2013 um 21:27

    Nach dem Krebstod ihrer Mutter und der Trennung von ihrem Freund Jake ist Melanie emotional am Tiefpunkt angekommen. Um wieder zu sich zu finden, nimmt sie sich eine Auszeit von der Arbeit. In einem kleinen und ziemlich heruntergekommenen Cottage in Cornwell will sie ihr lang geplantes Buch über die Künstler und Maler von Lamorna um 1900 schreiben. Doch sehr bald ist Mel nicht nur von den wunderschönen Bilder gefesselt die sie im Cottage findet sondern auch von dem geheimnisvollen Garten und dessen Besitzer Patrick. Durch die bezaubernde Geschichte und das Familiengeheimnis aus der Vergangenheit liest sich der Roman recht schnell. Jedoch wird es in der Mitte ein bisschen langweilig und man hangelt sich auf der üblichen Liebesgeschichte weiter. Ein angenehmer Roman für zwischendurch mit wenig Überraschungen

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  • Rezension zu "Der Garten der Erinnerung" von Rachel Hore

    Der Garten der Erinnerung
    gaby2707

    gaby2707

    01. February 2013 um 21:25

    2006: Der Tod ihrer Mutter Maureen und die Trennung von ihrem Lebensgefährten Jake Friedland haben Melanie „Mel“ Pentreath tief getroffen und sie veranlasst sich ein Auszeitsemester zu nehmen. Über einen Kontakt ihrer Schwester Chrissie mietet sie ein kleines Cottage in Lamorna, Cornwell, um hier ein Buch über die Künstler von Newlyn und Lamorna zu schreiben. Ihr Vermieter Patrick Winterton, der das Anwesen mit dem Cottage von seinem Onkel Val geerbt hat, ist ihr auf Anhieb sympathisch. Er betreibt zusammen mit seinem Freund Geroff eine Internetfirma und vermarktet Erfindungen. Er will Geroff auszahlen und sich evtl. in Merryn Hall niederlassen. Ein Bild im Herrenhaus mit den Initialen P.T. bewegt Mel dazu, sich auch der Geschichte von Merryn Hall anzunehmen. Als Mel bei der Beerdigung einer kleinen Maus unter einem Gebüsch einen Pflanzstab mit einer kleinen Meerjungfrau drauf findet, beginnt die Reise in die Vergangenheit. Bei der Suche nach der Vergangenheit und der gemeinsamen Arbeit in dem „Garten von herzerzreißender Trostlosigkeit“, wie in Patrick beschreibt, kommen sich Mel und Patrick näher. Aber auch ein junger Surfer, Matt Price, hat ein Auge auf Mel geworfen... 1911: Kurz vor dem Tod ihrer Stiefmutter Adeline erfährt Pearl, dass Arthur Reagan, ein bekannter Maler, der ihr in den vergangenen Jahren das Malen und Zeichnen näher gebracht hat, ihr leiblicher Vater ist. Als Adeline stirb, kommt Pearl Treylown auf Empfehlung ihrer Tante Dolly Roberts als Hausmädchen nach Merryn Hall zu Familie Carey. Hier nimmt sich Charles, ein Neffe der Familie, der auch als Maler bekannt werden will, Pearls an, unterrichtet sie weiter im Malen und verliebt sich in das Dienstmädchen. Ein inniges Zusammensein bleibt nicht ohne Folgen, die Familie erfährt davon und schiebt Charles nach London ab. Um nicht auf der Straße zu stehen, heiratet Pearl den Gärtner John Boase und bekommt Sohn Peter... Wunderbare Beschreibungen des verwilderten und langsam wieder in seinen alten Zustand übergehenden Gartens, der Landschaft Cornwells und seiner Bewohner machen Lust, diese Gegend einmal zu besuchen. Die Geschichte von zwei Menschen, die gerade einen Verlust erlitten haben, sich nun ganz langsam annähern und erkenne, dass dies nicht ganz so einfach ist, lässt sich leicht und flüssig lesen. Sie lässt keine Langeweile aufkommen und ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. FAZIT: Ein wunderbares Buch voller Poesie, Liebe und Leidenschaft, genau richtig für gemütliche Abende auf der Couch.

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  • Rezension zu "Der Garten der Erinnerung" von Rachel Hore

    Der Garten der Erinnerung
    Annie6

    Annie6

    29. December 2012 um 11:57

    Melanie hat ein anstrengendes Jahr hinter sich – den Tod ihrer Mutter im vergangenen Jahr noch nicht verarbeitet und die Trennung von Jake, eigentlich der Mann ihres Lebens, haben sie um ihre Kräfte gebracht. Da kommt das Angebot gerade recht sich eine Auszeit zu nehmen. Sie will ein Buch über die Künstler von Lamorna und Newlyn schreiben, die dort um 1900 gelebt und gewirkt haben. Das Cottage in dem sie lebt ist ziemlich heruntergekommen und der Hauseigentümer Patrick Winterton scheint verschlossen. Die Bilder die Mel in dem Cottage entdeckt fesseln sie ebenso wie der Garten und Patrick… Am Anfang war das Buch eher schleppend, langatmige Ortsbeschreibungen reihten sich aneinander, so dass ich mir schließlich die Umgebung in Lamorna gar nicht richtig vorstellen konnte (leider verwirrt mich so etwas immer sehr). Dabei ist der Schauplatz wirklich wunderschön gewählt. Nicht nur die Natur in Lamorna, sondern vor allem Merryn Hall mit seinem verwilderten Garten. Die Atmosphäre hat etwas verwunschenes, auch, weil Merryn Hall eine lange Inhabergeschichte (seit 1819) und viele Relikte aus alten Zeiten beherbergt. Über das Familiengeheimnis, das Patrick und Melanie beschäftigt, möchte ich gar nicht viel verraten. Man erfährt durch kurze oder auch mal lange Rückblicke (ein ganzes Kapitel) ab 1912 die Geschichte von P.T., dem geheimnisvollen Maler, dessen Bilder nun im Cottage hängen. Ich wäre von alleine nicht auf die Lebensgeschichte dieses Malers (oder ist es eine Frau?) gekommen, die voller Rückschläge und Hoffnung ist. Auch der Weg bis Mel selber genug recherchiert hat um die Puzzleteile zusammen zu setzen hat mir gut gefallen. Ab und zu macht sich das Gefühl breit, auf der Stelle zu stehen. Denn man erfährt viel über Melanie, ihre Vergangenheit und zum Beispiel viel über den Garten von Merryn Hall. Wäre das Familiengeheimnis nicht, keine Ahnung ob ich weiter gelesen hätte. Das Liebesleben von Mel hat mich zum Schluss doch noch packen können, auch wenn an dieser Stelle bestimmt etwas überzogen wurde. (siehe Blog) Das Ende ist schon sehr offen gestaltet, allerdings war das so gut gewählt – ein richtiges Happy End wäre dann doch zu viel. FAZIT Mel ist sicherlich eine ganz interessante Person, viel mehr hat mich aber das Familiengeheimnis interessiert. Dabei wurde ich auch nicht enttäuscht. Ich möchte trotzdem „nur“ 3,5 Punkte vergeben, weil es mich oft nicht so unterhalten konnte wie ich es mir gewünscht hätte. 3,5/5 Punkten

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  • Rezension zu "Der Garten der Erinnerung" von Rachel Hore

    Der Garten der Erinnerung
    Carol-Grayson

    Carol-Grayson

    10. July 2012 um 19:54

    Rachel Hore gehört zu meinen Lieblingsautorinnen, wenn es um romantische Belletristik geht. Sie schreibt nicht unbedingt typische Frauenromane, sondern versteht es hervorragend, die Romanzen mit einem Hauch Mystery zu würzen. So auch in "Garten der Erinnerung". Die junge Kunstdozentin Mel nimmt eine Auszeit von ihrer Arbeit, um in einer abgelegenen Gegend von Cornwall ein Buch über die dortigen Künstlerkolonien des beginnenden 19. Jahrhunderts zu schreiben. Diese Auszeit soll ihr helfen, über den Tod ihrer Mutter und die kürzlich beendete Beziehung zu ihrem Kollegen Jake hinwegzukommen. Sie mietet ein kleines Cottage, das zu dem Herrenhaus Merryn Hall gehört. Dieses ist umgeben von einem verwilderten Garten und gehört einem Patentmakler namens Patrick, der ebenfalls erst kürzlich getrennt ist und sich in sein geerbtes Domizil zurückzieht. Mel ist von Anfang an fasziniert von dem Haus und seiner Vergangenheit ebenso wie von seinem Bewohner. So treffen sich zwei Seelen, die vieles gemeinsam haben und beschließen, den brachliegenden, parkähnlichen Garten wieder zum Leben zu erwecken. Bei ihren Recherchen zum Buch taucht die Kunsthistorikerin auch immer tiefer in die Geschichte von Merryn Hall ein und findet heraus, dass dieses ein künstlerisch begabtes Dienstmädchen beherbergt hat. Eine Malerin, die man sonst niemals entdeckt hätte. Sie folgt deren Spuren und stellt weitere Nachforschungen an, um ihr Buch zu ergänzen. Die Autorin entführt uns in kleinen Sequenzen immer wieder in die Zeit um die Jahrhundertwende und schreibt kleine Auszüge aus der Gedankenwelt dieser Malerin, die erstaunlich viele Parallelen zu Mel aufweist. Beide Frauen haben, was Männer angeht, nicht viel Glück gehabt, und auch Mel und Patrick müssen erst jeder die eigene Vergangenheit bewältigen, bis sie endgültig zueinander finden. Eine wunderschön ausgearbeitete Geschichte, die auf realen Künstlerbiographien beruht.

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  • Rezension zu "Der Garten der Erinnerung" von Rachel Hore

    Der Garten der Erinnerung
    Deniise1997

    Deniise1997

    22. April 2012 um 14:50

    Weiß noch nicht genau ob ich es lesen soll , hilfe währe angebracht ;D und tipps ;)

  • Rezension zu "Der Garten der Erinnerung" von Rachel Hore

    Der Garten der Erinnerung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. August 2011 um 09:10

    In dem Buch geht es um eine Kunstprofessorin, die sich eine Auszeit von ihrer Lehrtätigkeit in Cornwall in einem Cottage mit einem wie sich herausstellt riesigen Garten nimmt. Soweit so gut. Klingt jetzt nicht so spannend und als genauso entpuppt sich meiner Meinung nach auch das Buch. Die Hauptperson entwickelt wenig Tiefe innerhalb des Romans, der Charakter bleibt für seichte Kost typisch sehr oberflächlich. Tiefere Emotionen sind eher nicht an der Tagesordnung. Selbst der Gegenspieler in dem Roman (wer es ist wird nicht verraten) bleibt ohne große Nuancen. Das ist eigentlich schade da hätte man bzw. Frau mehr rausholen können. Die Geschichte ist auch eher einfach , ohne große Spannungsbögen, Höhen und Tiefen.Sie dümbelt dahin wie der buchstäbliche Bach. Das sich die Autorin zweitweilig in eine andere Zeit "verliert" und dort eine ganz andere ja konkurriende Geschichte inszeniert macht es nicht wirklich besser. Nichts desto trotz ist das Buch nett zu lesen und durch den locker leichten Schreibstil für kurzweilige Stunden sicherlich angenehm. Das mag natürlich an den hervorragenden Beschreibungen des Gartens liegen keine Frage. Nur kann davon ein Buch leider nicht leben. Schön ist auch das Cover, was irgendwie zum Titel des Buches passt. Der Titel hingegen finde ich etwas irreführend, da der Garten zunächst gar nicht im Vordergrund der Geschichte steht und man als Leser im ersten Drittel der Geschichte überhaupt keinen Bezug zwischen Geschichte und Titel erkennen kann. FAZIT : Netter Lückenfüller für zwischendurch aber storiemäßig und insgesamt kein Knaller. Da es die TB Variante ist gerade noch ok.

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  • Rezension zu "Der Garten der Erinnerung" von Rachel Hore

    Der Garten der Erinnerung
    Winterzauber

    Winterzauber

    31. January 2011 um 09:35

    Das Buch ist gut als Urlaubslektüre. Mel nimmt sich eine Auszeit vom stressigen Job und Leben in London. Durch Zufall erfährt sie von einem kleinen Cottag in Cornwell und mietet sich für einige Zeit dort ein. Das ganze Anwesen sowie der verwilderte Garten sind ein Traum, obwohl es bei Mels Ankunft recht ungepflegt und verfallen ist. Sie findet einige alte Gemälde und begibt sich auf die Suche nach dem Künstler/Künstlerin. Mit Hilfe des Besitzers Patrick stellt sie nach und nach den ursprünglichen Garten wieder her und macht auch eine Reise in die Vergangenheit. Patrick und Mel kommen sich näher, haben aber beiden gerade eine Beziehung hinter sich und es ist doch zu früh, sich zu binden oder finden sie doch noch zueinander. Das Buch ist ganz nett, rangiert bei mir unter, na ja, muss man nicht gelesen haben. Der Schreibstil ist etwas behäbig, dennoch liest es sich recht flüssig. Besonders interessant ist die Geschichte von Pearl der Hausangestellten, die um 1912 ihren Dienst auf dem Anwesen von Merryn Hall antritt.

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  • Rezension zu "Der Garten der Erinnerung" von Rachel Hore

    Der Garten der Erinnerung
    Querbeetleserin

    Querbeetleserin

    23. August 2009 um 15:15

    Mel hat genug von London,ihren Studenten und ihrem Exfreund Jake.Sie mietet ein Cottage in Cornwall,um ein Buch zu schreiben.Es ist kalt und dunkel als sie ankommt,aber das Cottage verzaubert sie von Anfang an,ebenso das wunderschöne Bild mit der unleserlichen Signatur das dort im Haus hängt. Als Mel ihren Vermieter Patrick kennenlernt,stossen sie auf einen verwilderten Garten und beide wollen ihn gemeinsam wiederherstellen.Unter dem Dickicht finden sie Relikte aus der Vergangenheit und eine unglückliche Liebe aus früheren Jahren.Dabei kommen die beiden sich näher. Eine liebenswerte romantische Geschichte die zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her springt.

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