Rachel Hore Der Zauber des Engels

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Inhaltsangabe zu „Der Zauber des Engels“ von Rachel Hore

Nur widerwillig hilft Fran in der Werkstatt ihres Vaters aus. Ihr erster Auftrag: die Restauration eines zerbrochenen Kirchenfensters. Darauf war einst ein Engel zu sehen. Bei der Suche nach den Originalzeichnungen stößt Fran auf eine faszinierende Liebesgeschichte aus viktorianischer Zeit - eine Liebesgeschichte, die auch ihr eigenes Leben berührt ...

Das war mein langweiligstes Buch... schade.

— Kiliti

Nette Lektüre für zwischendurch

— Koellegirl4711

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  • Rezension zu "Der Zauber des Engels" von Rachel Hore

    Der Zauber des Engels

    Carol-Grayson

    Ein berührender Roman um die Lebensgeschichte der jungen Frances Morrison, die sich mit der einer anderen jungen Frau aus viktorianischer Zeit verwebt. Frances reist als Musikerin durch die Welt. Sie wurde mutterlos aufgezogen von ihrem Vater, mit dem sie sich nicht gerade blendend versteht. Dieser ist Inhaber von Minster Glass einer der bekanntesten Glasmanufakturen für Kirchenfenster in England. Durch seinen Schlaganfall ist Frances gezwungen nach London zurückzukehren und sich um ihren Vater und die Belange der Werkstatt zu kümmern. Eine große Hilfe dabei ist der Mitarbeiter ihres Vaters Zac, der ihr treu zur Seite steht. Die junge Frau nicht nur viel über die Vergangenheit der Manufaktur, sondern auch über ihr eigenes Leben und über das ihres Vaters, mit dem sie sich nun auseinandersetzen muss. Als sie den Auftrag erhält, ein im 2. Weltkrieg zerbombtes Kirchenfenster zu restaurieren, taucht Frances noch tiefer in die Vergangenheit ein. Bei den Recherchen über die Herstellung des Fensters trifft sie auf das Tagebuch der Laura Brownlow, deren verstorbene Schwester Caroline dieses Fenster gewidmet wurde. Beim Lesen lernt Frances nicht nur den Alltag dieser anderen Frau, sondern auch, ihr eigenes Leben besser zu bewältigen, vor allem, als ihr Vater sich nicht mehr erholt und stirbt. Am Ende führen die Fäden der Vergangenheit und der Gegenwart zusammen. Die Autorin versteht es, selbst den größen Kummer auf subtile, feinfühlige Art zu beschreiben. Dabei führt sie den Leser kapitelweise zurück in das London um 1880. Man fiebert mit Frances mit, möchte mehr über das Leben der Laura Brownslow und deren Familie zu erfahren. Ein zauberhaftes Buch über das Sichfinden, das Verzeihen, das Annehmen und das Abschiednehmen. Wir erkennen, dass die menschlichen Belange im Laufe der Jahrzehnte eigentlich immer die gleichen bleiben. Im Grunde geht es um den Zusammenhalt der Familie, um das Finden der großen und einen Liebe und die Bewältigung des eigenen, manchmal nicht einfachen Schicksals. "Der Zauber des Engels" bietet nicht nur Entspannung, sondern regt uns an, mit unserer eigenen Vergangenheit Frieden zu schließen. Eine Geschichte wie diese klingt noch lange nach wie die kleine Glocke eines Engels.

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  • Rezension zu "Der Zauber des Engels" von Rachel Hore

    Der Zauber des Engels

    Winterzauber

    16. August 2012 um 23:50

    Eine wunderschöne Geschichte ohne Kitsch. Fran ist Musikerin und selten in ihrer Heimatstadt, nachdem ihr Vater einen Schlaganfall hatte, muss sie jedoch zurück und die Werkstatt des Vaters erstmal weiterführen. Ein Auftag berührt sie besonders, die Restauration eines Kirchenfensters, auf dem ein Engel zu sehen ist. Da dieser allerdings in seine Einzelteile zerlegt ist, kann man nur erahnen, wie der Engel einst ausgesehen hat. Zusammen mit Mitarbeiter Zak versucht Fran den Engel wieder zum leuchten zu bringen. Fran findet in alten Unterlagen das Tagebuch einer Urahnin und ihrer fazinierenden Liebesgeschichte. Das Buch ist so schön, es hat soviel Spaß gemacht, es zu lesen. Die Hauptperson Fran ist auf der Suche nach dem Glück, nach einer Heimat, die sie bis jetzt nicht hatte. Ein Buch über perpaßte Gelegenheiten, falsche Entscheidungen und der Suche nach dem ganz großen Glück und der Erkenntnis, dass das Glück manchmal ganz nah ist und man es nur als solches erkennen muss.

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