Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry

von Rachel Joyce 
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Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry
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Positiv (982):
N

Eine einzigartige Pilgerreise, die mich am Ende zu Tränen rührte.

Kritisch (80):
emarys avatar

Zieht sich, hat mich nicht sonderlich angsprochen

Alle 1,261 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry"

EIGENTLICH WOLLTE ER NUR ZUM BRIEFKASTEN. DANN GEHT HAROLD FRY 1000 KILOMETER ZU FUSS.

Rachel Joyce' unvergesslicher Selbstfindungs-Roman über eine ungewöhnliche Pilgerreise hat die ganze Welt erobert.

'Ich bin auf dem Weg. Du musst nur durchhalten. Ich werde Dich retten, Du wirst schon sehen. Ich werde laufen, und Du wirst leben.'

Harold Fry will nur kurz einen Brief einwerfen an seine frühere Kollegin Queenie Hennessy, die im Sterben liegt. Doch dann läuft er am Briefkasten vorbei und auch am Postamt, aus der Stadt hinaus und immer weiter, 87 Tage, 1000 Kilometer. Zu Fuß von Südengland bis an die schottische Grenze zu Queenies Hospiz. Eine Reise, die er jeden Tag neu beginnen muss. Für Queenie. Für seine Frau Maureen. Für seinen Sohn David. Für sich selbst. Und für uns alle.

Der preisgekrönte Roman von Rachel Joyce über Geheimnisse und lebensverändernde Momente, Tapferkeit und Betrug, Liebe und Loyalität und ein ganz unscheinbares Paar Segelschuhe.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596033744
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:544 Seiten
Verlag:FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum:22.10.2015
Das aktuelle Hörbuch ist am 22.06.2012 bei Argon Verlag erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Filip2806s avatar
    Filip2806vor 17 Tagen
    Ich habe diesen Menschen ins Herz geschlossen :)

    Liebe Lovelybookscommunity,
    eigentlich wollte unser lieber alter Protagonist nur ein Brief an seine ehemalige Freundin verschicken, jedoch hat er sich diesen weiten Weg nach Norden von GB auf die Schulter genommen. In diesem Buch verfolgen wir seine Pilgerreise, indem wir Harolds verschiedenen Seiten kennenlernen. Er zeigt sich ehrgeizig und unaufhaltbar... Sein Ziel ist klar gesetzt -  Die Briefübergabe. Seine Krise mit seiner Frau wird auch thematisiert, sodass wir merken das Harold auch ein gefühlsvoller Mensch ist. Der Schreibstil ist einfach und schön. In einer Lesesession lässt sich das Buch trotzdem durchlesen. Ich empfehle es jedem Menschen, der in die Welt eines älteren Mensch abtauchen möchte und die schönen Seiten des Lebens kennelernen möchte.

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    YasminRs avatar
    YasminRvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Einer herzzerreissende, von Mut und Liebe geprägte und an die Macht der Hoffnung appellierende Geschichte.
    Die Geschichte eines Lebens auf 1000 km nochmals durchlebt und verarbeitet

    Worum geht es?
    Als Harold einen Brief seiner ehemaligen Kollegin und - wie sich im Laufe der Erzählung herausstellt - wichtigen Rolle in seinem Leben erhält, in dem sie ihm mitteilt, dass sie Krebs hat, antwortet er ihr in einem kurzen Brief. Aber da er die richtigen Worte nicht findet "Was sagt man zu einer an Krebs sterbenden Frau? [...] Das war zwar schwach, aber immerhin." und der Tag so schön ist, läuft er, statt den Brief einzuwerfen, weiter zum nächsten Briefkasten und vorbei an der Post und macht sich so auf eine Reise von 1000km.

    Wie hat mir die Geschichte gefallen?
    Der Einstieg fiel mir nicht ganz leicht, der Lesefluss wollte sich nicht so recht einstellen. Die erste Hälfte des Buches beschreibt ein Viertel der Strecke, entsprechend viele Ortsnamen werden aufgezählt, die meines Erachtens das Leseerlebnis sehr gebremst haben. Daher ein Stern Abzug.
    Die Karte hinten im Buch hat mir sehr gut gefallen, um Harolds Weg zu verfolgen (ich bin leider erst später auf die Karte gestossen).
    Richtig eingestiegen bin ich erst in der hinteren Hälfte, als die Etappen schneller erreicht wurden und ich endlich die Begegnungen Harolds besser miterleben und mit dem Protagonisten mitfühlen konnte. Harold begegnet den verschiedensten Menschen, die seine Reise bereichern, auch wenn er sich zeitweise durch diese ausgebremst und eingeschränkt fühlt.
    Das hintere Drittel hat mich dann richtig gepackt und die Aufklärungen über Harolds Lebensgeschichte (wenn auch schon vorher zu erahnen, nun aber mit all seiner Schmerzhaftigkeit berichtet) trieben mir die Tränen in die Augen. Den Schmerz, den Harold durchleben musste und die Verschwiegenheiten, die seine Geschichte bestimmt haben, führten ihn letztendlich zu dieser Pilgerreise, die ihn sich selbst kennenlernen, ihm selbst verzeihen und sein Leben und seine Liebe nochmal aufblühen helfen liessen.

    Kaufempfehlun?
    Ein klares JA!
    Das Durchhalten hat sich vollstens gelohnt, ich wurde letztendlich mit einer herzzerreissenden, von Mut und Liebe geprägten und an den Glauben (nicht unbedingt religiös, eher die Macht der Hoffnung) appellierenden Geschichte belohnt und fühle mich nun wieder um einige  Lebenslektionen bereichert.

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    Lesenodernichts avatar
    Lesenodernichtvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: zunächst war ich sehr an Forrest Gump erinnert und war skeptisch. Aber die Wendung und die Auflösung sind großartig bewegend!
    Trauer, Liebe, Hoffnung und eine Prise Forrest Gump

    Die ersten paar Kapitel erinnerten mich tatsächlich sehr an Mr. Gump, der bis zur Ecke läuft und dann weiter und dann immer weiter ... Harold Fry formuliert aber dem gegenüber zeitnah ein Ziel. Er möchte quer durch England laufen um eine ehemalige Arbeitskollegin in dem Hospiz zu besuchen. Und das tut er dann auch. 

    Die Geschichte ist so bewegend und berührend. Ein Rentner läuft zu Fuß, völlig ohne Ausstattung, einem Impuls folgend über 1000 km und hofft eine Freundin so am Leben zu halten. Zunächst erscheint es selbst dem Protagonisten als der wahre Grund für seinen Lauf. Später erschließt sich Harold und auch dem Leser aber eine darüber hinausgehende Bedeutung. Neben dem Erkennen seiner eigenen Wirklichkeit, trifft Harold auch verschiedene Menschen, nimmt an ihnen teil und ist dabei gleichzeitig so herzlich hilflos, dass es mich sehr berührte. 

    Die komplett Rezension kann man lesen unter http://www.lesenodernicht.de/2018/04/03/trauer-liebe-hoffnung-und-eine-prise-forrest-gump/

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    I
    inlovewithbookslisavor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Rachel Joyce schafft es, drastische Inhalte und wichtige Lebensfragen in eine wunderbare Geschichte zu packen, die einen nicht mehr loslässt
    Eine unwahrscheinliche bewegende Geschichte

    Rachel Joyce,

    versteht es, die ernsten Themen
    des Lebens, wie den Verlust
    des eigenen Kindes und den Umgang
    mit einer Alkoholsucht
    in eine vollendete Geschichte zu packen.
    Harold Fry  trifft viele Menschen, die ihn
    inspirieren, ihm Kraft und neuen
    Mut geben.
    Der Leser schöpft gemeinsam mit Harold
    neue Hoffnung, zweifelt daran, ob er es
    schaffen wird, fühlt mit ihm den Schmerz
    der Erinnerung und möchte das Buch
    nicht mehr aus der Hand legen.

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    A
    AlwaysSeverusSnapevor 7 Monaten
    Schönes Buch mit unheimlich enttäuschendem Ende.

    Während des Lesens war ich eingefangen von den schönen Eindrücken der Reise. Ich freute mich auf eine glückliche Wiedervereinigung der Beiden. Ich habe ja nicht auf ein kitschiges "Sie wird geheilt und sie leben glücklich bis an ihr Lebensende" gehofft, dies wäre unglaubwürdig gewesen. Dennoch fand ich das Ende unheimlich enttäuschend. Das Ende hat mir das gesamte Buch vermiest.

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    awogflis avatar
    awogflivor 10 Monaten
    Bittersweet

    Die Pilgerreise des Harold Fry ist eine berührende bittersüße aber auch traurige Geschichte über ein fast vergeudetes Leben und Szenen einer sprachlosen Ehe, die durch ein Unglück und das darausfolgende Trauma quasi eingefroren ist.

    Harold hat Pensionsschock - während er zu Fuß quer durch England von Süden nach Norden zu seiner krebskranken Freundin Queenie wandert und pilgert, die mit dem Sterben auf ihn warten soll, reflektiert er sein Leben: sein Versagen als Vater - er war zu zurückhaltend, hat sich nie eingebracht, weder in die Beziehung zu seinem Sohn als auch zu seiner Frau Maureen - die Kommunikationsverweigerung des Paares, die aus der Ohnmacht und der Trauer resultiert und sich derart manifestiert hat, dass die Erstarrung nahezu eingemeisselt ist. Das ist recht traurig!

    Im ganzen Buch ist der Weg das Ziel, Harold wandert, denkt nach, reflektiert und wird irgendwann sogar eine kleine Berühmtheit. In diesem Abschnitt droht der Roman tatsächlich kurz ins Kitschige abzudriften, aber die Autorin kriegt sehr schnell wieder die Kurve. Denn nun transformiert sich der introvertierte Harold zum Propheten, zum Guru wider Willen, der von seinen Jüngern total missverstanden wird und diese mühsamen Menschen an der Backe hat. Sie stören ihn in seiner eigentlichen Mission, aber er kann sie natürlich nicht verraten auch wenn sie seine ureigensten Ziele uminterpretieren und ins Gegenteil verzerren. Das erinnert mich ein bisschen auch an Jesus - der, wäre er heute hier und könnte uns konfrontieren, entsetzt wäre, wie sehr seine Adepten seine Lehre und seine Ziele ins Gegenteil verzerrt haben.

    Diese leise nachdenkliche Geschichte schrammt immer kurz an der Grenze zum Kitsch vorbei, schießt aber meiner Meinung nach ganz selten darüber hinaus. Am Ende zeigen sich andeutungsweise bereits erste Symptome einer Demenz und Alzheimererkrankung, die erstens einiges an Harolds Verhalten ab der Mitte der Pilgerreise erklären und dem vorläufigen Happy End zwischen Harold und Maureen einen sehr traurigen Touch verpassen, denn es wird nicht von Dauer sein.   

    Einige Rezensionen, die ich vorher über dieses Buch gelesen habe, waren wenig schmeichelhaft, ich möchte hier mal eine Lanze für Harold brechen und ausnahmsweise diesen entgegentreten. Also ich finde den Vergleich des Buchs von Rachel Joyce mit Paolo Coelho (den ich bereits sehr oft niveaumäßig auf Fußknöchelhöhe bezeichnet habe) sehr gemein, denn hier gibt es nicht irgendwelche abgehobene esoterische Gleichnisse von total unrealistischen Figuren, sondern Harold, der Pensionist wie Du und ich, rollt ganz authentisch in sich zentriert sein trauriges, vergeudetes Leben auf. Natürlich ist die Geschichte etwas emotionaler als viele andere, aber das heißt ja nicht, dass Emotionen immer schmalzig sein müssen.

    Auch die Forrest Gump-Analogie ist nich ganz gerecht, denn Harold ist nicht der tumbe Tor, der durch die Geschichte stolpert sondern ein extrem aktiver Verdänger, wie viele von uns. Auch dieses Treiben durch die Weltgeschichte in Form einer Pilgerreise mit einer besonderen Naivität ist meiner Meinung nach mehr den typischen britischen Gesellschaftskonventionen, immer höflich zu sein und nie anecken zu wollen und auch noch den ersten Symptomen der Demenz geschuldet, als tatsächlich der schlichten blauäugigen Einfältigkeit.  

    Fazit: Also wer nichts gegen a bissi Emotionen hat, ist hier mit diesem Buch gut aufgehoben. Eines möchte ich nochmals klarstellen, die Geschichte ist meiner Meinung nach gar nicht schmalzig, und das hört Ihr von mir, bei der sich in jedem Frauenroman - wenn der Kitsch und das Schmalz oder irgendwas Romantisches kommt - normalerweise die Zehennägel schmerzhaft aufdrehen.

    Kommentare: 4
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    Filzblumes avatar
    Filzblumevor einem Jahr
    Mit Segelschuhen von Südengland nach Berwick

    Eine sehr schöne, tragische und lehrreiche Geschichte über das Leben, die Liebe und den Widrigkeiten des Alltags. Harold und Maureen führen eine Ehe, in der sie sich nichts zu mehr zu sagen haben. Der Alltag ist leblos und beide sind nicht zufrieden. Doch ein Brief von einer längst vergessen Frau gibt Harold den Anstoß, der sein Leben auf den Kopf stellt. Wie der Klappentext schon zeigt, begibt er sich nach Berwick, zur Absenderin des Briefes.Dabei lernt er sich und das Leben erst so richtig kennen, er wächst über sich hinaus, läuft zu Fuß ohne einen Plan und Ausrüstung, denn er hat mehr als 800 km Fußmarsch vor sich. Der Autorin gelang es den Protagonisten und den anderen Charakteren Profil zu geben. Sie beschreibt einfühlsam und glaubhaft, besonders die des Harolds mit sehr viel Herz. Der Roman liest sich flüssig. Zwischendurch fand ich zu viel des Gutem an Rührseligkeit, besonders als Harold seine „Pilger“ verloren hatte und er an seinem Vorhaben Zweifel aufkommen lies. Der Schluss der unwahrscheinlichen Pilgerreise ist der Autorin recht gut gelungen. Mir hat dieser Roman gefallen, da ich bis dato nichts Vergleichbares gelesen habe, und fernab von Klischees steht. Er hat sich seinen Platz auf der Bestsellerliste zurecht verdient.

    Kommentare: 5
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    markus1708s avatar
    markus1708vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Brief, eine Reise über 1000 Kilometer und in die Vergangenheit. Sehr bewegend!
    Ein Brief, eine Reise über 1.000 Kilometer und in die Vergangenheit. Sehr bewegend!


    Harold ist Rentner und lebt mit seiner Frau in einem schmucken Häuschen in einer schmucken Siedlung ein langweiliges und eintöniges Leben.  Sie haben sich nicht mehr viel zu erzählen, schweigen sich an und schlafen in getrennten Zimmern.  Da bekommt Harold eines Tages Post von einer Kollegin mit der er vor 20 Jahren mal zusammen gearbeitet hat. Sie will sich von ihm verabschieden,  denn sie hat Krebs im Endstadium und nicht mehr lange zu leben. Harold setzt sich hin und schreibt eine Antwort.  Er packt den Brief in einen Umschlag,  verlässt das Haus um ihn in den Briefkasten zu werfen. Unterwegs überlegt er, wenn er einen Briefkasten weiter werfen würde, wäre er vielleicht eher da. Aber auch dort angekommen wirft er ihn nicht ein. Stattdessen macht er sich auf den Weg.  Zu Fuß und 1.000 Kilometer weit. Von unterwegs schickt er ihr Karten und beschwört sie, so lange am Leben zu bleiben bis das er bei ihr sei. Und so läuft und läuft er. Wochenlang.  Und begegnet auf seiner Reise vielen unterschiedlichen Personen und ihren Geheimnissen.  Aber er begegnet auch sich selbst und erkennt sich und wie er wurde was er ist. 
    Was für ein bewegendes Buch! Wie einfühlsam die Geschichte von Harold geschrieben ist, so liebevoll sind auch die anderen Charaktere gezeichnet. Man fiebert mit während des Lesens – wird seine Kollegin bei Ankunft im Hospiz noch Leben? Man lacht, man grinst,  man verdrückt ein stilles Tränchen. Mich hat es sehr bewegt, ich kann es nur weiterempfehlen!

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    herrzetts avatar
    herrzettvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein großartiges Buch! Es ist niemals zu spät anderen zu danken und um Vergebung zu bitten.
    berührend, mitreißend, schön

    Dieses Buch umfasst so wahnsinnig viel und ist daher eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Der Rentner Harold Fry bricht aufgrund eines Briefes seiner ehemaligen Arbeitskollegin und Freundin aus seinem gewöhnlich, tristen Leben aus. Er möchte eigentlich nur einen Antwortbrief zum Briefkasten bringen, doch dies scheint ihm nicht genug. Er möchte zu ihr. Keiner glaubt an seinen anfänglichen Plan einmal quer durch England zu Quenie zu gehen und ihr seine aufrichtige Dankbarkeit zu zeigen und um Verzeihung zu bitten. Sein Wille bringt ihn dabei weiter als er jemals gedacht hätte... 

    'Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry' ist mitreißender Roman, den man beinahe nicht mehr weglegen möchte. Während des Lesens fiebert man förmlich mit und hofft, dass er noch rechtzeitig ankommen wird. Diese Geschichte berührt und lässt einen so schnell nicht los. Und eins sollte einem dabei stets bewusst sein, es ist nie zu spät. 

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    Amber144s avatar
    Amber144vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Leseempfehlung
    Leseempfehlung

    Ein wirklich tolles Buch.
    Es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt.
    Ein toller Schreibstil, der den Leser nicht mehr loslässt und eine sehr berührende Geschichte.
    Absolute Kauf- und Leseempfehlung

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Negothias avatar
    So meine lieben,

    ich freue mich sehr, im Rahmen unseres Blogerdventskalenders heute "Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry" verlosen zu können.

    http://negothia-fantasy.over-blog.com/2014/12/der-adventskalender-tag-6.html

    Hier müsst ihr mir nur folgende Frage beantworten:

    Wie ist das bei euch? - Gibt es jemanden, der euch so wichtig ist, dass ihr die halbe Welt umrunden würdet?

    Und wenn ja, wer und warum?


    Teilnehmen könnt ihr bis Mitternacht und die Gewinnerin/den Gewinner werde ich im Laufe des morgigen Tages bekanntgeben.

    Also auf, auf,...
    Zur Buchverlosung
    Seitenakrobatins avatar
    Diese Wanderbuch-Aktion wurde vom Fischer Verlag ins leben gerufen, für die ich mich bedanken möchte. Eine sehr schöne Aktion, wie ich find.

    Die Aufgabe ist es das Buch zu "verschönern", indem der Wanderbuch-Besitzer seine Meinungen, Gedanken, Fragen hineinschreibt und Lieblingsstellen markiert. Innerhalb von 2 Wochen soll es die Reise fortsetzen. An wen es am Ende weitergereicht wird bleibt jeden selber überlassen.  Selbstverständlich kann man auch was gewinnen und zwar sein eigenes Exemplar! Wichtig wäre in dem Fall, dass man die Rezension auf einem Blog, Facebook, Amazon etc. veröffentlichen kann und den Link dazu an eine E-Mail Adresse schickt (findet sich auf dem beigelegten Blatt) und mit etwas Glück gehört ein neues Buch einen von euch.

    Das Buch lese ich gerade und werde es in den nächsten Tagen bestimmt beenden. Deshalb würde ich mich freuen wenn sich ein/e Nachfolger/in finden würde =)


    Es ist zwar nicht mein Buch (habe es selber zugeschickt bekommen), aber ich lege hier einfach mal eine Liste an, damit die Reise fürs erste weitergeht =)

    Wer Interesse hat kann sich gerne melden. Werde ihn/sie gerne eintragen.

    Seitenakrobatin > verschickt am 18.06.2012
    1. RoteZora _ angekommen: 25.06.2012
    2. monika62 _ angekommen: 20.07.2012
    3. Hideyou _ angekommen: 02.08.2012
    4. gusaca _ angekommen: 13.08.2012
    5. Tarina _ angekommen: 22.08.2012
    6. Cambion_angekommen: 06.09.2012
    7. Denraprom_angekommen: 22.10.2012
    8. Buecherjaegerin_Jaci_ angekommen: 13.11.2012
    9. Moosbeere_angekommen: 18.12.2012
    10. Morgoth666_angekommen: 23.01.2013
    11. justitia_angekommen: 18.02.2013
    12. C_S_Steinberg _ angekommen: ...
    13. ina_kzeptabel: angekommen: 15.05.13
    14. Eulenmail: angekommen: ...
    15. Schreibeule: angekommen 26.10.13
    16. lesemaus: angekommen: 11.11.13
    17. Kleinstadtkatze: angekommen: 03.12.13
    18. iich_: angekommen: 15.01.2014
    19. Refina
    20. Lizz
    21. Lumpadumpa
    22. Mohnbluemchen
    23. Heldin-mit-Happy-End
    24. michaela_sanders



    Zum Thema
    DieBertas avatar

    Hallo ihr Lieben...

    ich habe mir erlaubt ein paar Regeln zu kopieren: 

    1. Jeder der mitmachen möchte schickt mir bitte eine PN mit Adresse (zur Sicherheit bei diesem Buch)

    2. jeder behandelt das Buch pfleglich (also bitte nicht rauchen beim Lesen) und schickt es weiter an den Nächsten (und erfragt dessen Adresse selbstständig!)

    3. jeder darf (erwünscht) während des Lesen an den Rand (oder mittels Klebezettelchen) Notizen und Gedanken im Buch verewigen, oder auch tolle Stellen unterstreichen. Dafür sollte jeder Leser eine andere Farbe benutzen! (damit ich es nachher unterscheiden kann) (Gut geeignet sind farbige Fineliner)

    4. Porto trägt jeder selbst und nach erstmal 5 lesern soll das Buch wieder zu mir, da ich es hier noch ein paar Leuten zum Lesen geben möchte.

    5. Jeder hat etwa 2 Wochen Zeit mit Harold zu pilgern, sollte es länger dauern, gebt bitte Bescheid, ebenso wenn ihr es weiterschickt und es ankommt.

    6. Sollte das Buch verloren gehen, (was ich nicht hoffe), dann müssten sich Sender&Empfänger die Neuanschaffungskosten teilen.

    Vorn trägt bitte jeder ein, von wann bis wann er das Buch hatte und hinten würde ich mich über einen abschließenden Leserkommentar freuen.

    Rezi ist kein Muss, aber ein absolutes Kann ;)

     

    und nun los:

    1 SalMar - gelesen

    mecedora - gelesen

    3 DieBerta

    4 Elisabeth

    5 Dirk

    6 Moni-que


     

    Tatze


    ChattysBuecherblogs avatar
    Letzter Beitrag von  ChattysBuecherblogvor 5 Jahren
    Wandert das Buch eigentlich noch? Ich würde gerne nämlich mitlesen.
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