The Love Song of Miss Queenie Hennessy

von Rachel Joyce 
4,3 Sterne bei36 Bewertungen
The Love Song of Miss Queenie Hennessy
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Queenie wartet auf Harold, schreibt ihm und erinnert sich an die Vergangeheit. Joyce übertrifft sich selbst - besser als der erste Band!

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Die Geschichte der unerwiderte Liebe einer einsamen Frau, so wunderschön geschrieben, das es einem das Herz bricht.

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Inhaltsangabe zu "The Love Song of Miss Queenie Hennessy"

When Queenie Hennessy discovers that Harold Fry is walking the length of England to save her, and all she has to do is wait, she is shocked. Her note had explained she was dying. How can she wait?

A new volunteer at the hospice suggests that Queenie should write again; only this time she must tell Harold everything. In confessing to secrets she has hidden for twenty years, she will find atonement for the past. As the volunteer points out, 'Even though you've done your travelling, you're starting a new journey too.'

Queenie thought her first letter would be the end of the story. She was wrong. It was the beginning.

Told in simple, emotionally-honest prose, with a mischievous bite, this is a novel about the journey we all must take to learn who we are; it is about loving and letting go. And most of all it is about finding joy in unexpected places and at times we least expect.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9780857522450
Sprache:Englisch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:DOUBLEDAY
Erscheinungsdatum:09.10.2014
Das aktuelle Hörbuch ist am 24.02.2015 bei RANDOM HOUSE erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    engineerwifes avatar
    engineerwifevor 3 Jahren
    Zauberte am Ende doch ein Lächeln auf's Gesicht ...

    Nachdem ich den Vorgängerband als Hörbuch sehr genossen habe – ihn tiefgründig und bewegend fand, muss ich sagen, dass dieses Buch sich doch oft etwas zäh gestaltete. Was bewegt manche Menschen – wie Queenie - dazu, im Leben auf alles zu verzichten? Warum konnte sie es nicht über sich bringen, sich Harold gegenüber zu öffnen? Warum gab sie sich zusätzlich noch die Schuld an Davids Tod? Die ellenlangen Erläuterungen zu ihrer Liebe zu Harold waren für mich etwas mühselig. Gut gefallen jedoch hat mir die Atmosphäre im Hospiz. Ich bin immer voller Bewunderung für die Menschen, die dort arbeiten. Man muss wohl schon sehr stark sein um dieses Leid Tag für Tag wegzustecken.
    Eine sehr angenehme Überraschung bereitete mir das Ende des Buchs. Hier hat sich die Autorin richtig was einfallen lassen um die Geschichte rund zu gestalten. Das Ende hat mich dann mit den etwas langweiligeren Passagen wieder versöhnt. So hat mich das Buch dann auch nicht unbefriedigt zurück gelassen. 

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    Whovians avatar
    Whovianvor 4 Jahren
    Um eine Reise zu machen muss man sich nicht bewegen.

    Zum Inhalt:
    Queenie Hennessy befindet sich in einem Hospiz und wartet. Wartet auf Harold Fry dem sie einen Brief geschrieben hatte, mit der Nachricht, dass sie sterben werde. Nun läuft er quer durch England um sie noch einmal zu sehen. Wie nutzt sie die Zeit während des Wartens? Sie begibt sich selbst auf eine Reise. Eine Reise in die Vergangenheit. Vor zwanzig Jahren, als sie mit Harold Fry zusammen arbeitete. Denn da ist sehr viel, was sie ihm jahrelang sagen wollte, es aber nie aussprechen konnte. Jetzt unternimmt sie diese Reise zu ihrem inneren Frieden und schreibt einen Brief, in dem sie Harold alles sagt, was sie schon immer sagen wollte.

    Meine Meinung:
    Wenn man die Sicht von Harold Fry bereits kennt, zieht sich das Buch an manchen Stellen etwas, aber das macht es nicht weniger gut.
    Es ist ein Roman, der so wunderschön geschrieben ist, dass ich mich total gut in Queenie und ihre Gefühle reinversetzen konnte. Es ist ein Roman mit der Botschaft, dass am Ende doch der innere Frieden gefunden werden kann. Dass wie schwer der Tod auch sein mag, es immer noch eine Möglichkeit gibt, kleine, wundervolle Moment zu verbringen. Dass es schmerzhaft ist zurückgelassen zu werden. Dass es immer einen Weg gibt. Queenie lebt jahrelang mit Schuldgefühlen und doch schafft sie es am Ende, die kleinen, schönen Momente noch zu sehen, die ihr das Leben schenkte. Sie schaffte es mit ihren Mitpatienten zu lachen, obwohl sie doch alle wussten, dass der Tod bald einen nach dem anderen mitnehmen wird. Es ist ein Buch voller Hoffnung, das macht es so wunderschön. Die Sprache, auch der Brief der Autorin am Ende, der noch mal erläutert wie es zu der Idee und Umsetzung kam. Gerade dieser Brief gibt dem ganzen Roman noch mehr Bedeutung. Dieses Buch hat mich traurig und nachdenklich gemacht. Und es hat mir Kraft gegeben, meine eigene Reise auch anzutreten. Den Kopf nicht zu senken, auch wenn es Dinge gibt die schwerer zu verarbeiten sind als andere. 

    Ein lesenswerter und sehr gut geschriebener Roman einer fantastischen Autorin.

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    kornmuhmes avatar
    kornmuhmevor 4 Jahren
    Zu blumig

    Inhalt:

    Queenie Hennessy liegt im Sterben. Die letzten Wochen ihres Lebens verbringt sie in einem Hospiz in Nordengland. Als sie einen Abschiedsbrief an Harold Fry schreibt, einen ehemaligen guten Freund und Kollegen, den sie seit 30 Jahren nicht mehr gesehen hat, ist sie mehr als erstaunt, dass sie plötzlich Post von ihm bekommt! Sie soll auf ihn warten, er will sie besuchen und noch einmal sehen. Quennie weiß zunächst nicht, wie sie damit umgehen soll. Da sind doch so viele Dinge, die Harold gar nicht weiß, und Queenie hat sich damals einfach so aus dem Staub gemacht. Doch nun ist Schluss mit den vielen Geheimnissen von damals. Queenie spürt, dass nun die Zeit gekommen ist, sich den Fehlern, dem Unausgesprochenen und der Schuld von vor so vielen Jahren zu stellen. Um die Wartezeit zu überbrücken, schreibt Queenie einen Brief - einen letzten Brief an Harold Fry, in dem sie alles sagen will ...

    Meinung:

    Das Buch ist zwar keine direkte Fortsetzung von Rachel Joyces Bestseller "Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry", sondern es erzählt die Ereigisse von damals aus Queenies Sicht. Ich kannte dieses erste Buch über Harold Fry nicht, daher war mir persönlich alles neu und unbekannt. Ich weiß nicht, ob das gut oder schlecht ist, jedenfalls kann ich diese Geschichte nur aus diesem einen Blickwinkel beurteilen. Richtig überzeugen und begeistern konnte sie mich leider nicht.

    Rachel Joyces Schreibstil ist sehr blumig und "überladen". Kleine Begebenheiten werden bis ins Detail hinein beschrieben, Farben, Gerüche, Geräusche, immer wieder. Manch ein Leser mag diese Art des Schreibens für poetisch halten, ich fand ihn nach einer Weile sehr anstrengend. Ich halte es auch für unrealistisch, dass sich eine Person nach 30 Jahren noch genau an kleinste Kleinigkeiten eines Tages erinnern kann, z.B. was ein anderer für Kleidung getragen hat, dass auf dem Ärmel Fusseln waren, dass ein Fenster auf Kipp stand, welche Blumen blühten usw. Das ist mir alles zu verspielt, zu detailliert. Die Geschichte selbst trat dann auch oftmals auf der Stelle, es ging nicht vorwärts, die Autorin verlor sich in Beschreibungen, vor allem von Queenies "seagarden". Das war mir denn doch zu viel des Guten, auch wenn ich durchaus den Blick fürs Detail schätze.

    Mit Queenie bin ich leider auch nicht wirklich warm geworden, oft fehlte mir das Verständnis für ihre Handlungen bzw. ihr Verharren, ihr Nichtstun. Ihre Schuldgefühle, die sich ins unermessliche steigern, kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Was hat sie denn großartig getan? Bzw. was hat sie denn verschwiegen? Manchmal hätte ich mir einfach gewünscht, sie hätte mal den Mund aufgemacht und mit ihren Mitmenschen geredet bzw. ihnen die Meinung gesagt, bes. David. Ich meine, sie war doch nicht dumm, hat studiert und gegen ihre Eltern rebelliert. Auf den Mund gefallen ist sie nicht. Aber viel zu oft schweigt sie einfach oder geht weg. Außerdem lebt mir Queenie ein bisschen zu sehr in der Vergangenheit. Es wird auch nie erzählt, dass sie Freunde hat(te) oder sonst irgendwelche Beziehungen knüpfte. Alles dreht sich nur um die Vergangenheit. Ich habe mich mit dieser Beengtheit schwer getan.

    Sehr gelungen dagegen fand ich die Auflösungen und Beschreibungen am Ende, die mir die Tränen in die Augen getrieben haben und mich ein Stückweit mit dem Roman versöhnt haben.

    Fazit:

    Wer es blumig und detailverliebt mag, was Farben, Gerüche, Töne und Wetterbeschreibungen angeht, der ist hier genau richtig. Ich finde allerdings nicht, dass durch solch einen Beschreibungswahn Tiefe in eine Geschichte kommt. Mich hat es irgendwann genervt, ich wollte wissen, was genau passiert ist, dass Queenie solche Schuldgefühle hat. Die Erklärung fand ich dann aber wieder sehr ernüchternd, so dass ich Queenie eigentlich durchweg in ihren Handlungen und Entscheidungen nicht verstehen konnte. Daher 3 von 5 Sternen

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    momkkis avatar
    momkkivor 4 Jahren
    Miss Queenie - Traurige aber schöne Story!

    Ich habe über die Weihnachtstage einige Bücher von meinem SuB endlich lesen können – ganz oben lag das neue Buch
    von Rachel Joyce “The Love Song of Miss Queenie Hennessy” oder “Der nie
    abgeschickte Liebesbrief an Harold Fry”.

    Zu erst zum Cover:

    Das Cover gefällt mir sehr gur, aufgrund des Sepia-Tons bekommt man
    direkt nostalgische Gefühle und man wird auch sofort an das erste Buch
    “Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry” erinnert, welches ich
    auch sehr sehr gut fand:)

    Inhaltsangabe:

    When Queenie Hennessy discovers that Harold Fry is walking the length of
    England to save her, and all she has to do is wait, she is shocked. Her
    note had explained she was dying. How can she wait? A new volunteer at
    the hospice suggests that Queenie should write again; only this time she
    must tell Harold everything. In confessing to secrets she has hidden
    for twenty years, she will find atonement for the past. As the volunteer
    points out, ‘Even though you’ve done your travelling, you’re starting a
    new journey too.’ Queenie thought her first letter would be the end of
    the story. She was wrong. It was the beginning. Told in simple,
    emotionally-honest prose, with a mischievous bite, this is a novel about
    the journey we all must take to learn who we are; it is about loving
    and letting go. And most of all it is about finding joy in unexpected
    places and at times we least expect.


    Meine Bewertung:

    Ich bin es nicht gewohnt so
    viel englisch zu lesen, aber wenn man mal drin ist geht es wirklich
    sehr gut. Das Englisch ist relativ umgangssprachlich, drum versteht man
    alle Zusammenhänge, auch wenn man nicht Wort für Wort versteht.

    Das Buch ist in eher kurze Kapitel aufgeteilt, was mit sehr gut gefallen
    hat. Ich finde den ständigen Wechsel zwischen Vergangenheit und
    Realität ein bisschen anstrengend. Man ist gerade so neugierig was alles
    vorgefallen ist und dann wird man wieder total herausgerissen und in
    Queenies Alltag geworfen.  Spannend finde ich die Queenies Beziehung zu
    den Schwestern. Diese scheint doch über die normale
    Patienten-Krankenschwester-Beziehung hinauszugehen. Gerade die Schwester
    Mary bringt Queenie letztendlich dazu, den Brief an Harold zu
    verfassen. Die Situationen im Hospiz sind immer sehr ergreifend, auch
    manchmal mit viel Humor umschrieben, das macht das Buch wirklich zu
    etwas besonderem. Toll finde ich auch, wie das Buch immer wieder in das
    “erste Buch” von Rachel Joyce hineingreift und dort einige Dinge
    aufgeklärt werden – wer also das erste Buch schon toll fand, wird dieses
    auch sehr mögen. Man kann es auch eher als ein Parallelbuch
    beschreiben, als ein Nachfolger.

    Schön finde ich, dass man immer wieder überrascht wird. Das Buch ist
    alles im allem sehr bewegend – ich hab doch die ein oder andere Träne
    gelassen…Ohne zu viel verraten zu wollen: der Schluss reißt das Ruder
    dann nochmal rum. Mir hat er nicht besonders gut gefallen, da man die
    ganze Story in Frage stellt. Echt schade! Trotzdem im ganzen eine gute
    Bewertung von 4/5.:)

    Meine Rezension findet ihr auch auf meinem Blog:
    http://momkki.wordpress.com/2014/12/26/miss-queenie-hennessy-2/ :)

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    JessSouls avatar
    JessSoulvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Wundervolles Buch, das einen nachdenklich stimmt und auch mal eine andere Seite der Liebe zeigt: die lebenslange unerfüllte Liebe.
    Eine unsterbliche Liebe

    "...I tell you that you are a gentleman. And I mean exactly that. You're a gentle man.
    I pick my way across the yard, but I am shaking so much it is hard to keep walking forwards. Tears stream from my eyes. I am happy, I am happy, but I want to howl. It is your decency that moves me.
    Apart from my father, I have never met such a plain-good man."


    Queenie flüchtet vor ihrer Vergangenheit und landet in einem "Männerjob" in einer Brauerei in Kingsbridge. Dort lernt sie in der Kantine Harold Fry kennen und verliebt sich unsterblich in ihn. Doch Harold ist verheiratet und hat einen Sohn, David, der stark depressiv ist. Harolds Leben geht den Bach runter und er ist drauf und dran, auch seinen Job zu verlieren. Doch Queenie setzt sich für ihn ein und sorgt dafür, dass er ihr Fahrer wird. Kurze Zeit nachdem sein Sohn David sich das Leben nimmt, verschwindet Queenie für immer aus Kingsbridge.

    Viele Jahre später wird Queenie unheilbar krank und schreibt Harold einen Brief aus dem Hospiz in Berwick-upon-Tweed, was Harold dazu bringt, den ganzen weiten Weg zu ihr zu Fuß zu gehen, um sie ein letztes Mal zu besuchen.

    Während seiner langen Pilgerreise schreibt Queenie ihm alles, was sie ihm noch sagen will und offenbart ihm, was sie ihm damals aus Scham verschwiegen hat.

    "The Love Song of Miss Queenie Hennessy" ist der zweite Teil zu dem Buch "The Unlikely Pilgrimage of Harold Fry" und ist diesmal nicht aus der Sicht von Harold sondern von Queenie erzählt. In diesem Buch bekommen wir einen tieferen Einblick in Queenies Gefühlswelt und lernen Harolds Sohn David besser kennen. Insgesamt finde ich persönlich, dass dies der weit emotionalere Band ist und man hier auch wirklich alle offenen Fragen aus Band 1 klären kann. Für mich gibt es diese beiden Bücher nur im Gesamtpaket, man sollte den ersten Teil wirklich kennen.

    Der Schreibstil von Rachel Joyce ist absolut fesselnd und trotz einfach gehaltener Sprache unglaublich bildhaft. Und genau diese starke Bildsprache macht diese Geschichte über eine unsterbliche, nie gelebte Liebe so berührend, dass man selbst plötzlich vor Liebeskummer fast zerfließt. Doch nicht nur Queenies Erzählungen berühren des Lesers Herz. Auch die zahlreichen Episoden aus dem Hospiz sind so voller Herzenswärme und würdevoll humoristisch, dass man sich nur wünschen kann, dass viele Menschen auf ihre letzten Tage so viel Menschlichkeit erfahren dürfen.

    Ein Meisterwerk, das man gelesen haben sollte!

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    IraWiras avatar
    IraWiravor 4 Jahren
    Anfangs schleppend, dann wunderschön

    Ich habe "Die unwahrscheinliche Pilgerfahrt des Harold Fry" nicht gelesen, bevor ich Queenies Brief an ihn las. Auch jetzt überlege ich immer noch, ob es besser gewesen wäre oder ob es mir so eigentlich besser gefiel. Mir fehlte zwar das Wissen, was sich um Harold herum abspielte und was ihn eigentlich zu dieser Pilgerfahrt bewogen hat, aber so konzentrierte sich das Geschehen nur auf Queenie und ihre Erlebnisse in dieser Zeit.

    Anfangs habe ich mich ziemlich schwer getan mit dem Buch. Queenie und ich kamen anfangs nicht so ganz zueinander, da ich mich doch mehrfach dabei ertappte, dass ich dachte, dass sie ein bisschen zu sehr an der Vergangenheit hängt und dass es doch nett (und gesunder) gewesen wäre, wenn sie dieser unglücklichen Liebe nicht ganz so intensiv nachgehangen hätte.

    So plagten wir uns ungefähr bis zur Hälfte des Buches, bis mich das Buch dann auf einmal gefangen nahm und verzauberte.

    Und dann begann für mich leider auch eine Ära der Taschentücher. Eins nach dem anderen kam zum Einsatz, während ich Queenie und die anderen Patienten bei ihrem Warten auf Harold Fry begleitete.
    Gleichzeitig versucht Queenie sich während des Wartens alle Dinge von der Seele zu schreiben, die ihr Leben noch belasten, meist sind es die Erlebnisse, die ihre Beziehung zu Harold betreffen - und die ganz anders geartete, aber auf diese andere Art nicht weniger intensive Beziehung zu seinem Sohn David.
    Queenie und die anderen Patienten werden sehr liebevoll und authentisch dargestellt, Harold hingegen bleibt in diesem Buch zumindest für mich etwas blass und es fällt mir schwer, seine Gefühle gegenüber Queenie einzuschätzen.

    Nach der etwas frustrierenden Anfangsphase war "Queenie Hennessy" dann doch noch ein Buch, dass mich gepackt und begeistert hat, während ich mich durch unzählige Taschentücher durchschniefte und nebenbei noch von der schönen Sprache verzaubern ließ.



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    MissPaperletters avatar
    MissPaperlettervor 4 Jahren
    Berührender Love Song

    Nachdem die todkranke Queenie Hennessy einen Brief von ihrem früheren Arbeitskollegen Harold Fry erhalten hat, in dem dieser ihr mitteilt, dass er vom anderen Ende Englands zu Fuß auf den Weg zu ihr ist, beschließt sie, ihm einen ausführlichen Abschiedsbrief zu schreiben, in dem sie all ihre Geheimnisse offenbaren will. Denn vor knapp zwanzig Jahren verließ sie den Mann, den sie liebte, ohne dass dieser überhaupt davon wusste, ohne ein Wort des Abschieds, nachdem eine Tragödie ihrer beider Leben für immer verändert hatte…

    Anfangs kommt die Geschichte ein wenig beschwerlich in Gang, doch nach dem ersten Drittel nimmt die Handlung allmählich Fahrt auf. So sind die Zeitsprünge in der Erzählung ab diesem Zeitpunkt nicht mehr so verwirrend für den Leser wie zu Anfang und man kann endlich richtig in das Geschehen einsteigen, da die einzelnen Kapitel nicht mehr so losgelöst voneinander scheinen.

    Rachel Joyces Schreibstil dagegen ist von Anfang an fantastisch, denn sie versteht es, mit ihren Beschreibungen der Landschaft, eines Gartens oder von Naturphänomenen wie dem Sonnenaufgang immer eine ganz bestimmte Atmosphäre einzufangen. Außerdem sind die Beschreibungen dieser Teile so detailliert, dass man als Leser das Gefühl bekommt, man stünde mitten drin in diesem Moment, in dem die Autorin aus etwas Einfachem etwas Besonderes macht.

    Die Charaktere sind ebenfalls sehr schön ausgearbeitet. Jeder Mitbewohner des Hospizes sowie jede Schwester dort haben ihre ganz  bestimmten Eigenschaften und Macken und obwohl sie alle so völlig unterschiedlich sind, bilden sie doch ein unterhaltsames und letztlich auch freundschaftliches Grüppchen.

    Besonders bewegend ist dabei, wie die Bewohner alle gemeinsam über ihren bevorstehenden Tod und die Wünsche für ihre Beerdigungen sprechen und dass sie selbst dabei noch etwas Lebendiges und Schönes entdecken. Genauso fantastisch  wirkt es, als plötzlich immer mehr Leute beschließen, auf Harold Fry zu warten und dieser mit einem Mal nicht mehr nur für Queenie läuft, sondern zum Hoffnungsträger einer ganzen Menge sterbender Menschen wird und ihnen damit zumindest kurzzeitig noch einmal Kraft und ein Ziel im Leben gibt.

    Umso tragischer sind dann die Momente, in denen immer wieder Hospizbewohner vor Harolds Ankunft dahinscheiden, weshalb man die zweite Hälfte der Lektüre beinah bloß weinend verbringt; aber auch, weil einige letzte Szenen oder Worte einfach unglaublich schön sind, auch wenn die entsprechende Person danach gehen muss; einige sind sogar vielleicht gerade deshalb so herzergreifend.

    Dadurch, dass Queenie zwischendurch immer wieder von starken Medikamenten halluziniert, ist jedoch manchmal nicht völlig klar, was nun real ist oder nicht bzw. was eben nur für sie real ist. Besonders das Ende scheint daher ein wenig verwirrend und macht Queenie zu einer unzuverlässigen Erzählerin.

    Insgesamt ist The Love Song of Miss Queenie Hennessy aber ein äußerst empfehlenswertes Buch, das zu Tränen rührt, wenn man nur ein wenig Geduld hat.

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    Frederikes avatar
    Frederikevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Eines der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe! Noch besser, als der erste Band. Die Geschichte hat mich tagelang nicht losgelassen.
    Warte auf mich!

    Queenie Hennessy steht am Ende ihres Lebens. Mit einem entstellenden Tumor und einem schwachen Körper lebt sie nun in einem Hospiz. Eigentlich hatte sie ihrem alten Freund Harold Fry nur einen kurzen Brief schreiben wollen, um ihn von ihrem baldigen Tode in Kenntnis zu setzen. Nicht einmal eine Antwort hätte sie erwartet. Umso überraschender kommt für sie die Reaktion: „Warte auf mich.“

    Harold Fry begibt sich auf seine unglaubliche Reise durch England- zu Fuß.

    Doch während unterwegs ist beginnt auch für Queenie eine Reise. Sie hat einen zweiten Brief zu schreiben begonnen. Nur diesmal will sie ihm alles erzählen- die Wahrheit, die sie seit 20 Jahren verborgen gehalten hat. Ein Wettlauf gegen die Zeit, denn wenn sie stirbt, bevor Harold sie erreicht, soll er die Wahrheit wenigstens lesen können.

    Die Geschichte um eine alte Freundschaft und einen langen Fußweg- diesmal aus Queenies Sicht.

     

    Ich nehme es gleich vorweg: dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich war wirklich gespannt wie die Autorin es schaffen würde die gleiche Geschichte noch einmal aus einer anderen Perspektive zu schreiben. Wie zu erwarten war es also keine im klassischen Sinne “spannende“ Geschichte, doch das brauchte sie auch nicht. Dieses Buch lebt definitiv von seiner Sprache. Rachel Joyce schafft es ohne große Worte so unglaublich schöne und poetische Dinge zu sagen. Ihr Stil ist einerseits sehr ruhig, wenig laut, andererseits schafft sie es dennoch die Emotionen der Charaktere so überzeugend zu transportieren, dass ich wie selten zu vor deren Gefühle selbst spüren konnte. Für mich ist die Autorin eine der größten Sprachkünstler, die ich kenne.

     

    Obwohl oder vielleicht sogar weil man aus dem ersten Band bereits weiß worauf die Geschichte hinaus läuft, war das Buch sehr packend. An einigen Stellen war zwar klar was passieren wird, aber die bisherige Sicht von Harold konnte nicht verraten wieso. Eine Geschichte mal von einer anderen Seite beleuchtet zu bekommen war für mich in der Art eine neue und positive Erfahrung.

     

    Queenie ist natürlich die Hauptperson und ihr Schicksal steht somit im Mittelpunkt, dennoch haben auch die anderen Charaktere mich sehr fasziniert. Ob alte bekannte, wie David, Maureen und Napier oder neue Gesichter, wie die Patienten des Hospizes – jede Figur für sich ist so detailreich und tiefgründig.

     

     

    Dieses Buch hat mich mitgerissen, wie kaum ein anderes. Ich habe selten so viel geweint, aber auch gelacht, wie bei diesem Buch. Ich würde nicht sagen, dass es dem ersten Teil ebenbürtig ist, nein, für mich war es viel besser. Ich wüsste nicht, wem ich dieses Buch nicht empfehlen könnte. Dennoch rate ich dazu den ersten Teil vorher zu lesen. Die Handlung baut zwar nicht darauf auf, dennoch denke ich, dass die Atmosphäre eine ganz andere ist, wenn man die andere Geschichte dazu im Hinterkopf hat.

     

    Fazit: 5 Punkte für eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Absolut gelungen und definitiv empfehlenswert.

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    Thalas avatar
    Thalavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Eine nicht unglückliche Geschichte einer niemals erfüllten Liebe.
    Wenn unerfüllt nicht unglücklich meint

    Harold Fry ist im ersten Band 1000 km gelaufen, um seine todkranke Kollegin Queenie Hennessy zu besuchen. Auslöser dafür war Queenies Brief. Während Harold Meile um Meile Richtung Berwick upon Tweed läuft, ist Queenie nicht untätig im Hospiz. Sie beschließt, ihm einen zweiten Brief zu schreiben, in dem sie ihm alles erzählt, was sie sich nie traute, ihm zu erzählen.

    Auch wenn ich den ersten Band noch nicht kannte, konnte ich dem Buch gut folgen. Ich mochte die Geschichte um Queenie, die in einfachen, aber poetischen Wörtern erzählt wird. Die Erzählweise ist nicht linear, was mir allerdings keine Probleme bereitet hat. Denn die Rückblicke in die Vergangenheit halfen mir, die heutige Queenie in der Jetztzeit zu verstehen. Sie hat Harold immer geliebt, ohne dass er jemals von ihrer Liebe geahnt hat. Sie versuchte, sich heimlich um seinen Sohn David zu kümmern, bis es zu einer Katastrophe kam.

    Das Leben im Hospiz wird nicht wie erwartet als todtraurig beschrieben, im Gegenteil, die Nonnen bringen die Kranken zum Lachen und zu der Nonne Mary Inconnue hat Queenie eine ganz besondere Beziehung. Dadurch wird die insgesamt traurige Situation aufgelockert und ein ganzes Hospiz fiebert schließlich der Ankunft des Harold Fry entgegen.

    Mich hat das Buch motiviert, auch den ersten Band noch zu lesen, da mir das Buch sehr gut gefallen hat. Ich vergebe vier Sterne, da mir Queenies ständiges Erzählen über ihre unerfüllte Liebe doch etwas zuviel wurde.

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    AnikaFischers avatar
    AnikaFischervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Teilweise waren die Handlungen nicht so gut wie die Gedanken!
    Voller Poesie, aber ...

    Rachel Jocye selbst bezeichnet dieses Buch als "Gefährte" der unwahrscheinlichen Pilgerreise, aber es reicht einfach nicht ganz an diese heran.

    Inhalt:
    Lernen wir die Frau kennen, für die Harold durch England läuft, sehen wir ihre Seite der Geschichte.
    Queenie erkennt, dass ihr erster Brief an Harold nicht das Ende war, sondern dass sie damit wieder alles losgetreten hat. Und sie erkennt, die Geheimnisse, das was wirklich passiert ist, kann sie nicht länger für sich behalten.
    Deshalb schreibt sie einen weiteren Brief, einen längeren Brief, um all das loszuwerden, was sie so lange angestaut hat.
    Das ist die ganze Wahrheit, über das, was passiert ist.

    Cover:
    Denken wir uns den kleinen Kreis weg, der prahlerisch verkündet, dieses Buch ist von der Bestseller Autorin von "The Unlikely Pilgrimage of Harold Fry" geschrieben worden und vergessen wir am besten auch noch die Aussage vom Daily Telegraph.
    Dann ist das Cover sehr schön. Diese Farbverläufe sind träumerisch, eine Muschel und das Paar Schuhe sind eine wundervolle kleine Ergänzung und ganz schlicht ist der Titel in den Vordergrund gestellt.

    Meine Meinung:
    Die Handlungsstränge sind sehr durcheinander. Ich mag diese nicht-lineare Schreibweise gerne und was wäre ein Buch ohne Flashbacks?
    Aber hier wird einfach übertrieben.
    Ich kann verstehen, dass das Durcheinander in Queenie ausgedrückt werden muss und auch, dass sie manche Teile einfacher aufschreiben kann als andere, aber ich als Leser bin dadurch einfach aus dem Lesefluss geraten.
    Der Schreibstil ist malerisch und das durch so simple Mittel. Er passt einfach zur Situation, drückt die Lage Queenies aus, als sie den Brief verfasst.
    Das gesamte Buch ist voller Lebenswahrheiten, voller Poesie und ich habe so viele Stellen gefunden, die ich mir merken muss, weil sie einfach so direkt und wahr auf den Punkt gebracht sind.
    Auf die Charaktere habe ich nun nach beiden Bänden eine vielschichtige Blickweise gewonnen, was mir durchaus gefällt. Es macht alles realistischer und ich kann die Charaktere irgendwie durchschauen.
    Aber es gibt ein LEIDER: Die Handlungen werden neben all der Poesie etwas zur Seite geschoben, erst so durcheinander und dann teilweise auch einfach vergessen, bei dem Versuch, das Buch tiefgründig zu gestalten.
    Das und auch meine Vorkenntnisse aus dem ersten Teil haben gewisse Abschnitte für mich etwas langweilig gemacht.
    Es ist ja schön und gut, dass das Buch mit Tiefgründigkeit und schön formulierten Wahrheiten punkten kann, aber ein Buch liest sich eben auch nur gut, wenn es eine anregende oder spannende Handlung hat.
    Das Ende ist etwas gewöhnungsbedürftig. Einerseits hatte ich das Gefühl, Teile des Buches werden dadurch zum Einsturz gebracht, andererseits liefert es neue Sichtweisen und das gefällt mir!

    Fazit:
    Ein wahrer Schatz an Gedankengut, aber für den Leser ist es erfreulicher, wenn es auch anregende/mitreisende/ spannende Handlungen gibt!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    DieSchwarzeKathatzes avatar

    Die vielleicht bezauberndste Geschichte, die man erzählen kann!

    Rachel Joyce schreibt die Fortsetzung der wunderschönen Geschichte von Harold Fry und Queenie Hennessy: Harold hat sich auf einen 1000 Kilometer langen Fußmarsch begeben, um sich persönlich von seiner sterbenden Kollegin Queenie zu verabschieden. Nachdem in "The Unlikely Pilgrimage of Harold Fry" Harolds Reise begonnen hat, wird sie nun in Joyces Fortsetzung "The Love Song of Miss Queenie Hennessy" weitererzählt; nur diesmal ist es Queenie, die uns die ganze Wahrheit anvertraut. Langersehnt ist dieses Buch nicht nur ein Vergnügen für die, die den ersten Roman kennen - im Gegenteil: diese Geschichte muss einfach jeder gelesen haben! Und zwar in der englischen Originalausgabe!

    Zum Buch

    When Queenie Hennessy discovers that Harold Fry is walking the length of England to save her, and all she has to do is wait, she is shocked. Her note to him had explained she was dying from cancer. How can she wait? A new volunteer at the hospice suggests that Queenie should write a second letter; only this time she must tell Harold the truth. Composing this letter, the volunteer promises, will ensure Queenie hangs on. It will also atone for the secrets of the past. As the volunteer points out, 'It isn't Harold who is saving you. It is you, saving Harold Fry.'
    This is that letter. A letter that was never sent.
    Queenie thought her first letter would be the end of the story. She was wrong. It was just the beginning…


    Lust auf einen Vorgeschmack? Hier geht's zum Trailer:

    ###YOUTUBE-ID=Vl-0qJVykH8###

    Wollt ihr euch mit auf eine außergewöhnliche Reise begeben? Dann bewerbt euch gleich für die Leserunde!* Gemeinsam mit Penguin Randomhouse UK verlosen wir 25 Exemplare von Rachel Joyces neuem Roman "The Love Song of Miss Queenie Hennessy". Bewerbt euch jetzt für eines der Leseexemplare, indem ihr die folgende Frage beantwortet:

    Habt ihr auch schon einmal spontan für einen anderen Menschen buchstäblich alles stehen und liegen gelassen? Womit wart ihr gerade beschäftigt? Beschreibt uns diese Situation!

    Pssst! Hier gibt's noch ein kleines Special für euch: Unsere Wanderbuch-Aktion!
    So wie Harold seinen Weg zu Queenie sucht und sich auf die Reise macht, so soll sich auch euer Buch nach getaner Lektüre auf die Reise begeben und einem Menschen, der euch nahe steht, eine Freude machen. Wenn ihr es ausgelesen habt, postet hierfür im entsprechenden Unterthema, an wen ihr das Buch weitergegeben habt, wer dieser Mensch ist und was ihn so besonders für euch macht! Wir freuen uns auf eure Antworten!

    *Bitte beachtet, dass ihr euch im Gewinnfall zur zeitnahen und aktiven Teilnahme an der Leserunde in allen Leseabschnitten und dem abschließenden Verfassen einer Rezension.
    Whovians avatar
    Letzter Beitrag von  Whovianvor 4 Jahren
    Zur Leserunde
    Daniliesings avatar

    So wie Harold Fry sich in den Romanen von Rachel Joyce auf Wanderschaft begibt, möchten wir hier auch ein Exemplar ihres neuen Romans im Original durch Deutschland wandern lassen. Wer mitlesen möchte, kann sich einfach hier melden. Verschickt wird es dann in der Reihenfolge der Anmeldungen. Die Teilnehmerzahl ist nicht begrenzt.

    Mehr zum Inhalt:

    When Queenie Hennessy discovers that Harold Fry is walking the length of England to save her, and all she has to do is wait, she is shocked. Her note to him had explained she was dying from cancer. How can she wait? A new volunteer at the hospice suggests that Queenie should write a second letter; only this time she must tell Harold the truth. Composing this letter, the volunteer promises, will ensure Queenie hangs on. It will also atone for the secrets of the past. As the volunteer points out, 'It isn't Harold who is saving you. It is you, saving Harold Fry.'
    This is that letter. A letter that was never sent.
    Queenie thought her first letter would be the end of the story. She was wrong. It was just the beginning…

    Wie das Wanderbuch funktioniert:

    Ihr sagt einfach hier Bescheid, wenn ihr gern mitlesen möchtet und ich trage euch in die Liste. Ich schicke es an den ersten los und jeder hat dann 2-3 Wochen Zeit um es zu lesen und weiterzuschicken. Geht es verloren, dann teilen sich der Absender und der Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar. Na dann mal los :)

    Dani verschickt:

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