Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte

von Rachel Khong 
3,5 Sterne bei46 Bewertungen
Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte
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Traurigschön

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Es hat nicht meine Erwartungen erfüllt.

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Inhaltsangabe zu "Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte"

Wenn das Gedächtnis des eigenen Vaters schwindet, hilft nur noch Humor. Und ein gutes Steak.
Rachel Khongs Debütroman 'Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte' thematisiert den Moment im Leben jedes Menschen, wenn sich das Eltern-Kind-Verhältnis umkehrt. Sehr humorvoll beschreibt sie den Alltag mit einem dementen Familienmitglied, mit all seinen traurigen Tiefen, aber auch mit den urkomischen Höhen. Ruth ist 30, als ihr Verlobter sie plötzlich verlässt. Völlig aus der Bahn geworfen, kommt sie der Bitte ihrer Mutter nach, kündigt Job und Wohnung und zieht für ein Jahr wieder zurück zu ihren Eltern. Dort soll sie ein Auge auf ihren Vater werfen, einen berühmten Geschichtsprofessor, der nach und nach sein Gedächtnis verliert. Aus purer Verzweiflung verbannt seine Ehefrau alles aus dem Haus, was nur irgendwie im Verdacht steht, Demenz zu begünstigen. Ruth schafft es aber zusammen mit einigen Verbündeten, dem Leben ihres Vaters noch einmal einen Sinn zu geben, indem sie zum Beispiel sein geliebtes Seminar zur amerikanischen Geschichte heimlich weiterhin stattfinden lassen, ohne dass der Dekan Wind davon bekommt. Mit viel Humor und einer ordentlichen Portion Situationskomik schildert Ruth das Jahr mit ihrem Vater, das die beiden immer enger zusammenschweißt.
'Unglaublich ergreifend. Rachel Khongs erster Roman schleicht sich an, so wie das Leben es manchmal tut. Und der Herzschmerz. Und die Liebe.' Miranda July

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783462049725
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:256 Seiten
Verlag:Kiepenheuer & Witsch
Erscheinungsdatum:07.09.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    sternenstaubhhvor 11 Tagen
    Kurzmeinung: Traurigschön
    Traurigschön

    Der Roman "Das Jahr in dem Dad ein Steak bügelte" von Rachel Khong handelt von Ruth einer Frau, die zu ihren Eltern zieht, um sich um ihren an Demenz erkrankten Vater zu kümmern. In dem Buch erfährt der Leser, wie es Ruth gelingt den Alltag zu meistern und welche Schwierigkeiten und Probleme plötzlich auftreten können. Dabei kommt an der ein oder anderen Stelle etwas Situationskomik zum Einsatz, die den Roman dadurch etwas auflockert. Denn gerade durch die erlebten Abenteuer des Alltags wachsen Vater und Tochter immer mehr zusammen. Das Buch hat eine ganz besondere Wirkung auf den Leser. Nicht zuletzt auch aufgrund des gelungenen Schreibstils der US-amerikanischen Autorin. Der Titel, wie auch das Cover, machen deutlich wie in dem Buch versucht wird mit dem schweren Thema Demenz umzugehen. Das gelingt auch größtenteils.

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    M
    Miannavor 13 Tagen
    Kurzmeinung: Die Geschichte hat wenig Reiz, zieht sich so dahin. Sogar die Charaktere haben wenig Kontur.
    Spröde Geschichte

    Ruth zieht nach der Trennung von ihrem Freund für ein Jahr zu ihren Eltern. Verlassen für eine Andere beschließt sie sich um ihren Alzheimer-kranken Vater zu kümmern.

    Die Autorin Rachel Khong führt in ihrem Roman zwei interessante Themen zusammen. Ruth hat ihren Vater länger nicht gesehen und entwickelt im engen Zusammenleben eine enge Beziehung zu ihm. Der gemeinsame Alltag ist verwirrend und sie ist zunehmend mit dem veränderten Vater konfrontiert. Und auch der Umgang der Mutter und ihres Bruders mit der Erkrankung spielen eine Rolle. Das Alltagsgeschehen wirkt realistisch. Nebenher geht es um Ruths vergangene Beziehungen, ihre Trennungen und die Frage wie es für sie weiter gehen wird.

    Khongs Roman wirkt wie ein Tagebuch, das Einblick in ausgewählte Erlebnisse gibt, die dann zusammengesetzt werden. Die Kapitel sind relativ kurz und mit dem jeweiligen Datum überschrieben. Ruth beschreibt ihre Erlebnisse und Gedanken. Die Gefühle kommen etwas zu kurz, die Erzählung wirkt nüchtern. Dies ist einerseits angenehm bei diesen schweren Themen, andererseits verliert die Geschichte dadurch an Reiz und wird fad. Die Spannung ist vielleicht auch deswegen wenig spürbar. Zudem gibt es viele Gedankensprünge, durch die sich die Geschichte schwer mitverfolgen lässt. So sind die Charaktere grob gezeichnet und erlauben wenig Einblicke in die Gefühle und Gedanken. Die Beweggründe für das Handeln von Ruth und ihrem Vater sind noch einigermaßen gut nachzuvollziehen, die ihrer Mutter und ihres Bruders kaum. Die Erzählung wirkt dadurch eher oberflächlich, zieht sich träge dahin.

    Der Schreibstil ist nüchtern und spröde. Die Geschichte zieht sich träge dahin bis auf einzelne komische Situationen. Die Erlebnisse mit ihrem dementen Vater werden mit Humor und in ihrer Absurdität und Tragik beschrieben. Die Erzählung wird dadurch etwas aufgelockert.

    Letztendlich ist der Roman anders als erwartet eher spröde und oberflächlich erzählt. Die Geschichte hat wenig Reiz, zieht sich so dahin. Sogar die Charaktere haben wenig Kontur.

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    Buecherfreundin81vor 19 Tagen
    Kurzmeinung: Berührend und unterhaltsam
    Berührend und unterhaltsam

    Mich hat hier natürlich mal wieder das Buchcover gelockt, welches mir durch seine bunte und farbenfrohe Gestaltung direkt ins Auge gestochen ist. Der ungewöhnliche Titel dieses Buches hat mich dazu dann erst recht noch neugierig gemacht! :-) 

    Dieser Roman handelt von Ruth Young, welche von ihrem Verlobten verlassen wurde und Weihnachten damit nun bei ihren Eltern verbringt. Ihrem Vater wird die Diagnose Alzheimer gestellt und ihre Mutter bittet Ruth damit, sich um ihren Vater zu kümmern. Dieser Aufgabe nimmt sie auch liebevoll an und lenkt sich so ganz nebenbei auch gleich noch von ihrem eigenen Liebeskummer ab. 

    Das Buch ist einfühlsam und in einem kurzen tagebuchähnlichem Schreibstil verfasst. Die Geschichte ließ sich für mich locker und leicht lesen und regt dazu auch zum nachdenken an. Ein Buch, dass ich gern weiterempfehlen möchte!

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    robbylesegernvor 23 Tagen
    hatte wohl etwas anderes erwartet

    Ruth,frisch von ihrem Freund verlassen, lässt sich von ihrer Mutter überreden, wieder nach Hause zu kommen. Ihr Vater, ein charismatischer Geschichtsprofessor, ist an Alzheimer erkrankt und Ruth will ihm in dieser immer schneller fortschreitenden Erkrankung beistehen.Leicht ist es nicht, aber sie tut was sie kann und zusammen mit einem Studenten ihres Vaters versucht sie gleichzeitig die Trennung von ihrem Freund zu überwindend.

    Irgendwie hatte ich mir glaube ich mehr von diesem Buch erwartet. Mehr über die Erkrankung und dem Umgang mit ihr. Mehr über die Gefühle, die die Amgehörigen beschäftigen und ihren Umgang mit der Situation. Auch der Humor war für mich eher etwas gewollt dargestellt und so bleibe ich etwas ratlos mit meinen Gefühlen zurück.

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    Aqua__s avatar
    Aqua__vor einem Monat
    Ein bewegender Roman

    "Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte" ist ein emotionaler und berührender Roman. Ruth zieht nach der bitte ihrer Mutter wieder zurück in ihr Elternhaus, um sie bei der Betreuung ihres an Alzheimer erkrankten Vaters zu unterstützen.
    Das Buch ist im Tagebuchstil aus der Sicht von Ruth geschrieben. So erhält man Einblicke aus ihrem Leben Zuhause, schöne und auch traurige Momente.

    Ihr Vater hatte früher Affären und war Alkoholsüchtig, was zu einer Distanz zwischen den beiden geführt hat. Er vermisst sein altes Leben als Dozent an der Universität mit Studenten zu arbeiten, weswegen sie versucht diesen Teil wieder etwas aufleben zu lassen, nachdem er seine Professur bedingt surch seine Krankheit verloren hat.

    Insgesamt ist ein wirklich schönes Buch, über das Leben mit einem an Alzheimer erkrankten Menschen und den amerikanischen Lebensstil.

    Die Auffmachung des Buches ist sehr Farbenfroh und schön, wo man doch bei einer Krankheit wie Alzheimer so viel verliert. Gut gemacht, gefällt mir!

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    Sweetybeanievor einem Monat
    Kurzmeinung: Guter Ansatz, aber leider habe ich nicht in die Geschichte hinein gefunden.
    Das Jahr in dem Dad ein Steak bügelte

    Zum Inhalt:

    Das Jahr endet für Ruth wirklich nicht schön. Ihr Verlobter trennt sich von ihr und ihr Leben verliert von einem Moment auf den anderen seinen Sinn. Alles, was sie sich erträumt hat, ist nicht mehr existent.

    Als Ihre Mutter sie bittet, für ein Jahr nach Hause zu kommen, um ein Auge auf ihren an Alzheimer erkrankten Vater zu haben, willigt Ruth schließlich ein. Und ahnt nicht, dass dieses Jahr einiges verändern wird….

    Meine Meinung:

    Ich war nach der Leseprobe sehr gespannt auf die Geschichte, doch leider konnte sie nicht ganz meine Erwartungen erfüllen. Wir begleiten Ruth und ihre Familie in Tagebuchform aus Ruths Perspektive. Ruth lässt uns Leser mit kleinen kurzen Kapiteln an ihrem Alltag teilnehmen. Manchmal auch mit Rückblicken in die Vergangenheit.

    Es ist eine Geschichte eines Abschieds. Abschied von ihrem Vater, während er noch lebt, aber so langsam seine Persönlichkeit, sein vertrautes Wesen verliert. Manchmal traurig, manchmal tragikomisch.

    Leider ist es mir nicht gelungen, wirklichen Zugang zu Ruth und ihrer Familie zu finden. Alle Charaktere blieben für mich sehr distanziert. Mir fehlte eine gewisse Emotionalität. Für mich hätte diese Geschichte noch weitaus mehr Potenzial gehabt. Ich hätte mich sehr gerne etwas mehr in Ruths Familie eingefühlt.

    Meine Rezension findet Ihr auch unter www.buchspinat.de

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    Mieze11vor einem Monat
    Kurzmeinung: Hätte etwas mehr erwartet, dennoch gelungen
    Hätte etwas mehr erwartet, dennoch gelungen

              Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte ist ein Roman von Rachel Khong.

    Der Klapptext versprach mir sehr viel, und da ich mit dem Thema Alzheimer immer wieder in Berührung komme hab ich mir sehr viel von dem Buch versprochen.

    Ruth, 30 Jahr alt und von ihrem Verlobten verlassen, kehrt für ein Jahr wieder in ihr Elternhaus zurück nachdem ihre Mutter sie darum gebeten hatte.
    Ruths Vater ist Alzheimer krank. Noch im Frühstadium, dafür aber wird es fortschreitend immer schlimmer. 
    Ruth kümmert sich, ihrem Liebeskummer erlegen, liebevoll um ihren Vater. Sie versucht ihm das Leben wieder wichtig zu machen egal was man dabei vergisst oder vergessen hat.
    Durch den Versuch ihren Vater, einen berühmten Geschichtsprofessor, wieder seine Vorlesungen halten zu lassen lernt sie Theo kennen. Einen Studenten ihren Vater. Dieser hilft Ruth von ihren Gefühlen für ihren Ex los zu kommen.

    Eigentlich hatte ich mir ein bisschen mehr erwartet. Rückblickend muss ich aber sagen, was gibt es schon groß zu erzählen von einem Jahr mit einem Alzheimer Patienten?? Einfach war es sicher nicht, noch dazu wenn man selbst als Angehöriger davon betroffen ist.
    Ruth tut alles in ihrer Macht stehende um ihren Vater auf andere Gedanken zu bringen, Erinnerungen am Leben zu erhalten und neue Erinnerungen wach werden zu lassen.
    Sie liebt ihren Vater und unterstützt ihn in jeder Lage, auch wenn es des öfteren schwierig wird.
    Mit dem Schreibstil kam ich anfangs nicht ganz zurecht.
    Ähnlich Tagebucheinträgen, in lang gezogener Stichpunktform.
    Mit der Zeit gewöhnt man sich aber an den Schreibstil und man kann flüssig lesen.
    Den Witz habe ich des öfteren vermisst. 
    Ansonsten ein gelungenes Buch von dem man nicht zuviel erwarten darf, dennoch überrascht wird.
            

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    LarryCoconarryvor einem Monat
    Kurzmeinung: Für mich viel zu viele Klischees in einem Buch.
    Relevantes Thema anschaulich beschrieben!

    In diesem Buch wird die immer relevanter werdende Thematik der Demenz sehr anschaulich beschrieben. Vor allem geht aus dem Buch hervor wie belastend die Erkrankung sowohl für die Angehörigen als auch für den Betroffenen ist. Auch die Maßnahmen, die notwenig sind, um den Betroffenen zu schützen werden gezeigt. Natürlich gibt es auch Lichtblicke und bessere Tage.

    Das Buch erzählt die Geschichte von Ruth, einer jungen Frau, die für ein Jahr nach Hause kommt, um ihren an Demenz erkrankten Vater zu unterstützen. Das Buch ist dann nach einzelnen Monaten eingeteilt. Für mich ist zum einen unklar, warum Ruth genau ein Jahr nach Hause geht, um zu helfen, zum anderen endet das Buch einfach im Dezember ohne ein wirkliches Ende.

    Die Einteilung des Buches in Monate fand ich sehr gut. Der Schreibstil der Autorin konnte mich nicht überzeugen. Häufig werden sehr lange verschachtelte Sätze verwendet, die ich mehrmals lesen musste.

    Ein kurzweiliges Buch über eine relevante Thematik. In das man keine allzu großen Erwartungen stecken sollte.

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    Nele22vor einem Monat
    Sensibles Thema

    Der neue Roman von Rachel Khong mit dem witzigen und außergewöhnlichem Buchtitel „Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte“ mit dem knalligen Cover handelt von Ruth Young, die von ihrem Verlobten verlassen wurde und Weihnachten bei ihren Eltern verbringt. Bei ihrem Vater, einem Uniprofessor, wird die Krankheit Alzheimer diagnostiziert. Ihre Mutter bittet sie, ein Auge auf den Vater zu haben. Das Buch ist in einem kurzen und knappen Schreibstil in Tagebuchform geschrieben. Die Hauptprotagonistin ist humorvoll und sympathisch. Es ist eine zum Nachdenken anregende Geschichte, die sich sehr schnell und leicht lesen lässt und deshalb etwas oberflächlich erscheint. Meiner Meinung nach, hätte er etwas tiefgründiger sein können. Trotzdem kann ich das berührende Buch weiterempfehlen.

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    campino246s avatar
    campino246vor einem Monat
    Richtige Mischung

    Ruth ist niedergeschlagen als ihr Freund sie verlassen hat. Kurzfristig entscheidet sie sich ein Jahr bei ihrem Vater zu bleiben und sich um ihn zu kümmern, da er immer vergesslicher wird. Trotz der Tragik der Erkankung vergisst sie nicht vieles mit Humor zu nehmen.

    Ich hatte aufgrund des Klappentextes etwas Bedenken wegen der Situationskomik. Das kann schnell ins Lächerliche gehen. Aber der Autorin ist es gelungen genau die richtige Mischung aus Ernst und Humor zu finden.
    Die Geschichte ist eher wie ein Tagebuch geschrieben und nimmt Bezug auf ein Heftchen, das Ruths Vater in deren Kindheit über Ruth geschrieben hat. In kurzen Sätzen werden dort seine Erlebnisse mit seiner Tochter geschildert. Und genauso verfährt Ruth dann in diesem einen gemeinsamen Jahr. Durch den Schreibstil liest sich das Buch sehr flüssig und nimmt dem Traurigen etwas das Erschütternde.

    Ich würde das Buch eher nicht für Betroffene empfehlen, aber für Außenstehende, die das Leben mit einem Dementen etwas besser verstehen wollen, ist es gut geeignet. Allerdings ist die Demenz noch nicht weit fortgeschritten.

    Das Cover lässt einen ein lustiges Buch vermuten. Vielleicht wäre eine andere Gestaltung besser gewesen.

    Fazit: Für mich ein schnell gelesenes Buch mit einem interessanten Thema, das mir nicht länger in Erinnerung bleiben wird. Deswegen vergebe ich 4 Sterne.

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    Lovely_Lilas avatar
    Lovely_Lilavor 2 Monaten
    Ich würde das Buch total gerne lesen, es klingt sehr interessant, und die Leseprobe fand ich humorvoll und frisch. Erst mal auf die Wunschliste packen. ;)
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