Rachel Klein Die Sehnsucht der Falter

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Inhaltsangabe zu „Die Sehnsucht der Falter“ von Rachel Klein

Eine Schülerin in einem amerikanischen Mädcheninternat schreibt Tagebuch. In der Schule scheint alles ganz normal - doch dann geschehen seltsame und beklemmende Dinge: Eine unheimliche Außenseiterin spinnt Intrigen - der Hund einer Lehrerin wird enthauptet aufgefunden - eine Schülerin stürzt vom Dach in den Tod. Realität und Phantasie verschwimmen, und eine furchtbare Wahrheit wird offenbar.

ein sehr mitreißendes Buch mit leicht verstörender Wirkung

— Valabe
Valabe

Anders als erwartet...etwas verstörrend und düster ...nicht schlecht, man muss sich drauf einlassen

— SunnyCassiopeia
SunnyCassiopeia

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  • Anders als erwartet...etwas verstörrend und düster ...nicht schlecht, man muss sich drauf einlassen

    Die Sehnsucht der Falter
    SunnyCassiopeia

    SunnyCassiopeia

    17. May 2016 um 12:23

    InhaltRebecca schreibt Tagebuch über die Zeit ihres Internatlebens.Bisher lief immer alles gut und Rebecca hat sich wohl gefühlt und die geneinsame Zeit dort mit ihrer besten Freundin Lucy genossen. Bis eine neue Mitschülerin Ernessa auftaucht, ein sehr unsympathisches, undurchsichtiges und verschlossenes Mädchen.Seit der Ankunft dieses Mädchens verändert sich das Internatleben und deren Bewohner.Rebecca spürt sofort das mit Ernessa etwas nicht stimmt, etwas dunkles umgibt sie, sie verbirgt etwas und hat Geheimnisse.Rebeccas Gedankenwelt verfängt sich in ein Strudel aus Traum, Fantasie und Psychomatik.Kann sie den Wahnsinn entkommen?Meine MeinungDas Buch spielt in den 60 Jahre. Was ich sehr interessant fand. Rebaccas Bezug zu ihrer Mutter fand ich seltsam und schade das so vieles unausgesprochen geblieben ist. ....Wer in dem Buch nach Erklärungen und Antworten sucht wird enttäuscht werden....die gibt es nicht. Die Autorin lässt viel Raum für eigene Interpretationen. Ich persönlich glaube schon daran das es übernatürlich zuging und es nicht alles Hirngespinste von Rebecca waren....Vorallem Lucys Verlauf in dem Buch ist sehr fragwürdig und lässt sich nicht logisch erklären.Ich fand das Buch sehr ansprechend und unterhaltsam....es wirkt lange nach ...ich habe mich beim lesen aber auch oft sehr müde gefühlt, es ist etwas verstörend....habe mich wohl zu sehr reingefühlt.Mir fiel es manchmal schwer in Rebeccas Tagebucheinträgen zwischen Vergangenheit, Wirklichkeit und Traum zu unterscheiden.....FazitNichts für Leser die nach Erklärungen und Antworten suchen....nach festen Gesprächsverläufen und auf Aussprachen zwischen den Protagonisten warten....Vieles ist mystisch und verworren ....undurchsichtig und das Ende bleibt offen....

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  • Rachel Klein: Die Sehnsucht der Falter

    Die Sehnsucht der Falter
    once-upon-a-time

    once-upon-a-time

    31. August 2015 um 16:40

    Klappentext. „Ich spreche nicht von Wahrheit oder Täuschung, sondern vom Überleben.“ In einem amerikanischen Mädcheninternat beginnt ein neues Schuljahr. Eine Schülerin schreibt Tagebuch. Ihr Vater hat Selbstmord begangen, die Mutter ist ihr fremd geworden. Aber sie hat ja hier ihre Freundinnen, ihre Bücher, ihr Tagebuch. In der Schule scheint alles ganz normal: Unterricht, Sport, Dope rauchen. Doch dann geschehen seltsame und beklemmende Dinge. Eine unheimliche Außenseiterin spinnt Intrigen. Der Hund einer Lehrerin wird enthauptet aufgefunden. Eine Schülerin stürzt vom Dach in den Tod. Realität und Phantasie verschwimmen, und eine furchtbare Wahrheit wird offenbar. Erster Satz. Als Dr. Karl Wolff vorschlug, ich solle das Tagebuch veröffentlichen, das ich während meines vorletzten Schuljahrs im Internat geführt habe, glaubte ich zunächst, ich hätte mich verhört. Cover. Das Cover ist in der Geschichte angemessener Form düster und zeigt einen der Falter, die im Titel genannt werden. Wie sehr dieser zur Geschichte passt, das darf jeder selbst entscheiden; für mich waren die Falter nicht so prägend, dass ich ihnen Titel oder Cover gewidmet hätte. Meinung. Ich habe dieses Buch gewählt, weil ich etwas spannendes lesen wollte – das hat nicht so ganz geklappt. Trotzdem ist das Buch nicht schlecht. Der gesamte Roman ist als Tagebuch verfasst, mit Vor- und Nachwort der fiktiven Autorin. Schon im Vorwort wird ihre psychische Krankheit thematisiert, die die Interpretation der geschilderten Geschehnisse maßgeblich beeinflusst. Ich hätte es aber fast bevorzugt, dieses Detail nicht zu erwähnen: Das Tagebuch selbst bietet in meinen Augen genügend viele Hinweise darauf, und es wäre spannend gewesen, das selbst im Verlauf der Handlung zu erkennen. Die Stimmung ist düster und irgendwie unbehaglich, das ist ziemlich gut gelungen. Wirklich gefangen hat die Geschichte mich aber trotzdem nicht, einige Passagen waren mir zu langatmig und anstrengend, und außerdem nahm sie nicht wirklich Fahrt auf. Zweiteres mag aber auch Absicht sein. Unsere Protagonistin fixiert sich völlig auf etwas, das (vermutlich) nur in ihrem Kopf existiert, sie stellt alles unter die Aufgabe, ihre beste Freundin zu beschützen, die aber ja eigentlich gar nicht beschützt werden möchte. Langsam aber sicher verliert sie sich völlig darin, was in ihren Texten auf bedrückende Weise deutlich wird. Denn irgendwie ist immer nachvollziehbar, wie sie handelt, und so entgleitet sie immer weiter in eine Welt, in die ihr niemand folgen kann, in die ihr niemand folgen möchte. Und genau so läuft alles auf ein unaufhaltsames, erschreckendes Ende hin. Zitate. „[…] Und ich liebe Lucy. Lucy ist an allem schuld. Sie ist schuld, weil sie so schwach ist. Sie hätte Ernessa vor all dem bewahren können. Und jetzt bin ich gezwungen, Lucy zu retten.“ (S.265) „Ich schaute in den Kreis verärgerter Gesichter. Sie ahnen nicht, dass etwas Furchtbares passieren wird. Oder sie wissen es schon. Sie wollen Lucy opfern, um sich selbst zu schützen. Wenn doch ausnahmsweise mal jemand anders von Lucy anfangen würde. Die beiden Silben aussprechen, Lu-cy. Ich möchte nur hören, dass ein anderes Mädchen über sie spricht, ihren Namen wie einen Zauberspruch aufsagt, um die Geister fern zu halten. Früher schauten sie zuerst mich an, bevor sie über sie sprachen, als wollten sie meine Erlaubnis einholen. Sie gehörte mir mehr als allen anderen.“ Fazit. Wenn ich auch etwas anderes erwartet hatte, so fand ich Die Sehnsucht der Falter durchaus ansprechend. Eine Leseempfehlung für LeserInnen, die sich gern in die verquere Gedankenwelt junger, psychotischer Mädchen denken und subtile Spannung mögen.

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  • Rezension zu "Die Sehnsucht der Falter" von Rachel Klein

    Die Sehnsucht der Falter
    WilmaWitch

    WilmaWitch

    15. September 2012 um 10:50

    Auf Wunsch ihres Psychiaters veröffentlicht eine inzwischen erwachsene Frau ihr Tagebuch aus dem letzten Internatsjahr. Ursprünglich hatte sie sich so auf das Wiedersehen mit ihrer besten Freundin gefreut, doch eine neue Mitschülerin erscheint und vereinnahmt diese völlig. Die Protagonistin wird misstrauisch, was diese völlige Veränderung bewirkt haben könnte und entdeckt immer mehr Beweise für eine unglaubliche Theorie. Obwohl die anderen Internatsbewohnerinnen nichts daon wissen wollen, kommen mehrere Lebewesen unter ungeklärten Umständen zu Tode. Schließlich gipfelt alles in einer Katastrophe. Eine Mischung aus Mystery und Mädcheninternats-Krimi, die Autorin kann die beklemmende Stimmung sehr fesselnd wiedergeben. Auch am Ende des Buches gibt es keine definitven Tatsachen...

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  • Rezension zu "Die Sehnsucht der Falter" von Rachel Klein

    Die Sehnsucht der Falter
    Illaria

    Illaria

    10. December 2008 um 01:38

    Wunderbares Jugendbuch. Allerdings weit weniger mystisch als erwartet