Rachel Lacey Auf vier Pfoten ins Glück

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Inhaltsangabe zu „Auf vier Pfoten ins Glück“ von Rachel Lacey

Chronisch pleite tut Merry Atwater alles, um ihre Organisation zur Rettung von Hunden, vor dem finanziellen Ruin zu bewahren. Da kommt ihr das Angebot von T.J. Jameson gerade recht, der verzweifelt eine Tiertherapeutin für sein Sommercamp sucht. Ehe er sichs versieht, hat der attraktive Veterinär nicht nur Merry engagiert, sondern auch eine Promenadenmischung bei sich zu Hause aufgenommen. Einziges Problem: T.J. hat panische Angst vor Hunden -

Schöne Liebesgeschichte für zwischendurch

— Annikaka
Annikaka

Ein besonderes Buch. Wunderschöne, authentische Liebesgeschichte, viele beglückende Kinder und Hundeszenen, die das Herz höher hüpfen lassen

— Griinsekatze
Griinsekatze

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  • Für Tierliebhaber

    Auf vier Pfoten ins Glück
    j125

    j125

    18. May 2017 um 11:48

    Inhalt:Merry arbeitet als Krankenschwester und leitet nebenbei eine Organisation zur Rettung von Boxern (den Hunden). Allerdings plagen sie Geldsorgen, weshalb das aus der Not geborene Angebot von T. J., als Therapeutin in seinem Feriencamp für Kinder mit besonderen Bedürfnissen zu arbeiten, für sie gerade recht kommt. Doch schon bei der Aushandlung der Arbeitsbedingungen fliegen die Fetzen zwischen T. J. und Merry, denn T. J. mag keine Hunde, besonders keine Promenadenmischungen und ist daher alles andere als begeistert von Merrys Therapiehunden. Auch in Beziehungsfragen sind sich beide so gar nicht einig…Meine Meinung:Das Buch hat mich sofort durch sein frühlingshaftes Cover angesprochen und ich gebe zu, auch der Verlag hat eine Rolle gespielt. Es gibt sehr wenig, was mir aus dem Lyx Verlag nicht gefallen hat. Das Cover passt übrigens bis auf den Hund nicht zum Buch, wobei auch Merry ganz gut getroffen ist. T. J. ist allerdings ein Cowboy und bewegt sich mehr auf echten Pferden denn auf Drahteseln fort. Ich kann mit Pferden so überhaupt nichts anfangen und auch zu Hunden habe ich kein besonderes Verhältnis. Aber die Rasselbande von Merry muss man einfach ins Herz schließen. Besonders wenn man sieht, wie sie es schaffen kranke oder traumatisierte Kinder zum Lachen zu bringen. Der Autorin ist es sehr gut gelungen, diese besondere Beziehung zwischen den Tieren und den Kindern darzustellen und wie der tierische Kontakt die Kinder bei der Bewältigung ihres Alltags unterstützen kann. Insgesamt liefen die Entwicklungen der Kinder vielleicht zu positiv und geradlinig ab, da so eine Therapie sicher Zeit braucht und ich nicht alle Fortschritte innerhalb von vier Wochen für möglich halte, aber darüber kann ich in diesem Zusammenhang ganz gut wegsehen. Die Protagonisten waren gut ausgearbeitet, sympathisch und jeder hatte sein Päckchen zu tragen. Probleme hatte ich nur mit T. J.s Hundephobie. Die Erklärung finde ich nachvollziehbar, die Umsetzung allerdings weniger gelungen. Es wird wirklich als Phobie beschrieben, auch wenn das Wort nicht verwendet wird und auch in seinen Gedanken spiegelt sich eine große Angst wider. Das merkt man aber an seinen Taten nicht. Er ist zwar skeptisch und beobachtet jede Regung der Hunde, aber wenn ich Angst vor Hunden hätte, würde ich schreiend weglaufen und nicht einen in mein Haus holen oder ihn meinem Neffen zum Training überlassen. Ich fand diese ganze Sache mit seiner Angst sehr unrealistisch dargestellt. Zum Ende hin passierte mir ein bisschen viel, sodass zu viele Dinge aufgeklärt wurden. Die Verhaltensweisen von Merry, T. J. und seinem Neffen Noah wurden aufgeklärt, einige offene Fragen wurden beantwortet und es wurde für fast jeden ein Happy End geschaffen. Ich finde es bei dieser Art Roman in Ordnung, dass es am Ende für jeden auf die eine oder andere Art und Weise gut ausgeht, aber man hätte die Ereignisse vielleicht entzerren können. Fazit:Eine süße Geschichte für zwischendurch, die ich besonders Tierliebhabern gern empfehle. Viel Liebe, ein bisschen Erotik und kleines Drama – eine gute Mischung.

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  • Einfach nur schön

    Auf vier Pfoten ins Glück
    Annikaka

    Annikaka

    07. October 2016 um 16:34

    Eine sehr schöne Liebesgeschichte für zwischendurch. 

    Gerade für einen Hundebesitzer wie mich.

    Ich kenne den ersten Teil nicht, aber sie sind unabhängig voneinander.

    es war flüssig zu lesen und zu schnell am Ende.

    Klare Empfehlung. 

  • Eine wunderschöne, authentische Liebesgeschichte

    Auf vier Pfoten ins Glück
    Griinsekatze

    Griinsekatze

    25. June 2016 um 11:16

    "Auf vier Pfoten ins Glück" ist ein besonderes Buch. Eine wunderschöne, authentische Liebesgeschichte und viele beglückende Kinder und Hundeszenen, die das Herz höher hüpfen lassen. Es hat mir einfach Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen.Die Charaktere sind mir schnell ans Herz gewachsen. Merry mit ihrer ehrlichen Art. Man erfährt sehr schnell, dass ihr etwas schreckliches Wiederfahren ist, und weiß somit auch gleich, warum sie einer Beziehung abgeneigt ist. Ihre Hunde liebt sie über alles und auch ihre Arbeit auf der Kinderstation im Krankenhaus spielt eine Rolle. Sie kümmert sich um alleingelassene und ausgesetzte Hunde und im Krankenhaus um Kinder! Sie ist ein Charakter mit Prinzipien, der aber nie aufgibt und vor allem der weiß, was er will. Ich mochte sie sehr. Ihr Umgang mit den Hunden und mit den Kindern im Camp macht sie zu einem Charakter, den man eigentlich nicht nicht mögen kann.Mit T. J. brauchte ich erst meine Aufwärmphase, den er wird als Cowboy beschrieben und diese Vorstellung hat erst ein bisschen gebraucht, ehe sie in meinem Kopf ankam. Der sexy Cowboy hat sich aber durchgesetzt. Er ist aber nicht nur das, sondern er ist sehr aufopferungsvoll. Er ist Tierarzt mit Leib und Seele, auf seiner Farm finden Pferde ein Heim und er liebt sie und er würde alles für seinen autistischen Neffen Noah tun. Der Umgang von ihm mit den Kindern, insbesondere mit Noah und später auch mit Amber, der Hündin, ist wundervoll und lässt einem das Herz erweichen. Er ist kein knallharter Typ, sondern eher der Familienmensch, der einen unheimlich guten Vater abgeben würde aber der auch manchmal sehr stur sein kann.Noah spielt ebenfalls eine große Rolle. Er ist ein Autist und liebt Hunde. Er kann einfach mit Hunden besser als mit anderen Menschen. Da kommt es gerade recht, das sein Onkel eine Hundetrainerin in das Sommercamp holt. Er und Amber werden sofort ein Herz und eine Seele. Ich fand es klasse wie er und auch seine Krankheit mit in die Geschichte eingeflochten werden. Eigentlich dreht sich die Geschichte eher um ihn als um Merry und T. J.. Noah ist ein lieber, sehr zurückgezogener Junge, der gerne mit Lego spielt und Hunde liebt. Leider dringt niemand wirklich zu ihm durch und aus diesem Grund versucht sein Onkel ihm mit dem Camp zu helfen. Die Autoren hat es für mich geschafft sehr viele Themen miteinander zu verknüpfen und in die Geschichte einzubringen. Es muss nicht immer tief sein und jedes Thema bis zur Erschöpfung ausgekratzt werden. Sie hat eine gute Balance zwischen den Themen gefunden. Die Liebe steht natürlich auch ziemlich weit vorne. Sie ist ungezwungen und hat für mich nur eine zweite Rolle gespielt, den das Drumherum stand mehr im Vordergrund. Es ging um Liebe, Vertrauen und das man Ängste überwinden kann.Fazit"Auf vier Pfoten ins Glück" konnte mich ziemlich schnell begeistern. In einem Rutsch hatte ich 150 Seiten durch und musste mich zwingen, das Buch aus der Hand zu legen. Ich wollte einfach nicht mehr aufhören, weil die Mischung aus Liebesgeschichte, Hunden und Kindern so fantastisch war. Es war herzerwärmend zu lesen wie die Hunde und Kinder sich aneinander gewöhnen und zusammenarbeiten. Mich haben nur zwei Kleinigkeiten an dem ganzen Buch gestört. T. J. sagt ständig Weib! Das hat mich einfach genervt und Merry wird als Püppchen dargestellt, zumindest von den Outfits her aber das passte so gar nicht zu ihr als Person. Immer wenn T. J. sich über ihre Rosa Klamotten "beschert" hat, fühlte ich mich einen Moment aus der Geschichte gerissen, weil das einfach nicht Merry war. Ansonsten war das Buch perfekt.

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