Rachel M. Stafford

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Bekannteste Bücher

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  • Multitasking ist nicht alles

    Der Tag, an dem ich aufhörte, „Beeil Dich“ zu sagen

    DisasterRecovery

    26. June 2015 um 11:59 Rezension zu "Der Tag, an dem ich aufhörte, „Beeil Dich“ zu sagen" von Rachel Macy Stafford

    "Während ich so dalag, zu ausgelaugt zum Weinen und zu beschämt, um um Hilfe zu bitten, wurde mir klar, wie schlimm es wirklich um mich stand. Ich war begraben - begraben unter der Last meiner Ablenkungen." (S. 10)  Lenkt uns unser Alltag davon ab, wirklich zu leben und unser Leben zu genießen? Wir ertrinken in ToDo-Listen, hängen ständig am Smartphone, vorm Tablet, am Laptop, am Rechner oder vorm TV. Manchmal auch irgendwie alles gleichzeitig. Wir checken beruflich und private Mails sowie Instagram, Twitter, Facebook und ...

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  • Langer Atem vorrausgesetzt

    Der Tag, an dem ich aufhörte, „Beeil Dich“ zu sagen

    BadWolf

    26. June 2015 um 10:45 Rezension zu "Der Tag, an dem ich aufhörte, „Beeil Dich“ zu sagen" von Rachel Macy Stafford

    Das Buch hat sich dermaßen gezogen und war langatmig und oft langweilig, dass ich wirklich eine längere Zeit braucht es zu Ende zu lesen. Zugegeben, ab der Mitte habe ich es Stellenweise nur noch überflogen oder habe es quer gelesen. Viel zu komplex und viel zu viele Wiederholungen auf gnadenlose 300 Seiten. Im Mittelpunkt steht die Autorin und Mutter Rachel Macy Stafford. Sie, eine überforderte Pädagogin, Autorin und Bloggerin steht im Dauerstress mit To-Do Liste, Smartphone und Terminkalender. Mit den Gedanken ist sie beim ...

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  • Augenöffner für gestresste Mütter - nur bedingt für mich leider...

    Der Tag, an dem ich aufhörte, „Beeil Dich“ zu sagen

    CabotCove

    11. June 2015 um 13:14 Rezension zu "Der Tag, an dem ich aufhörte, „Beeil Dich“ zu sagen" von Rachel Macy Stafford

    Der „Augenöffner für gestresste Mütter“ hat mich sehr neugierig gemacht, denn der Satz „Dafür haben wir jetzt keine Zeit“ ist mir als Alleinerziehender einer fast dreijährigen Tochter auch nicht fremd... Irgendwas ist doch immer und wie soll das Kind verstehen, dass Mama nicht rund um die Uhr spielen, malen oder toben kann..? Rachel Macy Stafford gliedert ihr Buch in zwölf große Kapitel mit je drei oder vier Unterkapiteln sowie einem Fazit am Ende, wenn man das so nennen will und jedes Kapital endet mit der „Strategie der ...

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  • Nicht schlecht, aber sehr amerikanisch:

    Der Tag, an dem ich aufhörte, „Beeil Dich“ zu sagen

    JuliaB

    10. June 2015 um 08:49 Rezension zu "Der Tag, an dem ich aufhörte, „Beeil Dich“ zu sagen" von Rachel Macy Stafford

    Rachel Macy Staffords Leben ist von ihrem Terminkalender und ihren Ansprüchen, alles perfekt zu machen, bestimmt. Doch immer mehr hat sie dabei das Gefühl, dass dabei nicht nur ihr Mann und ihre Töchter zu kurz kommen, sondern auch sie selbst. Aber erst, als sie kurz vor dem Kollaps stand, realisierte sie, wie viel sie von ihrem Leben verpasst, wenn sie ständig dem nächsten Punkt auf ihrer To-Do-Liste hinterher hetzt. Also zog sie die Notbremse und lernte, mehr Raum für Achtsamkeit und Gelassenheit in ihrem Leben zu schaffen. Da ...

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  • Der Tag, an dem ich aufhörte, "Beeil Dich" zu sagen

    Der Tag, an dem ich aufhörte, „Beeil Dich“ zu sagen

    MarTina3

    06. June 2015 um 21:25 Rezension zu "Der Tag, an dem ich aufhörte, „Beeil Dich“ zu sagen" von Rachel Macy Stafford

    Das Buch ist in zwölf Kapitel aufgeteilt. Jedes Kapitel beginnt mit kleinen Geschichten aus dem Leben der Autorin. Sie sind alle im selben Stil aufgebaut: - die Autorin erzählt eine Episode aus ihrem „vorherigen Leben“ , in der etwas falsch lief - was ihr dann die Augen geöffnet hat - wie sie es schaffte, die Situation “zum Guten“ zu ändern. Anschließend gibt es die „Strategie der Woche“, in der Tipps gegeben werden, wie man auch im eigenen Leben diese Situationen ändern kann. Am Ende des Kapitels steht die „Betrachtung“, in der ...

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  • Ein Augenöffner für gestresste Mütter

    Der Tag, an dem ich aufhörte, „Beeil Dich“ zu sagen

    RubyKairo

    02. June 2015 um 23:06 Rezension zu "Der Tag, an dem ich aufhörte, „Beeil Dich“ zu sagen" von Rachel Macy Stafford

    Dieses Buch soll ein Produkt der Ermutigung sein für gestresste Mütter. Klar ist Elternsein das Schönste auf der Welt. Trotzdem macht es manchmal keinen Spaß. Mit "Grenzen setzen" allein ist es nicht getan. Die Erleichterung, die Eltern aus dem Mut zum Grenzensetzen erwächst, wird nur vorübergehend sein, wenn nicht zwei Dinge in den Erziehungsprozess einbezogen werden: die Bereitstellung einer "geeigneten Umgebung" für das Heranwachsen der Kinder und der Respekt vor den Lebensprozessen des Kindes. In diesem Buch steht das Thema ...

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  • Achtsamkeit für alle Tage

    Der Tag, an dem ich aufhörte, „Beeil Dich“ zu sagen

    Simi159

    30. May 2015 um 15:03 Rezension zu "Der Tag, an dem ich aufhörte, „Beeil Dich“ zu sagen" von Rachel Macy Stafford

    Rachel Macy Stafford war eine Geisel der modernen Technik, immer mit dem Handy in der Hand oder Email checkend am Computer. Dabei verpasste sie ihr normales Leben sprich das Leben ihrer Familie und das ihrer Kinder. Eines Tages beschließt sie ihr Leben grundlegend zu ändern, d.h. alle To-Do-Listen zu ignorieren und sich mehr dem Leben ihrer Kinder zu widmen.Denn diese hörten von der Autorin meist den Satz: "Dafür haben wir jetzt keine Zeit". Rachel Macy Stafford will achtsamer mit ihrer Zeit umgehen und die kleinen wunderbaren ...

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  • Nicht passend

    Der Tag, an dem ich aufhörte, „Beeil Dich“ zu sagen

    RebekkaT

    Rezension zu "Der Tag, an dem ich aufhörte, „Beeil Dich“ zu sagen" von Rachel Macy Stafford

    "Der Tag an dem ich aufhöre "Beeil Dich" zu sagen": ein Buch, so typisch amerikanisch, dass es mich unglaublich nervt! Es war leider ein Krampf, es zuende zu lesen. Rachel ist Mutter zweier Töchter und merkt, dass in ihrem Leben etwas nicht stimmt. Der digitale Wahnsinn ist eingezogen. Ständig hat sie ihr Smartphone in der Hand, denkt an das nächste Meeting, die nächsten Mails oder eben die ganzen Termine, die man so als erfolgreiche Frau zu meistern hat und dann sieht sie in die Augen ihrer Kinder und merkt, wieviel sie ...

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  • Der Tag, an dem ich aufhörte, "Beeil Dich" zu sagen

    Der Tag, an dem ich aufhörte, „Beeil Dich“ zu sagen

    Ela1989

    19. May 2015 um 20:22 Rezension zu "Der Tag, an dem ich aufhörte, „Beeil Dich“ zu sagen" von Rachel Macy Stafford

    Rachel ist die Mutter zweier Kinder. Sie liebt ihre beiden Töchter über alles und würde für sie sterben. Doch leider hatte sie ein großes Problem. Wie heutzutage viel zu viele Menschen, verbrachte auch sie viel zu viel Zeit mit ihrem Smartphone und ihrem Computer. Doch eines Tages kam der Zusammenbruch. Plötzlich erkannte sie, dass sie viel zu wenig Zeit hat, um alles zu schaffen und das dabei das wirklich Wichtige - nämlich die Menschen, die sie von Herzen liebt - auf der Strecke blieb. In diesem Buch beschreibt sie ihren Weg zu ...

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  • den Moment bewußt wahrnehmen

    Der Tag, an dem ich aufhörte, „Beeil Dich“ zu sagen

    gusaca

    17. May 2015 um 18:22 Rezension zu "Der Tag, an dem ich aufhörte, „Beeil Dich“ zu sagen" von Rachel Macy Stafford

    Die Autorin erkennt in diesem Buch wie wichtig es ist, gerade im Umgang mit ihren Kindern bewußt zu leben und sich nicht immer selber unter Zeitdruck zu stellen. Selbst auferlegte VErpflichtungen, berufliche Tätigkeiten und der perfekt geführte HAushalt nehmen immer mehr ZEit in Anspruch, so dass man das Großwerden der eigenen Kinder verpaßt und wichtige Momente in deren Leben einfach nicht wichtig genug nimmt. Handy, PC und die selbstherbeigeführte Erwartungshaltung der MItmenschen immer für alles bereit zu stehen, übernehmen ...

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