Rachel Moran Was vom Menschen übrig bleibt

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Inhaltsangabe zu „Was vom Menschen übrig bleibt“ von Rachel Moran

Die irische Autorin Rachel Moran tritt an gegen das Prostitutionsestablishment. Ihr brillanter und international hochgelobter Bericht, der nun erstmalig in deutscher Sprache vorliegt, entlarvt die romantisierenden Vorstellungen von der „selbstbestimmten Hure“. Er wendet sich gegen eine Scheinliberalität in der Prostitutionsgesetzgebung, die es unmöglich macht, Frauen vor dem Weg in ein ausbeuterisches „Gewerbe“ effektiv zu schützen. Moran weiß aus eigenem Erleben, wovon sie spricht. Als obdachlose Heranwachsende geriet sie in den Strudel der Prostitution und konnte sich erst sieben Jahre später aus eigener Kraft daraus befreien. Als Überlebende ist sie dieser Parallelwelt entkommen und liefert uns in ihrem Buch nun Innenansichten einer zerstörerischen Lebensweise. Mit den sensiblen Einsichten einer Betroffenen und der virtuosen Sprachmächtigkeit der geschulten Journalistin führt sie in die Gesetzmäßigkeiten einer Tabuzone ein, aus der keine Frau unbeschadet zurückkehrt. Moran befragt nicht nur ihren eigenen Weg in die Prostitution und ihre Erfahrungen als Prostituierte. Sie nimmt dieses Feld als Ganzes in den Blick, seine offenen und verdeckten Mechanismen der Abwertung und der Gewalt. Ihr Bericht macht deutlich: Der Handel mit Frauenkörpern ist ein Verstoß gegen die Menschenwürde und eine Form des sexuellen Missbrauchs. Und: Die öffentliche Debatte über Prostitution wird in Zukunft anders geführt werden müssen.

Erzählung über einen schweren Lebensweg

— kleinemaus2013

Die Wahrheit über Prostitution

— Mrs. Dalloway

Eines der wichtigsten Bücher der letzten Jahre und eines, welches man gelesen haben sollte! Großartig!!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Themen
  • Psychologie der Prostitution

    Was vom Menschen übrig bleibt

    Liebes_Buch

    01. October 2016 um 12:32

    Rachel Moran wurde mit 14 obdachlos und rutschte in die Prostitution ab. 7 Jahre lang durchlebte sie alle verschiedenen Formen des Gewerbes.In ihrem Buch "Was vom Menschen übrig bleibt" widerspricht sie der Darstellung in den Medien, dass es den Frauen Spass macht, niemand zu etwas gezwungen wird und die Freier alle freundliche Kavaliere sind. Wem es schon lange unheimlich vorkommt, dass Menschenhandel und Missbrauch vom Staat legalisiert und unterstützt werden, der findet hier viele Informationen, die das Unbehagen leider bestätigen.Die Autorin schreibt auf hohem Niveau, d. h. explizite Missbrauchsbeschreibungen kommen nur vor, um Thesen zu untermauern. Obwohl der Leser so geschützt wird, ist das Buch trotzdem schwer verdaulich, man muss sich etwas Zeit nehmen, um sich diesem blanken Horror zu stellen.Ich würde jedem Menschen empfehlen, dieses Buch zu lesen, um ein Bild jenseits der Werbeversprechen der Sexindustrie zu erlangen und die Auswirkungen verschiedener Gesetze bzw Lösungsansätze zu kennen. Ich bin mir sicher, dass Rachel Moran polarisiert, weil sie von Missbrauch spricht, von Opfern, von Tätern, von Recht und Unrecht, während unsere Medien die Prostitution zu einem zuckersüssen Geschäft gemacht haben, in dem es nur Spass und Gewinner gibt.Es erfolgt meiner Meinung nach eine Umerziehung der Gesellschaft, damit wir den Missbrauch von und den Handel mit Menschen gleichgültiger tolerieren.Moran zeigt auf, wie leicht man in diese Maschinerie geraten kann und wie schwer es ist, wieder heraus zu finden. Hier wird mit dem Mythos der glücklichen Prostituierten aufgeräumt und das ist der milliardenschweren Sexindustrie mit ihrer starken Lobby  ein Dorn im Auge. Inzwischen leben ganze Staaten von der kommerziellen Nutzung von Missbrauch.

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  • Der schnelle Weg hinein aber ein langer Hinaus

    Was vom Menschen übrig bleibt

    kleinemaus2013

    17. May 2015 um 10:50

    Die Autorin beschreibt ihren schnellen Weg in die Prostitution und ihren harten Kampf um wieder heraus zu kommen. Die beschriebenen Szenen sind für Außenstehende oft unglaublich auch wenn man weiß das sie wahr sind. Es ist wirklich beindruckend wie sie ihr Leben trotz schwerer Kindheit nun meistert und wozu sie es gebracht hat. Das Buch ist zwar sehr lesenswert aber man braucht wirklich Zeit dafür. Zeit um das gelesene zu verarbeiten und überhaupt alles zu begreifen. Es liest sich teilweise sehr schwer.

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  • Leserunde zu "Was vom Menschen übrig bleibt" von Rachel Moran

    Was vom Menschen übrig bleibt

    Tectum_Verlag

    Liebe Leserinnen und Leser, eine weitere Leserunde mit brisantem Thema erwartet euch! Dieses Mal geht es um persönliche Erfahrungen mit Prostitution. „Was vom Menschen übrig bleibt. Die Wahrheit über Prostitution“ geschrieben von der Irin Rachel Moran Originaltitel Paid for Ins Deutsche übersetzt von Maria Heydel Erstmals werden bei dieser Leserunde  unter allen Interessenten zehn Exemplare verlost! Was Ihr dafür tun müsst? Ganz einfach: Eine spannende und anregende Diskussionsrunde starten und jeweils eine Rezension am Ende verfassen - Interesse geweckt?  Das Verlagsteam wünscht Euch viel Spaß! Zum Inhalt: Die irische Autorin Rachel Moran tritt an gegen das Prostitutionsestablishment. Ihr brillanter und international hochgelobter Bericht, der nun erstmalig in deutscher Sprache vorliegt, entlarvt die romantisierenden Vorstellungen von der „selbstbestimmten Hure“. Er wendet sich gegen eine Scheinliberalität in der Prostitutionsgesetzgebung, die es unmöglich macht, Frauen vor dem Weg in ein ausbeuterisches „Gewerbe“ effektiv zu schützen. Moran weiß aus eigenem Erleben, wovon sie spricht. Als obdachlose Heranwachsende geriet sie in den Strudel der Prostitution und konnte sich erst sieben Jahre später aus eigener Kraft daraus befreien. Als Überlebende ist sie dieser Parallelwelt entkommen und liefert uns in ihrem Buch nun Innenansichten einer zerstörerischen Lebensweise. Mit den sensiblen Einsichten einer Betroffenen und der virtuosen Sprachmächtigkeit der geschulten Journalistin führt sie in die Gesetzmäßigkeiten einer Tabuzone ein, aus der keine Frau unbeschadet zurückkehrt. Moran befragt nicht nur ihren eigenen Weg in die Prostitution und ihre Erfahrungen als Prostituierte. Sie nimmt dieses Feld als Ganzes in den Blick, seine offenen und verdeckten Mechanismen der Abwertung und der Gewalt. Ihr Bericht macht deutlich: Der Handel mit Frauenkörpern ist ein Verstoß gegen die Menschenwürde und eine Form des sexuellen Missbrauchs. Und: Die öffentliche Debatte über Prostitution wird in Zukunft anders geführt werden müssen.

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  • Plädoyer gegen Prostitution

    Was vom Menschen übrig bleibt

    Birgit-B

    19. April 2015 um 09:05

    In ihrem schonungslosen Erfahrungsbericht präsentiert uns die Autorin und ehemalige Prostituierte ihre Sicht auf das Leben im Rotlichtmilieu  und rechnet mit Vorurteilen zur Freiwilligkeit und Selbstbestimmtheit gründlich ab. Ihrer Ansicht nach ist das in der heutigen Gesellschaft vorherrschende freie und wohlwollende Bild von Prostitution gänzlich falsch. Flüchtend von unglaublich schwierigen Familienverhältnissen wird Moran als junges Mädchen obdachlos und gelangt bald in den Strudel des „ältesten Gewerbes der Welt“. Sieben Jahre lang arbeitet sie sowohl am Straßenstrich als auch als Escort-Dame oder Callgirl. Was sie erlebt hat geschieht jeden Tag und traumatisiert die Opfer in entsetzlichem Ausmaß. Es wird Zeit, dass sich die Gesellschaft kritisch mit dieser Thematik auseinander setzt und für die Rechte von und den Umgang mit Frauen eintritt.   Moran schafft es, einen mit ihrer Lebensgeschichte mitzureißen und zu berühren. In stechend klarer, ehrlicher und gewählter Sprache lässt sie uns an ihren Erfahrungen teilhaben und schockiert mit menschenunwürdigem Verhalten, das ihr widerfahren ist. Teilweise ist die Biografie sehr spannend zu lesen, im zweiten Teil wegen vieler Wiederholungen meiner Meinung nach aber eher langatmig. Nichtsdestotrotz bleibt die  Bedeutung ihres Plädoyers bestehen und bringt einen dazu, sich näher mit der Thematik auseinanderzusetzen. Immer mehr wird mir bewusst, dass käufliche Liebe niemals so harmlos ist, wie sie meist präsentiert wird. Ich kann die Autorin in ihren Schilderungen verstehen und fühle mit ihr. Trotzdem fehlen die Handlungsmöglichkeiten, auch von Seiten der Autorin finden sich nicht wirklich Lösungsvorschläge, die der Prostitution Einhalt gebieten könnten. Die meisten Frauen geraten in dieses Milieu, weil sie keine andere Wahl haben. Man kann das Bewusstsein für die Auswirkungen der Prostitution schärfen, gegen die Legalisierung eintreten, ja. Aber Prostitution verhindern? Einige Fragen lässt die an sich gelungene Biografie leider offen, trotzdem ist sie allemal lesenswert und regt zum Nachdenken an!

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  • Die Wahrheit über Prostituion

    Was vom Menschen übrig bleibt

    Lisabeth

    17. April 2015 um 20:56

    "Was vom Menschen übrig bleibt" ist nicht nur ein Sachbuch sondern ebenso ein Erfahrungsbericht von Rachel Moran. Die irische Autorin selbst geriet als Teenager in die Prostitution und konnte sich nach sieben Jahren aus dieser befreien. Ihre Erlebnisse und Erkenntnisse bilden die Grundlage des 390 Seiten umfassenden Buches. So erzählt Moran zu Beginn des Werkes von ihrer Kindheit, berichtet wie es dazu kommen konnte, dass ihr Leben diese Wendung nahm. Im weiteren Verlauf des Buches aber verschiebt sich der Fokus, die generellen Problematiken der Prostitution rücken in den Vordergrund. Ungeschönt werden die weitreichenden (negativen) Folgen beschrieben und vorherrschende Mythen, sei es der Mythos der glücklichen Hure oder jener vom sexuellen Vergnügen der Prostitution, nicht nur in Frage gestellt sondern wiederlegt. Eindeutig bezieht die Autorin Stellung gegen das Prostitutionsestablishment, erläutert warum die Legalisierung der Prostitution keine Alternative, ja nie die Lösung sein kann und darf. Auf den letzten Seiten des Werkes berichtet Moran von ihrem Leben nach der Prostitution und den damit einhergehenden Schwierigkeiten. Sicherlich an der ein oder anderen Stelle neigt die Autorin zu Wiederholungen, verliert den Faden, dies aber mindert jedoch keineswegs den Informationsgehalt und Aussagewert des Buches. Eines Buches, das ganz klar Position bezieht und dessen Lektüre auch aus diesem Grunde empfehlenswert ist.

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  • Was vom Menschen übrig bleibt - eine Anklage

    Was vom Menschen übrig bleibt

    Janine0792

    17. April 2015 um 13:40

    ...so sollte das Buch eher heißen.  Das Thema des Buches ist grundsätzlich gut. Wie sieht eine ehemalige Prostituierte die Prostitution? Wie ist die Prostitution, wenn mal nicht irgendeine Doku-Kamera sie filmt. Nicht so idyllisch und toll, wie sie gesehen werden soll. Das macht Rachel Moran mehr als deutlich.  Doch was wirklich stört sind die Anklagen und Beschuldigungen gegen quasi alle, die nicht aktiv gegen die Prostitution kämpfen - mal abgesehen von den Prostituierten, das sind schließlich nur arme Opfer.  Dabei wird jedes Argument 3-4 mal wiederholt. Ich hatte einfach ständig das Gefühl, dass sie jammert. Es war auch einfach keine gute Strukturierung. Obwohl das Buch auf den ersten Blick aussieht, als wäre es super strukturiert, schweift sie ständig ab und es ist, als würde sie das Buch als Therapie benutzen und nicht, um die Leser zu informieren.  Also ich habe mich durch das Buch gequält und wenn ich es nicht gewonnen, sondern gekauft hätte, dann wäre es schon viel früher einfach im Regal verschwunden und vergessen worden. 

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  • Die Wahrheit über Prostitution

    Was vom Menschen übrig bleibt

    Mrs. Dalloway

    31. March 2015 um 11:28

    Ihr wolltet schon immer mal wissen, wie das eigentlich mit der Prostitution wirklich ist? Dann solltet ihr dieses Buch lesen. Schonungslos und offen berichtet die Irin Rachel Moran über ihre Vergangenheit als Prostituierte. Dabei lässt sie nichts aus. Sie fängt bei ihrer Kindheit an, erzählt von ihren Kunden und berichtet schließlich auch darüber, wie sie den Ausstieg fand. Die Autorin weiß genau wovon sie spricht, denn sie hat alles selbst erlebt, und genau das merkt man dem Buch auch an. Sie spricht alle Themen an, die viele Leser mit dem Thema in Verbindung bringen: schwierige Kindheit, Drogen, Krankheit, Obdachlosigkeit und räumt auf mit Mythen wie Edelprostituierten, glücklichen Huren und dem sexuellen Vergnügen. Das Buch ist in viele kleinere Kapitel unterteilt, sodass ein Struktur vorherrscht. Viele Thesen werden wissenschaftlich begleitet. Der Leser lernt kann durch dieses Buch wahnsinnig viel neues Wissen erlangen. Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung.

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  • Eines der wichtigsten Bücher der letzten Jahre !

    Was vom Menschen übrig bleibt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Informationen: Autor/In: Rachel Moran Titel: Was vom Menschen übrig bleibt Genre: Sachbuch/ biografischer Erfahrungsbericht Verlag: Tectum Seitenanzahl: 390 Inhalt: Dieses Buch spiegelt die Lebensgeschichte der irischen Autorin Rachel Moran wider, die tiefe Einblicke in ihr früheres Leben der Prostitution gibt und damit präzise und emotionale Einblicke in ein großes Tabuthema unserer Gesellschaft gewährt. Mit einem großartigen reflektierten und differenzierten und dennoch höchst persönlichen Schreibstil, gewährt uns die Autorin Einblicke in einen Grenzbereich der Gesellschaft, der viel zu häufig verdrängt und falsch verstanden wird. Ein Buch über eine starke Frau, die mit dem Mythos der Prostitution aufräumt und damit tiefe Einblicke in ihr Seelenleben gewährt. Meinung: Dieses Buch hat mich tiefbeeindruckt und aus meiner Sicht sollte man dieses Buch gelesen haben, denn es räumt wohl mit einer größten Mythen und Vorurteile unserer Zeit auf und ist dabei zutiefst bewegend und dennoch so klar reflektiert, wie ich es selten bei einem Buch dieses Genres erlebt habe! Denn die Einblicke, die Rachel Moran dem Leser gewährt, sind tiefbewegende, gehen unter die Haut und bis in die Tiefe eines Tabuthemas, welches uns viel mehr beschäftigen sollte und welches nicht verdrängt und beschönigt werden darf. Und dies tut die irische Autorin auf keiner der knapp 390 Seiten, fast schon schockierend differenziert, refklektiert sie über die 7 Jahre, in denen sie innerhalb der Prostitution gefangen war und gleichzeitig gewährt sie uns als Leser Einblicke hinter die Fassade einer Welt, die noch häufig mit vollkommen falschen Attributen und Vorstellungen in Verbindung gebracht wird. Und genau mit dieser Mischung aus persönlichen Einblicken und wissenschaftlichem Abstand, schafft die Autorin genau das, weshalb sie dieses Buch geschrieben hat: Sie klärt auf, krempelt den Leser vollkommen um, bewegt ihn tief und erklärt uns den wahren Hintergrund eines Geschäftes, das auf Kosten der Frauen betrieben wird. Denn egal wie oberflächlich die Einstellung vor dem Lesen dieses Buches war, sie wird sich nach dieser Lektüre bedeutend ändern und dies ist so unfassbar wichtig. Doch Rachel Moran schafft noch so viel mehr! Sie hat ein Buch erschaffen, welches mit virtuosen, teils poetischen Sätzen glänzt und welches von einer so gehobenen Schreibqualität ist, dass der Leser auch noch eine literarisch hochwertige Lektüre geboten bekommt. Fazit: Dieses Buch ist ein großer Schritt in die Verständigung und in einer Debatte, über ein ausgeschlossenes und häufig beschönigtes Thema unserer Gesellschaft. In meinen Augen sollte dieses Buch in den Oberstufen als Schullektüre gelesen werden, denn es ist ein außergewöhnliches, ein so wichtiges Buch!

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  • Ein spannendes Buch über die Prostitution!

    Was vom Menschen übrig bleibt

    divergent

    23. March 2015 um 22:32

    Titel: Was vom Menschen übrig bleibt Autor: Rachel Moran Seiten: 380 Verlag: Tectum Genre: Sachbuch Prostitution ist heutzutage noch immer ein Tabuthema. Die irische Autorin Rachel Moran erzählt mit diesem Buch ihre Geschichte. Sie selbst war mehrere Jahre eine Prostituierte und fand schließlich den Ausweg aus einem solchen Leben. Sie beschönigt die Prostitution nicht, sondern gibt einem einen interessanten Einblick in diese Welt, welche einem schon ganz schön nachdenken lässt. Zudem erzählt sie von ihrer schwierigen Kindheit und den Eltern, die beiden psychisch krank waren. Ich persönlich fand den Schreibstil von Rachel Moran sehr flüssig geschrieben und das ganze Thema sehr interessant, weswegen dieses Buch von mir 4 von 5 Sternchen bekommt!

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