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Tectum_Verlag

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Liebe Leserinnen und Leser,

eine weitere Leserunde mit brisantem Thema erwartet euch!

Dieses Mal geht es um persönliche Erfahrungen mit Prostitution.

„Was vom Menschen übrig bleibt. Die Wahrheit über Prostitution“

geschrieben von der Irin Rachel Moran
Originaltitel Paid for
Ins Deutsche übersetzt von Maria Heydel

Erstmals werden bei dieser Leserunde  unter allen Interessenten zehn Exemplare verlost!

Was Ihr dafür tun müsst? Ganz einfach: Eine spannende und anregende Diskussionsrunde starten und jeweils eine Rezension am Ende verfassen - Interesse geweckt? 

Das Verlagsteam wünscht Euch viel Spaß!

Zum Inhalt:

Die irische Autorin Rachel Moran tritt an gegen das Prostitutionsestablishment. Ihr brillanter und international hochgelobter Bericht, der nun erstmalig in deutscher Sprache vorliegt, entlarvt die romantisierenden Vorstellungen von der „selbstbestimmten Hure“. Er wendet sich gegen eine Scheinliberalität in der Prostitutionsgesetzgebung, die es unmöglich macht, Frauen vor dem Weg in ein ausbeuterisches „Gewerbe“ effektiv zu schützen.

Moran weiß aus eigenem Erleben, wovon sie spricht. Als obdachlose Heranwachsende geriet sie in den Strudel der Prostitution und konnte sich erst sieben Jahre später aus eigener Kraft daraus befreien. Als Überlebende ist sie dieser Parallelwelt entkommen und liefert uns in ihrem Buch nun Innenansichten einer zerstörerischen Lebensweise. Mit den sensiblen Einsichten einer Betroffenen und der virtuosen Sprachmächtigkeit der geschulten Journalistin führt sie in die Gesetzmäßigkeiten einer Tabuzone ein, aus der keine Frau unbeschadet zurückkehrt. Moran befragt nicht nur ihren eigenen Weg in die Prostitution und ihre Erfahrungen als Prostituierte. Sie nimmt dieses Feld als Ganzes in den Blick, seine offenen und verdeckten Mechanismen der Abwertung und der Gewalt.

Ihr Bericht macht deutlich: Der Handel mit Frauenkörpern ist ein Verstoß gegen die Menschenwürde und eine Form des sexuellen Missbrauchs. Und: Die öffentliche Debatte über Prostitution wird in Zukunft anders geführt werden müssen.

Autor: Rachel Moran
Buch: Was vom Menschen übrig bleibt

Tectum_Verlag

vor 3 Jahren

Link zur Homepage der Autorin:
http://theprostitutionexperience.com/

1 Foto

Nachtschwärmer

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ein spannendes Thema das sehr oft in den Hintergrund gerät weil aktuelle Finanzprobleme wichtiger erscheinen. Es ist wichtig über Prostitution zu sprechen und es nicht mit einem "die könnten ja auch anders Geld verdienen" abzutun. Deshalb würde ich gerne mitlesen

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Janine0792

vor 3 Jahren

Abschnitt 4: S. 315-387
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Das Buch und ich sind keine Freunde mehr geworden. Auch die letzten Kapitel konnten mich nicht mehr überzeugen, aber eins muss ich nun doch mal fragen: Woher kommt denn plötzlich das Kind? Habe ich das überlesen?
Also auch der letzte Teil war zwar so gesehen interessant, aber es ist so viel Anklage dazwischen und ständig wird alles wiederholt. Es könnte einfach nur halb so lang sein.

Lisabeth

vor 3 Jahren

Abschnitt 4: S. 315-387

So nun bin auch fertig geworden: Der Link zu meiner Rezension hier: http://www.lovelybooks.de/autor/Rachel-Moran/Was-vom-Menschen-%C3%BCbrig-bleibt-1139881382-w/rezension/1150482490/

(Diese ist dann ebenso (sobald freigeschaltet) zu finden bei Weltbild, Hugendubel und Amzon.)

Vielen lieben Dank, dass ich dieses bemerkenswerte Buch lesen durfte...

Janine0792

vor 3 Jahren

Eine Rezension habe ich natürlich auch geschrieben. http://www.lovelybooks.de/autor/Rachel-Moran/Was-vom-Menschen-übrig-bleibt-1139881382-w/rezension/1150240433/

Birgit-B

vor 3 Jahren

Sobald ich dazu komme gibts natürlich auch von mir ne Rezi. LG

Birgit-B

vor 3 Jahren

meine Rezi: http://www.lovelybooks.de/autor/Rachel-Moran/Was-vom-Menschen-%C3%BCbrig-bleibt-1139881382-w/rezension/1151129239/
Danke, dass ich mitlesen durfte!
Die Rezension ist auch auf amazon zu finden.

Nachtschwärmer

vor 3 Jahren

Abschnitt 1: S. 13-85
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Mir gefällt das Buch bislang sehr gut, auch wenn es für mich schwer zu lesen ist. Nicht von der Art wie es geschrieben ist, sondern durch die Thematik. Ich kann das Buch nicht einfach über mehrere Kapitel weglesen wie einen Roman, sondern muss jedes Kapitel für sich lesen und es danach erstmal sacken lassen. Es ist sehr authentisch und bedrückend und man merkt auch, wie schwierig es gewesen sein muss, sich auf diese Weise mit der eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen.

kleinemaus2013

vor 3 Jahren

Abschnitt 4: S. 315-387
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Ich fand es sehr interessant über ihre Empfindungen und ihre Probleme/ Sorgen zu lesen die sie durch ihren Ausstieg hatte.

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