Rachel Vincent My Soul to Save

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Inhaltsangabe zu „My Soul to Save“ von Rachel Vincent

When teenager Kaylee screams, someone dies... So when teen pop star Eden dies onstage and Kaylee doesn't wail, she knows something is dead wrong. She can't cry for someone who has no soul. The last thing Kaylee needs is to be skipping school, breaking her dad's ironclad curfew and putting her too-hot-to-be-real boyfriend's loyalty to the test. (Quelle:'Flexibler Einband/18.02.2011')
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  • Rachel Vincent: My Soul To Save

    My Soul to Save
    rosebud

    rosebud

    28. August 2013 um 14:44

    Inhalt: Wenn Kaylee Cavanaugh schreit, stirbt jemand. Doch als der Pop-Star Eden auf der Bühne zusammenbricht, schreit Kaylee nicht. Denn Eden hat keine Seele und sie kann nicht für jemanden „singen“, wenn der keine Seele hat. Kaylee erfährt, dass Eden ihre Seele für Ruhm und Reichtum verkauft hat. Immer mehr Jugendliche machen das, obwohl sie nicht einmal erahnen könne, was sie nach ihrem Tod erwartete: ewige Qualen. Kaylee kann nicht einfach dabei zusehen. Sie muss etwas dagegen unternehmen, selbst wenn sie das selbst in tödliche Gefahr bringt und es bedeutet, dass sie in die „Netherworld“ muss. Aufmachung: Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mir das Cover von meiner Ausgabe überhaupt nicht gefällt. Zwar finde ich, dass die Farben an sich gut aussehen, aber so eine halb abgeschnittene Frau, vermutlich Kaylee, mit einer sehr ungesunden Hautfarbe und in einer etwas seltsam anmutenden Position, gefällt mir dann doch eher nicht. Wohingegen das andere englische Cover, das auch für die deutsche Ausgabe benutzt wurde mir wesentlich besser gefällt. Aufbau, Schreibstil, Perspektiven und Verständlichkeit: Das Buch ist in 21 Kapitel mit einer angenehmen Länge unterteilt. Mir ist aufgefallen, dass fast jedes Kapitel mit einer Aussage eines Protagonisten beginnt. Der Schreibstil der Autorin kommt ohne Schnörkel aus, ist auf das wichtigste konzentriert und recht flüssig zu lesen. Das Buch wird aus der Sicht der Hauptprotagonistin Kaylee in der Ich-Form erzählt. Das Englisch lässt sich im Grunde problemlos lesen, es kommen keine Fachbegriffe oder besonderen Ausdrücke drin vor, die einen vielleicht Verständnisprobleme hätten breiten können. Meine Meinung: Auch wenn das Buch nicht so gut wie der erste Teil ist, hat es mich dennoch gut unterhalten. Kaylee ist, wie auch im ersten Teil, die Hauptprotagonistin. Sie ist, wie man es ja bereits von ihr kennt, sehr aufopferungsvoll und geht selbst die größten Risiken ein, um anderen zu helfen. Das wirft natürlich die Frage auf, ob das noch realistisch ist. Würde ich wirklich mein eigenes Leben riskieren, nur um jemanden zu helfen, der sich selber durch eigene Fehlentscheidungen in eine Notsituation gebracht hat? Noch dazu, wenn ich denjenigen gar nicht richtig kenne und mir dauernd gesagt wird, ich solle es nicht machen? Also ich weiß ja nicht... Nash hat in diesem Buch eine eher untergeordnete Rolle gespielt. Hauptsächlich war er für die nicht allzu oft vorkommende Liebesgeschichte da und um Kaylee Ärger mit ihrem Vater zu bescheren. Was ich schön fand an der Beziehung zwischen den Beiden, ist, dass Kaylee Nash nicht als die große und einzige Liebe in ihrem Leben ansieht, ohne den sie nicht leben kann und von dem sie auch nicht einmal eine Sekunde getrennt sein kann. Sie hat das ganze eher realistisch gesehen und sich gefragt, welche Rolle sie überhaupt für Nash spielt und ob er auch wirklich dieselben Gefühle für sie hat, wie sie für ihn, oder ob der nur auf das EINE aus ist. Tod (ein äußerst treffender Name im Deutschen), der in diesem Buch eine größere Rolle spielt als im ersten Teil, gehört irgendwie zu den verrückten und eigenwilligen Protagonisten, die einen ziemlich oft auf die Nerven gehen, die man aber dennoch einfach gern haben muss. Die Geschichte ist ein in sich abgeschlossene Handlung, die dem ersten Teil nur in der Grundidee und den Personen gleicht. Die „Soul Screamers“-Reihe besteht also nicht aus einer fortlaufenden Handlung, sondern aus mehreren, die lediglich dieselbe Basisidee zugrunde liegen haben. In diesem Buch geht es darum, die Seele eines Popstars zu retten, die diese für Ruhm und Reichtum verkauft hat. Da greift die Autorin natürlich die Thematik auf, was man nicht alles für Geld machen würde. Allerdings schwingt sich das Buch dadurch keineswegs zum Moralapostel auf und ohne das Schreiben dieser Rezension hier, wäre die Thematik wohl einfach an mir vorbeigerauscht, ohne dass ich sie so recht wahrgenommen hätte. Das einzige Problem, was ich mit dem Buch hatte, war, dass es mich bis zur Hälfte nicht wirklich fesseln konnte. Ich fand die Idee zwar interessant und wollte auch wissen, wie es weiter geht, aber die Spannung war irgendwie nicht da. Ab der Hälfte wird es dann zum Glück besser und im letzten Drittel ist dann auch endlich die erhoffte Spannung vorhanden. Da die Geschichte des Buches ja, wie erwähnt, eine in sich abgeschlossene Handlung ist, endet das Buch natürlich auch nicht mit einem Cliffhanger, was zur Abwechslung auch mal ganz angenehm ist. Mein Fazit: Auch wenn „My Soul To Save“ nicht so gut wie der erste Teil ist, sollte man sich ihn – insofern man den ersten Teil gelesen hat – nicht entgehen lassen. Die Story ist interessant, die Protagonisten sind sympathisch und die Liebesgeschichte keinesfalls zu übermächtig. Alle in allem also kein überragendes Buch, aber dennoch gut für Zwischendurch. Originalrezension: http://emotional-life-of-books.blogsp...

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  • Frage zu "Mit ganzer Seele" von Rachel Vincent

    Soul Screamers - Mit ganzer Seele
    DarkLady

    DarkLady

    Hey, ich hoffe hier kennt sich jemand mit der Soul Screamers Reihe von Rachel Vincent aus. "Mit ganzer seele" ist der erste Teil auf Deutsch, oder? Gibt's schon andere Teile auf Englisch und wie viele Teile sind geplant? Liebsten Dank vorab!

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