Rachel Ward Numbers 2: The Chaos

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Inhaltsangabe zu „Numbers 2: The Chaos“ von Rachel Ward

Like his mother, Jem, when he looks in people's eyes, Adam can see the dates of their deaths. It's hard enough living with this terrible gift, but life is about to get tougher. Adam sees that everyone around him has the same date - January 2027. Something huge is going to happen. Something bad. But what is it? And what can he do about it?

Tolles Buch, dass Gänsehaut verursacht: Wer glaubt schon jemanden, der Katastrophen vorhersagt?

— jasbr
jasbr

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  • Tolles Buch, dass Gänsehaut verursacht: Wer glaubt schon jemanden, der Katastrophen vorhersagt?

    Numbers 2: The Chaos
    jasbr

    jasbr

    16. February 2016 um 16:28

    Es passiert nicht oft, aber dieses Buch ist sogar noch besser als sein Vorgänger!  Im ersten Teil hat mich die Geschichte bzw. der Gabe an sich fasziniert: Man blickt in die Augen einer Person und sieht deren Todesdatum. Während es hier aber weniger um eine Dystopie als um eine tragische Liebesgeschichte ging, geht es in Teil 2 rasant her. Hauptperson ist Adam, der Sohn von Jem aus dem ersten Teil, der die Gabe seiner mittlerweile verstorbenen Mutter geerbt hat. Etwas positives: Zwar ist es logisch, den ersten Teil vorher zu lesen, aber nicht zwingend notwendig. Man kann sich problemlos auch gleich Teil 2 schnappen, wenn man mehr auf Action als auf Liebe steht. Genau hier unterscheiden sich nämlich die beiden Bücher: Adam sieht immer wieder dieselben Todeszahlen und ahnt, dass eine Katastrophe in London bevorsteht. Aber keiner will ihm zuhören. Die Geschichte ist super spannend und irgendwie auch realitätsnah. Denn wer glaubt schon Menschen, die den Weltuntergang predigen?  Man leidet mit, fühlt mit und hofft mit - das Buch lässt sich deswegen auch schwer aus der Hand legen. Aber nicht nur Adam steht im Mittelpunkt: Auch Sarah spielt eine große Rolle. Erzählt wird abwechselnd aus den Perspektiven der beiden, bis sich ihre Geschichte schließlich überschneidet. Ein kleiner Minuspunkt von meiner Seite: Am Ende zieht sich das Buch etwas. Hier hätte ich mir einen schnelleren Abschluss gewünscht. Insgesamt aber wirklich lesenswert! 4 Sterne, die eigentlich 4,5 sind!

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  • Rezension zu "Numbers 2: The Chaos" von Rachel Ward

    Numbers 2: The Chaos
    Sineous

    Sineous

    05. September 2011 um 21:15

    Ich muss gestehen ich liebe die Numbers-Bücher, den zweiten noch mehr als den ersten Teil. Im ersten Teil ging es vorwiegend um zwei Kids, die geflohen sind. In The Chaos ist die Hauptperson Adam, Jem's Sohn, der genau wie sie das Todesdatum jedes Menschen sehen kann, wenn er ihn anblickt. Hier geht es nun aber richtig zur Sache... Die Geschichte spielt im London des Jahres 2026 und Adam weiß, irgendetwas Schreckliches wird hier passieren, denn hunderte, tausende Menschen haben das selbe Todesdatum. Als er auf Sarah trifft, wissen beide, dass ihre Zukunft ihnen vorherbestimmt ist. Sarah sieht Adam in ihren Alpträumen, und mit jeder Begegnung mit ihm kommt sie diesem immer wieder geträumten Moment unweigerlich näher, ohne dass sie etwas dagegen tun kann. Adam sieht hingegen Sarahs Tod - und ist überwältigt von der Liebe, die er dabei spürt, denn er sieht sich selbst in diesem Moment neben ihr. Inmitten all des Chaos gibt ihm Sarah Hoffnung und er kämpft dagegen an, dass er derjenige sein soll, der ihr in ihrem Alptraum Leid zufügt. Anders als beim ersten Teil bringt die Autorin hier eine große Hintergrundhandlung mit ein; eine Naturkatastrophe scheint sich über London anzubahnen und Adam ist der Einzige, der es kommen sieht. Das zwingt den Hauptprotagonisten zum Handeln. Sein Gewissenskonflikt ist deutlich; will er versuchen die Menschen zu warnen und sich vor Anderen bloßstellen oder ist es ein unumwindbares Schicksal, in das er sich mit allen anderen ergeben muss? Die Geschichte ist sicher etwas Fantasy-angehaucht, was die Fähigkeiten der Charaktere betrifft, andererseits bin ich immer wieder erstaunt von der Authentizität der Erzählung. Nichts ist perfekt und bei mehr als einem Gespräch habe ich mich geärgert, dass aufgrund nur einiger Worte alles daneben ging. Aber so ist das Leben, wir haben alle kein Drehbuch... Das ist das Tolle an den Büchern finde ich; es ist nicht von falschen Ideologien geprägt wie Harry Potter oder Twilight, sondern ist ein Jugendbuch, das die wahren, schmutzigen Seiten des Lebens zeigt. Absolut empfehlenswert!

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