Rachel Ward Numbers - Den Tod im Blick: Den Tod im Blick

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Inhaltsangabe zu „Numbers - Den Tod im Blick: Den Tod im Blick“ von Rachel Ward

Immer den Tod im Blick! Tolle Idee, aber ungewöhnlicher Schreibstil.

— jala68
jala68

Eine unheimlich originelle Geschichte, die mit ihren außergewöhnlichen Charakteren und abwechslungsreichen Handlungen.

— SophiasBookplanet
SophiasBookplanet

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  • Numbers - Den Tod im Blick

    Numbers - Den Tod im Blick: Den Tod im Blick
    SophiasBookplanet

    SophiasBookplanet

    23. August 2015 um 12:34

    Durch dieses Buch habe ich eine ganz neue Lektion in Sachen Lesen bekommen. Manchmal hilft es wirklich sehr, ein Buch für eine Weile zur Seite zu legen, wenn man sich nur so durchschleppt. Bei diesem Buch war es nämlich wirklich so. Die ersten 200 Seiten habe ich mich wirklich abgemüht, immer mal wieder ein Kapitel zu lesen, bis ich es dann abgebrochen habe. Doch nach einer Weile dachte ich mir, meine Schwester hat so sehr von dieser Trilogie geschwärt, da muss doch irgendwas dran sein, denn meine Schwester liest nicht viele Bücher, aber wenn sie welche liest, dann sind die meistens auch empfehlenswert. Deshalb habe ich es also wieder zur Hand genommen und innerhalb von zwei Tagen auch beendet. Plötzlich war die Spannung und der Lesefluss da und ich habe es richtig genossen. Der erste Leseteil war wirklich nicht wirklich gut für mich: Spinne mochte ich nicht, ich konnte die "Beziehung" zwischen Jem und ihm nicht wirklich nachvollziehen und Jem war einfach ziemlich oft unheimlich zickig, egal um was es ging. Anstatt sich zu bedanken, wirft sie einem Beleidigungen an den Kopf. Doch nach meiner Lesepause konnte ich mich dann richtig gut in Jem hineinversetzen. Rachel Ward hat einen sehr besonderen Schreibstil, der den Leser sogar direkt anspricht. Ihre Sprache ist sehr jugendlich und so sind dann auch Jems Gedanken formuliert, denn die Autorin schreibt in der Ich-Perspektive aus der Sicht von unser Protagonistin. Wer dieses Buch zu lesen beginnt, sollte sich darüber im Klaren sein, dass wirklich nichts in diesem Buch gewöhnlich ist. Angefangen von den beiden Hauptcharakteren, Jem und Spinne, die den größten Teil ihres Tages auf der Straße oder unter Brücken verbrachten, bis hin zu Jems Fluch/Gabe/Fähigkeit, in den Augen ihres Gegenübers  dessen Todesdatum zu lesen. Sogar die Beziehung zwischen Spinne und Jem, der eine ein "Riese", die andere ein "Zwerg" ist nicht gerade alltäglich, kann jedoch mit jedem guten Liebesroman mithalten. Auch ein paar Nebencharaktere wie Britney und Simon habe ich ins Herz geschlossen. Sie sind nicht diese typischen besten Freunde oder Bekannte, wie man sie aus anderen Büchern kennt, doch sie gehen ohne irgendwelche Vorurteile mit Jem um und versuchen ihr sogar, soweit es ihnen möglich ist, zu helfen. In diesem Buch war auf jeden Fall das 36. Kapitel mein absolutes Highlight. In wenigen Sätzen konnte Jem all den Menschen, die ihr zuhörten, klar machen, dass es völlig egal ist, was für eine Gabe sie hat, denn das Einzige was sie ihnen sagen wird, ist, dass sie alle eines Tages sterben werden: "Sie werden sterben. [...] Und genauso ist es mit dem Mann da neben Ihnen. Und dem hinter Ihnen. Oder mit mir. Wir alle sterben. Alle hier in der Kirche und alle da draußen. Sie brauchen mich nicht dafür, um das zu wissen. Aber da ist noch was. [...] Sie leben auch alle. Jetzt gerade, heute leben Sie. Strampeln sich ab. Ihnen wurde ein weiterer Tag geschenkt. Uns allen. ...."                                   - Jem auf Seite 334 (alte Ausgabe)  Das Ende dieses Buches war wirklich sehr ergreifend und auch extrem schockierend, jedoch habe ich bei so einer Geschichte auch nichts anderes erwartet. Alles andere hätte einfach überhaupt keinen Sinn ergeben und die wirklich geniale Story runtergezogen. Fazit: Eine unheimlich originelle Geschichte, die mit ihren außergewöhnlichen Charakteren und abwechslungsreichen, immer spannender werdenden Handlungen bestimmt nicht nur mich begeistern kann. Ein Happy End, ohne Happy End, dafür jedoch mit einer klaren Botschaft: Genießt jeden Tag, als ob es euer letzter wäre, man weiß nie, wie viele einem noch bleiben.

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  • numbers

    Numbers - Den Tod im Blick: Den Tod im Blick
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. March 2014 um 14:48

        Die fünfzehnjährige Jem sieht in den Augen ihres Gegenüber das Datum seines Todes. Sie sieht dieses Datum bei jedem Menschen. Auch bei Spinne, der sich ungefragt in ihre selbstgewählte Isolation drängt. Die beiden verbringen immer mehr Zeit miteinander und landen eines Tages am London Eye. Die Touristenattraktion ist wie üblich gut besucht doch eine Sache ist seltsam: Viele Menschen auf dem Platz haben das gleiche Datum in ihren Augen. Ihr Todestag wird heute sein! Uns so beginnt die Flucht des ungleichen Paares, vor ihren Lebensumständen, der Polizei und, nicht zuletzt, sich selbst. Ein spannender Jugendroman.

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  • Todeszahlen

    Numbers - Den Tod im Blick: Den Tod im Blick
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. February 2014 um 21:35

    Klappentext: Seit dem Tod ihrer Mutter weiß Jem, dass sie eine furchtbare Gabe besitzt. Deshalb meidet sie Menschen, ist am liebsten allein. Bis sie Spinne kennenlernt und mit ihm das Leben. Zum ersten Mal ist sie beinahe so etwas wie glücklich. Doch als Spinne und sie gemeinsam zum Londoner Riesenrad fahren, passiert es - um sie herum haben plötzlich alle dieselbe Zahl. Jem weiß: Etwas Furchtbares wird passieren. Heute. Hier. Fluchtartig verlassen Spinne und Jem das Gelände. Und lösen damit eine Kettenreaktion aus. Die beiden werden zu Gejagten. Von der Polizei, den Menschen, den Medien. Und Spinnes Todestag rückt und näher...  Meine Meinung: Ich liebe dieses Buch und es ist einer meiner persönlichen Favoriten. Die Geschichte ist zunehmend spannender und einfach zu lesen. Man erfährt wie schwierig es ist mit einer Gabe zu leben, die man erstens gar nicht haben will und zweitens das Todesdatum der anderen Menschen sieht. Ich finde die Geschichte ist nicht nur was für Jugendliche und ich kann sie nur weiterempfehlen. 

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  • Rezension: Numbers-Den Tod im Blick von Rachel Ward

    Numbers - Den Tod im Blick: Den Tod im Blick
    DearBooks

    DearBooks

    21. May 2013 um 09:19

    Erster Satz: Es gibt bestimmte Orte, wo wir uns rumtreiben. Meine Meinung: Numbers ist kein normales Jugendbuch, genauso wie Jem den sie kann das Todesdatum jedes Menschen sehen wenn sie ihnen in die Augen blickt. Da Jem ihre Eltern schon lange verloren hat lebt sie bei einer Pflegemutter und ist auch deshalb kein einfacher Teenager. Immer öfter geht sie zum Kanal um dort ihre Ruhe zu finden, dort trifft sie auf Spinne. Als Spinne vom Unterricht suspendiert wird und er und Jem sich anfreunden gehen sie zum London Eye. Jem weiß es: es wird etwas passieren sie kann es an dem Todesdatum sehen der bei allen Menschen am London Eye gleich ist. Sie uns Spinne fliehen und entkommen der Katastrophe, von nun an sind sie aber auf der Flucht. Den die beiden sollen es sein die für die Katastrophe verantwortlich sind. Unter Numbers hätte ich mir etwas völlig anderes vorgestellt als ich bekommen habe aber ich wurde auf sehr positive Weise überrascht. Das Buch enthält soviel Gefühle welches es für mich für ein sehr emotionales Buch gemacht hat, es hat mich sehr oft innehalten lassen und zum Nachdenken angeregt. Die Fragen die Jem beschäftigten, waren auch meine Fragen. In Jem konnte ich mich sehr gut hineinversetzen, sie musste schon als sie klein war so viel durch machen, dadurch wächst Jem zu einen unglaublichen starken Charakter heran, ihre Pflegemutter Karen hat es keineswegs leicht mit dem auf Konflikt gestellten Teenager. Erst bei Spinne merkt man ihr an wie sehr zerbrechlich sie eigentlich ist. Spinne hat ebenfalls keine Familie mehr außer seine Oma die sich liebevoll um ihn kümmert, auch er war im Buch sehr sympathisch, trotzdem war es für mich schwieriger seine Gefühlswelt zu verstehen wie die von Jem.  Jem ist auch die Person aus deren Sicht erzählt wird, man hätte fast denken können sie sitzt vor einem und erzählt ihre Geschichte bei einer Tasse Tee. Der Schreibstil ist gut, allerdings hat mich die sehr stark ausgeprägte Umgangssprache ziemlich gestört. Mir ist es sehr schwer gefallen in den Schreibstil der Autorin reinzufinden trotzdem habe ich es geschafft und ab dem Punkt hat sich das Buch besser und flüssiger lesen lassen. Fazit: Mich konnte das Buch ganz überzeugen. Es hat alles was ein guten Jugendbuch benötigt. Tolle Hauptprotagonisten die auch Ecken und Kanten haben und in einer realen Welt leben in der es Probleme gibt. Die Story und Idee fand ich unglaublich gut umgesetzt, es wirkte so Real als könnte diese Geschichte wirklich passiert sein. Emotionen werden in diesem Roman groß geschrieben von emotionaler Tiefe bis hin zur Spannung hat das Buch alle Facetten des Lebens erfassen können und mich völlig in seinen Bann ziehen können. Einzig der Schreibstil war für mich Anfangs ein echtes Problem, da an Jugend-und Umgangssprache ebenfalls nicht gesparrt wurde, trotzdem konnte ich den Anschluss mit der Zeit zum Buch finden und ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen.

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  • Gute Idee, verhunzt in einem konstruierten Buch mit schlimmer Sprache

    Numbers - Den Tod im Blick: Den Tod im Blick
    Sieben

    Sieben

    27. April 2013 um 00:08

    Ich bin im Laden schon länger um dieses Buch herumgeschlichen. Ich brauche immer so eine bestimmte Eingebung, so ein Gefühl, ein Buch unbedingt lesen zu müssen. Das stellte sich nun vor einer Woche nach längerem "herumschleichen" ein, also kaufte ich es. Der Klappentext klang sehr vielversprechend und ich freute mich darauf, dem Geheimnis um Jems "Fähigkeit" auf die Spur zu kommen. Leider wurde ich recht schnell enttäuscht. Zum einen, wie in einigen Rezensionen schon bemängelt, geht es ab einem bestimmten Zeitpunkt gar nicht mehr vorrangig um die Zahlen, die Jem sieht, sondern mehr um das Davonlaufen zweier desillusionierter Teenager. Die Geschichte kam mir von Anfang an zu konstruiert vor. Sie hatten überhaupt gar keinen Grund wegzulaufen. Zudem ist der Ablauf der Dinge dann auch nicht wesentlich spannend oder dramatisch. Jems Gedanken wiederholen sich ständig. So richtig sympathisch fand ich sie zu keinem Zeitpunkt, gleiches gilt für "Spinne", dessen Name mich schon nervte. Er blieb für eine zweite Hauptfigur auch relativ flach, von den Nebencharakteren ganz zu schweigen, die waren flacher als die Seiten Papier, auf denen sie beschrieben werden. Was mich aber am allermeisten gestört hat war der Schreibstil. Ich finde es schon kolossal nervig, wenn in Büchern versucht wird schriftlich einen Dialekt darzustellen. Das sind dann meist nur ein paar Sätze, aber ich finde es furchtbar. In "Numbers" war es nun kein Dialekt, sondern mehr ein Slang. Gossen-Slang. Und der zieht sich durch das ganze Buch. Abgehackte Sätze, umgangssprachliche Worte. "Musst heut nicht laufen, könn' die U-Bahn nehmen. Oder 'n Taxi, wenn du Bock hast." [...] "Muss aber heut Abend wieder zurück sein. Paar Geschäfte durchziehn. Aber der Tag, der gehört uns. Wo willste gern hin?" [...] "Das ist 'ne Scheißabzocke, Mann, ehrlich. Sechzehn Pfund, um da raufzufahrn." (Alles Seite 75) So zieht es sich durch die kompletten 363 Seiten. Und nicht nur durch die wörtliche Rede. Das sorgte wirklich dafür, dass ich mich durch das Buch quälen musste. In einem Roman, auch einem mit dem Etikett "Jugend", erwarte ich eine korrekte Sprache. Zumindest lohnte es sich ein wenig, sich bis zum Ende durchgekämpft zu haben, denn tatsächlich entwickelte das Buch dann auf den letzten zwanzig Seiten ein wenig Dynamik, Dramatik und Emotion, die mich ein wenig packen konnte. Ich hatte das Ende so auch schon nicht mehr erwartet. Für die seichte Geschichte war es schon fast unpassend dramatisch - aber es war gut. Ob es gut genug war, um mich den zweiten Band der Reihe ebenfalls lesen zu lassen, weiß ich noch nicht. Angeblich zieht sich die Gossensprache ja auch durch den zweiten Roman. Die Geschichte aber verspricht darin etwas besser zu werden. Ich werde erst einmal andere Bücher in richtigem Deutsch lesen. Vielleicht kommt dann ja irgendwann wieder der Moment, in dem mich das Gefühl überkommt, der Reihe doch noch eine Chance geben zu müssen.

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  • Rezension zu "Numbers - Den Tod im Blick: Den Tod im Blick" von Rachel Ward

    Numbers - Den Tod im Blick: Den Tod im Blick
    nike_tdt

    nike_tdt

    03. March 2013 um 15:52

    Die 15-jährige Jem sieht das Todesdatum eines Menschen in seinen Augen. Das fand sie auf die harte Tour heraus als ihre Mum an einer Überdosis Drogen starb. Seitdem meidet sie Menschen und wandert in verschiedenen Pflegefamilien herum. Jem ist im allgemeinen ziemlich frech und patzig. Ihre Einstellung gegenüber der Schule und ihrem Leben ist ziemlich mies und sie fühlt sich missverstanden und im Stich gelassen; besonders von ihrer Mutter. Sie weist automatisch jeden ab der ihr näherkommen und lässt niemanden an sich heran aus Angst später verletzt zu werden und das gleiche durchmachen zu müssen wie bei ihrer Mutter früher. Als dann schließlich Spinne auftaucht, will sie auch mit ihm nichts zu tun haben. Es lässt sich nicht vermeiden dass ihr seine Zahl ins Auge sticht und sie erschrickt. Er hat nur noch 3 Wochen zu leben. Doch Spinne lässt nicht locker und schließlich gibt Jem nach die Beiden freunden sich an. Als sie durch die Stadt streifen landen Jem und Spinne zufällig beim London Eye. Jem weiß dass etwas merkwürdiges vor sich geht denn auf einmal haben alle Leute um sie herum dieselbe Zahl. Sie weiß heute wird hier etwas schreckliches passieren und drängt Spinne mit ihr zu verschwinden. Wenige Minuten später sehen sie wie das London Eye in die Luft fliegt. Ein Terroranschlag. Und von nun an sind die beiden auf der Flucht, denn sie werden von der Polizei verdächtigt etwas mit dem Anschlag zu tun zu haben da sie kurz davor wie die Besessenen weggerannt waren. Doch die Zeit bleibt nicht stehen, Spinnes Todestag rückt immer näher und Jem beginnt sich zu fragen ob sie das Schicksal von ihm abwenden kann, denn sie hat sich bereits verliebt... Da mir die Grundidee der Geschichte sehr gut gefiel hatte ich hohe Erwartungen an das Buch. Leider war ich dann doch etwas enttäuscht. Nach dem Ereignis beim Riesenrad geht es nur noch um die Flucht von Jem und Spinne vor der Polizei und den Menschen. Es ist wenig abwechslungsreich und die Spannung geht zwischendurch komplett flöten. Ganz am Ende gibt es dann noch einmal einen Spannungshochpunkt als sich die Frage stellt ob Spinne nun stirbt oder nicht. Das Ende ist ganz gut gelungen und lässt Raum für einen zweiten Teil, in dem es dann aber nicht um Jem sondern um Adam, ihren Sohn, geht. Alles zwischen dem Anfang und dem Ende ist ein ewiges hin und her geplänkel zwischen Jem und Spinne. Immer wieder stellt Jem sich die Frage ob sich die Zahlen ändern können, ob sie sie ändern könnte, und und wie sie Spinne beschützen soll. Insgesamt ist die Stimmung im Buch eher düster und melancholisch, weshalb ich mich an manchen Stellen schwer getan habe weiterzulesen. Sprachstil: Die Geschichte wird aus Jems Perspektive geschildert (Ich-Erzählerin). Das Buch ist nicht besonders anspruchsvoll geschrieben und von der Sprache her hauptsächlich in Jugend- und Fäkalsprache verfasst. Ich konnte mich zwar gut in Jems Situation hineinversetzen, fand ihre Sprache und auch die Sprache der anderen Protagonisten aber ein bisschen zu krass. Das nahm mir auch beim Lesen ein bisschen den Spaß. Fazit: Gute Idee; es hat allerdings ein bisschen an der Umsetzung geharpert. Sprachlich ist es auch nicht gerade anspruchsvoll und insgesamt eher mittelmäßig. Vollständige Rezension findet ihr auf meinem Blog: www.believe-in-books.de

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  • Rezension zu "Numbers - Den Tod im Blick: Den Tod im Blick" von Rachel Ward

    Numbers - Den Tod im Blick: Den Tod im Blick
    Monika Jary

    Monika Jary

    15. January 2013 um 19:05

    Durch Lesefreunde neugierig geworden habe ich Band 1 gelesen "WOW" sage ich nur. Noch nie habe ich ein Buch so schnell verschlungen wie Numbers. Man taucht in die Geschichte ein und fiebert mit.................. Augen, so heißt es, sind das Fenster zur Seele. Doch wenn Jem in fremde Augen blickt, sieht sie eine Zahl. Und die ist unauslöschlich. Denn die Zahl ist ein Datum. Der Tag, an dem ihr Gegenüber sterben wird. Diese Gewissheit hat Jem seit dem Tod ihrer Mutter. Deshalb meidet sie Menschen. Ist am liebsten allein. Bis sie Spinne kennenlernt - und mit ihm das Leben. Jem ist glücklich, zum ersten Mal. Doch als die beiden zum Riesenrad, dem London Eye fahren, passiert es - um sie herum haben alle dieselbe Zahl. Jem weiß: Etwas Furchtbares wird passieren. Heute. Hier. Fluchtartig verlassen Spinne und sie das Gelände. Und lösen damit eine Kettenreaktion aus. Spinne und Jem werden zu Gejagten. Von der Polizei, den Medien, den Menschen. Und Spinnes Todestag rückt näher und näher ...

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