Rachel Ward Schwimm schneller als der Tod

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Inhaltsangabe zu „Schwimm schneller als der Tod“ von Rachel Ward

Es ist Sommer, es ist heiß und in der Schule kippen die Mädchen reihenweise um. Da hilft nur: baden. Zum Glück hat Nicola einen Platz im Schwimmteam, denn sonst würde ihr Vater niemals erlauben, dass sie in den Pool geht. Seitdem mehrere Mädchen ertrunken sind, nimmt seine Angst vor Wasser krankhafte Züge an. Für Nicola schwer zu verstehen, denn sie fühlt sich ganz in ihrem Element, wenn sie schwimmt. So frei und schnell und unbesiegbar. Ob das mit der geheimnisvollen Stimme zu tun hat, die sie plötzlich im Wasser hören kann?

Auch dieses Buch der Autorin, konnte mich leider nicht zu 100% überzeugen. Es ist schon sehr spannend, die Auflösung aber eher so.. naja...

— Ywikiwi

Schade, hat mich leider gar nicht fesseln und mitreißen können. Weder Story noch Protagonisten waren mir sympathisch. Schnief*

— Floh

Leider an vielen Stellen diffus und unlogisch. Hab mehr erwartet.

— sarahsuperwoman

Der Anfang zieht sich, aber dann doch recht spannend...

— Felan

Ein spannender, sommerlicher Thriller, welcher mit einem gehörigen Maß an Fantasy daher kommt.

— LieLu

Ein spannender, fesselnder, mystischer Jugendthriller! http://irveliest.wordpress.com

— Irve

eine sympathische Protagonistin und hintergründig lauernde Gefahren

— his_and_her_books

Eine packende Geschichte über vergangenes das langsam ans Licht kommt...

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  • Immer wieder Rachel Ward

    Schwimm schneller als der Tod

    Buechernixen

    08. January 2016 um 13:46

    https://youtu.be/y4a9uQtlpvY

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  • Schwimm schneller als der Tod

    Schwimm schneller als der Tod

    Kleine8310

    15. October 2015 um 22:44

    "Schwimm schneller als der Tod" ist ein Jugend - Mystery Thriller der Autorin Rachel Ward. In diesem Buch geht es um die Protagonistin Nicola. Nicola ist glücklich darüber einen Platz im Schwimmteam bekommen zu haben, besonders in diesem heißen Sommer. Nur ihr Vater hat ein großes Problem damit, denn er möchte partout nicht, dass sie sich längere Zeit im Wasser aufhält. Als es in der Umgebung dann auch noch zu tödlichen Badeunfällen kommt, besteht ihr Vater nunmehr darauf, dass sie das Schwimmen sofort wieder aufgibt, was Nicola aber keinsfalls möchte. Sie liebt es im Wasser zu sein und das Schwimmen ebenso. Aber sie ist auch die Einzige die von der geheimnisvollen Stimme weiß, die sie hört, wenn sie unter Wasser ist ...    Ich habe bisher noch kein anderes Buch von Rachel Ward gelesen, aber bei dem tollen Schreibstil möchte ich das auf jeden Fall noch nachholen. Der Einstieg ins Buch ist mir sehr leicht gefallen, was vorwiegend an dem lockeren und leichten Schreibstil der Autorin lag. Die Kapitel sind verhältnismäßig kurz und werden aus der Sicht von Nicola geschildert. Zudem laden sie immer wieder zum weiterlesen ein, da sie sich zügig und flüssig lesen lassen.    Das Hauptaugenmerk der Handlung liegt auf dem Leben der Protagonistin. So erfährt man als LeserIn vieles über die Sorgen und Nöte in Nicolas sechzehnjährigem Leben und über ihre Liebe zum Wasser, die ich absolut nachvollziehen kann. Auf wirklich spannende Ereignisse musste ich, für meinen Geschmack, leider ziemlich lange warten. Denn auch wenn das Geheimnis und das Schweigen von Nicola's Eltern ein zentraler Punkt ist, gibt es diesbezüglich lange keine wirkliche Entwicklung. Und das war auch mein größtes Problem bei der Geschichte, ich hatte sie mir einfach viel, viel spannender und dichter vorgestellt.    "Schwimm schneller als der Tod" ist eine solide Geschichte um eine sechzehnjährige Protagonistin, mit interessanten Ansätzen, bei denen die Autorin mich leider zu lange auf die Spannung warten liess!  

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  • An vielen Stellen diffus und unlogisch

    Schwimm schneller als der Tod

    sarahsuperwoman

    08. October 2015 um 17:57

    Ich wollte mich von der berühmtberüchtigten Autorin Rachel Ward, die die Numbers-Trilogie geschrieben hat, überzeugen lassen, indem ich „Schwimm schneller als der Tod“ lese. Irgendwie hat es schon geklappt, aber nur mit dem Schreibstil. Leider. Der Einstieg in das Buch, in die Geschichte war super einfach und auch wenn man sich fragte, was der Prolog eigentlich mit der ganzen Geschichte zu tun hat, so bekommt recht weit hinten die Auflösung. Dass ich das Buch in weniger als 24 Stunden verschlungen hab, spricht einfach für den Schreibstil und auch für den Ansatz der Idee. Nicola ist damals etwas Schlimmes passiert und auch wenn ich das Gefühl hatte, dass es ein einfacher Thriller wird, so habe ich mich getäuscht. Sie sieht in dem Schwimmbecken, das sie wie magisch seit vielen Jahren schon anzieht, einen Jungen. Mit diesem Jungen ist etwas ganz Besonderes und genau das versucht sie herauszufinden. Hier kommt dann der Schmerzpunkt, an dem ich sagen muss: Schade! Wirklich schade. Rachel Ward hat hier eine so diffuse Geschichte aufgetischt, in der Nicola – die Hauptperson – ihrem Vater durch Nichtigkeiten, die passieren, unterstellt, dass sie adoptiert wäre. Was zur Hölle? Und aufeinmal sterben Menschen durch einen Geist? Also ne, das ist zu viel des Guten. Mystery hin oder her, aber das definiert Mystery schon gar nicht mehr. Das Ende hat dann richtig den Nagel auf den Kopf gehauen und alles an Beklopptheit herausgeholt, was die Geschichte noch zu bieten hatte. Da für mich die Bewertung nicht nur von einem Schreibstil abhängt, sondern eigentlich die Geschichte den weitgehendst wichtigsten Teil darstellt, kann ich hier nur sagen: Mir gefällt es absolut nicht. Ich hätte gern eine andere Geschichte gelesen, die wäre wenigstens nicht so diffus und unlogisch an vielen Stellen.

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  • Schwimm schneller als der Tod

    Schwimm schneller als der Tod

    viviilovee

    16. September 2015 um 19:57

    Klappentext "Es ist Sommer, es ist heiß und in der Schule kippen die Mädchen reihenweise um. Da hilft nur: baden. Zum Glück hat Nicola einen Platz im Schwimmteam, denn sonst würde ihr Vater niemals erlauben, dass sie in den Pool geht. Seitdem mehrere Mädchen ertrunken sind, nimmt seine Angst vor Wasser krankhafte Züge an. Für Nicola schwer zu verstehen, denn sie fühlt sich ganz in ihrem Element, wenn sie schwimmt. So frei und schnell und unbesiegbar. Ob das mit der geheimnisvollen Stimme zu tun hat, die sie plötzlich im Wasser hören kann?" Meine Meinung Nachdem ich den Klappentext dieses Buches gelesen hatte, war ich sehr gespannt darauf, denn von Rachel Ward wollte ich sowieso schon lange mal etwas lesen (die Numbers Trilogie steht noch auf der Wunschliste) und ich dachte mir, es wäre doch perfekt mit einem Einzelband von ihr zu beginnen. Das Cover finde ich sehr schön, ich mag die Farbe sehr, man sieht sofort, womit man in diesem Buch konfrontiert wird. Ich bin von Anfang an mit dem Gedanken an das Buch gegangen, dass es "nur" ein Jugendbuch ist, sodass ich mich nicht zu sehr auf einen komplexen und anspruchsvollen Plot gefreut habe. Das ist auch gar nicht böse gemeint, auch wenn es vielleicht so klingen mag, aber Jugendbücher sind halt immer ein wenig einfacher zu lesen, weil sie eben nicht speziell für ü18 Leute geschrieben wurden. Nachdem ich mich also darauf vorbereitet hatte, konnte ich endlich mit der Geschichte starten. Der Anfang hat mir gefallen - die Geschichte wird aus der Sicht der Protagonistin Nicola erzählt. Zusammen mit ihren Eltern und ihrem Hund lebt sie in einem schönen Haus, geht auf eine gute Schule, hat Freunde und kann ihrem Lieblingshobby/-sport, dem Schwimmen nachgehen. Sie ist eine totale Wasserratte, die sogar im Schwimmteam ist und an Wettkämpfen teilnimmt. Und das, obwohl ihre Eltern ihr das Schwimmen am Anfang eigentlich gar nicht erlauben wollten. Ihr Vater hat eine komische Einstellung zu Wasser, was Nicole ziemlich nervt. Ihr Vater ist einfach immer und überall dabei, wenn Wasser in der Nähe ist und lässt sie nie aus den Augen. Nicole war mir anfangs total sympatisch, allerdings lies das im Laufe des Buches ein wenig nach, denn sie ist ziemlich jung und somit auch sehr naiv. Bis zu einer bestimmten Stelle fand ich das Buch eigentlich total cool, doch als der eigentliche Hauptteil des Buches begann, in dem die geheimnisvolle Stimme das erste mal vorkommt, war ich schon ziemlich genervt von der "Panikmacherei" ihres Vaters und den sich ständig wiederholenden Gedankengängen von Nicole. Natürlich geht die Story immer spannender weiter, denn die eigentliche Geschichte spielt sich ja ein wenig später im Buch ab, aber wenn sich ein paar Aspekte immer wiederholen und die Protagonisten einen nerven, dann kann man das restliche Buch leider nicht mehr komplett genießen. Die Story ist eigentlich ganz gut durchdacht, doch begeistert war ich am Ende leider nicht. Leider kann ich jetzt außerdem nicht viel zum Verlauf des Buches sagen, da ich das Gefühl habe viel zu viel von der Geschichte zu verraten, wenn ich jetzt darüber schreibe. Ich hoffe sehr, dass ich jetzt niemanden abgeschreckt habe, jeder soll sich eine eigene Meinung bilden, und für 3 Sterne hat es ja trotzdem gereicht, denn schlecht war das Buch ja nicht :)

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  • In den Tiefen lauert die Gefahr!

    Schwimm schneller als der Tod

    Samy86

    16. September 2015 um 19:11

    Inhalt: Nicola hat ihre Bestimmung in den Tiefen des Wasser gefunden und ist zudem in der Schwimmmannschaft auch sehr erfolgreich. Daher kann sie absolut nicht verstehen, warum ihr Vater im Bezug auf dieses Element der Erde so panisch und aggressiv reagiert, denn wenn es nach ihm ginge würde er ihr am liebsten ihr Hobby komplett untersagen. Als dann auch noch die Nachrichten sich mit tödlichen Schimmunfällen von Mädchen in Nicolas Alter häufen, ist es ganz aus mit der Geduld ihres Dads und er dreht schier völlig durch! Aber warum? Dafür muss es einen gravierenden Grund geben und schneller wie gedacht, findet Nicola auch die Antwort des Übels und dies ausgerechnet in den Tiefen des Wassers! Meine Meinung: Als Nachfolger von " Drowning - Tödliches Element" hatte ich an die Autorin und ihr neues Buch einige Erwartungen. Meine Befürchtungen, dass Rachel Ward nicht ganz an das bisher Geschehene anknüpfen kann wurde zum Glück nicht bestätigt, im Gegenteil, eher wurde ich überrascht und dieses Buch gefiel mir sogar deutlich besser als sein Vorgänger.  Zwar war die Handlung nicht neu, dennoch konnte die Autorin gelungen Neues und Altes kombinieren und mit einigen Wendungen auftrumpfen mit denen ich als Leserin so gar nicht gerechnet habe. Sie schaffte eine angenehme Atmosphäre und eine ereignisreiche Unterhaltung. Einzige Nachteil an der tollen Umsetzung ist jedoch der schleichende Prozess in dem sich die Spannung allmählich aufbaut. Für mich hätte sie viel früher damit auffahren müssen um diese dann gegen Ende abflauen zu lassen. Der Zeitsprung der in die Handlung integriert ist kam sehr positiv herüber. So befindet man sie mit Beginn der Prologes im Jahre 2017 und erlebt hautnah den Kampf eines kleinen Mädchen gegen der drohenden Tod durch ertrinken und kommt mit Start des 1. Kapitels im Jahre 2030 an in dem die eigentliche Handlung dann spielt. So war der Zeitsprung gut arrangiert und diente als perfekter Einstig in das Buch. Nicola, die 16 Jährige Hauptprotagonistin, erzählt die Geschehnisse aus ihrer eigenen Sichtweise. Sie ist sehr offen und leicht chaotisch, zugleich aber auch schüchtern und leicht beeinflussbar. Jedoch als ihr Vater droht am Rande des Wahnsinns anzukommen wirkt sie sehr erwachsen und zeigt ordentlichen Kampfgeist, welche Rachel ward gekonnt in Szene setzt. Das Cover greift sehr gut die Thematik auf, die im Buch zu erwarten ist und findet eine gelungene Ergänzung im gewählten Buchtitel. Fazit: Trotz schleppenden Spannungsaufbaus wurde ich sehr gut unterhalten. " Schwimm schneller als der Tod" ist ein ehrwürdiger Nachfolger von " Drowning - Tödliches Element " und gefiel mir rückwirkend betrachtet sogar deutlich besser!

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  • Was lauert im Wasser

    Schwimm schneller als der Tod

    Felan

    14. September 2015 um 14:02

    Das Cover ist so schick und ich als passionierte Wasserratte konnte da einfach nicht wiederstehen. Die Geschichte liest sich gut. Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen, aber leider gelang es ihr irgendwie nicht mich als Leserin konstant an das Buch zu fesseln. Vor allem der Anfang war etwas langatmig und es hat lang gedauert bis Nicola anfängt „zu ermitteln“ und anfängt dem Rätsel auf die Spur zu kommen. Danach war es aber Spannend und obwohl ich selbst eine gute Ermittlerin – ja ja Eigenlob und so xD - bin ich auf eine falsche Spuren der Autorin reingefallen. Da hat sie mich dann wirklich überrascht. Dank dieser tollen Wendungen hat das Lesen echt Spaß gemacht, auch wenn mir dann in der Mitte und zum Ende hin einige Dinge viel zu schnell abgehandelt wurden. Vor allem die Fantasie bzw. die mysthischen Elemente, welche ins Buch eingesponnen werden, haben eindeutig zur Spannung bei getragen. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Nicola. Nicola ist nicht nur eine leidenschaftliche Wasserratte, sondern sie ist auch in der Lage unter Wasser eine Stimme zu hören…welche ihr Hilft schneller und besser zu schwimmen als all die Anderen. Nicolas Leidenschaft zum schwimmen kann ich gut nachvollziehen. Das machte sie mir auch zu Beginn direkt sympathisch. Während des Buches verlor sie ein paar dieser Sympathiepunkte wieder, weil sie mir einfach viel zu naiv und gutgläubig war. Ich finde sie ist halt in einem Alter indem es normal ist wenn sie etwas gegen ihre Eltern rebellieren könnte, aber na ja… Milton hat mir da schon besser gefallen. Mit den anderen Charaktere konnten mich irgendwie nicht ganz anfreunden. Sie hatten zwar alle ihre Geheimnisse, welche sie interessant machen sollten, aber irgendwie besaßen sie für mich auch nicht genügend Tiefgang und schienen nicht wirklich zu Ende gedacht. Fazit: Weniger Längen am Anfang und dafür mehr Tiefe in der Mitte hätten den Roman interessanter gemacht. Vor allem den Charakteren fehlt es spürbar an Tiefe, was sie für den Leser irgendwie unnahbar macht. Trotz ihrer Schwächen ist die Geschichte spannend. Die Idee, welche dahinter steckt und die Wendungen sind der Autorin gut gelungen. Ich schwankte zwischen 3 & 4 Pfoten, aber schlussendlich hat das wunderschöne Cover den Ausschlag für vier gegeben…

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  • Schwimm schneller als der Tod (Rachel Ward)

    Schwimm schneller als der Tod

    LieLu

    13. September 2015 um 12:36

    Chicken House Die Autorin Rachel Mary Ward wurde 1964 in Woking geboren und ist eine britische Autorin von Jugendbüchern. Rachel Ward wuchs in der Grafschaft Surrey südlich von London auf und studierte Geografie in Druham. Erst mit 40 Jahren widmete sie sich dem Schreiben. Mit ihrem Erstlingsroman „Numbers - Den Tod im Blick“ wurde sie international vielfach ausgezeichnet und 2011 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Rachel Ward lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Bath, England. Schwimm schneller als der Tod Nicola liebt das Schwimmen. Seit sie ein kleines Kind ist, macht sie nichts anderes und sie ist wirklich gut darin. Doch dieser Sommer hat es in sich. Nicht nur, dass er unerträglich heiß ist, auch scheinen immer mehr Jugendliche einfach so zu ertrinken. Die Erwachsenen stehen vor einem Rätsel und Nicolas Vater Clark bekommt es mit der Angst zu tun. Auch Nicola ist im richtigen Alter und am liebsten würde er sie vor allem beschützen. Doch diese Angst nimmt schnell krankhafte Züge an und Nicola weiß sich nicht mehr zu helfen. Als sie dann ein geheimes Gespräch zwischen ihren Eltern mitbekommt, wird sie misstrauisch. Was geht hier vor und was haben ihre Eltern zu verbergen? Fazit Ein spannender, sommerlicher Thriller, welcher mit einem gehörigen Maß an Fantasy daher kommt. Gerade die Fantasyelemente machen den Roman so fesselnd, wie er ist. Die Hauptprotagonistin Nicola hat Halluzinationen und hört auch eine geheimnisvolle Stimme. Als sie dann auch noch ein Amulett im Nachttisch ihrer Mutter findet, will sie dem Geheimnis unbedingt auf die Spur kommen. Nicola ist als Protagonistin sehr sympathisch, ebenso wie ihre Eltern. Allerdings ist ihr Vater, welche über die Jahre eine Phobie vor Wasser entwickelt hat, ein wenig übervorsorglich und hat ständig Angst um sie. Ihre Mutter scheint diese Angst nur bedingt zu teilen. Zum Glück gibt es noch Nicolas Nachbarn Milton, dem sie sich anvertrauen kann. Der Schreib- und Erzählstil des Thrillers ist äußerst packend, zumal man bis zum Ende nicht wirklich eine Ahnung hat, was genau im Roman vorgefallen ist und damit Auslöser für all das Gräuel. Es ist vor allem das Element des Wassers, welches die Autorin in diesem Roman in den Mittelpunkt rückt. Es ist einerseits Lebenselixier und muss in der extremen Dürre geschont werden, sodass den Leuten nach einiger Zeit sogar das Wasser abgestellt wird. Auf der anderen Seite scheint ihm eine böse Macht inne zu wohnen, denn immer wieder sterben Jugendliche, nachdem sie riesige Mengen an Wasser getrunken haben. Alles in allem wirklich ein spannender Roman, der mich bis auf ein paar kleine Defizite, welche ich dann doch etwas weit hergeholt empfunden habe, sehr gut unterhalten und überzeugen. Gerade zu den aktuellen Temperaturen passt er aufgrund seines Inhalts, aber auch durch seine ansprechende Covergestaltung in Schwimmbadblau sehr gut. Auch die Farbgebung des Titels finde ich sehr ansprechend gestaltet. http://immer-mit-buch.blogspot.de/2015/09/schwimm-schneller-als-der-tod-oder-er.html

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  • Gut! ^^

    Schwimm schneller als der Tod

    SofiaMa

    04. September 2015 um 19:44

    Das Cover, das ein Schwimmbecken unter Wasser zeigt, gefällt mir recht gut. Es passt auf jeden Fall zum Inhalt, aber mir gefallen auch die Farben. Der Titel, der noch dazu nicht nur passend ist, sondern auch ziemlich neugierig macht, ist ebenfalls interessant gestaltet. Hier gefällt mir jedoch wieder der OT besser, da er, meiner Meinung nach, noch geheimnisvoller ist. Die Kapitel sind alle kurz bis mittellang. Der Klappentext klingt sehr spannend und mystisch, weshalb ich das Buch sofort haben musste und auch direkt mit dem Lesen angefangen habe, als es hier angekommen ist. Am Anfang war ich jedoch extrem angenervt von der Protagonistin, da Nicola nicht nur egoistisch, sondern auch naiv ist und sich wie ein kleines, verzogenes, verwöhntes Kind verhält, was sie unglaublich unsympathisch macht. Nach einiger Zeit ist sie dann zwar immer noch sehr naiv und verhält sich auch noch teilweise etwas verzogen und egoistisch, aber das nicht mehr so auffällig wie am Anfang, und sie wird erträglicher. Ganz anders die Spannung: Bereits auf der ersten Seite merkt der Leser, dass irgendwas nicht stimmt, und wird auch gleich darauf bestätigt. Es ist also direkt von der ersten Seite an spannend, was sich auch im Laufe des Buches nicht ändert, eher im Gegenteil: Der Leser bekommt die Bedrohung von allen Seiten zu spüren, denn das Wasser braucht man ja zum Leben und Überleben und der Leser kann sich deshalb auch gar nicht vorstellen, ohne die Flüssigkeit zu leben, aber hier muss  man das, da sich darin ja offensichtlich eine große Gefahr verbirgt. Die Figuren in dem Buch können der Gefahr also gar nicht aus dem Weg gehen, von daher ist es nur eine Frage der Zeit, bis diese auch die Charaktere erreicht hat, man weiß als Leser halt nur nicht wann und wie das passiert, geschweige denn, wen die Gefahr als nächstes treffen wird.  "Es ist nur das Leben, der Alltag, der einen aufreibt. Manchmal vergisst man, was wirklich zählt. Man vergisst es, dem anderen zu sagen, wie viel er einem bedeutet." (S. 260 - ihre Mutter zu Nicola) Denn alle Personen sind einem wirklich sympathisch, wenn man mal die Protagonistin außer Acht lässt. Sie und Harry. Der ist von Anfang an echt komisch. Man hat direkt so ein komisches Gefühl, wenn er auftritt, und man weiß, dass er irgendetwas Schmutziges am Laufen hat. Der Leser traut ihm also direkt nicht. Milton hingegen ist das totale Gegenteil von Harry: Er ist sympathisch, freundlich und der Leser schließt ihn sofort ins Herz. Umso schockierender, wie fies Nicola ihn Anfangs behandelt und nur nett wird, als sie etwas von ihm braucht. Wie ich zu Nicolas Vater stehe, weiß ich allerdings nicht. Manchmal ist er wirklich fürsorglich, aber dann übertreibt er es wieder total. Außerdem weiß man auch nicht so wirklich, ob er jetzt gut oder böse ist. Es ist ein bisschen so, als hätte er eine zwiegespaltene Persönlichkeit.. Jedoch muss ich sagen, dass einiges, was die Beziehung zwischen Nicola und ihrem Dad angeht, doch sehr  vorhersehbar ist, genau so das Ende, das zwar wirklich spannend war, mich aber keineswegs überrascht hat. Ziemlich offensichtlich. Obwohl mir die Protagonistin besonders zu Anfang sehr unsympathisch war und ich einiges schon erraten konnte, hat mir das Buch doch ganz gut gefallen, vor allem wegen der durchgehenden Spannung und der neuen Idee. Wer also einen spannenden Roman für heiße Tage (die jetzt leider, leider vorbei sind.. D:) sucht, liegt hiermit also genau richtig. 4/5 Lesehasen.

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  • Es fehlt die Tiefe in diesem Gewässer.

    Schwimm schneller als der Tod

    Johannisbeerchen

    31. August 2015 um 15:36

    Meinung: Obwohl dies ein Nachfolger von Drowning ist, kann man das Buch sehr gut alleine lesen. So fand ich es sogar besser, da man länger im Dunkeln tappt. Nicola liebt das Schwimmen. Und in diesem heißen Sommer, in dem Mädchen reihenweise umfallen und Wassermangel herscht, ist sie froh, wenn sie in der Schule in das kühle Nass tauchen kann. Aber nach und nach hat sie immer mehr das Gefühl, dass ihr Vater ein klein wenig den Verstand verliert und sie selbst sieht einen Jungen im Wasser, den nur sie sehen kann. Schon bald geschehen grausame Unfälle und Nicola muss handeln. Nicola ist für ihr Alter relativ naiv, lässt sich stark von den Eltern beeinflussen und verhätscheln und entwickelt auch keine Charaktertiefe. Die restichen Charaktere bleiben blass und man erfährt von niemandem wirklich viel. Die Handlung selbst ist ruhig und gemäßigt. Es dauert ungefähr 1/3 des Buchs, bis Nicola mehr und mehr in die Unfälle verstrickt wird und heraus finden muss, was los ist. Weiterhin ist es aber immer noch langwierig, weil Nicola der Wahrheit nicht ins Auge blicken will. Die ganze Situation löst sich auf den letzten 20 viel zu schnell und viel zu einfach auf. Den Schreibstil der Autorin fand ich sehr angenehm, wenn auch manchmal etwas zu fade. Rachel Ward kann gut beschreiben, jedoch mit ihren Worten keine Spannung aufbauen. Zudem werden viele Themen angeschnitten, z.B. Homosexualität, Tod, Freundschaft, Nacktfotos; und nicht weiter in die Tiefe gegangen. Fazit: Es fehlt die Tiefe in diesem Gewässer. Die Autorin schneidet viele Themen an, lässt sie aber schnell wieder fallen und enttäschte mich mit einem zu schnellen und einfachen Ende.

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  • Spannung kommt langsam

    Schwimm schneller als der Tod

    Natalie77

    29. August 2015 um 11:23

    Inhalt: Nicola liebt das Schwimmen auch wenn ihr Vater sie am liebsten vom Wasser fern halten würde. So heiß wie es ist ist sie froh im Schwimmteam zu sein, denn dass ist der einzige Ort zu dem ihr Vater sie lässt. Als immer mehr Mädchen ertrinken steigert sich die Panik ihres Vaters weiter und Nicola fragt sich was dahinter steckt. Außerdem fragt sie sich von wem die Stimme kommt, die sie im Wasser hört. Meine Meinung: Rachel Ward hat mich mit Numbers begeistert und Drowning habe ich verschlungen. In Schwimm schneller als der Tod geht es wieder um Wasser und auch hier hat sich die Autorin eine tolle Geschichte einfallen lassen. Der Einstieg fiel mir hier wieder sehr leicht. Als erstes erfährt man etwas über das Fast-Ertrinken eines kleinen Mädchens im Jahr 2017. Dann gibt es einen Zeitsprung ins Jahr 2030 und man lernt die Protagonistin Nicola kennen. Zunächst alles recht unscheinbar. Man fragt sich als Leser was Prolog und die spätere Geschichte miteinander zu tun hat und liest leicht und flüssig weiter. Eine Erklärung hatte ich von Anfang an und war natürlich gespannt was weiter geschehen wird. Die Spannung baut sich dann allmählich auf und hat mit einem Geheimnis zu tun was Nicolas Eltern vor ihr haben und mit einer Stimme. Für meinen Geschmack wurde aber gerade zu Beginn etwas lange damit gewartet die ersten Puzzlesteinchen raus zu geben oder ich war zu ungeduldig, denn natürlich wollte ich wissen warum auf einmal Reihenweise Mädchen umfallen, ertrinken und anderweitig ums Leben kommen. Denn gestorben wird hier doch recht viel, auch wenn im Bereich dessen was für die Altersangabe angemessen und vertretbar ist. So lernt man auf dem Weg von Anfang bis Ende, vom Prolog bis zur Auflösung einige Personen kennen. Nicola natürlich an erster Stelle. Aus ihrer Sicht sind die recht kurzen Kapitel erzählt und somit geschrieben. Sie macht sich Sorgen um ihre zukunft, ihre Verganganheit und um ihre Eltern. Eine Sechszehnjährige, die sich um vieles einen Kopf macht und sich selbst dabei fast vollkommen außer acht lässt. Sie hat Angst, das spürt man, aber sie ist auch mutig, weil sie sich ihrer Angst und dem was kommt stellt. Die Eltern von Nicola haben ein großes Geheimnis. Sie sind verschwiegener als eine Leiche, wenn sie sich nur nicht ab und an vor ihrer Tochter in die Haare bekommen würden und diese damit neugierig machen. Viel mehr erfährt man bis zum Ende nicht. Milton ist der Junge aus der Nachbarschaft, Nicolas Helfer und Unterstützer. Außerdem für sie ein wirklich guter Freund und Halt. Gut fand ich das hier in einem Nebenstrang die Sache mit den freizügigen Fotos aufgegriffen wurde. Hier wird ganz nebenher auch eine Warnung ausgesprochen, die die Kids beim Lesen hoffentlich auch verstehen. Die Altersangabe ab 12 Jahren finde ich vollkommen in Ordnung. Alles ist gut erklärt, die Kapitel sind kurz und laden zum weiterlesen ein und es gibt trotz Toten nichts wirklich Brutales in dieser Geschichte.

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  • Schwimm schneller als der Tod

    Schwimm schneller als der Tod

    Thrillertante

    19. August 2015 um 08:45

    Nicolas liebstes Hobby ist schwimmen. Gerade in diesem unsagbar heißen Sommer, im Jahr 2030, kommt es Nic sehr recht, dass sie Mitglied im Schwimmteam ist und sie sich so regelmäßig abkühlen kann. Nic`s Vater duldet das Hobby seiner Tochter, obwohl er aus unerfindlichen Gründen eine Wasserphobie hat. Allerdings begleitet ihr Vater sie zu jedem Training. Die Vorfälle, bei denen Mädchen bei Badeunfällen ertrunken sind häufen sich und Nicolas Vater wird immer panischer. Als Nicola dann eine Stimme im Wasser hört, ist sie anfangs sehr verwirrt. Diese Stimme hört sie nur, wenn sie ins Wasser geht und bald merkt Nic, dass ihr diese Stimme nicht unbedingt wohlgesonnen ist.... Mein erstes Buch der Autorin Rachel Ward. Die gesamte Story ist sehr geheimnisvoll. Nur Nicola kann die Stimme im Wasser hören und fühlt sich immer wohler damit. Sie sucht die Nähe zu dieser Stimme, denn sie hat das Gefühl, dass sie mit dieser Stimme immer besser und schneller schwimmen kann. Nics Eltern, allen voran ihr Vater, gaben mir Rätsel auf. Akribisch notiert er wo und wann die Mädchen ertrunken sind. Nicola findet mit dem Nachbarsjungen Milton einen Gefährten, der sie auf der Suche nach dem Grund der Wasserphobie ihres Vaters unterstützt. Die beiden graben immer tiefer und nach und nach decken sie Teile des Rätsels auf, in dem Nicola eine große Rolle spielt. Ich mag mysteriöse Geschichten sehr und so wollte ich natürlich schnell hinter des Rätsels Lösung kommen. Ich wusste lange Zeit nicht, wie und warum die gesamte Familie von Nic in dieses Rätsel verwoben zu sein scheint. Rachel Ward legt falsche Fährten auf die ich teilweise hereingefallen bin, allerdings fühlet ich mich nicht wirklich mittendrin, eher als stiller Betrachter. Ich kann gar nicht so genau sagen an was das gelegen hat, denn die Story ist von Beginn an spannend und auch gut aufgebaut. Irgendiwe hat mich hat die Geschichte nicht wirklich abgeholt. Die Protagonistin Nicola war mir von Anfang an symphatisch und auch Milton hatte es mir sehr angetan. Nicolas Mutter scheint ein Geheimnis zu verbergen und auf ihren Vater bin ich ja schon eingegangen. Es hat mir Spaß gemacht Nicola und Milton bei ihrer Suche nach der Wahrheit zuzusehen und ich war sehr auf des Rätsels Lösung gespannt.So entwickelte sich "Schwimm schneller als der Tod" zu einem echten Pageturner. Zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse und die Auflösung war überraschend aber doch sehr versöhnlich. Mit diesem Ende kann ich gut leben und so konnte ich das Buch nach einer spannenden und kurzweiligen Lesezeit zuklappen und ins Regal stellen. Allerdings mit dem Cover nach vorne, denn dieses gefällt mir unwahrscheinlich gut und passt auch wunderbar zur Geschichte! Für Fans mysteriöser Geschichten kann ich gerne und guten Gewissens eine Leseempfehlung geben!

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  • Lena liest rezensiert...

    Schwimm schneller als der Tod

    lenasbuecherwelt

    17. August 2015 um 09:21

    Wenn die 16-jährige Nic im Wasser ist, fühlt sie sich zu Hause. Ihr Element ist gleichzeitig ihr einziger Rückzugsort vor ihren Eltern und umso mehr freut sie sich, als sie in das Schwimmteam aufgenommen wird. Dort trainiert sie Stunden und die Welt scheint so schön. Doch plötzlich passieren Schlag auf Schlag unheimliche Sachen und alles hängt irgendwie mit dem Wasser zusammen. Nic hört beim Schwimmen eine merkwürdige, düstere Stimme, ein Mitglied aus dem Schwimmteam stirbt und dann sieht sie unter Wasser einen toten Jungen. Das kann doch nicht normal sein! Nics Eltern wissen mehr, als sie zugeben und Nic weiß, dass ein Geheimnis ihre Familie stärker an die Vorfälle bindet… Kommt euch der Name Rachel Ward bekannt vor? Bestimmt, denn sie ist die Autorin der berühmten Numbers-Trilogie! Mit ihrem neuen Buch „Schwimm schneller als der Tod“ hat sie diesmal einen Mystery-Thriller geschrieben und bei den heißen Temperaturen war ich sofort neugierig auf die Geschichte, als ich „Der Sommer ist unerträglich heiß, das Wasser verlockend kühl. Doch du weißt, dort lauert das Böse.“ auf dem Buchrücken las. Obwohl mir Wards „Numbers, den Tod im Blick“ nicht wirklich gefallen hat, begann ich gespannt mit ihrem neusten Werk… Auf Seite 50: Schon jetzt ist die Geschichte spannend, doch Nics Dad ist ja total verrückt! Protagonistin Nicola, Nic, erzählt die Geschichte aus ihrer Sicht und gemeinsam mit ihr deckt der Leser das große Geheimnis ihrer Familie, welches eng mit dem Wasser verbunden ist, auf. Nic war mir von Anfang an sympathisch und auf jeder Seite konnte ich ihre Liebe zum Schwimmen spüren. Umso überraschter und erschrockener ist sie, als das Wasser plötzlich anfängt, ihr Angst zu machen. Unterstützt wird das von ihrer komischen Familie, in der sich alle irgendwie vor dem Wasser fürchten. Am Schlimmsten hat es aber Nics Dad getroffen, der regelrecht paranoid wird und Nic am liebsten gar nicht an das Wasser lassen würde. Das Ganze geht so weit, dass sich nicht mal mehr geduscht wird… Während ich beim Lesen teilweise wirklich den Kopf geschüttelt habe, konnte man nach dem aufklärenden Ende die Handlungen der Charaktere nachvollziehen.  Seite 100: So langsam wird selbst mir das Wasser unheimlich… Rachel Ward hat es diesmal geschafft, bei mir für Gänsehautmomente zu sorgen. Ich habe nicht nur mit Nic mitgefiebert, sondern konnte die angespannte, unerträglich heiße Atmosphäre praktisch spüren. Auch mit ihrem Schreibstil kam ich hier viel besser zu Recht, Nic erzählt jugendlich und ihre Gefühle kamen zu 100% bei mir an. Seite 200: Die Geschichte hat richtig Fahrt aufgenommen und Nic gefällt mir sehr! Nachdem zu Beginn der Geschichte nur Andeutungen gemacht werden und sich kleine Hinweise  nicht zusammensetzen lassen, habe ich angefangen, mir selbst Lösungen zu überlegen. Was könnte hinter der Angst vor dem Wasser stecken? Wer oder was ist diese unheimliche Stimme? Im Laufe der Geschichte wurde ich immer gespannter, wie sich das Buch auflösen würde. Für mich waren einige Handlungsstränge ziemlich wirr und auf den ersten Blick gar nicht zusammenhängend, doch ich war mir sicher, dass sich Frau Ward hier etwas Passendes ausgedacht hat. Seite 280: Kein Kommentar ist auch ein Kommentar: Ich will weiterlesen! Nach den letzten Seiten saß ich allerdings sprachlos vor dem zugeklappten Buch! Ich habe während dem Lesen so mitgefiebert, mitgezittert und dann kam dieses Ende, was nur noch Fragezeichen in meinem Gesicht stehen lässt. Für mich hat das Ganze leider gar keinen Sinn mehr ergeben. Sicher, auf dem Buch steht Mystery , doch ich hätte mir wirklich gewünscht, dass ein Ende kommt, welches ich mehr verstehen / nachvollziehen könnte… Seite 344: Was ist das?? Kann man das Fragezeichen in meinen Augen erkennen?! Dieses Ende… Rachel Wards Mysterythriller hat mich total positiv überrascht! Ich hätte nie erwartet, dass mich das Buch so packen würde, wie es es letztendlich gemacht hat. Auch Nic war mir sehr sympathisch und eigentlich wäre für eine „1“ alles getan. Dann kam das Ende und ich war nun ein einziges Fragezeichen. Leider hat das Finale für mich nicht mehr viel Sinn ergeben…

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  • eine sympathische Protagonistin und hintergründig lauernde Gefahren

    Schwimm schneller als der Tod

    his_and_her_books

    15. August 2015 um 08:28

    Zitate: „Ich lasse mich am Rand des Kreises nieder, gehöre nicht ganz dazu. Niemand rührt sich, um mich dazwischen zu lassen. Wir waren mal Freundinnen, aber seit ich mit dem Schwimmen angefangen habe, ist alles anders.“ (S.23) „Er ist nicht real. Er kann es nicht sein. Er muss eine Einbildung sein. Ein absolut lebendiger Wachtraum. Ich habe schon immer eine starke Einbildungskraft gehabt.“ (S.129) Inhalt: Der Sommer ist heiß, unsagbar heiß. Nicola gehört zu den Glücklichen, die einen Platz im Schwimmteam bekommen haben. Denn nur im Wasser kann man sich wirklich abkühlen. Hier fühlt sie sich frei, unbesiegbar. Doch da ist ein Geheimnis, das Nicola und ihre Familie umgibt. Nicola ahnt davon nichts. Bis diese Stimme auftaucht, sobald sie ins Wasser geht. Wider besseres Wissens schwimmt Nicola weiter. Und schnell wird ihr klar, dass im Wasser etwas Böses lauert. Meinung: „Schwimm schneller als der Tod“ erreichte mich überraschend. Der Klappentext hat mich dann doch neugierig machen können und deshalb habe ich schnell zu dieser Geschichte gegriffen. Und so befand ich mich nun im Jahr 2030. Ich lernte Nicola und ihre Eltern kennen. Die Familie hält sich über Wasser, ist finanziell nicht auf Rosen gebettet. Seit Nicola ins Schwimmteam aufgenommen wurde, haben sich ihre Freundinnen von ihr abgewandt. Und auch im Team selbst hat es Nicola nicht unbedingt leicht. Doch sie hat ein Ziel vor Augen. Nicola will unbedingt besser werden als die anderen im Team.  Nicolas Vater versucht, sie vor möglichen Gefahren zu behüten. So richtig wohl fühlt sich Nicola nicht dabei, denn er ist wirklich überall dabei. Auch zum Schwimmtraining begleitet er sie. Und ihr Vater scheint eine ausgesprochene Phobie vor Wasser zu haben, sicherlich einer der Gründe, weshalb er dagegen war, dass Nicola in das Schwimmteam geht.  In diesem Sommer mehren sich Badeunfälle, immer mehr Menschen ertrinken. Gibt es dafür ein Muster? Nicolas Vater ist überzeugt davon, führt hierüber sogar Aufzeichnungen und Statistiken. Hat er vielleicht sogar Recht? Die Gefahr kommt scheinbar immer näher. Nicola ist über die plötzlichen Ausbrüche ihre Vaters besorgt. Denn welche Rolle spielt er dabei? Vielleicht hat ihr Vater sogar mit den Todesfällen zu tun? Nicola findet in Milton ungeahnt einen Verbündeten, der sie unterstützt und ihr zur Seite steht. Gemeinsam kommen sie langsam einem Geheimnis auf die Spur, bei dem auch Nicola eine große Rolle zu spielen scheint. Rachel Ward wählte für die Darstellung ihrer Geschichte Nicolas Ich-Perspektive in Gegenwartsform. Die Interaktionen der Charaktere wurden durch eingebaute Dialoge untermauert. Zu Beginn der Geschichte waren für mich einige aufziehende Längen spürbar, die sich im weiteren Verlauf dann jedoch weitestgehend verloren. Rachel Ward arbeitete mit Andeutungen, legte Fährten, die vorerst nicht mit Bestätigungen und Hintergründen hinterlegt wurden. Erst nach und nach rundet sich das Bild ab, führte zum Teil zu vorhersehbaren Entwicklungen, hielt aber auch die eine oder andere Überraschung bereit.  Die Charaktere wurden vorstellbar beschrieben, auch wenn ihnen eine gewisse Tiefe fehlte. Hierüber konnte ich aber hinwegsehen und mich auf die Geschichte konzentrieren. Zur Protagonistin Nicola fand ich einen guten Kontakt und sie war mir auf Anhieb sympathisch. Trotz der vorgenannten sich anbahnenden Längen empfand ich so manchen Handlungsfaden dann doch als etwas zu schnell abgehandelt, mir fehlte etwas die Bindung an die Geschichte, weil ich irgendwann das Gefühl bekam, möglichst schnell von Handlungspunkt zu Handlungspunkt geführt zu werden. Natürlich wurden entsprechende Spannungsfäden gezogen, die mich allerdings nicht wirklich erreichten. Die Gefahr war schon spürbar, doch für mich blieb sie auf eine gewisse Art unwirklich, nicht real. Dies war sicherlich auch einer der Gründe dafür, weshalb ich mich nicht so ganz in die Geschichte hineingezogen fühlte, die Sogwirkung blieb zum größten Teil aus. Dennoch konnte ich mich bei manchen Darstellungen einem Gänsehautfeeling nicht ganz entziehen. Das Ende der Geschichte gestaltete Rachel Ward folgerichtig, bereitete mir noch einmal einen spannenden und zum Teil überraschenden Showdown, bevor die Autorin die Handlung sanft ausklingen lässt. Zurückblickend kann ich nun sagen, dass mir die Geschichte trotz kleiner Kritikpunkte im Endeffekt gut gefallen hat und ich das Buch nun zufrieden zur Seite legen kann.   Urteil: „Schwimm schneller als der Tod“ konnte mich mit einer sympathischen Protagonistin und hintergründig lauernden Gefahren gut unterhalten. Für meine Lesestunden in einem sehr heißen Sommer im Jahr 2030 vergebe ich deshalb gute 3 Bücher. Für alle, die sich rund ums Wasser wohlfühlen, sich den darin lauernden Gefahren dennoch bewusst sind und diesen unerschrocken entgegentreten können. ©hisandherbooks.de

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  • Wenn manche Geheimnisse am besten unentdeckt bleiben...

    Schwimm schneller als der Tod

    Solara300

    11. August 2015 um 15:03

    Kurzbeschreibung Die 16 Jährige Nicola Anson auch kurz Nic genannt ist ein junges Mädchen das sich darauf freut im Schwimmteam zu sein und ihre Leistungen zu verbessern. Nic entflieht damit auch der Aufsicht ihrer Eltern denn nur im Wasser fühlt sich Nic wohl. Allerdings geschehen merkwürdige Vorfälle in Nics Umfeld und schon bald muss sich Nic die Frage stellen weshalb um sie herum seltsame Unfälle passieren und warum Ihre Eltern geheimnisse mit sich herumtragen von denen Nic nichts weiß. Denn auch Nic fängt an Geheimnisse zu hüten, denn normal ist die Stimme nicht die sie immer wieder im Wasser vernehmen kann. Was verbirgt sich wirklich im Wasser... Cover Das Cover ist sehr passend zum Inhalt und auch der Titel ist treffend und hat mich mitgenommen in eine spannende Mystische Geschichte um die Wahrheit. Einfach Hammer und für mich auf alle Fälle ein Eyecatcher!!!   Schreibstil Die Autorin Rachel Ward übersetzt von  Uwe-Michael Gutzschhahn hat einen Hammer Schreibstil der mich nicht nur spannend mitnahm in die Welt von Nic, sondern es geschafft hat das ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte, so spannend , Mysteriös und extrem waren die Beschreibungen sodass ich bei jeder neuen Seite gespannt war. So eine Geschichte kann ich nicht aus der Hand legen ohne mich zu fragen was als nächstes passiert was dann auch für einen Spitzentitel spricht! Meinung Wenn manche Geheimnisse am besten unentdeckt bleiben... Dann wären wir jetzt nicht bei der 16 Jahre alten Nicola Anson die mit Spitznamen Nic heißt und eigentlich froh darüber ist das sie im Schwimmteam ist, denn ihr Vater ist überbesorgt um seine Tochter und Nic versteht ihn manches Mal nicht. Ihr Vater Clarke ist arbeitslos und seitdem ist er noch mehr auf Nic bedacht und war auch nicht besonders froh  darüber das sie in der Schwimm Mannschaft einen Platz hat. Aber Nic ist froh und glücklich und kann sich im Wasser bewegen wie ein Fisch. Das einzige was ihr manches Mal im Weg steht ist der Frust darüber wenn sie manches Mal langsamer ist als Christie, aber auch wenn ihr Unmut ihr manches Mal im Weg steht wird der doch schnell wettgemacht durch den Rettungsschwimmer Harry der ihr mehr alle einmal ein Auge zuwirft! ;) Nic liebt das Geplänkel zwischen ihnen und ist sich sicher das Harry ein Auge auf sie geworfen hat. Doch trotz der Tatsache macht sich Nic Sorgen, denn im Umkreis von den Midlands sind mittlerweile fünf Mädels ertrunken und alle in dem Alter von Nic und die Bedrohung scheint laut ihrem Vater im Verborgenen des Wassers zu lauern. Allerdings weshalb sollte Wasser bedrohlich sein, außer in einem Sturm und dann noch in einem Schwimmbecken das gar nichts mit dem Wasser in der Natur gemein hat??? Nic bekommt von ihrer Mutter die Aussage das ihr Vater einfach eine Zwangsneurose hätte, diese Aussage befriedigt Nics Zweifel nicht und so macht sie sich auf die Suche. Dabei stößt sie auf mysteriöses wie z.b. die Tatsache das sie vielleicht gar nicht die Tochter der beiden ist, und auf ein Amulett das ihr zu gehören scheint, das aber gut versteckt im Haus war. Nic beschließt die Kette anzuziehen und hört beim nächsten Schwimmtraining eine Stimme. Zuerst glaubt sie dass es ihre innere Stimme wäre, bis sie auf einmal einen Jungen im Schwimmbecken sieht der zu ihr spricht und die mysteriösen Dinge nehmen ihren Lauf. Zum Glück ist da noch Milton der ihr nicht nur ein guter Freund wird sondern sie auch bei der Recherche unterstützt. Denn Nic trainiert für die Regionalkämpfe im Freistiel und ist somit sehr mit ihrem Training beschäftigt. Aber mit Milton hat sie eine gute Ausrede parat, denn ihr Dad kontrolliert jede Minute ihres Tages und seine Abneigung gegen Wasser nimmt Krankhafte Züge an. Was mir sehr gut gefällt die Spannung baut sich immer mehr auf und man ist gespannt darauf was einen auf der nächsten Seite erwartet. Die Charaktere sind dabei sehr emotional gezeichnet so dass das Folgen keine Probleme bereitet. Beim Lesen hatte ich mehr als einmal eine Gänsehaut und habe mir die Frage nach dem Warum oder Weshalb gestellt, denn das Morden ist noch lange nicht vorbei. Für mich ein Mystery Thriller der es in sich hat und Hammer geschrieben wurde!!! Fazit  Sehr empfehlenswert!! 5 von 5 Sternen

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