Rachel van Kooij Eine Handvoll Karten

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Inhaltsangabe zu „Eine Handvoll Karten“ von Rachel van Kooij

Ansichtskarten, die ein kleines Mädchen in den 1930er Jahren in einem Album gesammelt hat, sind der Ausgangspunkt für diesen außergewöhnlichen Roman, in dem Fiktion und Wahrheit aufeinandertreffen. Die Autorin ist der Spur der Karten gefolgt, hat jahrelang recherchiert, mit Zeitzeugen gesprochen, hat Fakten kunstvoll mit einer Geschichte verwoben. Leny Goldstein wird am 23. November 1929 in Breda, einer Stadt in den Niederlanden, geboren. 1942, einen Tag vor ihrem dreizehnten Geburtstag, wird sie im Konzentrationslager Auschwitz Birkenau ermordet. Dazwischen spannt sich das Leben eines jüdischen Mädchens, seiner Familie und Freunde, anfangs optimistisch und zuversichtlich, mit den besten Voraussetzungen für eine glückliche Zukunft. Obwohl nach dem Einmarsch der Deutschen die Repressalien der Nationalsozialisten immer stärker werden, fliehen die Goldsteins nicht und tauchen auch nicht unter – sie können nicht glauben, wozu Menschen fähig sind und dass es immer noch schlimmer kommen kann.

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  • Rezension zu "Eine Handvoll Karten" von Rachel van Kooij

    Eine Handvoll Karten
    Ancareen

    Ancareen

    21. May 2010 um 12:16

    Die erste Szene spielt in einer Gaskammer in Auschwitz. Eine Mutter mit ihren zwei Töchtern und ein Stück Seife. Fast dreizehnjährig kommt Rahel um. In den folgenden Kapiteln wird das Leben der Familie Goldberg in den Niederlanden erzählt. Die Geschichte beruht auf recherchierten Tatsachen, die zu einer Geschichte verwoben wurden. Wie konnte dies einer zukunftsfrohen, weit verzweigten Familie geschehen?

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