Radek Knapp Herrn Kukas Empfehlungen

(43)

Lovelybooks Bewertung

  • 49 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 7 Rezensionen
(10)
(20)
(10)
(1)
(2)

Inhaltsangabe zu „Herrn Kukas Empfehlungen“ von Radek Knapp

Ein Reisebus wie ein umgestürzter Kühlschrank, voll mit Wodka und Krakauer Würsten – und mittendrin Waldemar, der sich auf Empfehlung seines Nachbarn Herrn Kuka auf den Weg nach Wien gemacht hat. Was den angehenden Frauenhelden im goldenen Westen erwartet, erzählt der »Aspekte«-Literaturpreisträger Radek Knapp in seinem Romandebüt so vergnüglich, dass man das Buch nicht aus der Hand legt, ehe man das letzte Abenteuer mit Waldemar bestanden hat.

Stöbern in Romane

Der Frauenchor von Chilbury

Ein sehr unterhaltsamer, warmherziger und informativer Briefroman!

takabayashi

Swing Time

Interessantes Thema schwach umgesetzt

Leseprinzessin1991

Heimkehren

Beeindruckender Roman über das Leben zweier ghanaischer Familien, die untrennbar mit der Sklaverei und ihren Folgen verbunden sind.

Xirxe

Als die Träume in den Himmel stiegen

Man vermutet zunächst ein Happy End, liest aber immer mehr die tragische Geschichte eines jungen Mädchens.

Loooora

Das Mädchen aus Brooklyn

Guillaume Musso versteht es wie kein anderer Autor Genres verschmelzen zu lassen.

Almilozi

Der Sandmaler

Leider wieder viel zu aktuell.

Faltine

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Durchgehend Langweilig

    Herrn Kukas Empfehlungen
    Ullarulla

    Ullarulla

    14. February 2015 um 17:45

    Ein junger Pole reist nach Wien. Was er "erlebt" wird in diesem Buch erzählt. Herr Kuka und seine Empfehlungen sind für die Geschichte eigentlich irrelevant und bzw. sollten nicht titelgebend sein. Außer dass er Waldemar dazu überredet nach Wien zu fahren und in kein anderes Land, trägt er nichts wirklich Relevantes bei. Die Geschichte ist ungefähr so spannend wie etwas das einem jemand erzählt, wo man dann automatisch nur noch mit halbem Ohr zuhört. Waldemar fährt nach Wien und erlebt wirklich nichts Besonderes. Die Wiener sind sicher ein bisschen kurios, aber welches Volk ist das nicht? Reich-Ranicki schrieb der Autor habe "Witz, Pfiff und Humor". Scheinbar war der gute Marcel leicht zu begeistern...? Die Witze sehen ungefähr so aus: "Eines Tages öffnete ein Archäologieprofessor den Sarkophag vor seinen Studenten und erblickte zwei Semmeln in Alufolie. Man musste ihn eine Viertelstunde lang wiederbeleben, weil er vor Freude über eine so gut erhaltene Grabbeigabe in Ohnmacht gefallen war." Haha. Weiter passiert Waldemar im Schnitt alle 20 Seiten auch etwas "Unerwartetes" oder "Seltsames". Was dann letztlich gar nicht so seltsam ist. Die Sätze sind kurz, die Charaktere klischeehaft und Witze über "Irre" im Zug finde ich total unnötig. Wieso der Spiegel Waldemar als "Zauberlehrling" bezeichnet verstehe ich auch nicht. Ebenso sind es ganze 5 Krakauer Würstchen im Bus, mit dem die Reise so langatmig ist als würde man selbst 10 Stunden mitfahren. Es passiert wirklich nichts Spannendes. Nichts. Ich hoffe sehr dieses Buch schnell wieder zu vergessen.

    Mehr
  • Rezension zu "Herrn Kukas Empfehlungen" von Radek Knapp

    Herrn Kukas Empfehlungen
    dyabollo

    dyabollo

    19. June 2010 um 14:14

    Zu viele Stereotypen, dass der Witz irgendwann mal verloren geht. Meiner Meinung nach nur gezwungen witzig :/

  • Rezension zu "Herrn Kukas Empfehlungen" von Radek Knapp

    Herrn Kukas Empfehlungen
    theoneandonlyCT

    theoneandonlyCT

    26. August 2009 um 16:54

    Der junge Pole Waldemar möchte in den Westen. Für eine Flasche Wodka bekommt er von seinem Nachbarn Herr Kuka alle Informationen, die man braucht. Doch schon während der Reise bemerkt der naive Waldemar, dass dessen Empfehlungen nicht immer halten, was sie versprechen. Der klapprige Bus wird von den Reisenden dazu benutzt, in jeder freien Ritze Zigaretten und Alkohol zu verstecken, das Hotel Vier Jahreszeiten ist eine Parkbank im Garten des Schloss Belvedere und schon bald ist Waldemar gezwungen, unschuldig wie er ist, auf den Arbeiterstrich zu gehen. „Herrn Kukas Empfehlungen" ist ein äußerst witziges Buch. Radek Knapp zeigt in seinem Roman mit einem Augenzwinkern, wie es denn ist im schönen, viel versprechenden Westen. Ich habe viel gelacht, vor allem im ersten Teil des Romans. Leider hält sich dieser Humor nicht durch den ganzen Roman, es gibt auch schwächere Stellen. Trotzdem ein sehr amüsantes Buch.

    Mehr
  • Rezension zu "Herrn Kukas Empfehlungen" von Radek Knapp

    Herrn Kukas Empfehlungen
    ligeiasirena

    ligeiasirena

    04. December 2008 um 22:15

    Der gute Herr Kuka hat Nerven, den jungen Waldemar mit solchen "Empfehlungen" nach Wien zu schicken. Großartiges Buch mit einem etwas faden Ende (für meinen Geschmack), was der Großartigkeit aber keinen Abbruch tut, schließlich ist der Weg das Ziel... ;)

  • Rezension zu "Herrn Kukas Empfehlungen" von Radek Knapp

    Herrn Kukas Empfehlungen
    NeoQueen

    NeoQueen

    04. September 2008 um 21:06

    Sehr interessantes Buch, über einen jungen Mann aus Polen, der nach Wien fährt um den Westen kennen zu lernen.

  • Rezension zu "Herrn Kukas Empfehlungen" von Radek Knapp

    Herrn Kukas Empfehlungen
    Thora

    Thora

    28. August 2008 um 01:21

    Radek Knapp - ein Pole, der nach Wien ausgewandert ist, beschreibt in seinem Buch die Geschichte eines polnischen Jugendlichen, der das erste Mal nach Westen fahren möchte. Schon das Wort "Westen" selbst erweckt in ihm Visionen einer heilen, wunderbaren Welt, die in schon seit Jahren lockt. Er bereitet sich auf sein Abenteuer sorgfältig vor, unter anderem besucht er Herr Kuka, der sich ja im Westen bestens auskennt. Die drei ratschläge, die Waldemar bekommt, werden im Endefekt nichts taugen, aber zuerst helfen sie ihm bei der Entscheidung. Als sein Reiseziel wählt er Wien und die Reise soll im Bus der Firma Dream Travel stattfinden. Der Bus stellt sich als ein Wrack heraus, mit dem nur Händler fahren. Waldemar ist der Einzige, der nichts schmuggelt. Die Fahrt nach Wien und sein Leben in der Hauptstadt Österreichs werden vom Glück gesteuert. Radek Knapp beschreibt die Abenteuer seines jungen Protagonisten sowie von anderen Polen, die ihr Glück im Westen suchen auf eine sehr witzige Weise. Es ist eine leichte, mit Humor geschrieben Lektüre, die man ohne Weiteres an einem Abend verschlingen kann. Mich hat lediglich der Stil gestört. Knapp benutzt eine sehr einfache Umgangssprache, er meidet jegliche ausgefallene stillistische Mittel und lange Sätze. Diese Sprache hat er sicherlich nicht ohne Grund gewählt, sie passt ja wunderbar zu den Gestalten. Mir war die Sprache jedoch teilweise zu primitiv. Ich fühle mich an unbeholfene Schüleraufsätze erinnert. Ich habe das Buch in polnischer Übersetzung gelesen - mag sein, dass hier der Übersetzer auch daran Schuld ist. Trotzdem fand ich das Buch amüsant, wahrscheinlich auch deswegen, weil mich das Thema (als Emigrantin) im gewissen Masse betrifft. Ich bin jedoch nicht geneigt einen tieferen Sinn in diesem Buch zu suchen - für mich war es eine reine Sommerlektüre.

    Mehr
  • Rezension zu "Herrn Kukas Empfehlungen" von Radek Knapp

    Herrn Kukas Empfehlungen
    leserin

    leserin

    30. December 2007 um 16:36

    Ein total nettes und witziges Buch, schnell und leicht zu lesen.