RaeAnne Thayne Hope's Crossing - Nur die Liebe heilt

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Inhaltsangabe zu „Hope's Crossing - Nur die Liebe heilt“ von RaeAnne Thayne

Das idyllische Hope’s Crossing scheint Evie der perfekte Ort für einen Neubeginn. In der Ruhe und Abgeschiedenheit der Berge hofft sie, das schmerzliche Ereignis zu vergessen, welches ihre Karriere als Physiotherapeutin in L.A. beendete. Das Letzte, was sie da braucht, sind ein attraktiver Mann wie Brodie Thorne und seine schwerverletzte Tochter Taryn. Denn Brodie lässt nichts unversucht, um Evie zu überzeugen, Taryns Pflegerin zu werden. Zwar schwört sie sich verzweifelt, diesmal emotionale Distanz zu wahren. Doch Taryns Tapferkeit berührt sie bald ebenso tief wie Brodies Entschlossenheit, ihre Hilfe – und ihr Herz – zu gewinnen. Aber um frei zu sein für ein neues Glück, muss Evie sich erst den Schatten der Vergangenheit stellen …

Lesbar aber etwas langatmig.

— bluemche

Nett und kurzweilig, aber für mich auch nicht mehr als das.

— Buchbienchen

Diesen Thayne hatte ich in drei Sitzungen durch; war wirklich ein Wohlfühlroman im warsten Sinne, einfach nur schön !

— Cridilla

Schöne Geschichte, kann man sehr flüssig lesen, mann sollte allerdings nicht zuviel erwarten.

— Elfenkoenigin

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  • Ein wirklicher Wohlfühlroman!

    Hope's Crossing - Nur die Liebe heilt

    Cridilla

    Bei diesem RaeAnne Thayne hatte ich so gar keine Probleme beim Schmökern. In nur drei „Sitzungen“ war der 300 Seiten starke Roman verschlungen. Im Gegensatz zu ihrem Erstling aus der Hope’s Crossing Reihe, „Zauber der Hoffnung“, konnte ich nicht genug von Evie Blanchard, der ehemaligen (oder doch nicht?) Physiotherapeutin & Schmuckdesignerin aus Leidenschaft und ihrem zukünftigen Arbeitgeber Brodie Thorne, ehemals preisgekrönten Skispringer, jetzt Bau Unternehmer aus Leidenschaft mit ADS-Syndrom, kriegen. Wie das bei Erstlingswerken so häufig ist – mir geht es zumindest so - (Nele Neuhaus, Katie MacAlister, Emma Wildes, RaeAnne Thayne oder andere Autoren) versuchen die Schriftsteller erst ihren eigenen Stil und Rhythmus für einen Roman zu finden. Man hat das Gefühl sie dehnen ihre sprachlichen Grenzen aus, versuchen einen eigenen Takt zu finden, der ihnen meistens oder kaum in ihrem Erstlingswerk gelingt. Humor wirkt manchmal zu gestelzt, die Charaktere zu unausgegoren, die Handlungsstränge zu viel und überladen. Bei einigen Autoren klappt es auch nach dem 3. Buch noch nicht, aber bei RaeAnne hatte sie mich mit dem 2. Teil aus ihrer Reihe sofort überzeugt. Einige liebgewonnene Figuren aus dem 1.Roman traf man hier wieder, die auch nicht unerheblich zu dem Wohlfühlen während des Lesens beitrugen. Auch diesmal schien wieder der Schmuckladen „String Fever“ der Dreh- und Angelpunkt der Geschichten rund um Hope’s Crossing und seinen Einwohnern zu sein. Wie auch in Teil eins, war der dramatische Autounfall, der diverse Leben in dem Wintersportstädtchen auf vielfältige Weise verändern sollte, wieder unser Ausgangspunkt. Evie Blanchard, eigentlich Physiotherapeutin aus L.A., hat durch eine schicksalshafte Wendung in ihrem Leben Zuflucht in Hope’s Crossing gefunden und lebt nun “undercover“ als Schmuckdesignerin und Verkäuferin von „String Fever“ glücklich vor sich hin, bis sie ihre Vergangenheit in Form der Auswirkungen des bereits erwähnten Verkehrsunfalles, einholt. Brodie Thorne – seines Zeichens Self-Made-Millionär durch diverse Bauunternehmen und Restaurantkettenbesitzer, prallt auf die seiner Meinung nach leicht hippie-artige, alles Funkelnde liebende querulantische Evie, die ihm seine Mutter als Physiotherapeutin für seine Tochter Taryn empfohlen hat. Das Schicksal nimmt seinen Lauf . . . Liebevoll werden die Charaktere gezeichnet, man hat sofort Mitleid mit dem vom Schicksal arg gebeutelten Brodie, der für eine gewisse Zeit sogar glaubte, nach seiner Frau, nun auch noch seine Tochter verlieren zu müssen. Evie, verdient natürlich auch unsere vollste Aufmerksamkeit, die mit ihrem Labradoodle Charlie, endlich einen Seelentröster an ihrer Seite hat. Beide sind vom Schicksal gezeichnet und beide müssen lernen einander zu vertrauen, wobei sie sich natürlich selbst oft genug im Weg stehen. Es gibt hinreißende Momente im String Fever mit Claire (Teil 1) und natürlich auch mit der talentierten Haushälterin von Brodie und mit Charlie, wobei auch der Humor nicht zu kurz kommt. Die Denkmomente von Evie sind teils köstlich bis göttlich! Kurz vor dem Ende habe selbst ich feuchte Augen gehabt, was der Qualität des Buches zuzuschreiben ist. Und der Dramatik, die in einer Gerichtsanhörung gipfelt. Alles in Allem ein rundum gelungener Roman, der durchaus das Prädikat „Wohlfühlroman“ verdient, in den dunklen Winterstunden als kurzweilige Ablenkung absolut empfehlenswert!

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