RaeAnne Thayne Hope's Crossing - Zauber der Hoffnung

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Inhaltsangabe zu „Hope's Crossing - Zauber der Hoffnung“ von RaeAnne Thayne

Für die Liebe hat Claire keine Zeit. Ihr Glasperlenladen und ihre beiden Kinder halten die Single-Mom schon genug auf Trab. Energisch wehrt sie die Flirtversuche von Riley McKnight ab. Auch wenn ihr der kleine Bruder ihrer besten Freundin, der kürzlich als Polizeichef nach Hope s Crossing zurückgekehrt ist, überraschenderweise nicht mehr aus dem Kopf geht. Doch erst als ein schwerer Unfall Claire zum Innehalten zwingt, erkennt sie, dass sich die Dinge in ihrem Leben ändern müssen. Widerstrebend erlaubt sie Riley, sich um sie zu kümmern. Und bald kann auch sie das Knistern zwischen ihnen nicht mehr ignorieren

Es ist eine zauberhafte Geschichte mit Ereignissen wie sie das wahren Leben auch spielen kann.

— EmilyTodd

Kurzweilige LeseStunden zum Wohlfühlen und Kuscheln auf dem Sofa

— wattwurm18

Keine schlechte Geschichte, leider jedoch einfach zu lang gezogen für mich. Den zweiten Teil hebe ich mir für später auf.

— ilonaL

Schöne Geschichte, kann man sehr flüssig lesen, mann sollte allerdings nicht zuviel erwarten.

— Elfenkoenigin

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  • Einfach wunderschön

    Hope's Crossing - Zauber der Hoffnung

    EmilyTodd

    16. January 2017 um 10:59

    Die Titel Zauber der Hoffnung hätte nicht besser gewählt sein können. Das Buch ist wirklich zauberhaft. Zauberhaft schön. Dieses Buch rührte mich zu Tränen. Und nicht nur kleine vereinzelte Tränen. Zwischendurch musste ich das Buch zur Seite legen und mich erst mal wieder beruhigen. An anderen Stellen musste ich dafür aber auch herzhaft lachen. Ich freute mich mit den Figuren und ich litt mit den Figuren. Ein Wechselbad der Gefühle und dabei einfach unglaublich schön. Ich hatte selten so eine Freude ein Buch zu lesen wie bei diesem hier. Und kaum ein Buch hat es so sehr geschafft mich zu berühren wie dieses hier.Es ist eine zauberhafte Geschichte mit Ereignissen wie sie das wahren Leben auch spielen kann.Claire ist eine unglaublich starke Person die ihrem Leben schon viel durchmachen musste aber trotzdem immer alles alleine bewältigt hat. Bis sie durch einen Unfall auf Hilfe angewiesen ist. Und trotzdem versucht sie weiterhin alles alleine zu schaffen.Riley der neue Polizeichef der nach langer Zeit nach Hause zurückk kehrt und dem es wirklich nicht leicht gemacht wird.Ruth, Claires Mutter, die eine wirklich nicht leichte Person zu sein scheint, blüht mit der Zeit richtig auf. Um nur drei vielen Charaktere zu nennen, die man aus Hope´s Crossing kennen gelernt.Denn auch wenn dieser Band am Ende abgeschlossen zu sein scheint, bleiben doch noch viele Fragen offen.Wer ist der Hoffnungsengel wirklich?Hat Evie ein Geheimnis?Was wird aus Taryn?Auf den 320 Seiten dieses Buch stößt man auf viele Einwohner von Hope´s Crossing und somit auf viele kleine Geschichten. Die noch viel Potenzial für weitere Bücher haben.Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil.Der erste Teil bekommt von mir 5 Sterne.

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  • Glasperlen und Flirtversuche

    Hope's Crossing - Zauber der Hoffnung

    wattwurm18

    01. November 2015 um 19:28

    .... stellen die Single-Mom Claire vor große Herausforderungen. Sie kümmert sich um ihre beiden Kinder, managet ihren Glasperlenladen und ist immer auf Trab. Als der jüngere Bruder ihrer besten Freundin als Polizeichef in die Stadt Hope Crossing zurückkommt wird ihre Welt auf den Kopf gestellt. Ein schwerer Unfall, der Claire für mehrere Wochen aus dem Alltag katapultiert zwingt sie zum Innehalten und nachdenken über ihre Lebenssituation. Sie erlaubt Rilex sich um sie zu kümmern und bald ist die knisterne Luft zwischen ihnen nicht mehr zu verheimlichen. Die Liebesgeschichte liest sich in einem Rutsch durch und beschert der Leserin angenehme LeseStunden mit natürlich vorhersehbarem Ausgang. Viel Tiefe hat die Geschichte nicht. Beim Lesen kommt die erwartete Entspannung auf und das Loslassen vom eigenen Alltag. Gut gefallen hat mir, das Claire keine junge Frau ist, sondern schon ihre ersten Erfahrungen in der Liebe gemacht hat und somit nicht alles mit der rosaroten Brille sieht. Das macht die Geschichte authentischer. Auch das Schicksalschläge aller Beteiligten beschrieben werden und wie damit umgegangen wird, ist schön beschrieben. Für mich ein Wohlfühlbuch, das ich gerne gelesen habe und bestimmt auch den nächsten Band lesen werde.

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  • langatmig und rührselig

    Hope's Crossing - Zauber der Hoffnung

    78sunny

    31. January 2014 um 15:56

    Kurz-Meinung: Ich liebe ja die „Virgin River“ Reihe von Robyn Carr und hatte mir bei dem Klappentext dieses Buches ein ähnlich schönes Kleinstadtfeeling-Buch erhofft. Leider wurde ich enttäuscht. Die Geschichte an sich war okay. Am Anfang gab es sogar ein paar Spannungsmomente, aber dann flachte alles ab. Es wurde unglaublich viel Belangloses und Langweiliges erwähnt und das machte das Lesen zäh. Hauptsächlich geht es um Riley (33, der neue Polizeichef) und Claire (36, geschieden, 2 Kinder) und deren langsam entwickelnde Beziehung. Beide kennen sich schon seit Kindheitstagen, da Riley der kleine Bruder von Claires bester Freundin ist. Diese Aufkeimen einer Beziehung zieht sich von der ersten bis zur letzten Seite und konnte mich Anfangs noch berühren, aber dann wurden die Gründe warum die beiden nicht zusammenkamen und blödsinniger aus meiner Sicht. Einerseits sprach er sie bereits mit Schatz und Liebling an ohne das überhaupt ein Loveinterest wirklich deutlich im Raum stand und dann, wo sich die beiden wirklich eindeutig näher kamen, fallen Riley immer wieder teilweise nicht nachzuvollziehende Gründe ein warum er nicht gut genug für Claire ist. Auch das von mir so erhoffe Kleinstadtfeeling bekam ich nicht. Alles wirkte sehr widersprüchlich. Zum einen waren die Bürger der Stadt schon fast zu freundlich und dann waren sie wieder dermaßen unfreundlich und nachtragend, dass es zum vorherigem Bild nicht passte. Kein Vergleich mit der oben genannten Reihe. Ich kann ganz gut mit Kitsch leben, aber hier waren mir einige Szenen schon zu viel – es wirkte eher rührselig, als idyllisch. Die meiste Zeit erlebt man die Geschichte aus Claires Sicht aber es gibt auch Abschnitte in denen man in Rileys Kopf blickt. Das gefiel mir gut und der Wechsel des Perspektivenwechsels war sehr stimmig. Richtig gut hat mir die Geschichte um den Hoffnungsengel gefallen, der heimlich die Bürger der Stadt unterstützt, wenn sie Hilfe brauchen. Auch wenn am Ende das Rätsel nicht aufgelöst wurde, bin ich mir doch ziemlich sicher wer es ist. Ebenfalls gut gefallen hat mir die Frauenfreundschaft zwischen Claire und ihren Freundinnnen. Schade das Riley keinen Freunde hatte. Alles in allem fand ich das Buch sehr mittelmäßig (knappe 3 Sterne) und werde den zweiten Teil nicht mehr lesen. Meine Wertung: 3 von 5 Sternen

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  • Toller Auftakt!!! Klare Leseempfehlung!

    Hope's Crossing - Zauber der Hoffnung

    Brina

    12. January 2014 um 19:06

    Wertung: Wo ich anfangs etwas skeptisch war, konnte mich das Buch doch überzeugen. Die Thematik rund um das Alter der Protagonisten spielte keine so große Rolle und ich glaube es war gut so. Claire und Riley sind zwei sympathische Charaktere die mir schnell ans Herz gewachsen sind. Man denkt anfangs Claire ist einfach die perfekte Frau und Mutter, doch nach und nach zeigt sich, dass auch sie ihre Fehler hat und dadurch menschlich wirkt. Riley wirkt zuerst sehr unnahbar und eben wie der jüngere nervige Bruder der besten Freundin. Doch nach und nach lernt man mehr über ihn und es wird klar, dass seine Vergangenheit ihm sehr zu schaffen macht und ihm auch das Leben in Hope's Crossing dadurch erschwert wird. Viele Leute tragen ihm sein Verhalten aus der Jugend nach und versuchen ihn wieder aus dem Ort zu vertreiben, was natürlich auch die Beziehung zwischen ihm und Claire beeinflusst und man sich wirklich lange fragt wie es zwischen ihnen weiter geht und ob er denn in Hope's Crossing bleibt oder doch lieber wieder geht. Es gibt aber auch einige andere Menschen die einem ans Herz wachsen und auch viele die man am liebsten anschreien würde. Alles in allem also eine normale Kleinstadt ;) Die Menschen und Ereignisse dort bringen einen häufig zum lachen aber stimmen auch oft genug nachdenklich, und ich musste auch hier und da eine Träne verdrücken, da mir das Buch doch so Nahe ging. Einen Stern Abzug habe ich allerdings geben müssen, da mir am Ende die ein oder andere Frage offen geblieben ist, wobei ich hoffe, dass diese im nächsten Band beantwortet werden! Fazit: Für alle Liebhaber von Robyn Carr's Virgin River - Büchern und anderen Kleinstadt-Idyllen!!! Ein klasse Auftakt der Hope's Crossing - Reihe!!! Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band!!!

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  • Fantastisch!

    Hope's Crossing - Zauber der Hoffnung

    BeckyHH

    02. December 2013 um 10:08

    Liebesromane schaffen es eigentlich nur selten in mein Regal, doch ich bin froh, dass ich diesem Buch eine Chance gegeben habe. Mich haben die Geschichten, die hinter den Protagonisten stecken sehr berührt, doch vor allem das Leben von Claire und ihren Kindern hat mich gefesselt und nicht mehr losgelassen.   Nach dem schrecklichen Vorfall in Claires Glasperlenladen war es sehr schwer für Claire, denn bisher war sie es gewohnt immer allein zurechtzukommen. Nun Hilfe anzunehmen fällt ihr nicht leicht, schon gar nicht wenn die Hilfe von Riley, dem Bruder ihrer besten Freundin, kommt. Ich konnte ihren Schmerz, die Trauer, die entstehende Liebe, aber auch ihre Wut gegenüber dem Einbrecher sehr gut nachvollziehen und hatte durch den sehr sanften Schreibstil der Autorin die Möglichkeit, mich in Claire hineinzuversetzen und mitzufühlen. Das hat das Leseerlebnis für mich noch intensiver werden lassen.   Im Allgemeinen fand ich es sehr entspannend das Buch zu lesen. Die Geschichte ist aus genau der richtigen Mischung aus Spannung, Romantik und Dramatik, was mich dazu gebracht hat volle fünf Sterne zu vergeben.   Als ich hörte, dass am 1. März 2014 der zweite Band der Reihe „Nur die Liebe heilt“ erscheinen wird, war ich ziemlich skeptisch, da ich mir nicht vorstellen konnte wie es nach dem Ende der Geschichte noch erzählt werden könnte. Glücklicherweise hat sich herausgestellt, dass sich der nächste Band um Claire’s Freundin Evie drehen wird, von der man bisher noch nicht sehr viel mitbekommen hat. Copyright © 2013 by Rebecca Humpert

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  • Ein Wohlfühlbuch!

    Hope's Crossing - Zauber der Hoffnung

    simsa

    26. November 2013 um 20:43

    Claire hat ein gutes Herz. Die Single-Mutter hilft jedem, der Hilfe benötigt. Sie ist Geschäftsführerin in einem Perlenladen und hat zwei Kinder, um die sie sich liebevoll kümmert. Kurz, ein Einbruch ist das Letzte, was sie momentan gebrauchen kann. Aber genau dies ist passiert und so öffnet sie die Tür ihres Ladens und findet ein Chaos vor. Zum Glück gibt es aber den neuen Polizeichef in Hope´s Crossing und dieser ist den Einbrechern schon auf der Spur. Denn Polizeichef Riley McKnight ist nicht nur der jüngere Bruder ihrer besten Freundin, nein, er kümmert sich ab jetzt auch um Recht und Ordnung im kleinen Ort. Doch warum hat Claire dieses Kribbeln im Bauch, wenn sie ihn sieht? Sie kennt ihn schon ewig und trotzdem geht er ihr nicht aus dem Kopf. Als dann auch noch ein Unfall passiert, ist ihr Riley eine große Hilfe... und vielleicht auch bald mehr? Bei „Zauber der Hoffnung“ handelt es sich hier um den ersten Teil der Hope´s Crossing-Reihe von RaeAnne Thayne. Für mich war es auch das erste Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe. Der Schreibstil ist flüssig und sehr herzlich, was mir bereits auf den ersten Seiten sehr gut gefallen hat. Insgesamt kam mir beim Lesen ganz oft in den Sinn, dass es sich hier um ein kleines Wohlfühlbuch handelt. Die Geschichte ist sicherlich nicht außergewöhnlich, aber sie berührt, macht Spaß und man kann für einen kurzen Moment den Alltag vergessen. So nach dem Motto „Alles wird gut!“. Und genau diese Art von Büchern brauche ich immer mal wieder. Claire als Protagonistin des Buches hat mir gefallen. Sie ist eine Person, die ihre Ärmel hochkrempelt und sich nicht unterkriegen lässt. Und auch Riley, als neuer Polizeichef des Ortes, war mir sofort sympathisch. Beide kennen sich schon ihr Leben lang und trotzdem ist da diese greifbare Spannung zwischen ihnen. Einfach schön! Was ich zusätzlich noch erwähnen möchte ist der Punkt, dass es sich hier um kleine Geschichten aus Hope´s Crossing handelt. Das heißt, mit jedem weiteren Buch lernen wir Leserinnen den Ort und seine Bewohner noch besser kennen. Jedes Buch für sich ist abgeschlossen und trotzdem freut man sich auf ein „Wiederlesen“, denn es ist diese Kleinstadtidylle, in die man immer gerne zurückkommt. So viele Charaktere, die noch einen passenden Deckel bekommen müssen und so viele schöne Geschichten, die noch warten. Ich selber freue mich auf den 2. Teil „Nur die Liebe heilt“, der im März 2014 erscheinen wird. Mein Fazit: Ein kleines Wohlfühlbuch, mit dem man sich zurücklehnen und genießen kann. Ich selber habe gerne einen Ausflug nach „Hope´s Crossing“ unternommen. Es wird sicher nicht mein letzter gewesen sein.

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  • Rezension zu "Zauber der Hoffnung" von RaeAnne Thayne

    Hope's Crossing - Zauber der Hoffnung

    Danny

    09. November 2013 um 23:03

    Die junge und gerade geschiedene Claire hat mit ihrem Glasperlenladen in dem kleinen Ort Hope´s Crossing alle Hände voll zu tun. Zudem hat sie auch noch zwei kleine Kinder. Da kehrt Riley McKnight wieder nach Hope´s Crossing zurück - der kleine Bruder ihrer besten Freundin Alex, der ganz unerwartete Gefühle in Claire auslöst. Erst ein schwrer Unfall und dessen Folgen lassen Claire innehalten. Sie ist auf die Hilfe anderer angewiesen und Riley ist nur zu gerne bereit ihr zu helfen. Dabei muss auch er erkennen, dass er noch immer tiefe Gefühle für die drei Jahre ältere Claire hegt... *** "Zauber der Hoffnung" ist der Auftakt einer neuen Liebesromanreihe. Das Cover ist wunderschön und der Klappentext las sich spannend. Daher konnte ich dem Buch nicht widerstehen. Doch leider konnte mich die Story nicht wirklich überzeugen. Anfängliche Konflikte oder Spannungsmomente wurden nicht weiterverfolgt oder adäquat aufgelöst, die Liebesgeschihcte zog sich meines Erachtens zu lange hin und mir war zu wenig Romantik enthalten. EInzig und allein die wirklich tollen Charaktere konnten mich zum Weiterlesen animieren. Im Großen und Ganzen für mich jedoch mehr eine Enttäuschung. Ich weiß nciht, ob ich den zweiten Band noch lesen möchte.

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  • Nett aber irgendwie relativ inhaltsleer

    Hope's Crossing - Zauber der Hoffnung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. November 2013 um 18:24

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele So langsam frage ich mich ja, ob es eine der Grundvoraussetzung für diese Art von Büchern ist, dass die Handlung erst quasi qualvoll langsam voranschreitet nur um dann in den letzten zwei, drei Kapiteln geradezu schmerzvoll gerafft zu werden… Mit “Zauber der Hoffnung”, dem ersten Teil ihrer “Hope’s Crossing”-Serie, konnte mich RaeAnne Thayne leider nur mäßig überzeugen. So lässt sich das Buch wirklich gut lesen, der Schreibstil ist flüssig und leicht, die Geschichte durchaus humorvoll und romantisch und hat dabei noch so einige dunklere, tragischere Seiten, ein relativ rundes Paket eigentlich, nur wollte der Funke nicht wirklich überspringen. Gerade zu Beginn der Geschichte hatte ich immer wieder Probleme die Handlungen und vor allem auch die inneren Dialoge der Hauptfiguren wirklich nachzuvollziehen und mich in ihre Situation hineinzuversetzen. Dabei hatte ich immer wieder das Gefühl, dass sich die Geschichte – den zentralen Charakteren sei Dank – auf mehreren Ebenen immer wieder im Kreis dreht und das weckt dann doch das Gefühl, dass die Geschichte nur recht zäh und langsam vor sich hin tröpfelt. Mein Eindruck von “Zauber der Hoffnung” war, dass es sich hier nur um ein Buch von vielen dieser Art handelt und dabei nicht unbedingt um eins der Besten. Zwar ist es nicht schlecht geschrieben, ich fand es aber auf Dauer ein wenig langatmig und den “Zauber” von Hope’s Crossing konnte ich auch nicht spüren.

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  • Hope's Crossing 1 - Biederes Kleinstadtidyll

    Hope's Crossing - Zauber der Hoffnung

    Niniji

    Biederes Kleinstadtidyll Bevor ich anfange zu meckern, möchte ich klarstellen, dass ich etwas anderes von dem Buch erwartet habe. Nämlich einen Romance (steht ja auch auf dem Cover) und keinen klassischen Liebesroman. Wer also gerne auch erotische Szenen in einem Roman liest, dem rate ich von diesem Buch ab. Oh ja klar, ein paar Küsse gibt's schon, aber kaum mehr. Aber ok, auch ein Liebesroman kann sehr gut sein. Dieser nicht. Die Autorin möchte bei diesem und den folgenden Büchern die amerikanische Kleinstadt Hopes Crossing zum Mittelpunkt der Reihe machen. Für meinen Geschmack ist sie dabei eindeutig übers Ziel hinausgeschossen.  Auch wenn ich kein Kleinstadtfan bin, habe ich durchaus schon schöne Geschichten über solche gelesen. Z.B. "Big Sky Country - Das weite Land". Hopes Crossing und seine massig vorgestellten Einwohner sind mir einfach zu freundlich, zu hilfsbereit, zu bieder.  Allen voran die gute Claire. Zwar fast die gesamte Geschichte lang eingegipst und mehr oder weniger handlungsunfähig, dennoch physisch und psychisch aufopfernd bis zum Erbrechen.  Der einzige der minimal abweicht ist Riley. Der hat auch ab und zu mal realistischere Gedanken. Doch hier ist die Charakterzeichnung gründlich fehlgeschlagen. Angeblich soll er ja seit seiner Kindheit ein Rebell, Unruhestifter und Frauenheld sein. Das jedenfalls bekommt man praktisch in jeden zweiten Satz, bei dem es um seine Person geht vermittelt.  Tja herzlichen Glückwunsch zur 180 Grad Wendung deines Charakters Riley! Nun schließlich Cop im lieblichen Hopes Crossing. Tatsächlich ist der Gute so von Selbstzweifeln zerfressen und lässt die mit unreifem Verhalten an Claire aus. Romantisch ist was anderes.  A propos: wie bitte soll diesbezüglich Stimmung aufkommen, wenn wir von Claire die ganze Zeit vorgejammert bekommen, wie alt und verrunzelt sie sich vorkommt. Und nur weil sie verlassen wurde, eingegipst ist und Riley 3!!! Jahre jünger ist.  Entschuldigt meinen Sarkasmus, aber die Gute hat mich echt voll runtergezogen und genervt. Und was macht Rily? Bläst noch mehr oder weniger ins selbe Horn.  Ich habe nichts gegen gut platzierte Irrungen und Wirrungen, aber einer Depression will ich beim Lesen einer Liebes!geschichte nicht erliegen... Und um auf die Stadt (Dorf) zurück zu kommen: Ich hatte eher das Gefühl es geht um eine Liebesgeschichte mit den Protagonisten a) die Stadt Hopes Crossing als "Person" und b) ihren braven Einwohnern. Ach ja und die nicht so braven werden kaum thematisiert. Bzw. es wird einem nur gesagt: Die ist doof, der ist geldgeil und unhöflich, der ist auf die schiefe Bahn geraten, etc.. Man muss das so hinnehmen. Untermauert wird es nicht, in dem diese Personen interagieren. Dadurch wirkt die Geschichte so oberflächlich und unausgereift, wie ein Mensch ohne Ecken und Kanten. Die häufigen Fehler im Text haben mich auch nicht gerade versöhnlich gestimmt. Ich hätte gerne etwas Positiveres geschrieben, leider ist mir das bei dem Buch nicht möglich. Ach doch, das Cover ist ganz hübsch. Wer gerne im ländlichen Pseudoidyll mit langweiligen und zu freundlichen Einwohnern versinken möchte: nur zu, lest das Buch und bildet euch eure eigene Meinung. Vielleicht gefällt es euch ja. Meins war es nicht, ich brauche ein wenig mehr Reibungsfläche, damit eine Geschichte lebendig wird.   Fazit Lest es wenn ihr möchtet, meine Empfehlung lautet: lasst es. 2,5/5 Sterne

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    • 3

    Niniji

    07. November 2013 um 20:41
  • Ein wärmendes Buch für den Herbst

    Hope's Crossing - Zauber der Hoffnung

    kleinfriedelchen

    05. November 2013 um 14:00

    Tja, als ihr Horoskop vorhergesagt hat, dass ihr etwas Aufregendes passieren würde, hat Claire nicht damit gerechnet, dass ausgerechnet ihr Perlenladen überfallen werden würde. Oder dass sie nur kurz darauf bei einem schweren Unfall verletzt wird. Oder wollte das Horoskop etwa auf Riley McKnight hindeuten, den jüngeren und furchtbar attraktiven Bruder ihrer besten Freundin, der seit kurzem wieder in der Stadt ist und es sich nun zur Aufgabe gemacht hat, Claire zu helfen, bis sie wieder gesund ist? Ausgerechnet der Wildfang Riley, der schon seit seiner Jugend auf Claire steht... Wenn es draußen kalt, nass und dunkel wird, greife ich ganz gern zu Büchern, die mir ein wohliges, warmes Gefühl bescheren. Mit dieser Erwartungshaltung bin ich auch an den Auftaktband der Hope's Crossing-Reihe herangegangen und wurde nicht enttäuscht. Aber so wirklich hervorstechen konnte das Buch aus der Menge ähnlicher Liebesgeschichten nicht. Seit Claire von ihrem Ehemann für seine deutlich jüngere neue Frau verlassen wurde, hat sie mit der Liebe nichts mehr am Hut. Und Zeit dafür hat sie eh keine, denn ihre zwei Kinder und der Perlenladen "String Fever" halten sie genug auf Trab. Doch dann tritt Riley McNight wieder in ihr Leben. Als neuer Polizeichef von Hope's Crossing soll er Recht und Ordnung in dem Städchen aufrechterhalten. Doch Claires Leben bringt er stattdessen ganz schön in Unordnung, als er sich mit seiner charmanten Art langsam in ihr Herz schleicht. Aber will sie sich wirklich auf den kleinen Bruder ihrer besten Freundin einlassen, der als Schwerenöter und Weiberheld bekannt ist? Ach ja, ich mag die Kleinstädte, die mir in den Geschichten aus dem Mira Verlag immer wieder begegnen. So zeichnet sich auch Hope's Crossing durch eine herzlich-nachbarschaftliche Atmosphäre aus, in der alle Bewohner einander kennen und selbstverständlich zur Hilfe sind, wenn Not besteht. Als Claire nach ihrem Unfall auf Hilfe angewiesen ist, kann sie sich vor Hilfangeboten kaum retten und ist gerührt von der Hilfsbereitschaft der Einwohner. RaeAnne Thayne schreibt in einer kleinen Einleitung davon, dass es ihrer Familie selbst so ergangen ist und man merkt die Herzlichkeit und Dankbarkeit für diese Hilfe beim Lesen auch richtig. Durch Riley lernt man jedoch auch die Kehrseite der Medaille kennen: in seiner Jugend ein echter Wildfang und Problemstifter gewesen, können ihm die meisten Einwohner sein Verhalten auch heute noch nicht verzeihen. So begegnen ihm immer wieder Misstrauen und Abneigung und es zeigt sich, dass die Kleinstadt doch nicht so perfekt ist, wie sie sich gerne geben würde. Kein Wunder, dass er sich unwohl fühlt und am liebsten so schnell wie möglich wieder verschwinden würde. Wenn da nicht Claire wäre, auf die er schon als Teenie stand. Aber ein ruhiges, gesittetes Leben an der Seite der häuslichen Claire ist so gar nichts für ihn. Oder doch? Wem das alles sehr klischeehaft vorkommt, dem kann ich nicht widersprechen, denn ich muss leider gestehen, dass die Geschichte nun nicht gerade durch Einzigartigkeit glänzt; dafür habe ich einfach schon zu viele zu ähnliche Bücher gelesen. Allerdings kann ich das dem Buch natürlich nicht wirklich vorwerfen und Wenigleser des Genres dürften sicherlich begeistert sein von der charmanten Kleinstadtatmosphäre und der behutsamen Liebesgeschichte. Natürlich weiß man von Anfang an, dass Claire und Riley zusammenkommen werden, ich glaube, damit sollte ich niemanden überraschen :-) Doch bis dahin ist es noch ein langer und steiniger Weg voller Unsicherheiten und knisternder Momente. Und ich habe es den beiden wirklich gewünscht, denn sie sind sympathische Charaktere. Trotzdem war ich zwischendurch etwas genervt von ihnen und am liebsten hätte ich Riley irgendwann eine gehauen! Dieses ewige Hin und Her "Ich empfinde so viel für sie, aber ich bin nicht gut genug" hat mich irgendwann echt die Augen verdrehen lassen. Leider wurden auch die Dialoge zum Ende hin fürchterlich klischeehaft und hölzern; über Sprüche wie "Ich habe mit aller Macht versucht, dagegen anzukämpfen" und "Nur auf eins war ich nicht vorbereitet: mich zu verlieben" war da alles dabei. Schade, denn so wurde der über weite Teile des Buches sehr schöne Eindruck etwas geschmälert und das Buch driftete doch sehr ins Klischeehaft-Schmalzige ab. Trotzdem empfehle ich die Geschichte gerne allen, die Lust auf eine herzerwärmende schöne Liebesgeschichte haben :-)

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  • Eine schöne und irgendwie zauberhafte Geschichte!

    Hope's Crossing - Zauber der Hoffnung

    dieChaosqueen

    29. October 2013 um 17:42

    Klappentext: "Für die Liebe hat Claire keine Zeit. Ihr Glasperlenladen und ihre beiden Kinder halten die Single-Mom schon genug auf Trab. Energisch wehrt sie die Flirtversuche von Riley McKnight ab. Auch wenn ihr der kleine Bruder ihrer besten Freundin, der kürzlich als Polizeichef nach Hope's Crossing zurückgekehrt ist, überraschenderweise nicht mehr aus dem Kopf geht. Doch erst als ein schwerer Unfall Claire zum Innehalten zwingt, erkennt sie, dass sich die Dinge in ihrem Leben ändern müssen. Widerstrebend erlaubt sie Riley, sich um sie zu kümmern. Und bald kann auch sie das Knistern zwischen ihnen nicht mehr ignorieren..." Cover: Das Cover finde ich ganz schön. Ich mag dieses getupfte lila im Hintergrund (obwohl lila eigentlich absolut nicht meine Farbe ist), außerdem finde ich die Schrift sehr schön gewählt. Die Aufteilung finde ich ebenfalls ganz ansprechend. Ein wenig verwirrt war ich von den Blaubeeren auf dem Cover. Während des ganzen Buches konnte ich einfach absolut keine Verbindung herstellen. Wenn nun Perlen auf dem Cover gewesen wären, dass hätte ich verstanden. Nun habe ich aber ein bisschen recherchiert und im englischen ist der Buchtitel "Blueberry Summer", daher wohl die Blaubeeren, auch wenn sie im deutschen somit keine Verbindung haben - schade. Meine Meinung: Wirkung: Als ich das Buch zum ersten Mal aufgeschlagen habe, dachte ich im ersten Moment. "Puuh, das ist ja mal eine kleine Schrift!". Ich mag es nicht, wenn die Schrift eng und klein ist und im ersten Moment habe ich nur das festgestellt. Während des Lesens hat mich das aber nicht weiter gestört. Das Buch ist nochmals in Kapitel eingeteilt, immer mit etwa 20 - 30 Seiten. Wie ich finde, eine angenehme Länge. Schreibstil: Der Schreibstil war super, ich war von Anfang an richtig drin. Es gab kein Moment wo ich stellen doppelt lesen musste oder der Schreibstil holprig wurde. Einfach klasse, ein Schreibstil der mir von Anfang bis Ende wirklich sehr gut gefallen hat! Charaktere: Ein Roman, bei dem man alle Charaktere sympathisch findet, gibt es so was? Ja! Bei diesem Buch war das definitiv der Fall. Wirklich eins bin ich mit der Protagonistin Claire zwar nicht geworden, aber sie war mir sympathisch und ich fand es toll, mit ihr durch die Geschichte zu gehen. Ihre zwei Kinder waren ebenfalls wirklich toll, schade das diese nicht öfter vorkamen, gerade auf Meg war ich sehr gespannt (vielleicht ja im zweiten Teil?!). Gelegentlich ging mir Claire auf die Nerven, mit ihrem ewigen ich bin zu alt für Riley und das wird nie was. Denn schließlich sind es nur drei Jahre die er jünger ist.. In diesem Buch waren all die Bewohner von Hope's Crossing auf irgendeine Art und Weise sympathisch, sogar die neue Verlobte von Claires Ex Mann. Ich finde das aber nicht weiter schlimm, dass es auch mal nur sympathische Personen gibt. Einen halben Punkt ziehe ich aber ab, weil mir Claires Selbstmitleid irgendwie auf die Nerven ging. Die Story: Die Geschichte an sich fand ich schön, dennoch denke ich, dass da noch ein wenig mehr Potenzial gewesen wäre. Manche Passagen waren mir zu ausgedehnt, zu langatmig und immer wieder ein Rückschlag zwischen Claire und Riley. Einer weniger hätte es auch getan. Für die Langatmigkeit an einigen Stellen, auch hier einen halben Punkt Abzug. Dennoch fand ich es schön, wie das Leben in dieser Kleinstadt beschrieben wurde, die Geschichte mit Claires Laden und trotz des schweren Unfalls, der auch im ganzen Buch Thema war kam nie wirklich so richtig bedrückende Stimmung auf. Was ich ziemlich gut fand, ich hatte schon mit einem sehr melancholischem Verlauf gerechnet als ich das Kapitel mit dem Unfall gelesen habe. Ich bin zufrieden mit der Geschichte, die Idee dahinter finde ich toll und bin wirklich auf den zweiten Teil gespannt. Die Leseprobe versprach schon mal gutes! Fazit: Eine wirklich schöne und irgendwie zauberhafte Geschichte, die ich sehr gerne gelesen habe und bei der ich mich wohlgefühlt habe. Dennoch gibt es einen Punkt Abzug, für die oben genannten Punkte. Weiterempfehlen kann ich dieses Buch an alle, die gerne Romane lesen, in denen es um eine harmonische Kleinstadt geht, an alle die einen Hauch Romantik mögen und an alle, die mal wieder Lust haben eine Mehrbändige Trilogie zu lesen. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen.

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  • Interessante Serie

    Hope's Crossing - Zauber der Hoffnung

    TheBelladonnaEyes

    23. October 2013 um 17:36

    Inhalt: Claire ist die Inhaberin eines Glasperlenladens und gleichzeitig Single-Mutter von zwei Kindern. Beides und andere Gefallen unter einem Hut zu bekommen ist keine leichte Sache für die junge Frau. Dabei vergisst sie ihren Bedürfnissen nachzugehen und sich paar freie Stunden zu gönnen. Dann treiben sich auch noch Serientäter in Hope´s Crossing ihr Unwesen und jagen die Bewohner in Angst und schrecken. Zu ihrem Bedauern trifft sie auf den attracktiven Polizeichef Riley, der sich um sie kümmern möchte. Widerstrebend nimmt sie seine Hilfe an, woraufhin sie sich zu ihm hingezogen fühlt. Doch dann passieren Dinge, mit denen sie nicht gerechnet hat... Kritik: Bei dem Buch handelt es sich um den ersten Band der Hope´s Crossing-Reihe von RaeAnne Thayne. Darüber bin ich auch sehr Im Vergleich zum Originalcover sieht das Deutsche viel schöner aus. Dieses zarte Lila mit den Beeren im Mittelpunkt verspricht eine wundervolle Handlung, die auch wirklich eingehalten wurde. Der Ort Hope´s Crossing macht einen harmonischen Eindruck auf mich. Klar, verstehen sich nicht alle so gut. Dies kann man auch dem leichten und flüssigen Schreibstil der Autorin zu verdanken. Dies führte leider dazu, dass man das Buch in einem Rutsch schon durch hatte.  Hinzu kommt noch viel Romantik, Charme und Humor, welches dieses Werk beinhaltet. Mit Claire konnte ich mich ab und zu nicht so ganz anfreunden, denn machte sich ständig über alles mögliche unnötige Sorgen. Riley war für mich eine sehr starke Persönlichkeit, denn die Familienmitglieder von Claire machten es dem Mann mit ihren gemeinen Äußerungen nicht leicht. Obwohl er eine schlechte Vergangenheit hatte, bewies er ihnen allen jetzt das Gegenteil. Fazit: Ich habe das Buch mit einem Mal verschlungen und werde mir auf jeden Fall noch weitere Bände dazu vornehmen, für stressige Tage, an denen eine leichte Lektüre zum Abschalten hilft. Die Autorin hat sehr gute Arbeit geleistet.

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  • lag es am Horoskop?

    Hope's Crossing - Zauber der Hoffnung

    kira35

    20. October 2013 um 15:34

    In Hope`s Crossing betreibt Claire einen Glasperlenladen. Sie ist geschieden, ihre beiden Kinder und der Laden füllen ihr Leben aus. Da bleibt für eine neue Liebe keine Zeit und sie wehrt die Flirtversuche des neuen Polizeichefs Riley ab. Nach einem schweren Autounfall hat Claire viel Zeit nachzudenken und merkt, einige Dinge in ihrem Leben muss sie ändern..... Meinung / Fazit: Durch einige positive Rezensionen, die den Schreibstil der Autorin mit Nora Roberts verglichen, habe ich mir das Buch gekauft. Ich habe eine Liebesgeschichte mit Höhen und Tiefen, Tränen und Versöhnung erwartet. Doch leider war der positive Eindruck der Geschichte nach den ersten fünf Kapiteln zunichte gemacht. Es gelang der Autorin nicht, den durchaus positiven Ansatz weiter zu verfolgen. Die Charaktere der Hauptprotagonisten Claire und Riley entwickelten sich nicht weiter. Riley, der zuvor als Undercoveragent gearbeitet hat und nun wieder in seiner Heimatstadt den Dienst bei der Polizei versieht, kann sich - warum auch immer - nicht den Jugendsünden seiner Vergangenheit entziehen. Auch Claire`s Verhalten, gerade im Umgang mit Riley, kommt mir sehr unbeholfen vor. Sie ist eine Geschäftsfrau und muss täglich Entscheidungen treffen, privat bekommt sie es so gar nicht auf die Reihe. Es hätte sich bestimmt positiv auf das Lesevergnügen ausgewirkt, wenn das ständige Umherschleichen der Gefühle nicht einen Großteil des Romans eingenommen hätte, so wirkte es eher wie ein Lückenfüller. Auch störten mich die Rechtschreibfehler, manchmal fehlte im Satz ein ganzes Wort. So etwas sollte bei einem gut lektorierten Buch eines Verlages nicht vorkommen. Schade, für mich war das Buch keine herzerwärmende Romance oder gar ein Wohlfühl-Roman.

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  • Ein zauberhafter, romantischer Auftakt

    Hope's Crossing - Zauber der Hoffnung

    Schnuffelchen

    20. October 2013 um 13:08

    Inhalt: Claire braucht einen Weckruf. Was sie aktuell überhaupt nicht braucht ist dieser Autounfall. Claire ist eine Single-Mutter und Besitzerin eines erfolgreichen Perlengeschäfts. Sie führt ein ausgefülltes und bis in die letzte Minute des Tages verplantes Leben in Hope's Crossing, Colorado. Und das allerletzte was sie braucht, ist der sexy jüngere Bruder ihrer besten Freundin ... Meine Meinung: "Zauber der Hoffnung" ist der Auftakt-Roman zu einer neuen Reihe im Mira Taschenbuch Verlag. Auf der Verlagsseite wird Hope's Crossing als Trilogie angekündigt. Allerdings geht die Reihe in den USA bereits in die 6. Runde. Ich hab mich schon mit Mira in Verbindung gesetzt und hoffe zu erfahren, was es damit auf sich hat. Wichtigster Bezugspunkt der Reihe und des Buches ist die Kleinstadt Hope's Crossing in Colorado. Wie viel Fantasie und wie viel Realität ist, kann ich nicht sagen. Sie spiegelt sicher die Vorstellung der idealen Kleinstadt wieder, in der sich alle Menschen noch mit Namen kennen und jeder sich nicht nur um sich selbst, sondern auch um seine Mitmenschen sorgt. Etwas Realität ist allerdings auch dabei, den auf die Idee zu Hope's Crossing kam die Autorin, als sie die Hilfsbereitschaft und das Mitgefühl ihrer Nachbar zu spüren bekam, als eines ihrer Kinder schwere gesundheitlich Probleme hatte. Wer sich einen Eindruck von Hops's Crossing verschaffen will, braucht sich nur die Original-Cover anschauen. Und nun zu den Hauptprotagonisten dieses Buches. Claire Tatum Bradfort lebte schon immer in Hope's Crossing. Ihre Vorfahren gehörten zu den Gründern der Stadt und ihre eine Vorfahrung Hope hat sogar der Stadt ihren Namen gegeben. Auch Claire ist tief verwurzelt in dieses Stadt und doch kann sie nicht sehen, wie dunkle Wolken aufziehen und bald muss sie für die Werte der Stadt kämpfen. Dabei hat sie auch in ihrem Privatleben genug Baustellen. Erst tauscht ihr Mann sie gegen eine jüngere Frau aus, dann wird auch noch in ihr Geschäft eingebrochen und weil aller guten Dinge 3 sind wird sie bei einem Autounfall schwer verletzt. Damit ist die Unruhe die der neue Polizeichef in ihr Leben bringt definitiv zu viel oder? Riley McKnight ist der neue Polizeichef der Kleinstadt. Nicht jeder freut sich über seine Rückkehr, da er in seiner Jugend viele Fehler begangen hat. Doch nach Jahren als Undercover-Cop brauchte er dringend eine neue Aufgabe. Er hatte die Wahl zwischen Bauarbeiter in Alaska und Polizeichef in Hope's Crossing. Er scheint Herausforderungen zu lieben, denn wie sonst ist seine Wahl zu verstehen. Er hat mit vielen nach seiner Rückkehr in seine Heimatstadt gerechnet, doch nicht nicht den Gefühlen die er immer noch für Claire hat. Doch die besten Freundinnen der großen Schwester sollten eigentlich tabu sein oder? Desweiteren gibt es noch viele Nebendarsteller, die einem auch in den weiteren Bänden sicher weiter begegnen werden. Da ist Evie, die Angestellte in Claire Geschäft und Claires Mutter Ruth, die durch einen tragischen Unfall in der Familie der McKnights, endlich lernt auf eigenen Beinen zu stehen und sich nicht mehr nur in Claire Leben einzumischen. Doch der heimliche Held der Roman-Reihe ist der "Engel der Hoffnung". Ein Mensch oder auch mehrer der Menschen der Stadt hilft, ob mit einem neuen Wagen, einer bezahlten Heizöl-Rechnung oder nur einem Korb mit Süßem und Zeitschriften für eine Frau, die sich kaum bewegen kann. Und er oder sie wird zum Ideengeber für den Giving-Hope-Day. Insgesamt ist "Zauber der Hoffnung" eine wunderschöne, romantische Geschichte die perfekt in die herbstliche Zeit passt. Denn sie verströmt Wärme und Liebe und beides kann man in den immer längeren Nächten und kürzeren Tagen wunderbar gebrauchen. Die Charaktere sind in den Nebenrollen vielleicht etwas blass geraten, aber ich habe auch keine große Weltliteratur erwartet, sondern gute Unterhaltung die zu Herzen geht und einem ein Lächeln auf Gesicht zaubert, einem irgendwie mit einem guten Gefühl gehen lässt.  Im März 2014 findet mit "Nur die Liebe heilt" bereits ein Wiedersehen in Hope's Crossing statt.

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  • da wurde das Potential leider gar nicht ausgeschöpft

    Hope's Crossing - Zauber der Hoffnung

    Nirena

    20. October 2013 um 11:50

    Ich habe einige Rezensionen zu diesem Buch gelesen, in denen ein (positiver) Vergleich zu Nora Roberts gezogen wurde. Mit einer entsprechenden Erwartungshaltung bin ich an das Buch gegangen und im Nachhinein gehe ich davon aus, dass es diese Erwartungshaltung war, die mich von dem Buch doch enttäuscht sein lässt. Was habe ich erwartet? Eine nette, mitreißende Liebesgeschichte, mit Irrungen und Wirrungen, mit netten Charakteren, die aber auch ihre Ecken, Kanten und Vergangenheiten haben. All dies wäre auch bei "Zauber der Hoffnung" durchaus da gewesen - hätte die Autorin es ein bißchen besser ausgebaut! Riley, unser gutaussehender, gefährlicher männlicher Hauptprotagonist hat jahrelang als Undercoveragent gearbeitet - bei Überschreitung des Ortsschildes "Hope's Crossing" hat er sich vom gefährlichen Panther aber wohl direkt in ein Schosshündchen verwandelt, denn ab dem Moment ist er nur noch lieb, nett und zuvorkommend. Natürlich ist daran nichts auszusetzen, aber so richtig charismatisch ist das auch nicht. Und Claire, der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte, wirkt unglaublich naiv. Unglaublich in Hinblick darauf, dass sie Mitte 30, Mutter zweier Kinder und erfolgreiche Geschäftsfrau ist, eine Scheidung hinter sich hat, aber laufend mit ihrem Ex-Mann und dessen neuer, natürlich jüngerer, Frau konfrontiert wird. Viele Liebesromane laufen nach einem ähnlichen Schema ab: sie sehen sich, sie lieben sich, sie verleugnen es, sie nähern sich an, sie streiten sich und letzten Endes kriegen sie sich. Daran ist nichts schlechtes, Verlässlichkeit hat auch ihre guten Seiten und ich persönlich verlasse mich auch durchaus aufs anstehende Happy End bei Liebesromanen! Ich wäre enttäuscht, wenn es anders käme. Allerdings kommt es auch immer darauf an, wieviel Raum welcher Phase in der Handlung gegeben wird und das fand ich hier ziemlich unausgeglichen - das halbe Buch schleichen die beiden einfach umeinander herum, ohne dass sonst irgendetwas passiert - also nicht nur zwischen den beiden, es passiert einfach über weite Strecken überhaupt rein gar nichts an Handlung! Das kann auf Dauer recht enervierend sein und ich danke Ruth, Claires überaus anstrengender Mutter, die dann wenigstens wieder ein bißchen Leben ins Buch gebracht hat! Als durchaus störend habe ich die regelmäßig auftauchenden Rechtschreibfehler empfunden, teilweise waren Worte im Satz verdreht oder fehlten ganz - da erwarte ich von einem Verlagsbuch doch mehr Sorgfalt. Alles in allem hat die Autorin in meinen Augen das Potential nicht ausgeschöpft, das durchaus vorhanden gewesen wäre und so haben wir einen seichten Unterhaltungsroman ohne jegliche Gefahr von Tiefgang.

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