Neuer Beitrag

RafaelH

vor 11 Monaten

Alle Bewerbungen

Liebe Freunde autobiografischer Romane,

ich möchte Euch gerne mein erstes Buch vorstellen und zu einer Leserunde einladen. 

Dass das Leben nicht immer so läuft, wie man es sich vorstellt, ist allseits bekannt. Manchmal passiert es aber, aus Gründen, die nicht immer leicht nachzuvollziehen sind, dass man vom rechten Weg abkommt und in einer serbischen Gefängniszelle landet. Gut, so oft wird das nicht passieren, jedoch kann man "Zusammenbrüche" jeglicher Art als Beispiel anführen, die zunächst zwar unüberbrückbar erscheinen, später aber, sobald sich der Nebel gelichtet hat, unzählige Möglichkeiten bieten, um sich selbst aus dem Dreck zu ziehen und um sich ernsthaft Gedanken über das Leben und vor allem über sich selbst zu machen.   

Es werden hierzu 10 Exemplare verlost!

Autor: Rafael Haslauer
Buch: 23312
1 Foto

Nelebooks

vor 11 Monaten

Alle Bewerbungen

Das klingt sehr interessant und ich bewerbe mich für ein Printexemplar :-)

jutscha

vor 11 Monaten

Alle Bewerbungen

Autobiografischer Roman mit DEM Klappentext. das klingt nach einer harten Schule des Lebens, wie man es sich nicht wünscht. Aber ich bin neugierig und mag gerne mitlesen.

Beiträge danach
188 weitere Beiträge (Klassische Ansicht)
Beiträge davor

Anneja

vor 7 Monaten

Kapitel 9 - 10
Beitrag einblenden

Es zeigt sich das eine Lebensmittelvergiftung nicht ohne ist, besonders in einem Land in dem man momentan als Gefangener zählt.

Das Personen in diesen Ländern nicht viel verdienen konnte ich mir bereits vorstellen. Das man aber gerade da mit Summen verhandelt, die sonst unerreichbar wären, überraschte mich sehr. Denn 20000 Euro sind auch in Deutschland eine Menge Geld, aber noch mehr sind sie es in Serbien.

Und wieder überrascht mich die Freundlichkeit der Zellengenossen. Sie wirken ja recht kräftig, das hängt da bestimmt auch mit zusammen.

Da ich auch in meiner Rezi schrieb das mir die Details fehlen, so würde ich dies gerne einmal erklären.

Nehmen wir die Zellen, wo wir erfuhren das sie voll mit Schimmel waren. Wie sahen die Matratzen aus? Oder das Bettzeug? Gab es Atemprobleme auf Grund des Schimmels? Quietschten die Betten? Usw.

Ich mag es nun mal detailreich, da ich mir gerade so etwas doch haargenau vorstellen möchte um die Geschichte besser zu verstehen.

Anneja

vor 7 Monaten

Kapitel 11 - 12
Beitrag einblenden

Zum einen ein großes Lob für das Gedicht, das ich wirklich schön fand und das soll schon etwas heißen, da ich dermaßen unpoetischer Mensch bin. Gedichte und Poesie sind mir ein Graus.

Die Sache mit Shaip hätte sich in mich eingebrannt. Denn Tod ins Auge zu blicken, auch wenn es nicht der eigene ist, zeigt einem doch wie schnell er zu Besuch kommen kann.

Ich war positiv überrascht wie gut, die Postverteilung funktionierte.

Anneja

vor 7 Monaten

Kapitel 13 - 14
Beitrag einblenden

Das Urteil wart gesprochen und hätte mich nicht minder überraschen können. 8 Jahre ist eine so verdammt lange Zeit. Was würden dann größere Mengen Drogen erst einbringen?

Gerade nach diesem Urteil wäre ich in eine Phase der Selbstverzweiflung gefallen und hätte Selbstmord nicht ausgeschlossen.

Deutsch schien in diesem Gefängnis eine weit verbreitete Sprache zu sein. Soweit ich aber lesen konnte, war dies ja extra ein Gefängnis für ausländische Gefangene oder?

Anneja

vor 7 Monaten

Kapitel 15 - 16
Beitrag einblenden

Was für ein Zusammenhalt. Auch wenn teilweise Leute von anderen profitieren wollen. Und noch immer wünschte ich mir mehr Details. Ich bekam einfach kein klares Bild in den Kopf und konnte mir die eigentlich wahre Geschichte nur wie eine normale Story vorstellen.

An diesem Punkt kam mir wieder der Gedanke wie es wohl Leuten erging deren Freunde und Familie sich von ihnen abgewendet haben. Ohne Geld scheint man ja aufgeschmissen zu sein.

Ganz schön viel Werbung für Bücher :-)

Anneja

vor 7 Monaten

Kapitel 17 - 18
Beitrag einblenden

Gaga und Christopher sind wohl die beiden einprägensten Charaktere. Wozu Brot nicht alles gut ist. Besonders das überhaupt jedem am Tag ein kg zustand fand ich toll.

Christopher fand ich toll weil er so anders war. Er hatte nicht vor einen Unfall zu bauen und kam so als Professor ehr unweigerlich ins Gefängnis. Man merkte einfach das er nicht dahin passte. Aber gerade seinen Dickkopf fand ich um so amüsanter.

Zum Glück war es nur ein Zahn. Weitere Behandlungen des Arztes hätte ich nicht durchgehalten. Allgemein wirkten die Ärzte mehr so als hätten sie ihre Lizenzen vor langer Zeit verloren oder sie aus Kaugummiautomaten gezogen. Aber was will man machen.

Anneja

vor 7 Monaten

Kapitel 19 - 20
Beitrag einblenden

Ich würde einfach mal sagen, das Sie das Glück irgendwo gebunkert haben. :-D

Denn wer hat schon das Glück das gerade zur Haftzeit ein Wahlkandidat ein versprechen abgibt, das es ermöglicht früher aus dem Knast zu kommen. Ok zum Glück außer Mörder usw.

Christopher ist herrlich mit seiner elektrischen Zahnbürste. :-D

Anneja

vor 7 Monaten

Kapitel 21 - 22
Beitrag einblenden

Ende gut, alles gut.

Es war ein toller Einblick in eine Welt, die ich trotz der positiven Erlebnisse nicht besuchen möchte.

Wie bereits mehrfach erwähnt hätte ich mich über mehr Details sichtlich gefreut.

Dann halten Sie mal ihre Sabrina weiter gut fest. :-)
Ich selbst kannte auch jemanden der in Haft saß und konnte den Gedanken daran nicht verwerfen, wo durch der Kontakt abbrach.

Danke das ich das Buch lesen durfte.

Neuer Beitrag