Rafael Marques John Sinclair - Folge 1998: Am Tor zur Hölle

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Inhaltsangabe zu „John Sinclair - Folge 1998: Am Tor zur Hölle“ von Rafael Marques

Du willst schon gehen, Jimmy?" Jim Conway lächelte den bärtigen Mann hinter dem Tresen an. "Nicht ich, Clint. Wir." Er deutete auf die blonde Frau neben sich. Lara, die Angesprochene, lächelte ebenfalls und winkte dem Barkeeper etwas verlegen zu. "Ich verstehe", erwiderte Clint und nickte. Jim Conway griff nach seiner Brieftasche, doch der Barkeeper hob die Hand. "Vergiss es, das geht auf mich. Der alten Zeiten willen. Ich bin froh, dass du den Tod deines Vaters langsam überwunden hast. Vielleicht kannst du deinen Dreißigsten ja endlich nachfeiern. Mach dir noch eine schöne Nacht." "Danke", sagte Jim nur und nickte Clint zu. Der grauhaarige Barkeeper war der beste Freund seines Vaters gewesen, der nach einem schweren Autounfall vor zwei Wochen nur noch einmal kurz aufgewacht war, bevor er für immer die Augen geschlossen hatte. Das Gespräch, das Jim damals mit ihm geführt hatte, ging ihm bis heute nicht aus dem Kopf ...

Ein packender Sinclair-Roman!

— Jare
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  • Am Tor zur Hölle!

    John Sinclair - Folge 1998: Am Tor zur Hölle

    Jare

    30. October 2016 um 12:35

    Das Leben von Jim Conway gerät aus den Fugen, als ihn sein sterbender Vater bittet, immer einen Dolch bei sich zu tragen. Sehr schnell merkt Jim, dass der Dolch besondere Fähigkeiten besitzt und ihn unverwundbar macht. Genauso schnell merkt Jim aber auch, dass es Mächte gibt, die diesen Dolch in ihren Besitz bringen wollen. Als Jim von einem geflügelten Dämon angegriffen wird, tritt Jon Sinclair auf den Plan. Der Geisterjäger von Scotland Yard ahnt zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass er hier in ein Wespennest gestochen hat.  Nach zwei wirklich miserablen Werken von Jason Dark, liegt jetzt ein neuer Roman von Rafael Marques vor, der in jüngster Vergangenheit schon einige, sehr lesenswerte Sinclair-Romane abgeliefert hat. Auch dieser Roman erfüllt das, was man von dieser Serie erwarten kann. Marques erzählt eine spannende Geschichte, die einige Höhepunkte besitzt und in einem packenden Showdown endet.  Stilistisch ist dieses Werk im Vergleich zu den beiden Werken der vergangen zwei Wochen geradezu eine Offenbarung. Auch wenn das eine oder andere Mal ein überflüssiges Füllwort wie eigentlich verwendet wird, kann der Roman von Rafael Marques überzeugen. Auch die Dialoge sind alles andere als hölzern oder unglaubwürdig. Hier bekommt man das, was man erwarten kann und darf. Und das ist wirklich gute Unterhaltung.  Fazit: "Am Tor zur Hölle" ist ein wirklich guter John-Sinclair-Roman. Eine durchdachte, packende Handlung, hohes Tempo, ein guter Showdown und eine überzeugende Stilistik. Fans der Serie können mit diesem Werk mehr als zufrieden sein. 

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