In dem Buch "Ich wollte nur Geschichten erzählen" von Rafik Schami, erzählt der Autor etwas von seiner eigenen Geschichte indem er von seinem Ankommen in Frankfurt, von literarischen Hürden und Heimat erzählt.
Es geht um Erlebnisse von Rafik Schami mit Deutschland, Vorurteilen, Rassismus, aber auch vielen positiven Aspekten wie Freiheit, literarische Anerkennung, Lesereisen und Heimatgefühl. Natürlich handelt dieses Buch auch ein bisschen von der Geschichte Syriens, Arabern, gesellschaftlichem Druck und noch von so vielem mehr. Manches mal wird man sich als Leser ertappt fühlen, etwas unterschätzt oder einfach nicht gewusst zu haben. Ein Augenöffner!
Mich hat das Buch sehr berührt, obwohl es keine klassische Geschichte ist, sondern eher, wie im Klappentext beschrieben, ein bisschen ein heben des Vorhanges ist, um auf Rafik Schamis Leben zu blicken. Dabei handelt es sich nicht um eine Biografie, das ist wichtig!, sondern vielmehr um ein Ankommen in der Fremde, um Freiheit sowohl als Mensch als auch als Autor im Exil und davon einfach nur Geschichten erzählen zu wollen.
Eine ganz klare Leseempfehlung, war viel zu lange auf meinem SUB.
































