Rahel Hefti Das verlorene Dorf

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Inhaltsangabe zu „Das verlorene Dorf“ von Rahel Hefti

Die Region Zürich entgeht nur knapp einer Katastrophe, als in den 1970er-Jahren der Damm eines grossen Stausees bricht. Vierzig Jahre später holt das Unglück einen jungen Mann wieder ein.
Realität und Einbildung liegen manchmal nahe beisammen. Davon ist der 18-jährige Stefan überzeugt, seit er und seine Eltern in das verlassene Dorf Wylen gezogen sind. Zu Beginn begrüsst er den Umzug noch als willkommene Flucht vor seiner dunklen Vergangenheit. Schon bald aber fragt er sich, ob er nicht einfach von einem Albtraum in den nächsten gerutscht ist. Dass an seinem neuen Wohnort mysteriöse Dinge geschehen, ist für ihn ein Faktum. Oder doch nur Einbildung? Selbst die Aussenseiterin Rebecca scheint seinen Verstand allmählich anzuzweifeln. Stefan sieht nur einen Ausweg: Er muss hinter das Geheimnis von Wylen kommen und mit seiner Vergangenheit abschliessen, bevor ihn alle für wahnsinnig halten.

Rahel Hefti überrascht mit ihrem Erstlingswerk. Die Rockband SARZ, mit der die Autorin gut befreundet ist, hat zum Buch den Soundtrack komponiert. Buch und CD erscheinen als Gemeinschaftsproduktion bei der Literaturwerkstatt.

Wahnsinnig toll! :O <3 Die Spannung hat mich über jede Seite gejagt! Bin von Geschichte und Schreibstil begeistert! Danke, liebe Rahel :-*

— Albana-Kelmendi

Spannend bis zum Schluss und dennoch nicht zu krass!

— miissbuch

Meisterwerk.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Fesselnd von der ersten bis zur letzten Zeiten - sehr empfehlenswert! :-)

— Pi-314

Ein wirklich gutes Buch für spannende und abwechslungsreiche Stunden! :)

— Kleines91

Spannend bis zum Schluss mit gruseligen Momenten

— MadameMovieReads

Ein fesselndes Buch mit zwei sehr sympathischen Hauptcharakteren.

— jillnollauthor

Tolle Story, schöne Atmosphäre und liebenswerte Charaktere. Ich liebe dieses Buch !

— Jen_loves_reading_books

Perfekt!

— anna_book_banana

Ich habe selten eine so spannende und berührende Geschichte gelesen, die dann auch noch zum gruseln ist! Wahnsinn!

— Junimaedchen

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    Das verlorene Dorf

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. September 2016 um 21:27

    Das verlorene DorfRahel HeftiRezension vom 05.09.2016(0)Für mich war "Das verlorene Dorf" das erste Buch, welches ich von Rahel Hefti gelesen habe und sie hat mich als erfahrene Leseule absolut überrascht und überzeugt.Rahel Hefti schreibt unglaublich spannend, unterhaltsam,neu und mit einer solchen Menschenkenntnis,dass man vor der jungen Autorin absolut den Hut ziehen muss.Die Charaktere sind sehr vielschichtig und interessant ausgearbeitet.Die Örtlichkeiten sind sehr gut und der passenden Stimmung der Handlung beschrieben.Hefti schafft es , dem Leser Raum für seine Fantasien zu geben und den Leser dadurch stets in mysteriöser Grundstimmung zu halten.Das Buch ist bis zum Schluss absolut spannend und rätselhaft.Für mich ist dieses Buch wie ein künstlerisch hoch anspruchsvoller Film! Ich freue mich auf mehr von der Autorin und kann sie jedem Bücherfreund nur ans Herz legen.

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  • Spannend vom Anfang bis zum Ende

    Das verlorene Dorf

    MiriSee

    26. May 2016 um 18:09

    Klappentext:Die Region Zürich entgeht nur knapp einer Katastrophe, als in den 1970er-Jahren der Damm eines grossen Stausees bricht. Vierzig Jahre später holt das Unglück einen jungen Mann wieder ein.Realität und Einbildung liegen manchmal nahe beisammen. Davon ist der 18-jährige Stefan überzeugt, seit er und seine Eltern in das verlassene Dorf Wylen gezogen sind. Zu Beginn begrüsst er den Umzug noch als willkommene Flucht vor seiner dunklen Vergangenheit. Schon bald aber fragt er sich, ob er nicht einfach von einem Albtraum in den nächsten gerutscht ist. Dass an seinem neuen Wohnort mysteriöse Dinge geschehen, ist für ihn ein Faktum. Oder doch nur Einbildung? Selbst die Aussenseiterin Rebecca scheint seinen Verstand allmählich anzuzweifeln. Stefan sieht nur einen Ausweg: Er muss hinter das Geheimnis von Wylen kommen und mit seiner Vergangenheit abschliessen, bevor ihn alle für wahnsinnig halten.Inhalt:Nachdem Stefan die erste Nacht in der neuen Stadt hinter sich gebracht hat, denkt er, er ist verrückt geworden. Als er Rebecca allerdings dann kennenlernt, weiß er, dass er nicht allein ist. Zu viel möchte ich eigentlich gar nicht verraten, da ich dann vermute, schnell zu spoilern. Rebecca und Stefan sind bald beide Außenseiter der Schule und keiner möchte etwas mit ihnen zu tun haben. Alle denken sie seien verrückt, da sie sich in Wylen aufhalten. Die Beiden halten allerdings zusammen und möchten endlich das große Geheimnis um das verlorene Dorf lüften.Meine Meinung: Anfangs hatte ich Angst das Buch abends zu lesen. Nur weil ich dachte es wird gruselig. So schlimm war es aber dann gar nicht und ich habe mich immer wieder gefreut im Dorf abzutauchen.  Es wird aus den Perspektiven von Rebecca und Stefan abwechselnd erzählt. So weiß man wie die Beiden denken. Ein kleines bisschen Grusel mit ein wenig Romantik vermischt. Ich mag den Schreibstil gern und möchte euch das Buch unbedingt ans Herz legen.

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  • Das verlorene Dorf - Rahel Hefti

    Das verlorene Dorf

    psycho_bonbon

    22. May 2016 um 15:42

    Die Region Zürich entgeht nur knapp einer Katastrophe, als in den 70er-Jahren der Damm eines großen Stausees bricht. Vierzig Jahre später holt das Unglück einen jungen Mann wieder ein… Stefan der zusammen mit seiner Mutter und seinem Stiefvater in das verlassene Dorf Wylen gezogen ist, sieht den Umzug zu Beginn noch als willkommene Flucht vor seiner dunklen Vergangenheit. Doch nach und nach häufen sich die mysteriösen Vorfälle in seinem neuen zu Hause und er fragt sich bald ob er nicht von einem Albtraum in den nächsten gerutscht ist. Stefan sieht nur einen Ausweg: Er muss hinter das Geheimnis von Wylen kommen. Zusammen mit der Außenseiterin Rebecca macht er sich auf den Weg das Geheimnis zu lüften und merkt schon bald das Realität und Einbildung manchmal nahe beisammen liegen. Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an so gefesselt, das ich es gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich wollte unbedingt wissen was es mit den mysteriösen Vorfällen rund um das Dorf Wylen zu tun hat und ob es Stefan gelingt das Geheimnis aufzudecken. Umso mehr Kapitel ich gelesen habe umso aufgeregter wurde ich als ich kurz vor dem Ende des Buches stand. Ich wollte nicht dass die Geschichte zu Ende geht. Ich wollte mehr von Stefan und Rebecca erfahren (nagut eigentlich nur von Stefan J) Etwas traurig war ich dennoch als ich die letzte Seite gelesen habe. Mir wurde immer wieder vorgeschwärmt wie toll das Erstlingswerk von Rahel Hefti ist und ich kann nur sagen, dass es mich voll und ganz überzeugt hat. Der Schreibstil der Autorin ist einfach toll und man kommt sehr gut in die Geschichte rein. Auch den Ort Wylen konnte ich mir Bildlich richtig gut vorstellen. Kleine Überraschungen die man im Buch gefunden hat, rundeten das Ganze noch zusätzlich ab. Durch und durch ein super spannendes Buch welches ich jedem nur an Herz legen kann. Liebe Rahel ich hoffe du verlierst nie die Lust am Schreiben und bereicherst die Welt noch mit ganz vielen weiteren tollen Büchern. Ich freue mich drauf.

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  • Das verlorene Dorf. Rahel Hefti

    Das verlorene Dorf

    miissbuch

    20. May 2016 um 17:24

    Du denkst du bist vollkommen alleine, aber irgendwer ist immer bei dir...Das verlorene Dorf! Ich habe soooo lange darauf gewartet :-D Ich weiß es liegt an mir, dass ich dieses tolle Buch noch nicht eher gelesen habe, aber wie auch S3 war es eine meiner Urlaubslektüren. Und ich kann wirklich nur sagen, dass ich es toll fand.Mir hat die Geschichte total gut gefallen. Stefan zieht mit seiner Mutter und seinem Stiefvater in das verlorene Dorf Wylen. Doch dieses Dorf ist "verhext", denn angeblich passieren hier unheimliche Dinge und Geister leben in der Gegend. Doch Stefan glaubt nicht an solch einen Humbuck bis ihm selbst seltsame Dinge passieren. In seiner neuen Schule ist er sehr beliebt, bis er sich mit Rebecca anfreundet. Denn sie hat auch einmal in Wylen gelebt und ist der festen Überzeugung, dass dort wirklich Geister leben. Gemeinsam mit Rebecca versucht Stefan hinter das Geheimnis zu kommen, dass hinter dem Dorf, seiner Familie und seinen Klassenkameraden steckt.An den Schreibstil und einige Worte musste ich mich tatsächlich erst gewöhnen, da ich ja nur Deutsch sprechen, schreiben und lesen kann und das "ß" etwas vermisst habe :-D Auch einige Worte waren mir vorher unbekannt, aber das hat nicht wirklich beim Lesen gestört. Die Geschichte hatte mich schon ab der 1. Seite gepackt. Ich fand es interessant, was Stefan passiert ist und wie er versucht hat sich in die Klasse zu integrieren. Und auch wenn ich so meine Zweifel an Stefan und seinen Schilderungen hatte, konnte ich es doch nicht fassen, dass es nachher nicht so war, wie er erzählt hatte.Rebecca finde ich total sympathisch, nur weil man eine andere Meinung hat, muss man ja nicht direkt ausgegrenzt werden. Wie die beiden "zusammen finden" fand ich auch sehr toll. Denn obwohl Stefan neu in der Klasse ist, ist er sofort bei allen beliebt und obwohl Rebecca das "Opfer" der Klasse ist, grenzt er sie nicht aus. Ihre Zweifel kann ich total nachvollziehen, denn das Geheimnis, das Stefan mit sich herumträgt ist wirklich heftig. Dennoch finde ich es toll, dass er ihr immer wieder seine Loyalität beweisen wollte. Ich bin auf jeden Fall super froh dieses Buch gelesen zu haben. Und wenn ich die liebe Rahel nicht kennen würde, hätte ich dieses Buch auch dennoch wegen den coolen Covers gelesen :-D Denn es sieht schon schaurig schön aus :-)Für dieses Buch vergebe ich 4 Sterne, denn das Ende war mir tatsächlich etwas zu "perfekt" und es kam etwas schnell, aber das tut dem Inhalt keinen Abbruch.

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  • Das verlorene Dorf - Rahel Hefti

    Das verlorene Dorf

    Pi-314

    Klappentext: Die Region Zürich entgeht nur knapp einer Katastrophe, als in den 1970er-Jahren der Damm eines grossen Stausees bricht. Vierzig Jahre später holt das Unglück einen jungen Mann wieder ein. Realität und Einbildung liegen manchmal nahe beisammen. Davon ist der 18-jährige Stefan überzeugt, seit er und seine Eltern in das verlassene Dorf Wylen gezogen sind. Zu Beginn begrüsst er den Umzug noch als willkommene Flucht vor seiner dunklen Vergangenheit. Schon bald aber fragt er sich, ob er nicht einfach von einem Albtraum in den nächsten gerutscht ist. Dass an seinem neuen Wohnort mysteriöse Dinge geschehen, ist für ihn ein Faktum. Oder doch nur Einbildung? Selbst die Aussenseiterin Rebecca scheint seinen Verstand allmählich anzuzweifeln. Stefan sieht nur einen Ausweg: Er muss hinter das Geheimnis von Wylen kommen und mit seiner Vergangenheit abschliessen, bevor ihn alle für wahnsinnig halten. Inhalt: Stefan zieht mit seiner Mutter und seinem ungeliebten Stiefvater in das vollkommen verlassene Dorf Wylen. Sofort merkt er, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmt – seltsame Dinge gehen von statten, auch alle Einwohner der übrigen Dörfer meiden Wylen, wo es nur geht. Als Stefan die Außenseiterin Rebecca kennenlernt, findet er in ihr eine Verbündete, die ihm helfen kann, die seltsamen Ereignisse in Wylen aufzuklären. Leider kommt Rebecca dabei auch Stefans eigenem dunklen Geheimnis langsam, aber sicher auf die Spur… Meinung (Achtung Spoiler): „Das verlorene Dorf“ hat mich von der ersten bis zur letzten Seite durchweg gefesselt. Der Schreibstil ist flüssig und leicht, so dass man das Buch mühelos in einem Sitz durchlesen könnte. Die Personen und Orte sind liebevoll und detailreich beschrieben, ich konnte mir alle Situationen mühelos vorstellen. Die Protagonisten besitzen sehr viel Tiefe und vor allem Rebecca ist mir im Laufe des Buches wirklich sehr ans Herz gewachsen. Ich persönlich hätte mir noch ein kleines bisschen mehr Grusel gewünscht, ich war schon ganz schön aufgeregt, als plötzlich Handabdrücke am Fenster erschienen :-) Alles in allein ein ganz wunderbares, unterhaltsames und spannendes Buch von einer unglaublich sympathischen Autorin, dass ich jedem weiterempfehlen kann!

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  • Das verlorene Dorf von Rahel Hefti

    Das verlorene Dorf

    MadameMovieReads

    06. April 2016 um 11:05

    Jugendbuch, Mystery/Crime Klappentext: Die Region Zürich entgeht nur knapp einer Katastrophe, als in den 1970er-Jahren der Damm eines grossen Stausees bricht.Vierzig Jahre später holt das Unglück einen jungen Mann wieder ein. Realität und Einbildung liegen manchmal nahe beisammen. Davon ist der 18-jährige Stefan überzeugt, seit er und seine Eltern in das verlassene Dorf Wylen gezogen sind. Zu Beginn begrüsst er den Umzug noch als Flucht vor seiner eigenen Vergangenheit. Doch schon bald fragt er sich, ob er nicht von einem Albtraum in den nächsten gerutscht ist. Dass an seinem Wohnort mysteriöse Dinge geschehen, ist für ihn ein Faktum. Oder doch nur Einbildung? Selbst Aussenseiterin Rebecca zweifelt seinen Verstand allmählich an. Stefan sieht nur einen Ausweg: Er muss hinter das Geheimnis von Wylen kommen und mit seiner Vergangenheit abschliessen, bevor ihn alle für wahnsinnig halten. Meine Meinung: Persönlich lese ich Jugendbücher sehr gerne und wurde auch von diesem nicht enttäuscht. Aber nur selten verschlinge ich ein Buch wie dieses. Rahel Hefti schreibt in einer jugendgerechten Sprache, die nicht zu einfach aber auch nicht zu schwer in ihrer Zusammensetzung ist. DIe Sätze sind nicht zu sehr verschachtelt, sodass ein flüssiges Lesen möglich ist. Ihre Beschreibungen sind selbst bei Nebenpersonen ausreichend detailliert und treffend, sodas man jede Figur deutlich vor Augen hat. Womit ich direkt den Übergang zu den Figuren gefunden habe: Stefan und Rebecca bilden die Protagonisten dieses Jugendwerkes. Ihre Beziehung zueiander entwickelt sich über die ganze Geschichte hinweg und bildet einen roten Faden durch das Buch. Charakterlich sind sie sehr stark ausgearbeitet und durchdacht. Stefan und Rebecca sind die Identifikationsfiguren schlecht hin. Das Geheimnis um Stefans Vergangenheit bietet viele Möglichkeiten zu Spekulationen, zumal es Rahel Hefti schafft, immer nur kleine Hinweise zu streuen.Die anderen Nebenfiguren sind so konzipiert, dass sie in kurzer Zeit auf den Leser sympathisch oder unsympathisch wirken können. (Ich hasse Arno :D) Sie umrahmen das Geschehen um Stefan und Rebecca ideal und bieten entweder ruhige Momente, in denen man durchschnaufen kann oder bringen neues Chaos an die beiden heran. Die Umgebung von Wylen wird so hervorragend beschrieben, dass man sich selbst zu Hause in den eigenen 4 Wänden schon anfängt zu gruseln. Und auch die anderen Schauplätze werden, wie alles andere auch, so treffend beschrieben. Fazit: "Das Verlorene Dorf" von Rahel Hefti ist ein absolutes Lesemuss! Ich war hellauf begeistert. Der Spannungsbogen setzt direkt am Anfang an und zieht sich wie eine regelrechte Achterbahnfahrt durch das ganze Buch. Einziges Manko: Es ist irgendwann zu Ende. Von mir gibt es definitiv 5 Sterne!

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  • Rätselhaft bis zum Schluss

    Das verlorene Dorf

    jillnollauthor

    29. March 2016 um 20:58

    Rahel Hefti hat mit dem verlorenen Dorf einen Ort erschaffen, der jede Menge Rätsel aufgibt. Unentwegt passieren mysteriöse Dinge, die nicht nur die Hauptcharaktere, sondern auch den Leser erschaudern lassen. Stefan ist gezwungen mit seiner Mutter und seinem Stiefvater umzuziehen und landet so in Wylen, einem wahrlich verlorenen Dorf. Außer ihnen wohnt niemand hier - oder doch?Kaum haben sie das Haus bezogen, ereignen sich immer wieder mysteriöse Dinge, die jedoch nur Stefan zu bemerken scheint.Auf seiner neuen Schule spricht niemand über das Dorf - die neuen Mitschüler schrecken sogar zurück, wenn auch nur der Name Wylen fällt. Nur Rebecca nimmt kein Blatt vor den Mund und spricht über Geister, die Wylen heimsuchen sollen.Beide wollen herausfinden, was hinter den mysteriösen Ereignissen steckt und sie beginnen damit, Nachforschungen über die Vergangenheit des Dorfes anzustellen. Doch während sie nach und nach herausfinden, was geschehen ist, wird Rebecca bewusst, dass auch Stefan etwas vor ihr verbirgt.Bis zum Schluss will der Leser unbedingt wissen, was Stefan für ein Geheimnis hat und was genau in dem Dorf Wylen vor sich geht. Aber nicht nur die spannenden Momente fesseln den Leser. Auch Stefan und Rebecca sind zwei sehr gelungene Charaktere, die einen zum Schmunzeln bringen und ihre ganz eigene Persönlichkeit haben. Ebenso Rebeccas Mutter und Stefans Stiefvater sind Figuren, die sich deutlich von den anderen abheben.Rahel Hefti ist die Erschaffung von ganz eigenen Charakteren unglaublich gut gelungen. Einige liebt man, andere bringen einen zum Lachen und wiederum andere würde man am liebsten sofort erwürgen.Mir hat das Lesen dieses Buchs sehr viel Spaß gemacht und ich frage mich - nun, da es vorbei ist - wie es Stefan und Rebecca wohl jetzt gerade geht. Die zwei sind mir wirklich ans Herz gewachsen!

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  • Mysteriös, dunkel, nebulös und spannend. Was will man mehr ???

    Das verlorene Dorf

    Jen_loves_reading_books

    20. February 2016 um 11:28

    "Das verlorene Dorf" von "Rahel Hefti" Inhalt vom Buchrücken: Die Region Zürich entgeht nur knapp einer Katastrophe, als in den 1970er-Jahren der Damm eines grossen Stausees bricht. Vierzig Jahre später holt das Unglück einen jungen Mann wieder ein. Realität und Einbildung liegen manchmal nahe beisammen. Davon ist der 18-jährige Stefan überzeugt, seit er und seine Eltern in das verlassene Dorf Wylen gezogen sind. Zu Beginn begrüsst er den Umzug noch als willkommene Flucht vor seiner dunklen Vergangenheit. Schon bald aber fragt er sich, ob er nicht einfach von einem Albtraum in den nächsten gerutscht ist. Dass an seinem neuen Wohnort mysteriöse Dinge geschehen, ist für ihn ein Faktum. Oder doch nur Einbildung? Selbst die Aussenseiterin Rebecca scheint seinen Verstand allmählich anzuzweifeln. Stefan sieht nur einen Ausweg: Er muss hinter das Geheimnis von Wylen kommen und mit seiner Vergangenheit abschliessen, bevor ihn alle für wahnsinnig halten. Zum Cover: Fand ich sehr stimmig zur Geschichte. Mysteriös, nebulös, dunkel, gruselig. Die Story und ihre Charaktere: Die Handlung war spannend, ein wenig gruselig und sehr abwechslungsreich. An manchen Stellen habe ich mich richtig gegruselt, an anderen (z. Bsp. die Stellen mit dem Stiefvater Arno) reagierte ich fassungslos und kopfschüttelnd, an ganz anderen Stellen schmunzelnd.  Der Erzählstil ist sehr dynamisch, an keiner Stelle langatmig oder öde und man wurde immer zum weiterlesen animiert. Der Schreibstil ist frisch, jung und ich hatte Riesenspaß beim Lesen. Die Charaktere waren für mich die größte Überraschung, weil sie in sich so stimmig waren. Ich hab an keiner Stelle des Buches an der Glaubhaftigkeit ihrer Handlungsart-und weise, ihrer Motivation und Ihren Gefühlen gezweifelt. Auch hat mir das Zusammenspiel von Stefan und Rebecca, mit all ihren Zweifeln und Ängsten , sehr gut gefallen . Hervorragend fand ich auch, den Wechsel der Sichtweisen der Protagonisten. So konnte man als Leser, die Missverständnisse die aus einem Augenrollen, einem dummen Kommentar  oder etwas nicht gesagtem oder falsch interpretiertem, gleich entdecken. Während die Protagonisten sie erst noch herausfinden mussten. Fazit: Das verlorene Dorf ist eines der besten Debutromane, die ich in letzter Zeit lesen durfte. Es wurde von einer jungen Schweizerin geschrieben, die meines Erachtens unglaublich talentiert ist. Ich hatte es an einem Tag durchgelesen und ich war ganz traurig, als das Buch dann "alle"  (zwinker) war. Das war der zweite Roman, den ich von Rahel gelesen habe und ich bin schon gespannt, was sie alles noch so in den nächsten Jahren zu Papier bringt. Empfehlung: Ja, ja und ja. Ich kann dieses Buch vorbehaltlos jedem empfehlen, denn ich bin restlos B     E    G    E   I   S    T   E   R   T. 5 von 5 Sternen

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  • Alles hat seinen Grund!!!

    Das verlorene Dorf

    diekleineraupe27

    16. February 2016 um 19:38

    Der 18 jährgie Stefan zieht mit seiner Mutter und seinem Stiefvater in das verlassene Dorf Wylan. Er sieht dieses Umzug als Flucht vor seiner Dunklen Vergangenheit doch schnell merkt in dem Dorf etwas nicht stimmt. Denn es passieren mydsteriöse Dinge und er weiß nicht genau ob es Einbilung oder Realität ist denn keiner glaubt ihm. Auch Rebecca, eine Aussenseiterin, die er in der Schule kennenlernt zweifelt allmählich an seinem Verstand.  Rahel Hefti hat es geschafft, mich von der ersten Seite bis zur letzten Seite zu fesseln. Selten liegen Spannung, Gänsehaut, Grusel und Liebe so nah beieinander das es schon bald unmöglich ist dieses Buch bei Seite. Ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht und was Stefan noch so in Wylan erlebt. Man fragt sich die ganze Zeit über was in dem verlassen Dorf passiert ist, dass dort keiner wohnen möchte und selbst der Postbote oder der Pizzalieferant dieses Dort nicht betreten möchte. Ich habe dieses Buch bei Rahel Hefti selber bestellt und mit liebevollen kleinen Überraschungen in dem Buch hat das Lesen sogar noch mehr Spass gemacht. Durch ihren einfachen Schreibstil (wenige Protagonisten, wenige Ortswechsel) ist es mir sehr leicht gefallen sehr schnell in die Geschichte ein zu tauchen und die Aussenwelt zu vergessen. Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen und kann es einfach nur weiterempfehlen. Es wäre ja langweilig wenn wir alle den gleichen Geschmack hätten, aber ich glaube in diesem Buch ist für jeden etwas dabei.

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  • Das verlorene Dorf

    Das verlorene Dorf

    Junimaedchen

    11. February 2016 um 12:46

    Ein verlassenes Dorf. Seltsame Begebenheiten. Zwei Jugendliche auf der Suche nach dem Grund. Inhalt: Die Region Zürich entgeht nur knapp einer Katastrophe, als in den 1970er-Jahren der Damm eines grossen Stausees bricht. Vierzig Jahre später holt das Unglück einen jungen Mann wieder ein. Realität und Einbildung liegen manchmal nahe beisammen. Davon ist der 18-jährige Stefan überzeugt, seit er und seine Eltern in das verlassene Dorf Wylen gezogen sind. Zu Beginn begrüsst er den Umzug noch als willkommene Flucht vor seiner dunklen Vergangenheit. Schon bald aber fragt er sich, ob er nicht einfach von einem Albtraum in den nächsten gerutscht ist. Dass an seinem neuen Wohnort mysteriöse Dinge geschehen, ist für ihn ein Faktum. Oder doch nur Einbildung? Selbst die Aussenseiterin Rebecca scheint seinen Verstand allmählich anzuzweifeln. Stefan sieht nur einen Ausweg: Er muss hinter das Geheimnis von Wylen kommen und mit seiner Vergangenheit abschliessen, bevor ihn alle für wahnsinnig halten. Meine Meinung: Bevor ich euch über dieses tolle Buch berichten werde, bedanke ich mich bei der Autorin Rahel Hefti für dieses tolle Leseerlebnis und dafür, dass sie mir das Buch mit den vielen Bildchen, die sich zwischen den Seiten versteckten, zugesendet hat! Ich hatte viel Spaß beim lesen und Hoffe, du kannst aus meiner Rezension etwas mitnehmen! Schon vom Beginn an war ich total gefesselt von diesem Buch! Selten ist es mir passiert, dass ich so sehr mitgefiebert habe und so in der Geschichte gefangen war! Teilweise hatte ich das Gefühl, selbst im verlorenen Dorf zu Leben und hautnah dabei zu sein! Obwohl es der erste Roman der Autorin ist, merkt man dies kaum und sie überzeugt mit einem sehr fesselnden und jugendlichen Schreibstil. Das Buch lässt sich gut durchlesen und wird so gut wie nie langweilig. Im Gegenteil: Ich was so gefesselt, dass ich meinen Mitmenschen die ganze Zeit über auf die Nerven gegeangen bin mit Worten wie: "Oh mein Gott das darf doch wohl nicht wahr sein!", oder "Man, ist das gruuuselig!". Ich wollte immer wissen wie es weitergeht und zum Ende hin wurde die Geschichte immer spannender! Wahnsinnig gut geschrieben! Auch die Charaktere konnten mich vollends überzeugen! Ich mag Rebekah und Stefan total und finde, dass die beiden so ein tolles Team sind und wirklich froh sein können sich gefunden zu haben! Sie sind sehr verschieden, aber trotzdem armonieren sie super zusammen und haben in vielen Dingen die gleiche Ansicht. Auch wenn der Fokus des Buches nicht auf der Liebesgeschichte lag, war diese hier sehr gut beschrieben und es gab wundervolle Stellen und Momente zwischen Rebecca und Stefan! Herrlich! Am meisten mochte ich Rebeccas Mum, Janine. Sie ist so eine liebevolle und lustige Person... Man muss sie einfach gern haben! Ich wäre am liebsten ins Buch gestiegen und hätte sie einmal richtig geknuddelt! Auch Deborah, Stefans Mutter, konnte ich sehr gut leiden, auch wenn sie mir an einigen Stellen zu naiv war und etwas zu wenig vorkam. Sie ist auch eine sehr liebevolle Person und zum Ende hin konnte ich ihr Handeln immer besser nachvollziehen! Stefans Stiefvater Arno hätte ich an einigen Stellen am liebsten umgebracht... Wie kann man so mit einem Menschen umgehen? Meine Güte, ihn habe ich am meisten gehasst! Was mich am meisten überzeugte war die Spannung des Buches, gemischt mit dem Humor! Schon auf den ersten 50 Seiten musste ich 3 mal herzlich lachen, über Dinge die einfach so lustig formuliert waren! Ich möchte nicht zu viel verraten, aber beispielsweise wird eine Junge immer "Spargel" genannt, weil er so dünn ist... Mein Gott, es war zum brüllen!:-D Dann gab es wieder stellen, an denen ich mich am liebsten unter meiner Bettdecke verkrochen hätte, weil es so gruselig war! Ich wäre niemals freiwillig nach Wylen gezogen! Schlusswort: Selten konnte mich ein Buch so mitnehmen, sowohl auf emotionale als auch auf eine sehr lustige und spannende Art und Weise! Ich liebe die Geschichte, vom Beginn über die Mitte bis hin zum Ende ist sie für mich perfekt, und das kann ich selten von einem Buch behaupten! Rahel Hefti kann sehr stolz auf sich sein, so eine tolle Geschichte geschrieben zu haben! Danke, dass ich daran teilhaben durfte! Bewertung: Hm... was vergebe ich denn nun? Am liebsten würde ich 5000 Sterne vergeben, leider gehen hier aber nur 5 Sterne! Ich empfehle dieses Buch all denen, die nach einer lustigen, emotionalen aber auch sehr spannenden Geschichte mit 2 tollen Hauptcharakteren suchen!

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  • Ein schaurig schönes Abenteuer

    Das verlorene Dorf

    MiniSchoki

    01. February 2016 um 20:47

    Ein junger Mann, ein dunkles Geheimnis, das verlorene Dorf und ein weiblicher Hoffnungsbringer... Inhalt: Der 18-jährige Stefan muss wider Willen zusammen mit seiner Mutter und seinem verhassten Stiefvater in das völlig verlassene Dorf Wylen ziehen. Zunächst versucht er, den damit verbundenen Schulwechsel als Flucht vor seiner dunklen Vergangenheit zu nutzen. Doch nach und nach zeigt sich, dass er nur von einem alten in einen neuen ganz anderen Albtraum gerutscht ist. Zum Glück hat Stefan Rebecca, die Außenseiterin der Schule, welche ihm zur Seite steht und einen kleinen Funken Hoffnung für Stefan mit sich bringt. Wird es den beiden zusammen gelingen, das Geheimnis um Wylen aufzudecken und somit Stefans Albträumen ein Ende zu setzen? Meinung: Rahel Hefti hat es auf wundervollen Art geschafft, ein Buch zu schreiben, das mich direkt von Beginn an in die Geschichte um Stefan und Wylen hineingezogen hat! Seite um Seite fiel es mir immer schwerer, das Buch beiseite zu legen, da ich unbedingt wissen wollte, wie Stefan und Rebecca dem Geheimnis auf die Spur kommen und was denn nun wirklich in Wylen los ist! Besonders gelungen fand ich die Geschichte um Stefans mysteriöse Vergangenheit, die zusammen mit den albtraumhaften Geschehnissen in Wylen dafür gesorgt hat, dass der Spannungsbogen bis zum Ende nicht nachlässt und man als Leser versucht, immer schneller und schneller zu lesen, um endlich Gewissheit über die Ereignisse zu haben. Als ich dann die letzte Seite gelesen hatte, war ich sowohl überglücklich als auch traurig, weil das Abenteuer vorbei war! :D Aber genau dieser Zwiespalt am Ende eines Buches ist für mich der beste Beweis dafür, wie sehr mir das Buch gefallen und die Geschichte mich gefesselt hat!Ich kann "Das verlorene Dorf" jedem Buchnarren absolut empfehlen und hoffe, dass Rachel noch viele solcher Bücher schreiben wird, damit mein Adrenalinspiegel immer wieder einen neuen Schub bekommt! ;)

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  • Ein unglaublich gutes Buch :)

    Das verlorene Dorf

    GabyBorowy

    Ich kann dem, was in den vorherigen Rezensionen geschrieben wurde, nicht wirklich  etwas Neues hinzufügen. Ich bin ja nun schon etwas älter und finde, obwohl es eigentlich in die Kategorie "Jugendbuch" fällt, ist es ein Buch das jeden fesselt. Rahel Hefti versteht es trotz ihres jugendlichen Alters, durch ihre tolle Schreibweise, ihren Humor und ihrer Detailgenauigkeit den Leser von der ersten bis zur letzten Seite hervorragend zu unterhalten. Zum Buch: Es beschreibt das Leben des 18.jährigen Stefan, der in einer schwierigen familiären Situation lebt. Er liebt seine Mutter, aber der Stiefvater ist ein unsympathischer Typ. Das ist auch sofort das Empfinden des Lesers.........er verursacht einen Brechreiz, wirklich sehr gut umgesetzt von Rahel.  In dieser Situation wird er von den beiden gegen seinen Willen, in das Dorf Wylen verpflanzt, in dem seit einem Staudamm Unglück in den 70.er Jahren seltsame Dinge geschehen. Durch die Schule lernt er Rebecca kennen, die von der gesamten Schule gemieden wird, weil sie einmal in Wylen gelebt hat. Mit ihr versucht er, dem Geheimnis um das Dorf auf die Spur zu kommen und dabei noch seine eigene schwierige Vergangenheit aufzuarbeiten. Im Zuge dieser "Ermittlungen" passieren wirklich unheimliche Dinge, die aber nicht eine Sekunde unglaubwürdig klingen. Auch die Rolle von Arno ist bis zum Schluss eine undurchschaubare. Die Spannung geht wirklich nie verloren.  Stefan ist ein liebenswerter junger Mann, mit Ecken und Kanten und Launen, die wohl jeder Jugendliche hat. Zeitweise hat er bedrohliche Stimmungen, welche auch Rebecca Angst machen, obwohl sie ihn eigentlich sehr gerne hat. Die Beziehung zwischen den beiden entwickelt sich in diesem Buch einfach unheimlich aus dem Leben gegriffen :) Trotzdem mag man Stefan immer, als Mutter kann man ihn so gut verstehen, nur leider weiß seine eigene Mutter nicht von seinen Problemen.  Auch die anderen Protagonisten (bis auf Arno) sind sehr liebenswert und sympathisch. Ich mußte über die Micky-Maus Stimme sehr lachen liebe Rahel, man hört sie im Kopf :D  Was soll ich sagen ? Unbedingt lesen !!!!!!!!!!!

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    • 4

    buecher_bewertungen1

    27. January 2016 um 11:47
  • Ein sehr spannendes Buch....

    Das verlorene Dorf

    buecher_bewertungen1

    Zusammenfassung: Die Region Zürich entgeht nur knapp einer Katastrophe, als in den 1970er-Jahre der Damm eines grossen Stausees bricht. Vierzig Jahre später holt das Unglück einen jungen Mann wieder ein. Realität und Einbildung liegen manchmal nahe beisammen. Davon ist der 18-jährige Stefan überzeugt, seit er und seine Eltern in das verlassene Dorf Wylen gezogen sind. Zu Beginn begrüsst er den Umzug noch als willkommene Flucht vor seiner dunklen Vergangenheit. Schon bald aber fragt er sich, ob er nicht einfach von einem Albtraum in den nächsten gerutscht ist. Dass an seinem Wohnort mysteriöse Dinge geschehen, ist für ihn ein Faktum. Oder doch nur Einbildung? Selbst die Außenseiterin Rebecca scheint seinen Verstand allmählich anzuzweifeln. Stefan sieht nur einen Ausweg: Er muss hinter das Geheimnis von Wylen kommen und mit seiner Vergangenheit abschließen, bevor ihn alle für wahnisinnig halten. Rahel Hefti überrascht mit ihrem Erstlingswerk. Die Rockband SARZ, mit der die Autorin gut befreundet ist, hat zum Buch den Soundtrack komponiert. Buch und CD erscheinen im Sepember 2012 als Gemeinschaftproduktion bei Literaturwerkstatt. Die Autorin: Rahel Hefti wurde 1988 geboren und wuchs in Wilen im Kanton Schwyz auf. Seit mehr als zehn Jahren gehört Schreiben zu ihren grossen Leidenschaften. Sie verfasste schon als Jugendliche Drehbücher und Kurzgeschichten, die sie gemeinsam mit Freunden filmisch realisierte. 2010 machte sie ihren Bachelor of Arts in Social Sciences und studiert zurzeit im Master Publizistik- und Kommunikationswissenschaften sowie Filmwissenschaften an der Universität Zürich. Cover: Das Cover passt perfekt zum Inhalt des Buches. Es ist so geheimnisvoll, düster aber auch irgendwie gefährlich. Wenn man das Buch liest, erfährt man auch was es mit dem Abdruck der Hände am Cover auf sich hat. Der beigefügte Soundtrack zum Buch von der Band SARZ ist richtig gut, passt super zum Buch! Ich liebe das Lied mit der Melodie und dem Text! (übrigens läuft es grad in Dauerschleife während ich diese Rezension schreibe :) ) Kathas Meinung: Ich will ehrlich sein, ich habe wirklich sehr sehr seeeeeehr lange an dieser Rezension gesessen. Nicht, weil mir nichts eingefallen ist, sondern weil ich einfach die richtigen Worte finden wollte um dem Buch gerecht zu werden. Naja so what, ich versuchs einfach :) Kurz zu der Geschichte: Stefan ist ein 18-jähriger Junge der mit seiner Mutter und seinem Stiefvater Arno von Zürich in das verlassene Dorf Wylen zieht. Als die Eltern Stefan das gekaufte Haus zeigen, ist er nicht sonderlich begeistert davon, was seinem Stiefvater Arno natürlich ein Dorn im Auge ist. Man merkt schnell, dass sich Stefan nicht sonderlich gut mit seinem Stiefvater versteht, was im Nachhinein auch verständlich ist. Zu seiner Mutter scheint aber Stefan ein sehr gutes Verhältnis zu haben. Nach einiger Zeit geschehen im Haus immer wieder eigenartige Dinge, z. B. ein Handdruck an der  Fensterscheibe in Stefans Zimmern. Natürlich glauben ihm seine Eltern nicht, da sich das doch merkwürdig anhört und außer Stefan keiner diesen Händedruck gesehen hat.  An seiner neuen Schule lernt Stefan schon bald die Außenseiterin Rebecca kennen, die von den anderen Mitschülern Ghostbuster genannt und auch oft gemobbt wird weil sie mal im verlassenen Dorf Wylen gewohnt hat. Stefan versucht mit Rebecca Kontakt aufzunehmen, weil es ihn neugierig macht, was sie gespenstisches in Wylen erlebt hat. Als sich die merkwürdigen Ereignisse in Wylen häufen, versucht Rebecca ihm zu helfen, hinter das Geheimnis des verlorenen Dorfes zu kommen. Man merkt schnell, dass sich die Beiden voneinander angezogen fühlen, jedoch ist Rebecca sehr vorsichtig, da sie merkt, dass Stefan ein Geheimnis hat, das ihn sehr bedrückt, und sie möchte auch hinter dieses Geheimnis kommen…… Das Buch ist einfach, tja wie soll ich es NETT formulieren? hmm ähm ja EINFACH DER WAHNNSINN!! Alle Charakter (außer Arno) aber vor allem Stefan und die ganze Geschichte haben mich von Anfang an völlig gefesselt, so dass ich einfach nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Rahels Schreibstil ist einfach nur genial, sie weiß genau wie sie schreiben muss um die Geschichte richtig spannend zu halten aber auch wie sie etwas Humor reinbringen kann, denn an manchen Stellen musste ich wirklich lachen. Und würde man mir jetzt einen Text von ihr hinlegen, würde ich sofort Rahels Schreibstil erkennen, er ist einfach einzigartig. Das Buch bekommt von mir ganz klar 5 Sterne und ist ab sofort eins meiner Liebligsbücher! Ich hoffe auf ganz viele weitere Bücher von der Autorin! :)

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    • 2

    GabyBorowy

    27. January 2016 um 08:46
  • Lieblingsbuch!

    Das verlorene Dorf

    Herbstmond

    19. January 2016 um 18:22

    Dieses wundervolle Buch hat es doch tatsächchlich geschafft, sich auf meine Lieblingsbuch-Liste zu setzen und alle anderen in den Schatten zu stellen!

    Die vollständige Rezension findet ihr hier:

    http://herbstmosaik.blogspot.de/2016/01/rezension-das-verlorene-dorf-rahel-hefti.html

  • Rezension zu "Das Verlorene Dorf" von Rahel Hefti

    Das verlorene Dorf

    Gnomeliene

    24. November 2015 um 11:47

    In "Das Verlorene Dorf" von Rahel Hefti geht es um Stefan, der mit seiner Mutter und seinem Stiefvater in das, durch einen Dammbruch in den 70er Jahren, verlassene Dorf Wylen zieht. Stefan sieht den Umzug anfangs noch als eine willkommene Flucht vor seiner dunklen Vergangenheit. Doch nach sich häufenden mysteriösen Vorfällen im Haus, wird ihm sein neuer Wohnort zusehends unheimlicher. Zusammen mit der Aussenseiterin Rebecca will er dem Geheimnis um Wylen auf den Grund gehen und erkennt, dass er auch nicht länger vor seiner eigenen Vergangenheit davon laufen kann. Dieses Buch hat mich schon im Prolog gefesselt. Ich war so gespannt darauf, zu erfahren, was es mit dem Spuk in Wylen und Stefans Vergangenheit auf sich hat, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte und wollte. Das lag zusätzlich auch am Schreibstil der Autorin. Man fliegt förmlich durch die Seiten, hat ein klares Bild von den Charakteren und der Umgebung vor Augen und klebt an jeder erfrischenden Zeile. Dass es Rahel Heftis Erstlingswerk ist und im Alter zwischen 17 und 20 Jahren geschrieben wurde, habe ich zu keinem Zeitpunkt gemerkt. Die Personen und zwischenmenschlichen Beziehungen zeugen von einer enormen Lebenserfahrung. Und das mit 17-20 Jahren ist einfach Wahninn! Der Spannungsbogen flachte während des Lesens nicht einmal ab und die Auflösung am Ende war für mich stimmig und hat mich mehr als zurfrieden zurück gelassen. "Das Verlorene Dorf" ist seitdem eins meiner Lieblingsbücher und ich werde es wieder und wieder lesen! Ich bin ein riesen Fan von Rahel Hefti (und auch von Stefan) geworden und freue mich auf weitere Bücher aus ihrer Feder. Zum Schluss sei noch erwähnt, dass es zu "Das Verlorene Dorf" einen Soundtrack der Band SARZ gibt. Dieser ist zusammen mit dem Buch erhältlich und läuft bei mir in Endlosschleife.

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