Rahvea .

 4,8 Sterne bei 19 Bewertungen
Autor*in von Ewig: Die letzte Kaiserin, Ewig: Die letzte Kaiserin und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Rahvea wurde am 04.04.1988 in Bayern geboren und lebt mit ihrer Familie im Landkreis Kelheim. Nach ihrem Fachabitur in Kunst, machte sie eine Schreinerausbildung und studierte Möbelrestaurierung im Göring Institut ev. München. Aktuell arbeitet sie als Einrichtungsberaterin und Künstlerin.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Rahvea .

Cover des Buches Ewig: Die letzte Kaiserin (ISBN: B0BKT55Y1N)

Ewig: Die letzte Kaiserin

 (19)
Erschienen am 07.11.2022
Cover des Buches Ewig (ISBN: 9783000734601)

Ewig

 (0)
Erschienen am 07.11.2022
Cover des Buches Ewig: Die letzte Kaiserin (ISBN: 9783000734625)

Ewig: Die letzte Kaiserin

 (0)
Erschienen am 07.11.2022

Neue Rezensionen zu Rahvea .

Cover des Buches Ewig: Die letzte Kaiserin (ISBN: B0BKT55Y1N)
Alexandra_Fechners avatar

Rezension zu "Ewig: Die letzte Kaiserin" von Rahvea .

Rezension von EWIG - DIE LETZTE KAISERIN
Alexandra_Fechnervor 3 Monaten

Allegora ist die letzte Kaiserin und die Wiedergeburt einer Göttin. Als diese lebt sie völlig isoliert in der weißen Stadt und wird von klein auf auf Ihre göttliche Rolle vorbereitet. Gefühle und Emotionen hat sie gelernt abzulegen. Doch etwas stimmt nicht mit Allegora und das ist ihr bewusst und darf nicht von anderen herausgefunden werden. Als in ihrem Reich Krieg droht beschließt sie ihre Rolle als Kaiserin zu ändern und möchte auch politisch mehr einbezogen werden. Als sie mit ihrem Freund das Schloss verlässt muss sie schnell feststellen, dass es viel mehr Missstände gibt, als ihr bewusst war. Auch bringt sie sich und ihr Geheimnis in Gefahr. Kann sie den drohenden Krieg anwenden und ihr Geheimnis aufrecht erhalten?

Mich hat das Buch wirklich sehr begeistert und ich hatte ein wirklich schönes Leseerlebnis. Die bildhaften Erzählungen und der leichte Schreibstil lassen ein regelrecht durch das Buch fliegen. Die Protagonisten sind absolut authentisch und ehrlich. Zwischen den Kapiteln kommen immer wieder kleine Einschübe, die Erklärungen und Erzählungen bringen und so ist das Buch mit seinem Aufbau und der tollen Story ein fantastisches Puzzle, dass eine großartige und auch sehr tiefgründige Geschichte bereit hält.

Von mir gibt's natürlich eine klare Leseempfehlung und wirklich absolut verdiente 

5+/💎💎💎💎💎!!!

Cover des Buches Ewig: Die letzte Kaiserin (ISBN: B0BKT55Y1N)
Cora_Urbans avatar

Rezension zu "Ewig: Die letzte Kaiserin" von Rahvea .

Für high Fantasy Fans
Cora_Urbanvor 4 Monaten


Cover: 

Das Cover spiegelt den Inhalt des Buches wirklich hervorragend wider. Zum einen sehen wir die Protagonistin Allegora und zum anderen ist im Hintergrund ein Gebäude zu sehen, was für mich perfekt zum Handlungsort – der weißen Stadt passt. 

Meine Meinung: 

Ich wurde von der Autorin auf Instagram angeschrieben, ob ich ihr Buch gerne lesen möchte und da mich die Geschichte angesprochen habe, habe ich zugesagt. 

Der Schreibstil der Autorin ist sehr bildhaft und gleichzeitig komplex, wie es bei High Fantasy Geschichten öfter der Fall ist. Trotzdem bin ich schnell durch die Geschichte gekommen und konnte mir das Geschehene, was teilweise wirklich sehr düster und blutig ist, bildlich vorstellen. Bei diesem Buch solltet ihr eindeutig die Triggerwarnungen am Anfang des Buches beachten! 

Ich muss jedoch sagen, dass mir der Einstieg in die Welt etwas schwergefallen ist.  Zum einen gibt es wirklich viele Charaktere, die teilweise auch fast identisch heißen (Orin und Orias bspw.), und zum anderen, weil es sehr viele unterschiedliche Spezies in dieser Geschichte gibt, die zwar allmählich erklärt werden, aber mich anfangs wirklich überfordert haben. 

Allegora als Protagonistin hat mir gut gefallen. Dadurch, dass sie eigentlich nicht dazu berechtigt wäre, die Kaiserin zu sein, hat sie sich dauerhaft Selbstzweifel und muss gleichzeitig die Perfekte Kaiserin spielen. Trotzdem hat sie über das Buch hinweg natürlich auch die Angst aufzufliegen und spielt daher ein sehr gefährliches Spiel. 

Das Buch hat wirklich sehr viele Intrigen und man weiß gar nicht, wem man vertrauen soll und wie es nun weitergeht. Auch wie verstrickt die verschiedenen Allianzen der Illa und den anderen Spezies waren, fand ich interessant, auch wenn ich, wie zuvor erwähnt, wirklich so 100–200 Seiten gebraucht habe, um wirklich zu verstehen, wer jetzt wie miteinander zusammenhängt. 

Daher war ich auch sehr froh, dass das Buch gewisse Zwischensequenzen hat, in der das World Building und die verschiedenen Spezies mit ihren Fähigkeiten aufgelistet sind, um einen besseren Überblick zu geben. Auch wenn ich mir teilweise gewünscht hätte, dass sie in einem Glossar hinten im Buch noch mal zusammengefasst werden, um mehr zu verstehen. 

Auch das Ende kam dann so abrupt und ist wirklich sehr düster. Sodass ich gespannt bin, wie es in Band 2 weitergeht.

Insgesamt kann ich das Buch eindeutig an High Fantasy-Liebhaber weiterempfehlen. Wer aber eher eine lockere, leichte Fantasystory sucht, wird hier nicht bedient werden. Da, dass Worldbuilding wirklich komplex und stark im Fokus der Geschichte steht! 


Fazit: 

Insgesamt habe ich etwas gebraucht, um in das Buch hineinzukommen, weil es sehr viele Informationen zu Beginn hat, aber danach hat es mir gut gefallen. Daher vergebe ich 3,5-4 Sterne. 

Cover des Buches Ewig: Die letzte Kaiserin (ISBN: B0BKT55Y1N)
Jadranka_Volfs avatar

Rezension zu "Ewig: Die letzte Kaiserin" von Rahvea .

Mein Lesehighlight 2022
Jadranka_Volfvor einem Jahr

Zuerst kamen mir, beim lesen starke "Herr der Ringe~Vibes" auf, dank der Elfen, Zwerge, und sogar magischen Bäume, denen wir in der Geschichte begegnen. Zusammen mit der Magie, der Göttermythen, und einer fantastischen, düsteren Welt, eigentliche die üblichen "Zutaten" die man so in einer Fantasygeschichte erwartet.... Und doch ist diese Geschichte komplett anders. Angefangen beim Volk der Illa, ihrer Gesellschaftsform und Magieform, die mir so noch in keiner Geschichte begegnet sind. Auch die Völker wie Elfen und Zwerge, sind absolut nicht wie man sie aus anderen Fantasygeschichten kennt. Die Elfen, zum Beispiel sind zwar wunderschön wie man das so erwartet, aber sonst ziemlich brutal und angsteinflösend. 

Wer mich aber am meisten überrascht hat, war die Protagonistin Allegora. Seit ihrer Kindheit wird sie abgeschirmt von ihrem Volk und in Unwissenheit über dieses gehalten wird, deren Göttin/Herrscherin sie eigentlich sein sollte. Sie wird manipuliert, fast schon psyhologisch missbraucht, und geformt von und im Sinne ihrer Berater.

Als sie merkt, dass sie keinesfalls die geglaubte Wiedergeburt der Göttin ist, und auch nicht über die Gefühlskälte des erhabenen Folks, der Illa verfügt, und dass sie Ihr Volk nicht wirklich kennt, entschließt sie sich trotzdem, das richtige für alle Völker des Landes zu tun, sich aus dem Griff ihrer Berater zu befreien. Sie ist entschlossen, ihr Volk von großem Unheil zu bewahren, und sich als gute Herscherin zu bewähren. Das gelingt ihr nicht ohne viel Selbstzweifel und einer ordentlichen Portion Naivität. Das macht sie zu einer nahbaren und menschlichen Heldin, und sie macht ihre Sache wirklich gut. 

Ganz nach meinem Geschmack ist auch die Liebesgeschichte, die nur ganz zart angedeutet wird, und das super dramatische Ende! Ich kann die Fortsetzung kaum erwarten!

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