Raimon Weber Das Grauen von Tyron Castle

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Inhaltsangabe zu „Das Grauen von Tyron Castle“ von Raimon Weber

Jeder kennt den ebenso scharfsinnigen wie exzentrischen Sherlock Holmes. Aber nur wenige wissen, dass sein Schöpfer Sir Arthur Conan Doyle seinem Pfeife rauchenden Meisterdetektiv in nichts nachstand. Doyle hatte einst als Schiffsarzt gearbeitet und im Zweiten Burenkrieg in Südafrika gekämpft, er interessierte sich für Mystizismus und Spiritismus und hat zahlreiche Reisen auf den Spuren des Okkulten unternommen. In Raimon Webers atemraubender Serie Die geheimen Akten des Sir Arthur Conan Doyle wird der weltberühmte Autor selbst zum Ermittler. In jeder der fünf Episoden begegnet Doyle einer schauderhaften Welt jenseits unserer Vorstellungskraft. Seine ersten Ermittlungen führen ihn zu einem fast vergessenen dunklen See in Schottland, wo das Grauen von Tyron Castle auf ihn wartet …

Das ist noch mehr drin...

— Jare
Jare

Klasse Kurzgeschichte in gruseliger Atmosphäre. Das macht definitiv Lust auf mehr!

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BerniGunther

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    Das Grauen von Tyron Castle
    Jare

    Jare

    17. January 2015 um 17:17

    Sir Arthur Conan Doyle ist nicht nur der Schöpfer der erfolgreichsten und bekanntesten Romanfigur des Krimigenres, sondern hat auch selbst haarsträubende Erlebnisse protokolliert, wie man in seinem Nachlass gefunden hat. So wird er von einem alten Freund nach Schottland gebeten, wo in den Tiefen von Loch Morwick eine intelligente Spezies ihr Unwesen treibt, die nur wenig mit einem Menschen zu tun hat. Zusammen mit seinem Freund begibt sich Conan Doyle auf die Suche. „Das Grauen von Tyron Castle“ ist der erste Fall der geheimen Akten des Sir Arthur Conan Doyle aus der Feder des deutschen Krimi- und Thrillerspezialisten Raimon Weber. Dabei ist die Idee, den weltbekannten Autoren selbst zu einer Romanfigur zu machen, schlichtweg brillant. So schickt er den geadelten Schöpfer von Holmes und Watson in zahlreichen Kurzgeschichten auf die Suche nach unerklärlichen Phänomenen.  Allerdings konnte mich die erste Folge nicht wirklich packen. Trotz toller Idee und stimmungsvoller Atmosphäre hat sich nur ein bedingtes Lesevergnügen eingestellt. Dies liegt schlicht und ergreifend an der Tatsache, dass die Story um die Geschehnisse in Loch Morwick nicht wirklich spannend daherkommt. Vielmehr plätschert die Handlung dahin. Hinzu kommt, dass die Story durch das plötzliche Ende ebenfalls nicht ganz rund wirkt. Fazit: Da mir die Idee der Serie ganz toll gefällt, werde ich sicher am Ball bleiben. Allerdings kann diese Auftaktfolge nur bedingt überzeugen. Raimon Weber hat für die weiteren Fälle des Sir Arthur Conan Doyle auf jeden Fall noch Luft nach oben.

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