Raimon Weber Der Geruch von Eis

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Inhaltsangabe zu „Der Geruch von Eis“ von Raimon Weber

Akte 2 - Wir schreiben das Jahr 1913. Die Besatzung einer einsamen Forschungsstation weit nördlich des Polarkreises bricht in Panik aus. Ihre Furcht treibt sie bis in den Selbstmord. Was haben die erfahrenen Männer in der schrecklichen Einsamkeit durchstehen müssen? Im zweiten Fall der atemraubenden Serie „Die geheimen Akten des Sir Arthur Conan Doyle“ reist der weltberühmte Schriftsteller mit einem Frachter nach Spitzbergen und trifft dort auf den letzten Überlebenden der Forschungsexpedition. Dem Wahnsinn nahe formuliert dieser nur ein einziges Wort. Doch was verbirgt sich dahinter? Doyle und seine Begleiter erwartet eine eisige Welt voller gespenstischer Mythen und Gefahren … Raimon Weber, geboren 1961 in Unna, ist der Bangemacher. Der Schriftsteller, Hörspielautor und Medientrainer veröffentlicht seit 1998 erfolgreich Krimis und Thriller, zuletzt den Roman „Eis bricht“. Er schreibt für Serien wie „Darkside Park“, „Porterville“ oder „Gabriel Burns“. Seine Recherchen führen ihn u.a. auf hohe Schornsteine und in die geschlossene Forensik. Er trifft Serienmörder, lässt sich von Spezialisten über die fachgerechte Entsorgung von amputierten Gliedmaßen aufklären und kennt die unterschiedlichsten Tötungsmethoden. Raimon Weber lebt in Kamen. Beim Schreiben trinkt er sein Lieblingsgetränk Maxwell Kaffee und hört dazu Alice Cooper.

Kurz und knackig für zwischendurch und erinnert so schön an Jules Verne, Indiana Jones und sowieso an Sherlock Holmes und Dr. Watson.

— Antje_Haase

Klasse Unterhaltung für Zwischendurch. Gerne mal einen richtigen Roman Hr. Weber!

— BerniGunther

Nette Mystery-Geschichte für Zwischendurch!

— Jare

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    Der Geruch von Eis

    Jare

    24. January 2015 um 17:06

    Im August 1913 bekommt Sir Arthur Conan Doyle Besuch von einem ihm zunächst unbekannten Mann. Malcolm Hurd, ein Freund aus Studientagen, bittet den bekannten Schriftsteller, ihn auf einer besonderen Mission zu begleiten. Auf einer Forschungsstation nahe Spitzbergen kam es zu einem Zwischenfall. Conan Doyle, der sich als Mitglied der parapsychologischen Gesellschaft für solche Fälle interessiert, stimmt zu. Mit einem Frachter geht es auf eine Reise, bei der Conan Doyle und sein alter Freund an die Grenzen dessen gebracht werden, was der normale Verstand verarbeiten kann. „Der Geruch von Eis“ ist der zweite Fall der geheimen Akten des Sir Arthur Conan Doyle aus der Feder des deutschen Krimi- und Thrillerspezialisten Raimon Weber. In dieser Serie lässt er den weltbekannten Autoren selbst als Figur agieren. Dieser zweite Auftritt ist schon einen Tick besser, als der noch etwas langsame Start. Zwar schöpft Raimon Weber meiner Meinung nach das Potential seiner Idee noch nicht voll aus, jedoch kommen hier durchaus die Stärken zum Vorschein, die er als Autor bei der Mystery-Hörspielserie Gabriel Burns bereits zum Einsatz bringen konnte.  Trotzdem würde ich mir noch etwas mehr Spannung wünschen. Zwar gelingt es Raimon Weber sehr gut, den Fall lange offen zu gestalten, und mit einem glaubhaften und durchaus überraschenden Ende zu versehen, doch bedingt dass es sich nur um eine etwas längere Kurzgeschichte handelt, fehlt an der einen oder anderen Stelle der Geschichte ein wenig die Tiefe.  Fazit: „Der Geruch von Eis“ ist eine nette Mystery-Geschichte für zwischendurch. Gerne werde ich auch das nächste Abenteuer von Sir Arthur Conan Doyle verfolgen, auch wenn ich mir insgesamt noch einen Tick mehr Spannung wünsche.  Berlin, 24.01.2015

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