Raimon Weber Die geheimen Akten des Sir Conan Doyle

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Inhaltsangabe zu „Die geheimen Akten des Sir Conan Doyle“ von Raimon Weber

Jeder kennt den ebenso scharfsinnigen wie exzentrischen Sherlock Holmes. Aber nur Wenige wissen, dass sein im Jahre 1859 in Schottland geborener Schöpfer dem Meister- Detektiv in nichts nachstand:
 Sir Arthur Conan Doyle schrieb nicht nur fesselnde Kriminalromane, er begeisterte sich auch für übersinnliche Phänomene und unternahm zahlreiche Reisen auf den Spuren
des okkulten. In den 10 abgeschlossenen Stories „Die geheimen Akten des Sir Arthur Conan Doyle“ wird der weltberühmte Autor und Schöpfer von Sherlock Holmes selbst zum Ermittler. Seine Fälle führen ihn auf lebensgefährliche Expeditionen ins finstere Afrika und zur arktischen Inselgruppe Spitzbergen. Es verschlägt ihn vom Hof des letzten Zaren in die tückische Einsamkeit Sibiriens. In jeder Episode begegnet Doyle einer Welt jenseits unserer Vorstellungskraft, einer Welt zwischen Leben und Tod. Bevölkert von Wesen, die wir selbst in unseren kühnsten Vorstellungen nicht erahnen können.

Für Fans von historischen Urban-Fantasy-Abenteuern mit leichtem Grusel-Touch dürfte sich der Kauf dieses Buches lohnen.

— Frank1
Frank1

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    Die geheimen Akten des Sir Conan Doyle
    Frank1

    Frank1

    02. July 2016 um 13:16

    Klappentext: Jeder kennt den ebenso scharfsinnigen wie exzentrischen Sherlock Holmes. Aber nur Wenige wissen, dass sein im Jahre 1859 in Schottland geborener Schöpfer dem Meister-Detektiv in nichts nachstand: Sir Arthur Conan Doyle schrieb nicht nur fesselnde Kriminalromane, er begeisterte sich auch für übersinnliche Phänomene und unternahm zahlreiche Reisen auf den Spuren des okkulten. In den 10 abgeschlossenen Stories Die geheimen Akten des Sir Arthur Conan Doyle wird der weltberühmte Autor und Schöpfer von Sherlock Holmes selbst zum Ermittler. Seine Fälle führen ihn auf lebensgefährliche Expeditionen ins finstere Afrika und zur arktischen Inselgruppe Spitzbergen. Es verschlägt ihn vom Hof des letzten Zaren in die tückische Einsamkeit Sibiriens. In jeder Episode begegnet Doyle einer Welt jenseits unserer Vorstellungskraft, einer Welt zwischen Leben und Tod. Bevölkert von Wesen, die wir selbst in unseren kühnsten Vorstellungen nicht erahnen können. Rezension: Nach Beendigung seiner schriftstellerischen Tätigkeit widmet sich Sir Arthur Conan Doyle der Erforschung des Übersinnlichen. Dabei beweist er so manche Gemeinsamkeit mit seinem literarischen Helden Sherlock Holmes, dem er seine Berühmtheit verdankt. Seine Jagt nach okkulten Vorkommnissen führt ihn vom Londoner Eastend, wo er zusammen mit einem afrikanischen Schamanen ein grausiges Wesen verfolgt, über Schottland, wo in einem See eine menschenähnliche Kreatur lebt, und Spitzbergen, wo Mitglieder einer Forschertruppe gleich reihenweise überschnappen, bis ins tiefste Sibirien, wo es die Ursache des Tunguska-Ereignisses zu erforschen gilt. Die einzelnen Kurzgeschichten sind dabei weitgehend in sich abgeschlossen und erscheinen nicht in chronologischer Reihenfolge. Dass zahlreiche moderne Autoren die Abenteuer Sherlock Holmes’ weiterführen, dürfte Lesern von Detektivgeschichten nicht neu sein. Wenn allerdings ein Autor nicht Holmes sondern dessen Erschaffer in fiktive Abenteuer schickt, ist das schon erheblich ungewöhnlicher. Dass Sir Arthur Conan Doyle in der Realität dem Okkulten recht offen gegenüber stand, ist eine nicht unbekannte Tatsache. Immerhin ist überliefert, dass er an die Existenz von Feen glaubte und den Kontakt mit Verstorbenen während Séancen für möglich hielt. Ihn selbst als Romanhelden auf die aktive Suche nach derartigen Vorkommnissen zu schicken, dürfte allerdings eine wirklich neue Idee sein. Dem Autoren dieser Geschichten, Raimon Weber, muss man zubilligen, seine ungewöhnliche Idee gekonnt umgesetzt zu haben. Er trifft das Zeitkollorid des beginnenden 20. Jahrhunderts recht gut. Als kleine Einschränkung sei lediglich erwähnt, dass manche der benutzten Begriffe für die Handlungszeit etwas zu modern wirken. (Zum Beispiel dürfte der Begriff „missbraucht“ zu dieser Zeit eher untypisch gewesen sein.) Fazit: Für Fans von historischen Urban-Fantasy-Abenteuern mit leichtem Grusel-Touch dürfte sich der Kauf dieses Buches lohnen. Alle meine Rezensionen jetzt auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: rezicenter.wordpress.com

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  • Arthur Conan Doyle als Jäger des Übersinnlichen

    Die geheimen Akten des Sir Conan Doyle
    Ascari0

    Ascari0

    19. July 2015 um 19:39

    Ich hatte schon früher einige Male von diesen Geschichten von Raimon Weber gehört, in denen der Autor Doyle zum Helden seiner phantastischen Geschichten macht. Mittlerweile gibt es zehn dieser Geschichten, die aufgeteilt auf zwei Bände noch einmal als Gesamtausgabe erschienen sind. Die Geschichten 1 bis 5  sind in diesem Band, der ersten Staffel, enthalten. Mittlerweile existiert diese erste Staffel auch als Hörbuch :). Klappentext: Jeder kennt den ebenso scharfsinnigen wie exzentrischen Sherlock Holmes. Aber nur wenige wissen, dass sein im Jahre 1859 in Edinburgh geborener Schöpfer Sir Arthur Conan Doyle dem Pfeife rauchenden Meisterdetektiv in nichts nachstand: Doyle hat nicht nur großartige Kriminalromane geschrieben, er interessierte sich auch für Mystizismus und Spiritismus und unternahm zahlreiche Reisen auf den Spuren des Okkulten. In Raimon Webers atemraubender Serie "Die geheimen Akten des Sir Arthur Conan Doyle" wird der weltberühmte Autor selbst zum Ermittler. In der ersten Staffel führen ihn die Fälle auf lebensgefährliche Expeditionen vom nasskalten Norden Schottlands zur arktischen Inselgruppe Spitzbergen, tief in den Londoner Untergrund und mitten ins finstere Afrika. In jeder Episode begegnet Doyle einer Welt jenseits unserer Vorstellungskraft, einer Welt zwischen Leben und Tod. Meine Meinung: Die Idee zu diesen Geschichten finde ich auch jetzt immer noch super. Ich habe mir auch kurz den Lebenslauf von Doyle angesehen, Weber bezieht sich in seinen Geschichten auf echte Ereignisse in Doyles Leben. Dies war für mich auch mit einem gewissen Aha-Effekt verbunden, weil mir nicht bewusst war, dass Doyle wirklich an so viele übersinnliche und phantasievolle Dinge geglaubt hat. Die Umsetzung der Geschichten finde ich leider weniger gelungen, muss ich gestehen. Keine vermochte mich so richtig zu fesseln, die Handlung plätscherte zum Teil ziemlich dahin. Ein klein wenig mehr Originalität hätte hier nicht geschadet, finde ich. Da das Hörbuch insgesamt 6 Stunden und 11 Minuten dauert, wird jede Geschichte in etwas mehr als einer Stunde erzählt. Verständlich, dass das keine große Tiefe und deutliche Charakterisierung erlaubt, aber selbst Doyle bleibt meiner Meinung nach relativ blaß - und dass obwohl bei mehreren Geschichten durchaus Zeit wäre, der Figur nach und nach etwas mehr Tiefgang zu verleihen. Jede Geschichte kann man für sich selbst hören, einen roten Faden gibt es aktuell (noch?) nicht. Was im Grunde auch nicht weiter schlimm wäre, wenn nicht jede Geschichte zu einem komplett unterschiedlichen Zeitpunkt spielen würde ... Eine chronologische Reihenfolge hätte hier sicher auch geholfen, das Verständnis für das große Ganze (Geistwesen, Monster etc.) besser zu entwickeln. Der Sprecher Thomas Dehler macht seine Sache ordentlich, es fällt nicht schwer, den Geschichten ohne Probleme zu folgen. Ich hätte mir lediglich zwischen den einzelnen Geschichten etwas "Leerzeit" gewünscht, damit man als Hörer leichter merkt, dass nun wieder eine neue Geschichte beginnt. Mein Fazit: Eine gute Idee für eine Geschichten-Serie, die aber meiner Meinung nach ein wenig lustlos und nach Schema F heruntergeschrieben wirkt. Hier hätte man deutlich mehr herausholen können, finde ich.

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