Raimon Weber Point Whitmark 06 - Das kalte Phantom

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Inhaltsangabe zu „Point Whitmark 06 - Das kalte Phantom“ von Raimon Weber

Hatte der verstorbene Sternenforscher Prof. Mooney tatsächlich Kontakt mit Außerirdischen? Vieles spricht dafür - denn im Observatorium am Woodman-Hill treffen Jay, Tom und Derek nicht nur auf Mooneys seltsame Erben, sondern auch auf etwas, das nicht von dieser Welt zu stammen scheint. Als ein eisiger Schneesturm aufzieht, schlägt die Stunde des Fremden. Und er kommt nicht als Freund.

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  • Rezension zu "Point Whitmark 06 - Das kalte Phantom" von Raimon Weber

    Point Whitmark 06 -  Das kalte Phantom

    sabisteb

    11. January 2011 um 12:54

    Jay, Tom und Derek sind zur Testamentseröffnung des verstobenen Astronomen Prof. Mooney geladen, da dessen Testamentsvollstrecker sich von ihrer Seite Hilfe verspricht. Zum einen sind da einige seltsame Hinterlassenschaften des Professors, die darauf hindeuten, dass er einen Außerirdischen bei sich im Keller versteckte. Zum anderen sind da Mooneys seltsame und unsympathische Erben, die sich permanent gegenseitig an die Gurgel gehen. Wayne Hancock, den der Verstorbene ebenfalls zur Testamentseröffnung geladen hatte, trägt auch nicht gerade zur Entschärfung der Situation bei als ein Sturm aufkommt und mysteriöse Dinge passieren. Ist der Außerirdische noch irgendwo da draußen? Mit eine der besten Folge der Reihe. In dieser Folge scheint es so, als wenn es sich um einen Fantasy Mystery Krimi handeln würde, als ob es wirklich Außerirdische gibt. Da man in dieser Hörspielereihe ja nie weiß, woran man ist, mal ist es ein normaler Krimi, mal ein Mysterykrimi, überrascht es in dieser Folge umso mehr, wie es permanent in der Schwebe bleibt, ob die Ereignisse nun wirklich so passiert sind oder nicht, um dann doch alles logisch auf und zu erklären. Diese Folge ist eine der letzten, die eher realitätsbasiert sind. Man liebäugelt mit den Mysteryelementen, bindet sie ein, aber bleibt auf dem Boden der Tatsachen. Das ist in dieser Folge wirklich sehr gut gelungen, und obwohl der Kreis der Verdächtigen wirklich sehr, sehr klein ist, sind weder Täter noch Motiv sofort vorhersehbar und eindeutig, obwohl alle Hinweise da sind und nichts verschwiegen wird. Gelungener Kinderkrimi, mit sauberer Ermittlung, gelungenen Wendungen und solider Auflösung.

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