Raimon Weber Point Whitmark 12 - Im Bann der Totenmelodie

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Inhaltsangabe zu „Point Whitmark 12 - Im Bann der Totenmelodie“ von Raimon Weber

Viele hundert Male hat die alte Saratoga die Weltmeere sicher überquert. Und so treten Jay, Tom und Derek gespannt ihren neuen Ferienjob an Bord des Schiffes an. Doch schon bald kommen sie auf dem Weg in die Karibik vom Kurs ab: gelenkt von unsichtbaren Kräften und begleitet von den Mysteriösen Phantom-Glocken, die alle Passagiere in Furcht versetzen. Beim Erforchen der stählernen Eingeweide des Schiffes, schrecken sie versehentlich die Gespenster einer grauenvollen Vergangenheit auf.

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  • Rezension zu "Point Whitmark 12 - Im Bann der Totenmelodie" von Raimon Weber

    Point Whitmark 12 - Im Bann der Totenmelodie
    sabisteb

    sabisteb

    11. January 2011 um 12:13

    Jay, Tom und Derek treten einen Ferienjob auf einen Kreuzfahrtschiff an, den ihnen der Onkel von Tom vermittelt hat. Jetzt heißt es fleißig Kartoffelschälen und servieren. Dabei wird es den Jungen nie langweilig, denn auf so einem alten Schiff passieren über die Jahrzehnte viele spannende und mysteriöse Dinge. Die gruseligste Geschichte erzählt von einem Mafiaboss, der sich selber im Waschbecken ertränkte, weil er die Totenglocken hörte. Schon bald jedoch häufen sich die mysteriösen Ereignisse erneut, Dinge verschwinden, Schießereien unter Deck und in der Kabine, in der der Mafiaboss vor vielen Jahren Selbstmord beging gastieren erneut seltsame Gäste, die nichts Gutes im Schilde führen. Wieder ein Mysterykrimi aus der Reihe Point Whitmark. Die Ermittlungen ergeben sich eher durch Zufall, die Jungen stolpern von einem Hinweis zum nächsten und so ist der Zuhörer genauso überrascht über einige der Wendungen wie die Jungen selbst. Anders als in Vorherigen Folgen ist die Mischung aus Kinderkrimi und Mystery Elementen diesmal gut gelungen. Aber auch diesmal gibt es einige riesige Logiklöcher in der Geschichte, denn wie zum Henker kommen sie auf die Insel? Erst sagt der Kapitän, es wäre weit und breit kein Land in Sicht und dann ist da doch eine Insel und die erreichen sich auch noch bei dem Sturm in einer Nussschale? Auch fragt man sich, warum ein Großkrimineller nicht mit einem Flugzeug unter Polizeischutz überführt wird sondern stattdessen auf einem Luxusdampfer gemütlich tagelang über das Meer geschippert wird. Schon aus Steuerkostengrunden unverantwortlich, ein Flug wäre billiger und sicherer. Fazit: Kinderkriminalhörspiel mit einigen gelungenen Wendungen. Eine Mischung aus Krimi mit Mysteryelementen aber gespickt mit großen, schwarzen Logiklöchern, die einige Elemente der Geschichte an den Haaren herbeigezogen erscheinen lassen. Auch diese Folge ist ohne Vorkenntnis der vorherigen Episoden anhörbar und verständlich (soweit das bei den Logikfehlern eben möglich ist).

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