Raimon Weber Point Whitmark Hörspielbox 02

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Inhaltsangabe zu „Point Whitmark Hörspielbox 02“ von Raimon Weber

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  • Rezension zu "Point Whitmark Hörspielbox 02" von Raimon Weber

    Point Whitmark Hörspielbox 02
    sabisteb

    sabisteb

    11. January 2011 um 13:01

    Das Haus der vergifteten Bilder *** In der Villa der alten Mrs. Floyd am Rande der Stadt spukt es. Ein Bild von ihrem Haus hat ein gespenstisches Eigenleben entwickelt und verändert sich. Jay, Tom und Derek wollen der Angelegenheit auf den Grund gehen und wittern einen großangelegten Betrug. Nur wer betrügt hier wen und warum? Worauf haben es die Betrüger wirklich abgesehen? Wieder einmal ein gelungener Jugendkrimi, der durch seine überraschenden Wendungen, die dennoch logisch und nachvollziehbar sind, überrascht. Ein interessanter Kriminalfall zum miträtseln für Groß und Klein. Gut aufgebaut, einfach nachzuvollziehen und nie langweilig. Die Umsetzung ist technisch sehr gut. Einige der Sprecher, spielen ihre Rolle eher stark übertrieben, was jedoch für ein Kinderhörspiel in Ordnung ist, weil sie so von den kleinen Zuhörern leichter unterschieden werden können. Fazit: Ein gelungener Jugendkriminalfall zum miträtseln. Spannend und mysteriös für Groß und Klein. Tief in den nördliche Mienen: *** Klassenausflug in ein Feriencamp in der Wildnis Massachusetts. Doch kaum angekommen werden die Schüler vom örtlichen Ranger gewarnt sich nicht nach Einbruch der Dunkelheit nach Draußen zu begeben, da ein wildes Tier sein Unwesen treibt. Natürlich hören Jay, Tom und Derek nicht auf die Warnung und sie nachts Geräusche hören finden sie draußen einen seltsam gekleideten Mann mit roten Augen. Diese Folge erinnerte mich stark an „Pakt der Wölfe“. Hunde und andere Lebewesen werden mittels (Al-)Chemie zu mörderischen Bestien. Der Sinn hinter dieser Aktion wird nicht wirklich klar und auch der Fall an sich ist eher verworren. Dieses Hörspiel richtet sich eher an Kinder und junge Teenager im TKKG Alter. Dementsprechend übertrieben sind teils die Stimmen und die Schauspielerei. Dennoch entschuldigt die anvisierte Altersgruppe in meinen Augen nicht den abstrusen Fall. Insgesamt werden die üblichen Klischees abgearbeitet, die man aus amerikanischen Serien kennt. Ein klischeehaftes Feriencamp, klischeehafte Sheriffs und einfach nur böse Bösewichte, die kein wirkliches Ziel verfolgen. Für mich ein wenig zu dünn, um wirklich zu fesseln, aber dafür sehr gut produziert und umgesetzt. Auch wenn es sich um den fünften Teil einer Reihe handelt, ist dieser Fall in sich abgeschlossen und kann ohne Kenntnis der 4 Folgen davor angehört und verstanden werden. Das kalte Phantom *** Jay, Tom und Derek sind zur Testamentseröffnung des verstobenen Astronomen Prof. Mooney geladen, da dessen Testamentsvollstrecker sich von ihrer Seite Hilfe verspricht. Zum einen sind da einige seltsame Hinterlassenschaften des Professors, die darauf hindeuten, dass er einen Außerirdischen bei sich im Keller versteckte. Zum anderen sind da Mooneys seltsame und unsympathische Erben, die sich permanent gegenseitig an die Gurgel gehen. Wayne Hancock, den der Verstorbene ebenfalls zur Testamentseröffnung geladen hatte, trägt auch nicht gerade zur Entschärfung der Situation bei als ein Sturm aufkommt und mysteriöse Dinge passieren. Ist der Außerirdische noch irgendwo da draußen? Mit eine der besten Folge der Reihe. In dieser Folge scheint es so, als wenn es sich um einen Fantasy Mystery Krimi handeln würde, als ob es wirklich Außerirdische gibt. Da man in dieser Hörspielereihe ja nie weiß, woran man ist, mal ist es ein normaler Krimi, mal ein Mysterykrimi, überrascht es in dieser Folge umso mehr, wie es permanent in der Schwebe bleibt, ob die Ereignisse nun wirklich so passiert sind oder nicht, um dann doch alles logisch auf und zu erklären. Diese Folge ist eine der letzten, die eher realitätsbasiert sind. Man liebäugelt mit den Mysteryelementen, bindet sie ein, aber bleibt auf dem Boden der Tatsachen. Das ist in dieser Folge wirklich sehr gut gelungen, und obwohl der Kreis der Verdächtigen wirklich sehr, sehr klein ist, sind weder Täter noch Motiv sofort vorhersehbar und eindeutig, obwohl alle Hinweise da sind und nichts verschwiegen wird.

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