Raimund A. Mader

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Interview mit Raimund A. Mader

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Ich habe vor etwa fünf Jahren mit dem Schreiben begonnen. Bis zur Fertigstellung meines ersten Krimis dauerte es relativ lange. Im Herbst 2007 war ich aber mit dem Manuskript fertig, das ich dann, wie das wohl allgemein so üblich ist, an eine Vielzahl von Verlagen geschickt habe. Das Glück war mir hold, und im Juli 2008 veröffentlichte der Gmeiner-Verlag den Roman. Zwei Jahre später, das Schreiben ging mittlerweile etwas flotter, kam mit „Schindlerjüdin“ mein zweiter Krimi heraus.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Ich lese seit meiner frühen Jugend Krimis, und das mit großer Begeisterung. Ich habe mit Agatha Christie, Raymond Chandler, Edgar Wallace und vielen weiteren begonnen und bin schließlich, von Sjöwall/Wahlöö fasziniert, bei den Schweden um Henning Mankell gelandet. Auch Friedrich Dürrenmatt hat mich sehr fasziniert.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Die Grundidee für „Glasberg“ erhielt ich durch einen Schüleraustausch mit einem Gymnasium in Bratislava, Slowakei, den ich einige Jahre lang selbst organisiert und geleitet habe. Auf die Idee, einen Krimi mit der Figur des Oskar Schindler im Zentrum zu schreiben, kam ich dagegen durch die Verlagslektoren, die mich auf eine besondere Station in Oskar Schindlers Leben hingewiesen hat.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Ich versuche Buchhändler und andere Kulturträger dazu zu bringen, mich zu Lesungen einzuladen. Wenn das gelingt, dann freut es mich sehr, wenn es zu einem kritischen Kontakt mit dem Publikum kommt. Mit „LovelyBooks“ versuche ich jetzt auch, die modernen Medien für solche Begegnungen zu nutzen.

Wann und was liest Du selbst?

In der Phase des Schreibens lese ich nur sehr wenig, da mich das ablenkt. In der Zeit zwischen zwei Romanen „fresse“ ich allerdings, was mir in die Finger gerät.