Raimund Fellner Abirrung

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Inhaltsangabe zu „Abirrung“ von Raimund Fellner

In neuen ungewohnten sprachlichen Ausdrucksformen ist die Liebe in den 1970er Jahren dargestellt mit all ihren Torheiten. Der Protagonist wird dabei immer wieder von seiner einzigen „Liebe auf den ersten Blick“ seelisch eingeholt, obgleich er von ihr abirrt. Seine Megalomanie aufgrund von Minderwertigkeitsgefühlen und seine Loslösung von der Realität, indem er sich eine Traumwelt aus Wörtern um sein Idol baut, führen ihn in die Psychiatrie. Er leidet an Schizophrenie. Obgleich die Verständigung mit dieser seiner femme fatale irgendwann abreißt, lässt ihn diese Liebe nicht los und erweist sich als unvergänglich. So zeigt sich dieser autobiographische Entwicklungsroman mit dem Titel „Abirrung“ als Werk eines religiösen Neo-Romantikers, der an die ewige Liebe glaubt, unbeschadet seiner Promiskuität der 1970er Jahre. Werk und Leben des Autors Raimund Fellner bilden eine Einheit.

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  • Rezension zu "Abirrung" von Raimund Fellner

    Abirrung

    raimund-fellner

    17. August 2010 um 07:42

    In neuen ungewohnten sprachlichen Ausdrucksformen, ist die Liebe in den 1970er Jahren dargestellt mit all ihren Torheiten. Der Protagonist wird dabei immer wieder von seiner einzigen „Liebe auf den ersten Blick“ seelisch eingeholt, obgleich er von ihr abirrt. Seine Megalomanie aufgrund von Minderwertigkeitsgefühlen und seine Loslösung von der Realität, indem er sich eine Traumwelt aus Wörtern um sein Idol baut, führen ihn in die Psychiatrie. Er leidet an Schizophrenie. Obgleich die Verständigung mit seiner femme fatal irgendwann abreißt, lässt ihn diese Liebe nicht los und erweist sich als unvergänglich. So zeigt sich dieser autobiographische Roman mit dem Titel „Abirrung“ als Werk eines religiösen Neo-Romantikers, der an die ewige Liebe glaubt, unbeschadet seiner Promiskuität der 1970er Jahre. Werk und Leben des Autors Raimund Fellner bilden eine Einheit.

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