Rainald Goetz elfter september 2010

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Inhaltsangabe zu „elfter september 2010“ von Rainald Goetz

Neun Jahre elfter September. 11. September, Datum des Jahrzehnts. Ein Bildtagebuch der letzten neun Jahre. Im Augenblick, Frühherbst 2010. Wie sieht die Welt aus im Moment hier in Berlin. Wie war es in diesen Jahren. Was hat Rainald Goetz gesehen. Wie schaut es aus für ihn: das Gemachte, das, was da ist, das Kaputte, das Normale, der Alltag. Wie sieht er die Welt. Eben so, wie man hier sieht. Schau. Jeder Satz sagt nein, und jedes Bild sagt ja. Wohnen, Wachen, Träume. Trümmer, abstrakt, Lichtvorfall. Was wird ausgeblendet, was wird übersehen, was wird nicht gezeigt, wovon abzusehen wäre. Eine Weltsicht, eine implizite Ethik. Ein Bildtagebuch von Rainald Goetz. »Rainald Goetz ist zweifellos einer der ganz wenigen Autoren, die an einem vollkommen anderen Verständnis von Literatur festhalten, an einem Schreiben, das die Nahtstellen zwischen Erfahrung und Text ständig freilegt, das die Reflexion über das Schreiben immer schon enthält.« Andreas Bernard, Süddeutsche Zeitung Wochenende

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  • Rezension zu "elfter september 2010" von Rainald Goetz

    elfter september 2010
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    09. December 2011 um 08:07

    Ein ganzes Jahrzehnt hat der durch seine exzentrischen Texte bekannt gewordene 1954 geborene Autor Rainald Goetz hier dokumentiert. Die durchgängig schwarz-weißen Bilder zeigen Menschen, bekannte und unbekannte in verschiedenen Situationen, sie zeigen Motive aus Kunst und Kultur, vor allen Dingen aber erzählen sie ohne Worte die Geschichte des Autors mit diesem Jahrzehnt. Rainald Goetz hat es konzipiert als vierten Band seines sechsten Buches „Schlucht“, von dem bisher die Teile „Klage“ und „Loslabern“ erschienen sind. Doch auch ohne die Kenntnis dieser Werke sind die Bilder ausdrucksstarke Dokumente eines Jahrzehnts, das „den Gegensinn erregt“ (Goetz).

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