Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow

von Rainbow Rowell 
4,0 Sterne bei146 Bewertungen
Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow
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Positiv (102):
L

Ich liebe es. Es ist so gut wie jedes Buch von ihr, hat aber einige Schwächen

Kritisch (9):
Lavendelknowsbests avatar

Nicht mal ansatzweise so gut wie "Fangirl"!

Alle 146 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow"

Liebe, Freundschaft, ein Auserwählter und viel Magie.

Simon Snow ist der mächtigste Zauberer, den die Welt der Magie je hervorgebracht hat. Wäre da nur nicht die Tatsache, dass Simon völlig unfähig ist, seine magischen Kräfte zu steuern. Aber dafür ist ja Watford da, das Zaubererinternat. Für Simons Zimmergenossen Baz – Vampir aus angesehener Familie und Simon in freundlichem Hass zugetan – ist er, der Auserwählte, eine wahre Fehlbesetzung. Am liebsten würde Baz den Magie sprühenden Simon mit seinen spitzen Zähnen ein für alle Mal erledigen. Doch dazu kommt es nicht, vorerst zumindest. Denn die verfeindeten Jungs tun sich zusammen, um gemeinsam mit ihrer blitzgescheiten Schulkameradin Penelope den Mord an Baz' Mutter aufzuklären. Für Simon beginnt eine Achterbahn der Gefühle. Und die Welt der Zauberer steht fortan nicht nur in Liebesdingen kopf.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423640329
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:528 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:04.08.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Nick_Shadowheartvor einem Monat
    Kurzmeinung: 3,5 Sterne
    Simon Snow

    Ich weiß, dass Simon Snow eigentlich zu "Fangirl" gehört, aber da ich gelesen hatte, dass man die beiden Bücher unabhängig voneinander lesen kann, habe ich mich erstmal für Simon Snow entschieden

    Gerade am Anfang fand ich die vielen Parallelen zu Harry Potter unglaublich nervig. Bei fast allem musste man an HP denken, und dachte sich nur was für ein schlechter Abklatsch.

    Noch dazu wird einem am Anfang sehr viel aus Simons letzten 7 Schuljahren erzählt. Als Leser muss man das einfach alles so glauben.
    Ich denke, obwohl es viele Parallelen zu HP gab, hätte es vielleicht dennoch funktionieren können. Aber man bekam vieles gesagt und nicht gezeigt. Man hat die Abenteuer nicht zusammen mit Simon durchgestanden. Dadurch blieb man auf Distanz.

    Dann dauert es auch ziemlich lange bis alles in Fahrt kommt. Eigentlich geht es erst so richtig los, wenn Baz wieder da ist.
    Den Streit mit Baz fand ich ziemlich albern und nicht so ganz nachvollziehbar.

    Vieles in dem Buch war auch vorhersehbar. Man bekommt kleine Stückchen zugeworfen und kann sich dadurch aber vieles schon von selbst denken.

    Die Liebesgeschichte fand ich eigentlich ganz süß, vor allem, weil sie mal etwas anderes war. Allerdings kam es doch ein bisschen plötzlich. Sieben Jahre "Feindschaft" und dann doch Liebe?

    Die Idee, dass die Zaubersprüche von unserer Sprache abhängig sind, fand ich toll. Aber ich muss sagen die Umsetzung wirkte meistens doch lächerlich.

    Wem Parallelen zu HP, ein langer Einstieg und Vorhersehbarkeit nichts ausmachen, kann es auf jeden Fall mal gelesen haben. Es ist zumindest eine kurze Unterhaltung. Den Hype kann ich dann allerdings nicht so ganz nachvollziehen.

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    szebrabookss avatar
    szebrabooksvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein wunderbare Geschichte, die einen definitiv mit fiebern lässt und das Ende ist definitiv eine große Überraschung!
    Ein echt tolles Buch

    Inhalt

    Simon Snow ist der mächtigste Zauberer, den die Welt der Magie je hervorgebracht hat. Wäre da nur nicht die Tatsache, dass Simon völlig unfähig ist, seine magischen Kräfte zu steuern. Aber dafür ist ja Watford da, das Zaubererinternat. Für Simons Zimmergenossen Baz – Vampir aus angesehener Familie und Simon in freundlichem Hass zugetan – ist er, der Auserwählte, eine wahre Fehlbesetzung. Am liebsten würde Baz den Magie sprühenden Simon mit seinen spitzen Zähnen ein für alle Mal erledigen. Doch dazu kommt es nicht, vorerst zumindest. Denn die verfeindeten Jungs tun sich zusammen, um gemeinsam mit ihrer blitzgescheiten Schulkameradin Penelope den Mord an Baz' Mutter aufzuklären. Für Simon beginnt eine Achterbahn der Gefühle. Und die Welt der Zauberer steht fortan nicht nur in Liebesdingen kopf.

    Meine Meinung

    Ich lasse mal mein übliches "genauer auf den Inhalt eingehen" weg, da ich finde, dass der Klappentext bereits genug aussagt. Aber zwischendurch werde ich einige Aspekte aus dem Inhalt aufgreifen. Auf jeden Fall schleiche ich schon seit einiger Zeit um die Bücher von Rainbow Rowell herum und als ich es dann bei meinem letzten Ausflug in die Bibliothek gesehen habe musste ich es einfach mitnehmen. Es hat sich heraus gestellt, dass es sich gelohnt hat und ich bin zu dem Fazit gekommen, dass ich mehr von der Autorin lesen muss! Den Schreibstil fand ich echt super - nicht zu schwer und auch nicht zu einfach, genau richtig für mich würde ich sagen. Aber ich muss sagen, dass es mich manchmal irritiert hat, dass aus so vielen Sichten geschrieben wurde, vor allem weil es gegen Ende hin immer mehr wurden. Gut fand ich aber, dass die Kapitel nicht so lang waren, denn das kann ich nicht wirklich leiden, denn dann bekommt das "Ich lese nur noch ein Kapitel" ein ganz anderes Ausmaß.
    Auf jeden Fall wollte ich das Buch einerseits wegen dem Schreibstil, aber andererseits auch wegen der Handlung nicht aus der Hand legen. Die Geschichte hat mich packen können und ich musste wissen wie es weiter geht. Ich wollte einfach wissen wie Simon und Baz vorgehen um den Mord an Baz' Mutter aufzuklären. Das tolle an dem ganzen aber war, dass es nicht nur diesen einen Handlungsstrang gab, es war eher der rote Faden, der irgendwie dazu geführt hat, dass die anderen Dinge passieren bzw. dass gewisse Geheimnisse gelüftet werden. Als Leser spekuliert man natürlich die ganze Zeit, was passieren kann und letztendlich kommt es doch anders. Das Ende hat mich echt überrascht und ich muss sagen, dass ich diese Wendung echt nicht erwartet hätte und gerade diese Unvorhersehbarkeit hat das Buch für mich so toll gemacht. Ich finde es nämlich echt langweilig, wenn man im Voraus schon alles erahnen kann. Dann macht das Lesen einfach keinen Spaß mehr, aber als ich dieses Buch zugeklappt habe musste ich erst mal tief durchatmen, weil es mich echt mitgenommen hat. Dennoch hatte das Buch seine Längen und für mich teils unnötige Passagen, die ab und zu das Lesen erschwert haben. Aber darüber kann ich dank dem Rest hinweg sehen.
    Die Charaktere haben mir echt gut gefallen, vor allem, weil sie anfangs anders scheinen. Man denkt man wüsste alles über sie, aber dann kommt doch etwas ans Licht, was sie dann in ein anderes Licht wirft. Vor allem bei Baz war das der Fall. Und darf ich sagen, dass ich Simon und Baz von Seite eins an geshippt habe? Ich habe echt auf den Moment gewartet, in dem sie endlich mal ihre Zuneigung zueinander zeigen. Irgendwie war es ja auch cool, dass die Beziehung zwischen den beiden einfach mal da war. Es wurde kein Drama drum gemacht, dass die beiden Jungs sind und der Fokus ist auf der Fantasy Geschichte geblieben, was ich super fand. Denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass solche eine Beziehung in Büchern den Rest verdrängt und dadurch die eigentliche Geschichte verloren geht. Da können wir froh sein, dass Rainbow Rowell es besser gemacht hat!

    Bewertung

    Mein Fazit ist: ich muss als nächstes "Fangirl" lesen, denn es hängt ja mit "Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow" zusammen! Auf jeden Fall bekommt das Buch von mir insgesamt 4 von 5 möglichen Sternen.

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    M
    Melodyofbooksvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Liebenswerte Charaktere, tolle Story und wunderschöne Liebes - bzw. Freundschaftsgeschichte trotz anfänglicher Parallelen zu Harry Potter.
    Tolle Geschichte!

    Die Story ist glaubhaft, gut strukturiert und mitreissend von der ersten bis zur letzten Seite. Die Charaktere sind sehr liebenswert, einzig und allein Agatha (anfängliche Freundin von Simon Snow) fand ich irgendwie unsympathisch. Baz war mein absoluter Lieblingscharakter. Die Liebesgeschichte in diesem Buch fand ich wunderschön und nicht klischeehaft. Genauso die Freundschaft zwischen den Protagonisten. Ein Must-Read!

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    TigorAs avatar
    TigorAvor 6 Monaten
    Ganz okay, hatte aber mehr erwartet

    Nachdem ich vor ein paar Jahren "Fangirl" von der Autorin gelesen habe, wollte ich natürlich auch unbedingt dieses Buch lesen. Denn Simon Snow spielt dort eine große Rolle. Es ist das Fandom zu dem die Protagonistin aus "Fangirl" eine Fanfiction schreibt. Und nun hat Rainbow Rowell dieser Fanfiction ein ganzes Buch gewidmet.

    An wen dieses Fandom rund um Simon Snow erinnern soll, wird relativ schnell klar. Zauberer, Internat, da klingelt es doch recht schnell und man kann in der Tat viele Parallelen zu Harry Potter entdecken. Trotzdem ist Simon Snow auch eine ganz eigene Geschichte, denn es kommen noch einige andere Aspekte hinzu.

    Ich hatte mich sehr darauf gefreut in ein Harry Potter ähnliches Universum abzutauchen und vielleicht ein paar nostalgische Momente erleben zu können. Das hat zum Teil auch wirklich gut funktioniert. Auf der anderen Seite war diese Geschichte aber auch sehr seltsam.

    Die meiste Zeit hatte ich leider das Gefühl, dass nicht wirklich etwas passiert oder dass das, was dann mal passiert, nichts für die Geschichte tut. Der Fokus liegt nicht nur auf den Charakteren und ihrem Miteinander, sondern es gibt auch eine Story drumherum mit einem Bösewicht, den es zu schlagen und einen Jahre alten Mord den es aufzuklären gilt. Und natürlich ist da Simon als Retter der Magierwelt, der mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen hat. Aber ich hatte teilweise einfach den Eindruck, dass mir Vorwissen fehlen würde und oft habe ich nach einem roten Faden gesucht und ihn nicht gefunden. Keine Ahnung, ob ich das alles so verstanden habe was da passiert.

    Die Konflikte zwischen den Charakteren und gerade auch die Spannungen zwischen Simon Snow und seinem Zimmergenossen Baz waren interessant und es hat mich gut unterhalten. Man hat schon ein wenig diesen Fanfiction-Charakter gespürt und das hat mir persönlich gut gefallen, weil ich das eben auch so erwartet und erhofft hatte. Simon und Baz und all die anderen haben mir als Figuren ebenfalls zugesagt und ich konnte mich relativ schnell mit ihnen anfreunden. Die Autorin wechselt auch in der Perspektive regelmäßig zwischen den Charakteren, mal erzählt Simon, dann Baz, dann Simons beste Freundin Penelope usw. Eigentlich sollte dadurch eine gewisse Dynamik entstehen und das hat zum Teil auch gut funktioniert, aber manchmal hätte ich mir dann doch lieber nur die Sicht von Simon und Baz gewünscht, weil das einfach der spannendste Handlungsstrang war. Dadurch, dass mehrere Personen zu Wort kommen, zieht sich alles etwas in die Länge, was ich einfach auch unnötig fand. Komprimierter hätte es vielleicht einen konstanten Spannungsbogen gegeben und nicht diese Durststrecken zwischendurch. 

    Die Lovestory, die sich hier entwickelt und die ein Hauptbestandteil des Buches ist, fand ich ganz süß. Aber die Auflösung war leider genauso komisch wie die übrige Story. Der Mord rund um Baz' Mutter war noch ganz spannend zu verfolgen, aber was den großen Feind der Magierwelt betrifft, bin ich etwas zwiegespalten. Ich saß am Ende nur da und dachte: "Das war es jetzt?" Sicherlich ein Abschluss der etwas anderen Art und für den ein oder anderen möglicherweise auch ganz erfrischend, aber ich persönlich war etwas enttäuscht und unzufrieden.

    Fazit:
    Leider nicht so gut wie ich erhofft hatte, aber trotzdem ganz unterhaltsam auf eine skurrile Art. Es wirkte alles etwas unausgegoren, aber es hatte auch seine guten Momente. Man muss es nicht unbedingt lesen, es sei denn, man war wie ich von dieser Fanfiction-Idee aus "Fangirl" so angetan. Natürlich kann man das Buch auch vollkommen unabhängig davon lesen. Letztendlich muss man sich aber bewusst sein, dass die Story speziell ist und daher bestimmt nicht jeden Geschmack trifft.

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    jasebous avatar
    jasebouvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Eine nicht perfekte Magierwelt mit liebenswerten Protagonisten
    Der außerordentliche Simon Snow

    Nachdem ich "Fangirl" von Rainbow Rowell gelesen hatte, musste ich mir natürlich direkt "Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow" besorgen und lesen.


    Simon war mir schon aus Fangirl bekannt und deswegen hab ich einen guten ersten Einblick in die Magierwelt rund um Simon gewinnen können. Deshalb muss gesagt werden, man KANN Simon Snow lesen ohne vorher Fangirl gelesen zu haben. Ich würde dies jedoch nicht empfehlen, da man nur durch Fangirl gewisse Hintergrund Informationen bekommt.


    Zum Inhalt:
    Simon ist ein Magier, der seine Magie überhaupt nicht unter Kontrolle hat. Baz - sein Erzfeind - ist seit 8 Jahren sein Mitbewohner und beide können nicht anders als sich streiten und an die Gurgel gehen. Als Baz nach den Ferien nicht wieder zurück zur Magierschule kommt, ahnt Simon böses. Doch nicht nur Baz macht Simon Probleme, sondern auch der Schatten, der ungeklärter Weise genau wie Simon aussieht...


    Die Welt rund um Simon, Baz und Penelope ist alles andere als perfekt, wie wir es vielleicht aus Happy Potter kennen. Die Zaubersprüche sind keine lateinischen Formeln sondern Sprichwörter - was ich persönlich, richtig cool fand. Ich mochte die Welt, die Rainbow Rowell für uns erschaffen hat, sehr. Gerade das sie nicht so perfekt war hat mich sehr angesprochen, es hat der Geschichte etwas authentisches verliehen. Genauso authentisch wie die Magierwelt hat die Autorin auch die Charaktere geschaffen. Simon ist so gutgläubig und tollpatschig, das man ihn sofort ins Herz schließen muss. Wobei Baz das genaue Gegenteil von Simon ist. Er ist mürrisch, kalt und arrogant. Aber unter der Fassade steckt ein anderer Baz, ein verletzlicher. Und genau dieser Charakter hat mir so gut gefallen. Die Charaktere sind nicht so oberflächlich sondern tiefgründig.
    Der Schreibstil ist auch sehr leicht. Kurze Sätze und viel Dialog. Ich fand es auch sehr gut, dass Abschnitte in dem Kapitel aus verschiedenen Perspektiven geschrieben war.
    Ich kann das Buch wirklich nur jedem empfehlen.

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    Damariss avatar
    Damarisvor 8 Monaten
    Ein gigantischer Einzelband, dessen Story ich auch gerne als Reihe gelesen hätte.

    Die Geschichte von Simon Snow stammt indirekt aus dem Roman "Fangirl". Obwohl man keines der Bücher gelesen habe muss, um das andere zu verstehen, wird der junge Zauberer Simon in "Fangirl" thematisiert, als Fanfiction. Diese Nebenstory hat die Autorin nicht losgelassen, und so bekam Simon seine eigene Geschichte. Näher muss man das auch gar nicht thematisieren, denn "Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow" ist für sich alleine großartig. Zum Glück durfte ich ein Buch wie dieses lesen, das es ohne einen anderen Roman wohl nicht gegeben hätte. Und dabei empfand ich gar nicht von Anfang an so. Das Buch legte für mich eine Transformation hin - von naja zu mega!

    Anfangs war das Buch für mich tatsächlich so, als würde man bei der Harry Potter-Reihe mit Teil 6 oder Teil 7 beginnen. Die Geschichte von Simon Snow beginnt mit seinem letzten Schuljahr an einer Magier-Schule (ja, hier ist tatsächlich eine gewisse Ähnlichkeit zu Harry Potter vorhanden - bitte davon NICHT abschrecken lassen!). Und hier läuft einfach viel nach dem Prinzip des Erklärens, nicht des Erlebens. Viele Erlebnisse von Simon und Freunden/Feinden aus den vergangenen Schuljahren werden erzählt und erklärt, aber ich erlebte sie nicht mit. Die Charaktere waren für mich neutral. Simon selbst war mir weder sehr sympathisch, noch wurde mir klar, warum er als DER Auserwählte propagiert wurde. Er wirkte eher flapsig und unsicher, da er seine Magie überhaupt nicht beherrscht. Und als er dann einem bösen Kobold ganz lapidar den Kopf runterhaute, konnte dies für mich seine Gefährlichkeit/Macht auch nicht unterstreichen.
    Doch genug gemäkelt, denn abgesehen davon hatte die Geschichte etwas an sich, das mich weiterlesen ließ ...

    ... bis dann etwa bei Seite 150 Baz auf der Bildfläche erscheint, Simons vampirischer Mitbewohner und Erzfeind. Und plötzlich ging es mit der Geschichte steil bergauf. Die Anspannung zwischen den Jungs ist greifbar. Baz ist unzulänglich, sehr zynisch und (scheinbar) abgebrüht. Simon ist von Baz' Gegenwart fasziniert, aber gehemmt. Er rechnet immer mit dem Schlimmsten oder einem Angriff des Vampirs. Die Situation zwischen den beiden ändert sich, als Simon eine Nachricht bekommt, die eigentlich für Baz bestimmt war. Es folgt ein Bündnis, das es in sich hat, ein wackeliger Waffenstillstand, der geprägt ist von enormer Spannung, humorvollen Wortgefechten und prickelnder, unverkitschter Romantik.

    "Simon Snow" ist genial geschrieben, manchmal so, dass man Gänsehaut bekommt oder einem bestimmte Szenen sehr deutliche zu Herzen gehen. Die Geschichte stellt Menschen nicht nur perfekt dar, sondern auch mal fehlbar. Das war überraschend ehrlich für mich. Überrascht hat mich dann auch so manche Wendung, die ganze Auslegung, vor allem aber WIE cool-liebevoll die Geschichte schlussendlich war. Am Ende war ich einfach nur glücklich damit. Trotzdem, "Simon Snow" hätte sich liebend gerne über mehrere Bände erstrecken dürfen.

    Fazit
    "Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow" hat definitiv seine Stacheln und hat mich damit zu Beginn auch sehr gepiesackt (nein, ganz so schlimm war es nicht, aber mein Gefühl war so lala). Und plötzlich, BÄHM, war sie da, die große Buchliebe - und das durch und durch. Ich konnte nicht mehr mit dem Lesen aufhören. Sind Bücher mit einer solchen Wendung nicht generell die besten? Die Geschichte ist total cool, total spannend und total süß-romantisch (irgendwie). Ein gigantischer Einzelband ... dessen Story ich auch gerne als Reihe gelesen hätte. Unbedingt darauf einlassen! 4,5 von 5 Sterne gibt es von mir.

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    A
    Aschenrosevor 8 Monaten
    Anfangs gut, dann immer schlechter


    Rainbow Rowell war zu der Zeit, als ich das Buch las unfassbar gehypt und jeder las ein Buch von ihr, also wollte ich mich auch an eines wagen und meine Entscheidung fiel auf dieses Buch.


    Anfangs hat mir das Buch gut gefallen, auch wenn mir der Schreibstil Probleme machte. Doch dann wurde es immer schlechter und erinnerte mich teilweise stark an Harry Potter, was an sich nicht sonderlich schlimm ist, mir jedoch mit der Zeit immer stärker aufgefallen ist. Mir waren die Charaktere völlig unsympathisch, über die "Zaubersprüche musste ich regelmäßig laut lachen, doch für mich lag das größte Problem immer noch am Schreibstil. Ich kam mit diesem das ganze Buch über nicht klar und schon nach einer Seite wollte ich das Buch am liebsten an die Wand werfen. Auch bei der entstehenden Beziehung habe ich keine Verbindung zwischen dem Paar gespürt.


    Für mich leider eines der schlechtesten Bücher des Jahres 2017.

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    zeki35s avatar
    zeki35vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Hat mir sehr gut gefallen 😍
    Toll!

    Inhaltsangabe: 

    Liebe, Freundschaft, ein Auserwählter und viel Magie. Simon Snow ist der mächtigste Zauberer, den die Welt der Magie je hervorgebracht hat. Wäre da nur nicht die Tatsache, dass Simon völlig unfähig ist, seine magischen Kräfte zu steuern. Aber dafür ist ja Watford da, das Zaubererinternat. Für Simons Zimmergenossen Baz – Vampir aus angesehener Familie und Simon in freundlichem Hass zugetan – ist er, der Auserwählte, eine wahre Fehlbesetzung. Am liebsten würde Baz den Magie sprühenden Simon mit seinen spitzen Zähnen ein für alle Mal erledigen. Doch dazu kommt es nicht, vorerst zumindest. Denn die verfeindeten Jungs tun sich zusammen, um gemeinsam mit ihrer blitzgescheiten Schulkameradin Penelope den Mord an Baz' Mutter aufzuklären. Für Simon beginnt eine Achterbahn der Gefühle. Und die Welt der Zauberer steht fortan nicht nur in Liebesdingen kopf.

    Meine Meinung: 

    Ich war sehr neugierig auf das Buch geworden, denn ich habe sooo viele verschiedene Kritiken gehört. Doch ich muss sagen, dass mich das Buch überzeugt hat. Das einzige was ich kritisieren "muss", sind die ersten 100 Seiten. In diesem ersten Abschnitt passiert nichts aufregendes. Doch das heißt nicht, dass es langweilig war zu lesen. 

    Die Freundschaft zwischen Simon und Penelope fand ich sehr süß. Vor allem war es niedlich zu lesen, dass die beiden immer zueinander standen. 

    Dann kommt noch Baz hinzu. Ich muss sagen, dass er mein Lieblingscharakter in diesem Buch war. Zu ihm möchte ich nur so viel sagen: HASSLIEBE

    Der Schreibstil lässt sich flüssig und leicht lesen. Außerdem wurde immer aus unterschiedlichen Sichten geschrieben. Das fand ich toll. Denn so konnte man die einzelnen Protagonisten besser verstehen, vor allem Baz.

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    Felicitas_Brandts avatar
    Felicitas_Brandtvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: klare Leseempfehlung, für jeden, der Rainbow Rowell und Zauberergeschichten mag &sich von deutlich Parallelen zu HP nicht stören lässt. (:
    Ich stelle mir gern vor, dass ich lange genug lebe, um herauszufinden, was ich mit mir anfangen soll

    Zitat:

     

    „Ich stelle mir gern vor, dass ich lange genug lebe, um herauszufinden, was ich mit mir anfangen soll.“

    Seite 49

     

    „Du siehst gemein und schmächtig aus.“

    Das stimmt, und es ist seine Schuld. Wie sollte ich essen und schlafen, wenn er irgendwo da draußen einen fiesen Plan gegen mich schmiedet? Aber jetzt ist er hier, und wenn er mir nicht gleich etwas Brauchbares erzählt, könnte ich ihn ebenso gut erdrosseln.

    Ich könnte natürlich auch meine Hausaufgaben machen.

    Seite 172

     

     

    Inhalt:

    Ein Auserwählter, ein Lieblingsfeind, eine verrückte beste Freundin, eine wunderschöne Ex und viel Magie.

    Simon Snow ist der prophezeite Zaubrer, der mächtigste Magier, den die Welt je gesehen hat, der Einzige, der das Böse aufhalten kann. Nur leider, ist Simon ziemlich unfähig seine Magie zu beherrschen. Selbst die Jahre auf der Zauberschule haben das nicht ändern können. Doch Simon hat dort Freunde gefunden, die ihm zur Seite stehen und einen Feind. Baz, Vampir aus guter Familie, der den Auserwählten für eine ordentliche Fehlbesetzung hält. Und doch ist zwischen den Beiden eine besondere Hassliebe, trotz gegenseitiger Ermordungsversuche. Doch in dieser Geschichte müssen sie sich zusammentun, denn der Mord an Baz Mutter ist plötzlich gar nicht mehr so klar, wie gedacht und da ist auch immer noch der Schatten, der mit allen Mitteln versucht Simon zu ermorden.

     

    Meinung:

     

    Nachdem ich „Fangirl“ fertig gelesen hatte, war ich auf dieses Buch sehr gespannt. Es empfiehlt sich Simon Snow direkt im Anschluss zu lesen, das macht einige Voraussetzungen und Inhalte für die Geschichte vermutlich klarer. So fühlte es sich jetzt ein bisschen an, als würde man den letzten Band einer ganzen Reihe leisen, weil es viele Anspielungen gibt und die Entstehung der Freundschaften, Begegnungen und Erlebnisse quasi um Zeitraffer zwischendurch erzählt werden. Es war aber alles zu verstehen und nachzuvollziehen.

    Der Schreibstill ist gewohnt leicht, teilweise sehr nachdenklich, besonders, wenn aus der Sicht von Agathe, Simons (Ex)-Freundin erzählt wird. Das Buch wechselt seine Sichten öfter, stellenweise sogar innerhalb der Kapitel. Es ist ein kleines Schleuderkarussell, aber irgendwie auch angenehm, die ganzen Sichten machen es interessant und aus jedem Kopf heraus wirkte die Geschichte irgendwie anders.(: Es gibt super gute Dialoge, herrlichen Sarkasmus, Stellen zum Lachen und auf jeden Fall auch eine gute Portion Spannung. Die ersten Seiten haben mich direkt sehr neugierig gemacht.

     

    Die Parallelen zu Harry Potter sind schon ziemlich krass. Wen sowas stört, dem kann ich das Buch leider nicht empfehlen. Ich persönlich fand es okay, man muss sich halt darauf einlassen. Es ist nicht alles gleich, eher so die äußeren Umstände, Auserwählter, mächtiger Magier, der ihn aufnimmt aber auch irgendwie nicht ganz an sich ran lässt, das Böse, das vor den Toren lauert, beste superschlaue Freundin ... naja (:

     

    Die Figuren lernt man schnell kennen. Den Magier fand ich persönlich total doof =D Agathe anfangs auch, aber das gibt sich, wenn man ein paar Szenen aus ihrer Sicht liest (:

    Simon ist ein Trottel, aber er ist auch ziemlich süß und irgendwie hilflos. Penny ist Hermine, ich mag sie <3 Superschlau, ein bisschen freaky und herzensgut. Und dann ist da noch Baz, der als kleiner Junge von einem Vampir gebissen und damit in einen verwandelt wurde. Simon vermutet das schon lange doch bisher hat sonst niemand Baz Geheimnis herausgefunden bzw. Simons Anschuldigungen geglaubt. Die Vampire sind in dieser Welt geächtet, niemand darf erfahren, was Baz ist. Ihn selber stürzt es immer wieder in arge Selbstzweifel, besonders, als sich am Mord seiner Mutter neue Seiten aufzeigen.

     

    Und dann wäre da noch die Liebesgeschichte. Sie setzt recht spät ein, das fand ich gut, denn die war ehrlich gesagt nicht so ganz mein Ding. Ich konnte sie nicht wirklich nachvollziehen, Beweggründe, Verhalten, erst Feinde, dann plötzlich so ... nö =D Aber sie war nicht aufdringlich oder stellte den Mittelpunkt der Geschichte da, das fand ich gut (:

    Was ich ganz und gar nicht gut fand, war stellenweise der Sprachgebrauch. Soweit ich weiß, geht Simon Snow noch als Jugendbuch durch und da haben gewisse Schimpfwörter meiner Meinung nach, einfach nichts zu suchen. Trotzdem hat mich das Buch wirklich gut unterhalten und ich konnte es stellenweise nicht zur Seite legen, was auch an den kurzen Kapitel gelegen hat und den Sichtwechseln, die immer wieder für Spannung gesorgt haben. Das Ende kam recht plötzlich und besonders ein Teil wurde für die Charaktere nicht aufgeklärt und das war für die total okay, was ich ein bisschen seltsam fand. Aber als Leser erfährt man eigentlich alles und hat eine abgeschlossene Geschichte vor sich (:

     

    „Das ist keine Geschichte.“

    „Alles ist eine Geschichte.“

    Seite 496

     

    Urteil: Eine Geschichte über Freundschaft mit deutlichem Harry Potter Einfluss, die mir Spaß gemacht und mich gut unterhalten hat, trotz kleinen Kritikpunkten. Vier Bücher und eine klare Leseempfehlung, für jeden, der Rainbow Rowell und Zauberergeschichten mag und sich von Parallelen nicht stören lässt. (:

     

     

     

    Die Reihe: Es ist keine richtige Reihe. Simon Snow ist die FanFiction, die Cath in „Fangirl“ schreibt. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, „Fangirl“ zuerst zu lesen.

     

    ©hisandherbooks.de

     

     

     

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    thebookishnifflervor 10 Monaten
    Unterhaltsam, aber leider nicht so gut wie erwartet




    Meine Meinung:

    „Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow" wurde, wie ihr vielleicht schon wisst, als eine Art Zusatzgeschichte zu „Fangirl", ebenfalls von Rainbow Rowell, geschrieben. In „Fangirl" ist Simon Snow eine fiktive Figur, über die die Protagonistin Cath Fanfiction schreibt. Wie die Autorin jedoch selbst betonte, stellt „Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow" ihre ganz persönliche Interpretation der Geschichte dar und kann völlig unabhängig von „Fangirl" gelesen werden.

    Die Geschichte des jungen Zauberlehrlings Simon machte mich insofern neugierig, als dass viele Leser die Parallelen zu Harry Potter immer wieder betonten und die Reihe von J.K. Rowling, wie sicherlich kein Geheimnis sein dürfte, meine absolute Lieblingsbuchreihe ist.



    Der lockere Schreibstil von Rainbow Rowell ist mir sofort positiv aufgefallen. Das Buch lässt sich recht flüssig lesen, auch wenn es an einigen Stellen für meinen Geschmack etwas zu umgangssprachlich wurde. Was mir ebenfalls sofort ins Auge gefallen ist, sind die bereits genannten Parallelen zu Harry Potter. Am Anfang erschienen mir die ganzen Anspielungen noch recht amüsant, doch schon nach wenigen Seiten war ich ziemlich irritiert. Etwa die erste Hälfte des Buches wirkte für mich wie eins zu eins kopiert - nicht nur nahezu alle Charaktere und ihre Hintergrundgeschichten ähneln sich enorm, nein, auch die Orte sowie die Tatsache, dass die alten Zaubererfamilien entschieden dagegen sind, „Normale" aufzunehmen, zeigen, dass die Autorin sich scheinbar nur wenig darum bemüht hat, etwas Neues zu kreiren. Ich war mir eine sehr lange Zeit unsicher, wie ich das überhaupt bewerten soll, denn obwohl ich ein großer Fan von Harry Potter bin, war die Skepsis beim Lesen dieses Buches groß. Auf jeden Fall lässt sich sagen, dass sich die erste Hälfte meiner Meinung nach etwas in die Länge gezogen hat.



    Simon und Baz, die beiden Protagonisten, sind wohl ganz klar an Harry Potter und Draco Malfoy angelehnt. Baz, laut Gerüchten ein Vampir und überdies unfassbar böse, stammt aus einer der reichen, alten Zaubererfamilien, während der Waisenjunge Simon als Baby vor einer Tür abgelegt wurde und bei Menschen aufgewachsen ist. Und als wenn die Tatsache, dass die beiden Todfeinde sind, nicht schlimm genug wäre, sind sie auch noch Zimmergenossen - das heißt, sie wohnen seit sieben Jahren in einem Zimmer und müssen wohl oder übel miteinander auskommen.

    Da erschien mir Simons zwanghafte Obession für Baz und der Drang, ihn unbedingt bei einer seiner vermeintlichen Übeltaten erwischen zu müssen, beinahe kindisch. Lange Zeit lang schien beziehungsweise scheint nicht einmal ein Versuch unternommen worden zu sein, miteinander zu reden und sich nicht nur entweder zu prügeln oder aus dem Weg zu gehen. Dass dieser jahrelanger Hass dann ganz plötzlich zu einer Art Zuneigung umschlug sowie die Tatsache, dass diese Zuneigung eigentlich schon seit Jahren existiert habe, erschien mir dann doch etwas unrealistisch.

    Ich muss aber auch sagen, dass sich die Geschichte, sobald Simon und Baz sich erst einmal überwunden und miteinander verbündet haben, in eine erfreuliche Richtung weiterentwickelt hat. Gerade die letzten 200 Seiten konnten mich dann doch fesseln, besonders, weil sich die Geschichte dort dann eben doch von Harry Potter abwendet und sozusagen ihren eigenen Weg findet, was mich wirklich sehr gefreut hat. Besonders eine Wendung, die ich hier natürlich nicht benennen werde, hat mich im positiven Sinne sehr überrascht. Mit dem Ende bin ich ebenfalls sehr zufrieden.



    Dadurch, dass die Geschichte aus verschiedenen Sichten erzählt wird, wird es dem Leser ermöglicht, das Geschehen von verschiedenen Standpunkten aus zu betrachten. Außerdem fiel es mir durch diese Erzählweise sehr leicht, mich in die verschiedenen Charaktere hineinzuversetzen. Besonders Penny, eine Freundin von Simon, war mir beim Lesen sehr sympathisch.

    Insgesamt lässt sich sagen, dass mir das Buch zwar gefallen hat, das volle Potenzial aber nicht ausgeschöpft wurde. Anstatt sich nur an die Geschichte von Harry Potter anzulehnen, wurden meiner Meinung nach zu viele Teile der Geschichte einfach übernommen, und das hätte das Buch wirklich nicht nötig gehabt. Denn dass Rainbow Rowell durchaus dazu in der Lage ist, ihre eigenen Ideen zu Papier zu bringen, hat sie gerade in der zweiten Hälfte des Buches bewiesen.




    Fazit:

    Die Geschichte rund um Simon, Baz und Co ist zwar zweifellos unterhaltsam, aber die Parallelen zu Harry Potter hätten meiner Meinung nach nicht so stark ausfallen dürfen. Die sind am Anfang zwar noch amüsant, haben nach einiger Zeit aber ein ständiges Augenverdrehen bei mir ausgelöst. Zum Glück entwickelt sich der Plot später in eine andere Richtung und ab da hat mir das Buch deutlich besser gefallen. Und obwohl mich besonders das Ende positiv überrascht hat, kann ich „Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow" leider nicht uneingeschränkt weiterempfehlen. Wer Geschichten über Auserwählte mag und sich nicht daran stört, dass das Buch teilweise extreme Ähnlichkeiten mit Harry Potter hat (so etwas ist schließlich auch immer Geschmackssache), ist hiermit aber richtig bedient.


    Danke an dtv für das Leseexemplar!

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