Rainbow Rowell Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow

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Inhaltsangabe zu „Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow“ von Rainbow Rowell

Liebe, Freundschaft, ein Auserwählter und viel Magie. Simon Snow ist der mächtigste Zauberer, den die Welt der Magie je hervorgebracht hat. Wäre da nur nicht die Tatsache, dass Simon völlig unfähig ist, seine magischen Kräfte zu steuern. Aber dafür ist ja Watford da, das Zaubererinternat. Für Simons Zimmergenossen Baz – Vampir aus angesehener Familie und Simon in freundlichem Hass zugetan – ist er, der Auserwählte, eine wahre Fehlbesetzung. Am liebsten würde Baz den Magie sprühenden Simon mit seinen spitzen Zähnen ein für alle Mal erledigen. Doch dazu kommt es nicht, vorerst zumindest. Denn die verfeindeten Jungs tun sich zusammen, um gemeinsam mit ihrer blitzgescheiten Schulkameradin Penelope den Mord an Baz' Mutter aufzuklären. Für Simon beginnt eine Achterbahn der Gefühle. Und die Welt der Zauberer steht fortan nicht nur in Liebesdingen kopf.

nette Ergänzung zu Fangirl, muss man aber nicht gelesen haben

— spozal89

Eine Geschichte voller Freundschaft, Liebe & Abenteuer

— Merlyax3

So viel besser als 'Eleanor & Park' !

— my_own_melody

Für alle großen und kleinen Fans von "Fangirl" ist "Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow" definitiv ein Muss!

— EnnaM

"You were the sun ... And I was crashing into you!" . Ich bin absolut und mega BEGEISTERT! Ein absolutes Lesehighlight!!

— herzzwischenseiten

Mit Baz‘ Auftreten nimmt Simons Geschichte richtig Fahrt auf

— Skyline-Of-Books

Rainbow Rowell überzeugt erneut mit einem fantastischen Roman über Liebe, Freundschaft und vor allem über spannende Abenteuer!

— Tinka2

Anders als erwartet, im positiven Sinne...

— zeki35

Wo die Freundschaft und die Feindschaft so dicht beieinander liegen. Zu Beginn erinnert das Werk an Harry Potter doch es lohnt sich zu lesen

— Bluesky_13

Atemberaubende Geschichte mit viel Fantasie und mitreißenden Emotionen

— Allforthegamegirl

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Ohje.. der Inhalt des Buches besteht aus dem Klappentext. Da hätt ich mir die Lesezeit sparen können. Und das Ende!! Fühle mich veräppelt.

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    Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow

    spozal89

    16. October 2017 um 16:42

    Klappentext: Liebe, Freundschaft, ein Auserwählter und viel Magie. Simon Snow ist der mächtigste Zauberer, den die Welt der Magie je hervorgebracht hat. Wäre da nur nicht die Tatsache, dass Simon völlig unfähig ist, seine magischen Kräfte zu steuern. Aber dafür ist ja Watford da, das Zaubererinternat. Für Simons Zimmergenossen Baz – Vampir aus angesehener Familie und Simon in freundlichem Hass zugetan – ist er, der Auserwählte, eine wahre Fehlbesetzung. Am liebsten würde Baz den Magie sprühenden Simon mit seinen spitzen Zähnen ein für alle Mal erledigen. Doch dazu kommt es nicht, vorerst zumindest. Denn die verfeindeten Jungs tun sich zusammen, um gemeinsam mit ihrer blitzgescheiten Schulkameradin Penelope den Mord an Baz' Mutter aufzuklären. Für Simon beginnt eine Achterbahn der Gefühle. Und die Welt der Zauberer steht fortan nicht nur in Liebesdingen kopf.Beim Lesen von Fangirl der Autorin, haben mir die kurzen Ausschnitte aus Simon Snow sehr gut gefallen. Daher war es keine Frage, dass ich die Fanfiction "Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow" lesen musste.Leider hatte ich aber zu hohe Erwartungen und wurde demnach enttäuscht. Ich fand es gab viel zu viele Parallelen zu Harry Potter und Simon war im Gegensatz zu Harry echt ein mieser und unsympatischer Charakter. Ich wurde einfach nicht warm mit ihm und daher fand ich vermutlich auch mehr als die Hälfte des Buches eher ziehend. Baz wiederrum war mir sehr sympatisch und ich hätte viel lieber mehr von ihm gelesen. Penelope war mir zu sehr Hermine-Klon. Ich verstehe, wieso die Autorin Simon nicht loslassen konnte und finde es nett was sie geschaffen hat. Allerdings hätte sie viel mehr ihre eigenen Ideen umsetzen sollen und die Geschichte vielleicht ein wenig anders gestalten können. Zum Lesen als Ergänzung zu Fangirl war es Ok aber ich würde hierfür wohl keine Leseempfehlung aussprechen.

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  • Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow

    Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow

    Merlyax3

    15. October 2017 um 17:46

    Das ist der Klappentext des Buches:Simon Snow, der größte und mächtigste Zauberer, den es je gab, ist eigentlich eine einzige Katastrophe. Ungeschickt bewegt er sich in der Zauberwelt, die er doch eigentlich vor ihrem Untergang retten soll. So ist es jedenfalls prophezeit. Dabei kann er nicht mal seinen Zauberstab gerade halten.Aber ein Talent hat Simon doch, nämlich das zur Freundschaft. Und hätte er seine Kumpel Penelope, seine Dauerfreundin Agatha und seinen in herzlicher Abneigung zugewandten Zimmergenossen Ba nicht, hätte er die magische Welt schon längst in Schutt und Asche gelegt. Aber mit den dreien könnte es klappen, nicht nur den Mörder von Baz Mutter zu entlarven, sondern auch die dunklen Mächte zu besiegen und die Welt der Magie zu retten.Das Buch spielt hauptsächlich in der Watford Schule, wo Simon mit seine Freunden zur Schule gehen. Die Geschichte wird an sich von vielen Perspektiven aus erzählt was jedoch nicht den Leseeinfluss stört da es sehr flüssig geschrieben ist.Allerdings finde ich Agathe in dem Buch als Person irgendwie langweilig fast schon störend, meiner Meinung nach hätte man sie eigentlich gar nicht als Person erfinden müssen.Die Geschichte an sich ist wirklich spannend, da man erst nach und nach die Puzzleteile mit Simon und seinen Freunden zusammen setzten kann um das Geheimnis des Schattens zu lüften und den Tod an Baz Mutter aufzuklären.Dennoch fehlte mir etwas in dem Buch, es waren für mich einfach zu wenige gefühlvolle Emotionen vorhanden vor allem was das Thema Liebe betrifft. Außerdem fand ich den Schluss für mich nicht wirklich gelungen und man weiß nicht (das erfährt man alles im Buch) ob Simon jemals seinen Drachenschwanz- und schweif verliert oder behält.Deswegen kann ich dem Buch leider nur 3 von 5 Sternen geben. (Außerdem sieht das englische Cover viel schöner aus)

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  • Kleine Einstiegsproleme aber dann wunderschön

    Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow

    MosquitoDiao

    12. October 2017 um 09:43

    Erst vor Kurzem habe ich Fangirl von der Autorin gelesen und war einfach verliebt. Das Buch ist nicht unbingt der erste Band, jedoch erleichtert es einem den Einstieg zu Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow, weil man einfach die nötigen Backgroundinformationen bekommt. Denn bei den Abenteuern rund um Simon Snow handelt es sich um Fanfiction von der Protagonistin Cath, demnach würde ich es eher Lesern empfehlen, die Fangirl schon gelesen haben. Denn nichtsdestotrotz ist mir der Einstieg schwer gefallen. Es liest sich halt wirklich, als wenn man das Ende einer Reihe liest, ohne die vorherigen Bände zu kennen. Zumindest hatte ich die ersten 150 Seiten das Gefühl, nicht ganz den Anschluss zu finden. Viele konnten mit diesem Werk auch generell nichts anfangen, vielleicht auch, weil einige zu sehr Harry Potter im Kopf hatten. Mir persönlich ist die Differenzierung überhaupt nicht schwer gefallen, aber hier gehen Empfindungen einfach auseinander. Wenn man aber erst einmal den Einstieg „überwunden“ hat, ist man direkt im Geschehen und mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, zumindest ging es mir so, aber auch einfach, weil mir die Charaktere unglaublich schnell ans Herz gewachsen sind. „Er ist ein Monster. Ein richtiges Monster.“ „Wir sind alle Monster.“ Sie meint mich. Auch wenn Simon einerseits sehr eigen ist, so zeichnet ihn doch ein unglaublich großes Mitgefühl und seine Loyalität gegenüber seinen Freunden aus und macht ihn zu einem einzigartigen Charakter, in den ich mich einfach verlieben musste. Mit an seiner Seite findet man Penelope und ich bin einfach begeistert von ihr. Eine Freundschaft zwischen zwei Geschlechtern, die einzig und allein auf wahrer Freundschaft basiert. Agatha konnte ich nicht ganz so sehr ins Herz schließen, im Verhältnis zu den anderen ist sie aber auch einfach ein bisschen kurz gekommen. Und nicht zu guter Letzt: Baz. Ich liebe, liebe, liebe ihn. Die ganze Stimmung unter den Vieren war einfach toll. Es war alles vertreten und so unglaublich authentisch. Wie schon gesagt, nachdem ich meine Anfangsschwierigkeiten überwunden hatte, war ich mitten im Geschehen und hatte auf einmal das Gefühl, die Charaktere schon viel länger auf ihrer Reise zu begleiten. Das Abenteuer war gar nicht allzu sehr im Vordergrund, viel mehr ging es um die unterschiedlichsten Emotionen, den Zusammenhalt und die Entwicklung der Charaktere selbst. Für mich war es einfach schön zu lesen und die Stimmung konnte Fangirl sogar noch übertreffen. Wer jedoch bei Fangirl schon seine Schwierigkeiten mit den Abschnitten zu Simon Snow hatte, wird wohl auch an diesem Buch keine Freude haben. Wem sie jedoch gefallen haben, dem kann ich dieses Werk wirklich nur ans Herz legen. FAZIT Ein wirklich einzigartiger Aufbau einer Geschichte. Rainbow Rowell schafft es hiermit ein Werk zu schaffen, bei dem man das Ende miterleben kann und ohne den Anfang zu kennen, dennoch das Gefühl hat die ganze Zeit dabei gewesen zu sein. Der Einstieg ist vielleicht nicht leicht, doch es lohnt sich auf jeden Fall. Ein emotionales Abenteuer über Leben und Tod, doch vor allem, seinen eigenen Weg zu finden und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

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  • Einfach nicht meine Geschichte

    Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow

    LadyIceTea

    08. October 2017 um 11:40

    Simon Snow, der größte und mächtigste Zauberer, den es je gab, ist eigentlich eine einzige Katastrophe. Ungeschickt bewegt er sich in der Zaubererwelt, die er doch eigentlich vor ihrem Untergang retten soll. So ist es jedenfalls prophezeit. Dabei kann er nicht mal seinen Zauberstab gerade halten.Aber ein Talent hat Simon doch, nämlich das zur Freundschaft. Und hätte er seinen Kumpel Penelope, seine Dauerfreundin Agatha und seinen in herzlicher Abneigung zugewandten Zimmergenossen Baz nicht, hätte er die magische Welt schon längst in Schutt und Asche gelegt. Aber mit den dreien könnte es klappen, nicht nur den Mörder von Baz‘ Mutter zu entlarven, sondern auch die dunklen Mächte zu besiegen und die Welt der Magie zu retten.Nach dem ich „Fangirl“ zusammen mit der 14-Jährigen Tochter meiner Freundin gelesen hatte, haben wir uns natürlich auch dieses Buch über Simon Snow vorgenommen.Ich bin da etwas mit gemischten Gefühlen herangegangen, meine Mitleserin voller Erwartungen. Denn ich fand Fangirl nicht so gut und sie hat es geliebt.Jetzt geht es um die Fanfiction die Cath schon seit mehreren Bänden schreibt. Wir landen in Band sechs oder sieben (ich weiß es grade nicht mehr genau) und sind mitten in der Handlung.Positiv ist mir direkt der Schreibstil aufgefallen, den ich bei Fangirl sehr angenehm empfand.Was mir nicht so positiv in diesem Buch aufgefallen ist, ist die starke Verbindung zu Harry Potter. Oft fand ich das echt zu viel und habe mir gewünscht, wirklich Harry Potter in der Hand zu halten. Meine Mitleserin, die Harry Potter bisher nur als Film kennt (Schande!), fand aber genau das gut. Ihr hat genau der Teil der Story super gefallen und natürlich auch Baz.Ich muss sagen, es waren mir etwas zu viele Dialoge und zu wenig Handlung. Dieses Potenzial hätte mehr ausgeschöpft werden können. Meine Mitleserin war wieder restlos begeistert. Vielleicht ist diese Geschichte einfach nichts für mich. Ich würde wieder drei Sterne vergeben, meine Mitleserin fünf. Also werden es wieder vier Sterne.Ich gehe jetzt und drücke ihr mal Harry Potter in die Hand.

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  • Rezension zu "Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow

    Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow

    Caro_Re

    26. September 2017 um 13:28

    Erster Satz: "Ich gehe allein zur Bushaltestelle. " Meine Rezension: "Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow" ist die Fanfiction, die die Protagonistin Cath aus dem Buch "Fangirl" schreibt. In "Fangirl" konnte man schon mal ein wenig die Charaktere kennenlernen, da sie immer wieder zur Sprache kommen. Doch mit dem Lesen dieses Buches waren mit die Charaktere jedoch erst einmal fremd, obwohl ich kurz vorher noch "Fangirl" gelesen hatte. Aber Simon und Baz spielen dort nur eine untergeordnete Rolle und in diesem Buch sind sie die Protagonisten. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht ganz so leicht, da ich mich erst einmal an Simon und seine Freunde Baz, Penelope und Agatha gewöhnen musste. Man bekommt sie nicht so vorgestellt, wie man es vielleicht mit anderen Charakteren aus anderen Büchern gewohnt ist, sie agieren miteinander, weil sie schon viele Jahre zusammen zur Schule gehen und sich kennen. Für mich als Leser war es dann etwas schwieriger, die Charaktere kennenzulernen, da man in ihre Unterhaltungen, Geheimnisse und Beziehungen zueinander nicht sofort einbezogen wurde und sich so selbst alles zusammenreimen musste.  Protagonist Simon Snow ist ein Waisenkind, aber auf ihm lastet die Prophezeihung, der größte Magier aller Zeiten zu sein. Das Problem dabei aber ist: er hat seine Zauberkraft nicht unter Kontrolle. Doch seine beste Freundin Penelope hält zu ihm, sie ist clever und seine Ansprechpartnerin in allen Dingen.  Sein Zimmergenosse Baz, mit dem er schon seit Jahren immer aneinandergerät, scheint ein Vampir zu sein, verbirgt dieses Geheimnis aber vor ihm. Täglich geraten die beiden Jungen aneinander, doch als Baz Mutter Simon den Auftrag erteilt, zusammen mit ihrem Sohn ihren Mörder zu finden, schließen die beiden Jungen einen Waffenstillstand. Zusammen mit Penelope wollen sie den Mörder finden, auch wenn sie auf sich allein gestellt sind und keinem in der Sache vertrauen. Die Sprache des Buches ist jugendlich gehalten, sodass man alles gut versteht. Jedoch ist der Schreibstil erst einmal gewöhnungsbedürftig, da die Sätze alle sehr kurz gehalten sind und auf mich dadurch abgehackt wirkten. Die Geschichte wird größtenteils von Simon erzählt, aber auch Baz, Penelope und Agatha bekommen Sprachanteile. Aber als ich erst einmal mit den Personen und auch der Sprache vertraut war, wurde die Geschichte besser und es machte Spaß, die Entwicklung der Personen und die Entwicklung der Handlung zu verfolgen. Man selbst versucht ebenfalls zu erraten, wer der Mörder von Baz Mutter ist.  Auch die Liebesgeschichte, die dieses Buch bereithält, gibt der Geschichte einen gewissen Charme. Doch allgemein konnte mich die Geschichte nicht vollkommen überzeugen, sondern hält sich im Mittelmaß. Fazit: "Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow" ist eine nette Geschichte, die die Geschichte zu "Fangirl" gut abrundet, doch für mehr konnte die Geschichte mich nicht gewinnen.

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  • Harry bekommt Konkurrenz

    Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow

    herzzwischenseiten

    23. September 2017 um 19:23

    "You were the sun ...And I was crashing into you!".Ich bin absolut und mega BEGEISTERT!Ein absolutes Lesehighlight!!.Dieses Buch ist wirklich richtig genial. Ich liebe den Schreibstil von Rainbow Rowell.👌Ganz zu Anfang war ich nicht ganz sicher.Es hat doch anfangs einiges an Harry Potter erinnert. Aber nach und nach wurde es zu einer unerwartet fantastischen Geschichte.🖤.🖤Mein Herz gehört Tyrannus Basilton Grimm Pitch.🖤.Dieses Buch ist grandios!Das Ende war absolut unvorhersehbar und mega mega spannend.😱Ich wünschte dieses Buch wäre der Auftakt einer Reihe...Worum geht's?Simon Snow ist der mächtigste Zauberer aller Zeiten.Mit seiner besten Freundin Penelope kämpft Simon gegen eine dunkle Bedrohung...In Wetford, dem Zaubererinternat teilt Simon sich das Zimmer mit Baz, Vampir und Erzfreind.Schon oft haben die beiden sich gegenseitig töten wollen.Doch was, wenn ein Zufall die beiden auf eine Seite stellt und sie gemeinsam kämpfen müssen?Wird aus Hass vielleicht doch irgendwann Freundschaft?Oder vielleicht ist da ja noch was anderes? Noch mehr?..

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  • Zu unscheinbar!

    Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow

    himmelsschloss

    20. September 2017 um 14:20

    Das Cover und die Aufmachung von dem Buch finde ich sehr schön und ansprechend.  Die Geschichte wir daus verschiedenen Perspektiven erzählt, das finde ich zwar schön und auch plausibel gelöst um die verschiedenen Charaktere verstehen zu lernen, aber es konnte mich leider nicht komplett überzeugen. Die Charaktere wirken eher durchsichtig und überhaupt nicht lebendig. Die Liebesgeschichte konnte mich auch nicht überzeugen, denn hier fehlten mir die Emotionen.  Die Spannung war in meinen Augen auch nicht wirklich gegeben, ab und an gab es mal ein paar Stellen, aber dafür zog es sich danach wieder wie ein kleines aber feines Kaugummi durch die gesamte Story.  Der Schreibstil hat mich dagegen völlig überzeugt. Er ist einfach, flüssig und angenehm und konnte mich immerhin in diesem Punkt umhauen. Man konnte den Ereignissen und Charakteren ohne Probleme folgen und kam auch nicht durcheinander. Leider ändert das aber nichts an der etwas langweiligen Geschichte und den durchsichtigen Charakteren. Mein Fazit: Leider ein Buch was mich nicht überzeugen konnte. Mir war die Geschichte zu oberflächlich, die Charaktere  nicht greifbar und der Spannungsbogen war auch eher weniger vorhanden. Eigentlich eine süße Geschichte, wenn es etwas mehr Spannung und Pepp aufweisen könnte.

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  • Mit Baz‘ Auftreten nimmt Simons Geschichte richtig Fahrt auf

    Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow

    Skyline-Of-Books

    17. September 2017 um 13:13

    Klappentext „Simon Snow ist der mächtigste Zauberer, den die Welt der Magie je hervorgebracht hat. Wäre da nur nicht die Tatsache, dass Simon völlig unfähig ist, seine magischen Kräfte zu steuern. Aber dafür ist ja Watford da, das Zaubererinternat. Für Simons Zimmergenossen Baz – Vampir aus angesehener Familie und Simon in freundlichem Hass zugetan – ist er, der Auserwählte, eine wahre Fehlbesetzung. Am liebsten würde Baz den Magie sprühenden Simon mit seinen spitzen Zähnen ein für alle Mal erledigen. Doch dazu kommt es nicht, vorerst zumindest. Denn die verfeindeten Jungs tun sich zusammen, um gemeinsam mit ihrer blitzgescheiten Schulkameradin Penelope den Mord an Baz' Mutter aufzuklären. Für Simon beginnt eine Achterbahn der Gefühle. Und die Welt der Zauberer steht fortan nicht nur in Liebesdingen Kopf.“   Gestaltung Mir gefällt das Cover sehr gut, da ich den blauen Hintergrund mit den Punkten, die wie Sterne wirken, sehr gerne mag und da das dunkle Blau super zu dem Gelbton passt. Der Titel kommt vor dem Blau auch richtig schön zur Geltung. Der Thron, auf dem Simon Snow sitzt, leuchtet zudem in demselben Gelb. Insgesamt finde ich das Cover so sehr stimmig. Auch, weil es schön zur Handlung passt und ideal auf das dazugehörige Buch „Fangirl“ abgestimmt ist.   Meine Meinung Nachdem ich zuerst „Fangirl“ gelesen hatte und dort die Passagen über Simon Snow, die dort an jedem Kapitelende auf den Leser warteten, eher den Handlungsfluss unterbrochen hatten, ich Simons Geschichte grundsätzlich aber interessant fand, war ich sehr gespannt auf „Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow“. Ich wollte seine Geschichte gerne in der richtigen Reihenfolge und an einem Stück lesen und ich muss sagen, dass ich Simons Erlebnisse gerne gelesen und verfolgt habe.   Den Beginn von Simon Snows Einzelgeschichte fand ich jedoch etwas zäh und langatmig. Ich habe mich durch die ersten über 100 Seiten durchkämpfen müssen. Die Handlung erschien mir langweilig, da einfach nichts passierte abgesehen davon, dass ich Simon und seine Welt kennen lernte. Das ist zwar nötig für das Verständnis und die Geschichte, aber ich fand es nicht sonderlich interessant, weil es nichts neues war, da ich das Wichtigste schon aus „Fangirl“ wusste.   Doch glücklicherweise nahm die Handlung dann irgendwann Fahrt auf und ich war froh, dass ich zu Beginn durchgehalten und mich durch den zähen Anfang gekämpft hatte. Mit dem Auftauchen von Simons Erzrivalen, Zimmergenossen und erklärten Todfeindes Baz kommt frischer Wind in die Handlung. Baz hat unterhaltsame, ironische Sprüche auf den Lippen und seine arrogante, hochnäsige Art hat mich gut amüsiert.   Vor allem gefiel mir dann auch die Beziehung zwischen Baz und Simon. Ich fand ihre gemeinsamen Auftritte sehr herzerwärmend und musste jedes Mal zufrieden vor mich hinlächeln, wenn ich von beiden gelesen habe. Man spürt einfach, dass beiden „Feinde“ sich eigentlich doch mögen und ihr Umgang miteinander gefiel mir ausgesprochen gut.   Simons Geschichte weist allerdings auch einige Parallelen zu Harry Potter auf. Ein Waisenjunge, eine Schule für Zauberei, eine neunmalkluge beste Freundin…das ist erst der Anfang. Mich persönlich haben die Parallelen nicht gestört, da ich Harry Potter mag und gerne an die Geschichte erinnert werde. Was ich dafür recht schade fand war, dass man die Handlung doch sehr vorausahnen und vorhersehen konnte. Ich hätte mir mehr Überraschungen und packende Wendungen gewünscht.   Fazit Mit „Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow“ hat Rainbow Rowell ein schönes Gimmick zu ihrer „Fangirl“-Geschichte verfasst, das Simons Geschichte erzählt und sie für „Fangirl“-Fans erlebbar macht. Mir haben ganz besonders Baz und die Beziehung zwischen Simon und ihm gefallen. Die beiden zusammen waren zuckersüß und ich habe jeder gemeinsamen Szene entgegengefiebert. Die Harry Potter Parallelen haben mich persönlich nicht gestört, dafür fand ich es  schade, dass die Handlung etwas vorhersehbar war. Knappe 4 von 5 Sternen!   Reihen-Infos Einzelband (diese Geschichte umfasst die im Buch „Fangirl“ angeschnittene Geschichte von Simon Snow)

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  • Kann sich nicht abheben

    Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow

    Letizia

    16. September 2017 um 15:22

    Simon Snow. Der Außerwählte. Der mächtigste Zauberer auf der Welt. Er ist dazu bestimmt, die dunklen Mächte zu besiegen. Das einzige Problem dabei ist, dass Simon nicht mit seiner magischen Kraft umgehen kann und dadurch nicht nur für sich eine Gefahr darstellt. An seiner Seite stehen aber immer Penelope und Agatha und irgendwie auch sein verhasster Zimmergenosse Baz. Die Geschichte wird hauptsächlich aus Simons Sicht in der Ich-Perspektive erzählt. Es kommen aber auch diverse andere Charaktere wie seine Freunde Penelope oder Agatha zu Wort. Da alle aus der Ich-Perspektive erzählen kann es manchmal verwirrend sein, wer denn nun gerade an der Reihe ist. Vor allem wenn die Erzählsichten hin und her springen. Die Charaktere sind alle recht eindimensional und man bekommt auch keinen wirklichen Bezug zu ihnen. Penelope ist die beste Freundin ohne die der Held aufgeschmissen wäre. Agatha ist so unscheinbar, dass man sich fragt, was sie überhaupt zu Geschichte beiträgt. Simon stolpert von einem Missgeschick ins nächste ohne zu wissen, was er da gerade eigentlich macht. Baz ist noch der interessanteste Charakter und bringt zumindest etwas Schwung mit. Die Story an sich schleppt und zieht sich die erste Hälfte ziemlich hin. Gefühlt passiert einfach nichts und praktisch ist das wohl auch so. Die meiste Zeit handelt es sich Rückblenden, was vor Jahren mal passiert ist und was die Charaktere in den vorangegangenen Schuljahren erlebt haben. Das trägt nicht unbedingt zur Spannung bei. Erst ab der Hälfte wendet sich die Geschichte aktuellen Geschehnissen zu und es gibt auch ein paar interessante Wendungen. An manchen Stellen musste ich tatsächlich auch schmunzeln, was größtenteils aber an den Zaubern lagen, die an bekannte Sprichwörter oder auch Filmzitate angelehnt sind. Eine nette Idee.Die Geschichte um Simon Snow ähnelt stark an die Abenteuer eines anderen bekannten Zauberlehrlings und kann sich daher nicht so gut davon abheben. Es war nett zu lesen, aber es ist kein Buch, das unbedingt in Erinnerung bleibt.  

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  • Jugendliteratur getarnt als Fantasyroman

    Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow

    Tinka2

    14. September 2017 um 16:37

    "Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow" ist eine Geistergeschichte, eine Liebesgeschichte und ein Mysterium - so wird das Buch auf der Rückseite des englischen Originals beworben und nichts könnte es besser treffen. Das Buch spielt in einer verborgenen Welt mitten unter uns (ein bisschen wie bei Harry Potter), allerdings sind die Orte, an denen sich die Zauberer und andere Wesen aufhalten für alle gut sichtbar und das Zauberinternat "The Watford School", welches im Mittelpunkt der Geschichte steht, wirkt einfach nur wie eine Eliteschule.Worum geht es?Ein bisschen habe ich ja schon erwähnt: Großteile der Geschichte spielen in einem Zauberinternat in der Nähe von Watford. Dieses ist aufgebaut wie eine ummauerte Stadt samt umliegenden Feldern und Wiesen sowie einem waschechten Burggraben und einer Zugbrücke. In dieser Schule werden die Sprößlinge aller Zaubererfamilien großgezogen und da es der einzige Ort ist, an dem die Zauberer zusammen leben, tun sich natürlich alle in Pärchen zusammen. Hauptcharakter ist Simon Snow - der vermutlich mächtigste Zauberer aller Zeiten, der sich in vielerlei Hinsicht von allen anderen unterscheidet. So kann er nur schlecht mit seinen magischen Kräften umgehen, er ist in einem Waisenhaus aufgewachsen und wurde erst durch den Direktor der Watford Schule in die Zauberergemeinschaft eingeführt. Zusammen mit seiner besten Freundin Penelope Bunce und seiner festen Freundin Agatha Wellbeloved hat er sich schon durch so einiges durchgeschlagen, denn mit der Rolle als Auserwählter kommen natürlich auch einige Herausforderungen. Die Größte von Ihnen ist jedoch "der hinterhältige Schatten" - ein Wesen, das so aussieht wie Simon als dieser zum ersten Mal nach Watford kam und das aus den verschiedensten Gegenden Großbritanniens die Magie entfernt, so dass Zauber dort nicht mehr funktionieren. Simons Aufgabe ist es, den Schatten zu besiegen, allerdings weiß er nicht, wie er das anstellen soll.Das Buch selbst spielt während Simons Abschlussjahr an der Zauberschule. Nachdem er auf dem Hinweg bereits von einem Kobold gekidnappt wurde, hat sein Jahr nicht gerade toll angefangen und dann taucht auch noch sein Mitbewohner und Erzfeind Baz (kurz für Tyrannus Basilton Grimm-Pitch) nicht auf. Mit Agatha läuft es nicht so gut, weil Simon sie und Baz vor den Sommerferien zusammen im Wald entdeckt hatte und der Direktor der Schule will ihn am Liebsten ganz aus Watford wegbringen, weil er dort angeblich nicht mehr sicher ist. Doch Simon will sich sein letztes Jahr nicht nehmen lassen und so bleibt er in Watford, bis ihm eines Tages ein Geist begegenet - der Geist von Baz Mutter. Und sie stellt ihn vor eine nicht gerade leichte Aufgabe: Baz soll ihren Mörder finden. Das Problem ist nur, dass niemand weiß, wo Baz steckt.Graphische und rhetorische GestaltungDas Cover der deutschen Ausgabe ist, wie ihr oben sehen könnt, unendlich schön geworden. (Womit ich ehrlich gesagt nicht gerechnet hätte. Zwar kommt es nicht an das aktuelle englische Cover heran, das Cover der englischen Erstausgabe übertrifft es jedoch wesentlich.) Besonders gefallen haben mir die Bezüge zu "Fangirl" und den ursprünglichen Simon Snow Roman von Gemma T. Leslie, auch wenn es die gar nicht wirklich gibt. Die sechs weißen Hasen auf der Lehne des Throns sind aus dem sechsten Simon Snow Buch gehüpft, die Wasserwölfe stammen aus Baz Erzählungen und wer "Fangirl" gelesen hat weiß, dass sie ein ähnliches Poster besitzt - nur dass auf diesem Poster Baz anstelle von Simon auf dem Thron sitzt. Die Watford Uniform und Simons Aussehen sind wunderbar getroffen, auch das Schwert sieht sehr cool aus und der Hintergrund - ein Sternenhimmel - ruft wunderschöne Erinnerungen wach, nachdem man das Buch gelesen hat. (Seite 261 für alle, die das Buch bereits besitzen, in der Mitte des 48. Kapitels.)Der Schreibstil ist typisch Rowell - unterhaltsam, oft sehr lustig aber auch emotional und viel auf Unterhaltungen basiert. Die Charaktere reden so, wie ihnen der Mund gewachsen ist - Fluchen, Schimpfen und sprechen das aus, was sie denken. Wer schon einmal eins von Rainbow Rowells Büchern gelesen hat, der wird wissen, dass man sich bereits nach den ersten paar Seiten so fühlt, als ob man alles zusammen mit den Charakteren erleben würde.Rhetorisch macht das Buch so einiges her, doch um mehr dazu sagen zu können ist eine Erklärung der magischen Welt von Simon Snow notwendig: Dort gibt es nämlich nicht festgelegte Zaubersprüche. Stattdessen werden Redewendungen und häufig gesagte Sätze zu Zaubersprüchen und können, wenn sie nicht mehr oft verwendet werden, auch ihre magische Kraft verlieren. Solche Zaubersprüche können natürlich auch Liedtexte und Gedichte sein, je nachdem, wie beliebt sie sind und so wird es keinen Wundern, dass man sich manchmal nicht ganz sicher ist, ob gerade gezaubert wurde oder nicht. Wenn allerdings ganze Gedichte in eine Beschwörungsformel umgewandelt werden, ist das absolut beeindruckend und lässt einen hinterfragen, wozu Worte noch fähig sein können. (Meine absolute Lieblingsszene dazu beginnt auf Seite 238 im 44. Kapitel.)Die Geschichte ist in der dritten Person geschrieben, wobei die Sicht zwischen Simon, Baz, Penelope, Agatha und Lucy wechselt. (Wer Letztere ist erfahrt ihr erst während des Buches.) Der Fokus liegt jedoch eindeutig auf Simons Perspektive.Meine MeinungVorwissen kann man dann mit einbringen, wenn man bereits Fangirl gelesen hat. Dort werden an einigen Stellen die "ursprünglichen" Simon Snow Bücher und Filme erwähnt und man kann auch einige Auszüge lesen. Da "Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow" jedoch Rainbow Rowells Fanfiction-Version der Simon Snow Bücher ist, gibt es nicht all zu viele Parallelen, abgesehen von den meisten Charakteren. Die Handlungsentwicklung kommt vermutlich auch für Leser von "Fangirl" vollkommen unerwartet, wer darauf gehofft hat, hier eines der "ursprünglichen" Simon Snow Bücher zu lesen, ist an der falschen Adresse.Für "Neueinsteiger", die bisher noch keines von Rainbow Rowells Büchern gelesen haben, ist "Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow" hervorragend geeignet - es setzt kein Vorwissen voraus, wer jedoch Interesse an der Fandomkultur um Simon Snow hat, dem empfehle ich dringend, "Fangirl" zu lesen. Für Harry Potter Fans kann es zu Beginn etwas wie ein Abklatsch der Bücher von J. K. Rowling wirken, wer sich jedoch auf das Konzept einlässt, wird schon bald feststellen, dass im Verlauf der Geschichte die Parallelen fast ganz verschwinden.Fazit"Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow" spielt zwar in einer Fantasywelt, ist aber allem voran ein Jugendbuch. Es macht Spaß, Simon und seine Mitschülern während ihres letzten Jahres zu begleiten und mit ihnen die großen, dunklen Geheimnisse der Magierwelt zu entdecken. Ich kann das Buch nur jedem begeisterten Leser klassischer Jugendbücher empfehlen und auch all denen, die gern zeitgenössische Fantasygeschichten lesen - denn dann ist dieser Roman genau richtig.(Noch mehr zu Simon Snow gibt es übrigens auf meinem Blog https://brontede.blogspot.de)

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  • Warum nicht mal so!

    Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow

    anchel

    11. September 2017 um 20:55

              Selten so eine schwierige Ausgangslage um ein Buch anzugehen.Das Cover wirkt sehr kindlich auf mich, ich betrachte es aus der Perspektive eines Mitarbeiters einer Schulbibliothek. Da würden eher die 8 jährigen angezogen werden und nicht die Jugendlichen.Etwas suspekt ist mir auch die Idee, da schreib ich doch auch noch mal das Buch im Buch zu Fangirl. Ehrliches Marketing wäre mir da lieber gewesen als es als nachträgliche Idee zu präsentieren. So auf die Schnelle schreibt man kein Buch,Über den Inhalt möchte ich wenig verraten, aber zwei Dinge sind mir wichtig:Zum einen hat man immer Harry Potter im Hinterkopf und vergleicht automatisch die beiden Hauptfiguren und den ganzen Plott. Ich habe es nicht als abgekupfert empfunden, finde aber es belastet beim Lesen wenn man das zu sehr einfliessen lässt.Zum anderen ist mir der Einstieg etwas schwer gefallen. Ich dachte immer, gehört da noch eine Vorgeschichte dazu? Kommt da endlich die Erklärung? Man fühlte sich etwas mitten ins Buchgeschehen geworfen.Sehr gespannt bin ich auf die Reaktionen der Mitarbeiter im Bibliotheksteam. Da sitzen auch welche, die man früher als Blaustrümpfe bezeichnet hätte und was die wohl zu einem „schwulen Harry Potter“ sagen.Also insgesamt denke ich, warum nicht mal so auf den HarryPotterZug aufspringen!Aber bitte ein anders Cover!!!       

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  • Etwas anderes von der Autorin

    Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow

    Si-Ne

    10. September 2017 um 16:06

    Fazit:Ein etwas anderes Buch von der Autorin. Fangirl und Eleanor & Park haben mir beide gut gefallen und ich habe hier was ähnliches erwartet. Durch den Fantasyeinfluss ist es ein bisschen anders, aber leider nicht so gefühlvoll wie die vorherigen Werke der Autorin. Mir hat hier einfach das gewisse Extra gefehlt.Bewertung:Simon geht auf eine Zauberschule und ist schon mittendrin. Er ist DER Auserwählte, fühlt sich so aber nicht. Baz, sein Zimmergenosse, ist davon nicht so angetan. Er ist sein angeblicher Feind und würde ihn am liebsten Tod sehen. Aber jetzt müssen sie zusammen arbeiten, um den Mord an Baz Mutter aufzuklären und es muss auch noch gegen den Schatten gekämpft werden.Dieses Buch fängt nicht am Anfang an, sondern mittendrin. Simon geht auf eine Zauberschule und das schon seit Jahren. Ich finde es etwas schade, weil es eben mittendrin anfängt. Ich hätte gerne die Geschichte vorher auch noch gelesen. Jetzt ist er an seinem letzten Jahr an der Schule und er kämpft immer noch gegen den Schatten. Erzählungen tauchen aber im Buch auf.Dieses Buch kommt in Fangirl vor. Cath schreibt Fanfictions über Simon Snow und dieses ist nun das Buch um Simon Snow von der Autorin. Es ist auch etwas anders als ihre anderen Bücher. Hier gibt es etwas Magisches und die Geschichte beginnt mitten in Simons Leben.Ich mochte Fangirl und Eleanor & Park wirklich gerne. Beide haben etwas an sich, dass ich einfach lesen musste und es mir sehr gefallen hat. Aber hier finde ich das leider nicht. Es ist magisch ja, auch werden Grenzthemen aufgezeigt, aber mir fehlt das Gefühl. Bei mir kommt es leider nicht so an. Die Geschichte an sich ist trotzdem ganz interessant.Es gibt viele verschiedene Charaktere, aus dessen Sicht ich die Erzählungen erfahre. Hauptsächlich Simon, aber es tauchen zum Beispiel auch Baz Sicht auf.CharaktereSimon ist einerseits ein lebensfroher Junge und dann doch ziemlich traurig. Er lebt im Heim und ist darüber sehr traurig. Die Zauberei konnte ihn aus diesem befreien. Er hat ein neues Leben, was manchmal chaotisch ist, aber eben besser. Er kämpft so darum, denn ohne Magie ist er einfach nichts. Er will nie wieder das Leben ohne das führen. Besonders im Sommer, wo er wieder im Heim ist, ist es immer besonders schlimm.Agatha, ist Simons feste Freundin und sehr hübsch. Manchmal denke ich, sie ist in einer Art Traumwelt gefangen, aber ich denke, sie hat einfach HoffnungPenelope, ist Simons beste Freundin. Als er sie kennengelernt hat, war sie ein dickliches, kleines Mädchen, mit hellbrauner Haut und knallrotem Haar. Sie ändert gerne ihre Haarfarbe und ist ein intelligente, junge Frau.Baz, ist ein Vampir und Simons Zimmergenosse. Er ist stark und anmutig und scheint böse zu sein, jedenfalls nimmt Simon das an. Hinter ihm verbirgt sich mehr, als es den Anschein macht. Besonders die Kapitel die aus seiner Sicht sind, bringen viel mehr Licht ins Dunkel.Der Magier ist der Direktor der Schule und ziemlich geheimnisvoll. Durch Fangirl erfährt man schon etwas, aber das wird nicht verraten. Er gibt oft nur kryptische Anweisungen, wie: Dein Schicksal liegt woanders Simon. Er passt wohl sehr gut auf Simon auf und versucht ihn zu beschützen, jedenfalls kommt es durch Simons Erzählungen so heraus. 

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  • Simon Snow

    Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow

    liberiarium

    07. September 2017 um 07:51

    PlotSimon Snow ist ein Zauberer. Aber kein gewöhnlicher! Er soll der Auserwählte sein. Dabei ist Simon nicht nur ziemlich tollpatschig, das Zaubern fällt ihm auch sonst recht schwer. Eine Prophezeiung besagt, dass er die Welt vor dem Schatten retten könnte, doch Simon hat da ab und an so seine Zweifel. Zum Glück stehen ihm seine Freunde in dem Zauberinternat bei. Neben dem Schatten plagen Simon allerdings weitere Konflikte, allen voran seine Dauerfeindschaft mit seinem Zimmergenossen Baz. Ausgerechnet der Mord an Baz‘ Mutter soll jetzt nämlich neu aufgerollt werden und Simon steckt mittendrin. Ob er den Fall aufklären und die Welt der Zauberer retten kann?MeinungNachdem ich Fangirl von Rainbow Rowell bereits gelesen hatte, war mir klar, dass ich mir Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow nicht entgehen lassen wollte. Cath, die Protagonistin von Fangirl schreibt so lebendig und mit viel Liebe über ihren Helden, Simon, sodass man gar nicht anders kann, als seine Geschichte erfahren zu wollen. Schon in meiner REZENSION ZU FANGIRL habe ich über die Lesereihenfolge beider Büchernachgedacht. Zu dem Zeitpunkt konnte ich euch noch keinen Rat geben, welchen Titel man idealerweise zuerst lesen sollte – und wenn ich ehrlich bin, ich weiß es immer noch nicht so recht. Lest ihr Fangirl vor Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow, dann spoilert ihr euch natürlich gewisse Momente in der Fan-Fiction. Wenn ihr Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow vorher beginnt, ist das Leseerlebnis aber vielleicht nicht mehr so intensiv und ihr habt von Anfang an kaum eine Verbindung zu dem Zauberer und seinen Freunden, die in Fangirl nämlich aufgebaut wird. Ich bin mit meiner Lesereihenfolge eigentlich zufrieden, denn zugegebenermaßen habe ich einiges über Simon schlichtweg vergessen, nachdem ich Fangirl ausgelesen hatte. Häufig habe ich schon gehört, dass Leser*innen Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow abgebrochen haben, weil sie nach den ersten hundert Seiten nicht empfanden, dass eine Dynamik entsteht. Auch mir setzte der sehr lange Anfang ziemlich zu. Ich dachte Dinge wie: Wann geht es denn jetzt richtig los? Und vermisste Figuren, die ich in Fangirl bereits kennengelernt hatte. Meine Empfehlung? Lest euch durch die ersten hundert (vielleicht auch hundertfünzig) Seiten. Danach wird die Geschichte so spannend und es erwarten euch viele interessante Charaktere, sodass ihr das Buch nicht mehr aus den Händen legen wollt. Dass Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow an die Harry Potter-Reihe angelehnt ist, war für mich besonders schön. Ich mochte schon die vielen Vergleiche in Fangirl, in denen Cath beispielsweise um Mitternacht vor der Buchhandlung auf ihr neues Simon-Buch gewartet hat, ähnlich wie wir Potterheads zu den Erscheinungsterminen der Romane. Es ist kein Geheimnis, dass Simon Snow Harry und sein Gegner Baz Draco Malfoy ähneln sollen. Aber wenn ihr glaubt, es handele sich dabei um einen Abklatsch (alleine das Wort zu erwähnen, ist dem Buch absolut nicht gerecht!), dann seid ihr auf dem Holzweg. Es ist von der Autorin klare Absicht, dass die Vergleiche so pointiert sind. Dadurch erschafft sie eine tiefe Bindung des Lesers zu der Geschichte und den Charakteren. Rainbow Rowell trifft damit ihre Leser*innen nicht nur mitten ins Herz, sie schafft es darüber hinaus, unkanonische Handlungsstränge in Harry Potter, die derweil nur in Fan-Fiction auftauchten, wahr werden zu lassen. Was das genau bedeutet, solltet ihr allerdings selbst nachlesen. Mich verwunderte die recht harte Sprache, die stellenweise gewählt wurde. Vor allem Simon flucht viel und spricht zeitweise umgangssprachlich. Das steht in Verbindung mit der Frage, wessen Geschichte Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow ist. Die der fiktiven Autorin aus Fangirl? Die von Cath? Oder doch von jemand ganz anderem? Ihr werdet es erst ganz zum Schluss herausfinden. I open at the close … Positiv überrascht wurde ich von der Erzählperspektive. Simons Geschichte wird nämlich nicht, wie bei Harry Potter, in der dritten Person Singular, erzählt, sondern ist jedes Kapitel in einer anderen Perspektive verfasst. Am Anfang folgt man natürlich überwiegend Simon, doch je tiefer man in das Buch eintaucht, so vielfältiger werden die Perspektiven. Das hat nicht nur viel Spaß beim Lesen gemacht, sondern auch ganz andere Einblicke geschafft. Auf diese Weise wird der Leser zum allwissenden Leser und ist dem Wissen der Figuren oft weit voraus. Mir hat es sehr gut gefallen, dass ich dadurch über das Fortgehen der Geschichte miträtseln konnte.Problematisch an den zahlreichen Perspektiven sind jedoch die Wiederholungen. Oft geschieht es, dass eine Figur im nächsten Kapitel schlichtweg nacherzählt, was zuvor schon passierte. Auf diese Weise ist gerade der Anfang sehr zäh und undynamisch. Vielleicht wäre es klüger gewesen, durch das Weglassen der Wiederholungen ein paar Seiten einzusparen. Rainbow Rowell schafft es wie keine andere, so viel Sympathie für den Antagonisten zu wecken. Baz wurde schon nach wenigen Seiten mein absoluter Liebling und seine Kapitel las ich besonders gerne. Vielleicht liegt es auch an den Ähnlichkeiten zu Draco Malfoy, der ja ebenfalls einer meiner Lieblingsfiguren ist. Allerdings kann man kaum eine Figur in Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow nicht lieben. Agatha und ich waren vielleicht nicht immer auf einer Wellenlänge, dafür mochte ich Penny umso lieber. Die Autorin beherrscht es, ihre Charaktere vielfältig und unterschiedlich zu gestalten, sodass für jede*n Leser*in etwas dabei ist. Es ist beinahe etwas schade, dass das Ende (im Gegensatz zum Beginn) sehr schnell geschildert wird. Die letzten hundert Seiten sind so spannend, wie keine andere Stelle im Buch, sodass ich die letzten hundertfünzig Seiten an einem Stück verschlang. Zwar finden die Handlungsstränge zusammen und werden aufgelöst, doch eine Sache erfährt Simon nie – und das ärgerte mich doch sehr. Auch hier möchte ich nicht zu sehr ins Detail gehen, das werdet ihr beim Lesen noch früh genug herausfinden. FazitDie Fantasy-Geschichte bot für mich zeitweise ein ambivalentes Lesevergnügen, was vor allem dem zähen Anfang geschuldet ist, durch den ich mich wirklich durchbeißen musste. Sobald man aber die Charaktere und das Setting kennengelernt hat, steigt man vollends in die Handlung ein. Ich wurde von den Figuren begeistert, die mich mal zum Lachen oder auch zum Nachdenken oder gar Weinen brachten. Die zahlreichen Harry Potter-Referenzen sorgten dafür, dass ich nostalgisch in Erinnerungen schwelgen konnte und boten direkt zu Beginn einen Berührungspunkt für mich. Rainbow Rowell erschafft mit Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow eine Geschichte, die einem nicht mehr aus dem Kopf geht. Ich vergebe daher vier von fünf möglichen Lesebrillen für den Titel aus dem dtv Verlag.

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  • Gelungene Geschichte!

    Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow

    zeki35

    06. September 2017 um 19:28

    Inhaltsangabe: Liebe, Freundschaft, ein Auserwählter und viel Magie. Simon Snow ist der mächtigste Zauberer, den die Welt der Magie je hervorgebracht hat. Wäre da nur nicht die Tatsache, dass Simon völlig unfähig ist, seine magischen Kräfte zu steuern. Aber dafür ist ja Watford da, das Zaubererinternat. Für Simons Zimmergenossen Baz – Vampir aus angesehener Familie und Simon in freundlichem Hass zugetan – ist er, der Auserwählte, eine wahre Fehlbesetzung. Am liebsten würde Baz den Magie sprühenden Simon mit seinen spitzen Zähnen ein für alle Mal erledigen. Doch dazu kommt es nicht, vorerst zumindest. Denn die verfeindeten Jungs tun sich zusammen, um gemeinsam mit ihrer blitzgescheiten Schulkameradin Penelope den Mord an Baz' Mutter aufzuklären. Für Simon beginnt eine Achterbahn der Gefühle. Und die Welt der Zauberer steht fortan nicht nur in Liebesdingen kopf.Meine Meinung: Ich war sehr neugierig auf das Buch geworden, denn ich habe sooo viele verschiedene Kritiken gehört. Doch ich muss sagen, dass mich das Buch überzeugt hat. Das einzige was ich kritisieren "muss", sind die ersten 100 Seiten. In diesem ersten Abschnitt passiert nichts aufregendes. Doch das heißt nicht, dass es langweilig war zu lesen. Die Freundschaft zwischen Simon und Penelope fand ich sehr süß. Vor allem war es niedlich zu lesen, dass die beiden immer zueinander standen. Dann kommt noch Baz hinzu. Ich muss sagen, dass er mein Lieblingscharakter in diesem Buch war. Zu ihm möchte ich nur so viel sagen: HASSLIEBEDer Schreibstil lässt sich flüssig und leicht lesen. Außerdem wurde immer aus unterschiedlichen Sichten geschrieben. Das fand ich toll. Denn so konnte man die einzelnen Protagonisten besser verstehen, vor allem Baz. 

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  • Wenn die Magie explodiert........

    Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow

    Bluesky_13

    05. September 2017 um 12:54

    In diesem Werk geht es um Magie, um Freundschaft aber auch um Feindschaft. Wir lesen hier davon, wie Simon Snow, ein Waisenjunge, lernen soll mit seiner Magie richtig umzugehen. Immerhin er er der mächtigste Magier und nur er kann die Welt der Magie retten. Das ganze erinnert ein klein wenig an Harry Potter; ein Internat ein Junge der nichts von seiner Magie weiß und Freunde die ihm in allen Situationen helfen. Selbstverständlich wird man immer wieder auf die ein oder andere Geschichte treffen, die Ähnlichkeiten mit anderen Geschichten haben. Deswegen schiebe ich die Ähnlichkeit zu Harry Potter hier mal nach ganz hinten. Es gibt verschiedene Personen, die die Geschichte hier erzählen. Den Hauptanteil aber hat Simon. Da ist aber noch der Magier, Penelope, Agatha, Baz und Lucy. Wobei Lucy aus einer anderen Zeit ist. So sehen wir die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven. Das macht eine Geschichte durchaus interessanter, da man mehr mitbekommt. Simon lässt uns so intensiv an seinem Leben und auch an seinen Gedanken teilhaben. Man überlegt, warum Simon im Waisenhaus aufwächst und wo seine Eltern sind, wenn doch Magier ihre Kinder nie verlassen? Simon wirkt hier sehr tolpatschig, doch das ist er nicht, er ist impulsiv und explosiv. Penelope spielt nur die Harte und unnahbare, in Wirklichkeit ist sie sehr feinfühlig und sensibel. Sie wirkt sehr neugierig, doch ihre Neugier führt sie meist auch auf den richtigen Weg. Agatha wirkt für mich sehr unreif und naiv. Sie lässt sich nur auf Simon ein, um ihren Eltern einen Gefallen zu tun. Sie ist unentschlossen und ängstlich und schlägt oft mal den falschen Weg ein. Baz ist der Draufgängertyp, der hier den starken und gefährlichen mimt, aber auch er ist sehr sanftmütig und sensibel. Er macht den Eindruck, als ob er arrogant und sehr überlegen ist, doch damit versucht er nur sein wahres ICH zu verbergen. Das Werk verliert schnell den Harry Potter Charme und entwickelt sich in eine andere Richtung. Die Autorin hat hier ein außergewöhnliches Werk geschaffen, das und in eine völlig andere Welt entführt. Der Leser ist umgeben von Magie, von Geheimnissen und von verbotener Liebe. Eine spannende und knisternde Mischung wie ich finde und die verdient hier absolut die vollen 5 Sterne. Dieses Buch ist voller Überraschungen und immer wenn man denkt, man weiß jetzt mehr, dann dreht sich die gesamte Geschichte wieder in eine andere Richtung. Das hält die Spannung aufrecht und lässt den Leser immer neugierig werden so das man gezwungen ist immer weiter zu lesen. Man möchte ab einem gewissen Punkt gar nicht mehr aufhören zu lesen, da es hier dann sehr spannend ist. 

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