Rainer Bauer

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Bekannteste Bücher

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  • Ich habe mich schlapp gelacht ...

    Der Präsident besitzt keinen Bademantel (Der 13. Finger)

    RitaKlussmann

    04. October 2017 um 00:11 Rezension zu "Der Präsident besitzt keinen Bademantel (Der 13. Finger)" von Rainer Bauer

    Rainer Bauer ist es gelungen, eine Science-Fiction-Satire mit geradezu perfekter Ironie zu schreiben. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig, also wohl ausgeschlossen.Die Handlung: Eine Nacht und ein Tag im Leben des Präsidenten Frederik J. Finger (Freddie) im Weißen Haus gegen Ende des 21. Jahrhunderts geben tiefe Einblicke in den Menschen Freddie als Präsident und seine Gedankenwelt. Er denkt sehr viel nach und da schmerzt das Gehirn schon einmal. Genau das lässt ihn in dieser Nacht nicht schlafen und treibt ihn ...

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  • Witzig, unterhaltsam und absolut empfehlenswert!

    Zwei Wochen Halbpension (Ein garstiges Kind)

    SteffiKrumbiegel

    13. November 2016 um 12:13 Rezension zu "Zwei Wochen Halbpension (Ein garstiges Kind)" von Rainer Bauer

    Ein Buch welches sich schnell und sehr flüssig lesen lässt. Sogar die Leseprobe sog ich innerhalb weniger Minuten auf, konnte es kaum erwarten wie die Gedankengänge des Herrn Katzenbuckel weitergingen. Ich durfte lachen, nachdenken und auch ein bisschen seufzen. Wer Unterhaltung sucht und wirklich mal herzhaft lachen möchte, ist bei Herrn Bauer richtig. Zu Weihnachten werde ich mir ein weiteres seiner Werke wünschen, denn ich kann es kaum erwarten weiter zu lesen. Es ist ein kurzes, unterhaltsames Leseerlebnis und ehrlich ...

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  • Katzenbuckel-Roman

    Das Haus an den Gleisen

    DasBuchUndDasIch

    10. November 2015 um 05:56 Rezension zu "Das Haus an den Gleisen" von Rainer Bauer

    Welche Pille hat dieses Buch verschluckt? Oder welche soll ich nehmen um nicht immer wieder mal laut loszulachen?! Dieses Buch ist in der ICH Perspektive vom Hauptprotagonisten Fritz geschrieben worden. Am Anfang, besonders auf den ersten Seiten kam es mir so vor als würde #RainerBauer dichten oder sogar die geschriebenen Wörter singend niederschreiben.  >>Habe ich vielleicht eine falsche Pille genommen?<< >>Nein alles gut<<, habe das Buch nach eine gewissen Zeit regelrecht verschlungen und habe mich an die ICH Perspektive ...

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  • Katzenbuckel-Roman

    Bratapfel und Kichererbsen

    DasBuchUndDasIch

    10. November 2015 um 05:52 Rezension zu "Bratapfel und Kichererbsen" von Rainer Bauer

    Das ist nun mein dritter Katzenbuckel Roman den ich gelesen habe und habe mich köstlich amüsiert. Einige Textpassagen sind einfach nur genial und direkt formuliert sowie ganz auf mein persönlichen Geschmack getroffen!  Ein verlassener Ehe-Mann der über sein Leben nachdenkt und Resümee zieht, sowie an alte verflossenen Liebeleien sich zurückerinnert. Wer tut das manchmal nicht? Ich habe nun nicht sein Alter aber in einigen Situationen kann ich mich dem Protagonisten Katzenbuckel sehr gut rein versetzen und genau das macht wohl ...

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  • Satirische Sicht auf das Leben eines Wortkünstlers

    Bratapfel und Kichererbsen

    jfriemel

    23. August 2015 um 09:39 Rezension zu "Bratapfel und Kichererbsen" von Rainer Bauer

    Wenn ich Rainer Bauer lese, wird mir bewusst wie verbesserungswürdig meine eigenen literarischen Werke noch sind. Er spielt mit der Sprache auf einem Niveau, da kann ich nur den Hut ziehen. Doch es ist nicht nur Sprachkunst es ist auch beste Unterhaltung, Satire vom Feinsten, auch wenn ich für ihn hoffe, dass nicht alles was er da schreibt autobiographisch ist. Etwas mehr Erfolg im Leben, hätte ich ihm schon gewünscht!

  • Wieder ein neuer Chef! Und wie kehrt der neue Besen?

    Psychos & Paten: Wie ich das 21. Jahrhundert überlebte (Das Buch der verlorenen Liebe 3)

    RitaKlussmann

    19. July 2015 um 19:06 Rezension zu "Psychos & Paten: Wie ich das 21. Jahrhundert überlebte (Das Buch der verlorenen Liebe 3)" von Rainer Bauer

    Das ist ein Buch, geschrieben von Rainer Bauer, dem Meister des Sarkasmus und der Ironie schlechthin. Das ist anspruchsvolle Unterhaltung, die den Leser mit einem ständigen Schmunzeln auf dem Gesicht durch die Geschichte zieht; aber auch mit einem Verständnis für die Szenarien durch Eigenreflexionen. Die Situation ist sicher vielen bekannt: Man hat alles gegeben, hat große Erfolge, ist sich sicher in seinem Tun an seinem Platz. Dann kommt ein neuer Vorgesetzter und nun? So geht es auch Fritz, denn der junge Fritz (Das Haus an den ...

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  • Packendes Porträt einer literarisch wenig bedachten Zeit aus der Sicht eines Heranwachsenden

    Das Haus an den Gleisen

    CarolinOlivares

    01. July 2015 um 11:42 Rezension zu "Das Haus an den Gleisen" von Rainer Bauer

    „Das Haus an den Gleisen“ ist die in sich abgeschlossene Vorgeschichte zu dem dreiteiligen „Buch der verlorenen Liebe“. Geschildert werden Episoden aus dem Leben des Ende der 60er Jahre zwölfjährigen Friedrich Katzenbuckel, genannt Fritz, der in einem Mehrgenerationshaushalt aufwächst. Wie der Titel schon verheißt, liegt das Haus der Familie an Bahngleisen. Auf der einen Seite sind die Geräusche und Zeiten der Züge eine Konsonante im Leben der Katzenbuckels, strukturieren Alltag und Wochenablauf, auf der anderen Seite sind Zug ...

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  • Eine intensive Geschichte voll Fantasie und trockenem Humor…..

    Das Haus an den Gleisen (Ein garstiges Kind)

    RitaKlussmann

    30. August 2014 um 14:38 Rezension zu "Das Haus an den Gleisen (Ein garstiges Kind)" von Rainer Bauer

    In einem Dreigenarationenhaus wächst der 12-jährige Icherzähler Fritz in den 1960er Jahren auf. In einer Umgebung von Spießertum, sei es in der Familie oder in der Schule, beschreibt uns Fritz die Marotten, Ecken und Kanten seiner Eltern, Großeltern, Verwandten, Lehrer, also seiner „Autoritätspersonen“, und die seiner Mitschüler, die er eigentlich alle vordergründig nicht wirklich ernst nehmen kann. Der Autor zeichnet die Personen so perfekt und passgenau, dass man sie bildhaft deutlich wahrnimmt. Man muss schmunzeln und laut ...

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  • Die personifizierte Midlife-Crisis auf „Aktiv“-Urlaub!!! Voll herrlicher Ironie und Sarkasmus.

    Zwei Wochen Halbpension (Ein garstiges Kind)

    RitaKlussmann

    10. August 2014 um 15:52 Rezension zu "Zwei Wochen Halbpension (Ein garstiges Kind)" von Rainer Bauer

    Eine Satire, die das Leben schreibt! Der Sarkasmus und die teils philosophischen Denkansätze des Icherzählers, die seine Frau nicht nachvollzieht und damit kaum beeindrucken, haben mir laufend schallende Lacher entlockt! Eigentlich wäre es ja ein ganz normaler Pauschalurlaub, wie ihn Millionen auf Teneriffa erleben. Das Ehepaar hat ihn auch schon öfter dort verbracht. Doch Fritz ist in einer Phase, in der er genervt und verunsichert ins Grübeln gerät, wobei sich ihm viele Sinnfragen aufdrängen. Seine Bestandsaufnahme in ...

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  • Leserunde zu "Das Haus an den Gleisen (Ein garstiges Kind)" von Rainer Bauer

    Das Haus an den Gleisen (Ein garstiges Kind)

    teufelnochmal

    zu Buchtitel "Das Haus an den Gleisen (Ein garstiges Kind)" von Rainer Bauer

    Hallo an alle, die dies lesen! Bitte meldet euch bei Interesse. Weitere Infos zu mir gibt es auf meiner Homepage: www.rainer-bauer.com Ich freue mich, euch kennenzulernen. Liebe Grüsse Rainer Bauer

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