Alle Bücher von Rainer Bauer

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Rainer BauerPsychos & Paten: Wie ich das 21. Jahrhundert überlebte (Das Buch der verlorenen Liebe 3)
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Psychos & Paten: Wie ich das 21. Jahrhundert überlebte (Das Buch der verlorenen Liebe 3)
Rainer BauerZwei Wochen Halbpension (Ein garstiges Kind)
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Zwei Wochen Halbpension (Ein garstiges Kind)
Rainer BauerDas Haus an den Gleisen
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Das Haus an den Gleisen
Das Haus an den Gleisen
 (4)
Erschienen am 20.01.2014
Rainer BauerBratapfel und Kichererbsen
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Bratapfel und Kichererbsen
Bratapfel und Kichererbsen
 (3)
Erschienen am 31.10.2014
Rainer BauerDas Haus an den Gleisen (Ein garstiges Kind)
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Das Haus an den Gleisen (Ein garstiges Kind)
Rainer BauerGlück ist mehr als ein Glückskeks (Der Wind um Mitternacht 5)
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Glück ist mehr als ein Glückskeks (Der Wind um Mitternacht 5)
Rainer BauerUnverhofftes Wiedersehen (Der Wind um Mitternacht 5)
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Unverhofftes Wiedersehen (Der Wind um Mitternacht 5)
Rainer BauerDer Präsident besitzt keinen Bademantel (Der 13. Finger)
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Der Präsident besitzt keinen Bademantel (Der 13. Finger)

Neue Rezensionen zu Rainer Bauer

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R

Rezension zu "Der Präsident besitzt keinen Bademantel (Der 13. Finger)" von Rainer Bauer

Ich habe mich schlapp gelacht ...
RitaKlussmannvor einem Jahr

Rainer Bauer ist es gelungen, eine Science-Fiction-Satire mit geradezu perfekter Ironie zu schreiben. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig, also wohl ausgeschlossen.

Die Handlung: Eine Nacht und ein Tag im Leben des Präsidenten Frederik J. Finger (Freddie) im Weißen Haus gegen Ende des 21. Jahrhunderts geben tiefe Einblicke in den Menschen Freddie als Präsident und seine Gedankenwelt. Er denkt sehr viel nach und da schmerzt das Gehirn schon einmal. Genau das lässt ihn in dieser Nacht nicht schlafen und treibt ihn im Schlafanzug aus seinem Präsidenten-Schlafzimmer. Um Entspannung zu finden, schleicht er sich durch das Weiße Haus an der Security vorbei ins Untergeschoss, findet dort eine Tür, die sich auch öffnen lässt und landet in der 'weißenhauseigenen' Zahnarztpraxis. Auf dem Patientenstuhl entspannt er sich und sucht nach Inputs für seine große Aufgabe. Er ist der Präsident! Wie haben es der erste Finger (Richie) und der zweite Finger gemacht? Wie die anderen Präsidenten? Was waren ihre Stärken, ihre Niederlagen? Sein Berater Sherman, der ihn schon seit früher Jugend kennt, findet ihn auf dem Stuhl. Die Szenen und die Gespräche sind so herrlich ironisch und komisch, dass ich sie im Detail nicht schildern kann. Man lernt Präsident Freddie im Schlafanzug mit seinen intimsten Gedanken über Medien, Familie und seine Berater kennen. Der Präsident wurde mir mit seinen pragmatischen Ansichten immer sympathischer, schon deshalb, weil ich nicht nur grinsen sondern lauthals loslachen konnte.

Freddie kann in dem Patientenstuhl endlich einschlafen, wird aber dann brutal durch Sirenen und dem Aktionismus der höchsten Alarmstufe geweckt. Das Weiße Haus muss geräumt werden. Die größte Katastrophe, die es jemals gegeben hat, ist eingetreten: New York ist komplett zerstört, mehrere Millionen Tote (Buchbeschreibung). Die Suche nach der Ursache, dem Verursacher: Guter Rat ist teuer, eine medienwirksame Reaktion auch. So sitzt Freddie Stunde um Stunde mit seinen Beratern zusammen. Die Lage ist schwer einzuschätzen ...

Meine Meinung: Reiner Bauer hat mich mit seinem Schreibstil wieder einmal voll überzeugt, aber auch überrascht. Diese Satire unterscheidet sich von seinen bisherigen Werken dadurch, dass sie nicht sarkasmusbetont ist, sondern sehr humorvoll und mit Ironie gespickt. Außerdem spielt sie in der Zukunft, in rund achtzig Jahren, und verbindet Historie mit Science-Fiction. Zwischen den Zeilen lesen darf man auch. Ich habe das Buch in zwei Tagen mit größter Freude gelesen und richtig viel Spaß gehabt.

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S

Rezension zu "Zwei Wochen Halbpension (Ein garstiges Kind)" von Rainer Bauer

Witzig, unterhaltsam und absolut empfehlenswert!
SteffiKrumbiegelvor 2 Jahren

Ein Buch welches sich schnell und sehr flüssig lesen lässt.
Sogar die Leseprobe sog ich innerhalb weniger Minuten auf, konnte es kaum erwarten wie die Gedankengänge des Herrn Katzenbuckel weitergingen. Ich durfte lachen, nachdenken und auch ein bisschen seufzen. Wer Unterhaltung sucht und wirklich mal herzhaft lachen möchte, ist bei Herrn Bauer richtig. Zu Weihnachten werde ich mir ein weiteres seiner Werke wünschen, denn ich kann es kaum erwarten weiter zu lesen.
Es ist ein kurzes, unterhaltsames Leseerlebnis und ehrlich gestanden, habe ich mich selbst erwischt, wie ich Herrn Katzenbuckel recht oft zustimmen musste. Ehrlich und unverblümt beschreibt dieser die Charaktere seiner Mitmenschen. Er braucht nicht einmal überzeichnen, denn die Wahrheit hat es oft in sich.
Mich persönlich freut es, dass ich endlich einmal wieder 5 Sterne vergeben kann. In dem Fall müssten es zwar Katzen sein, aber es sind 5 Sterne!

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DasBuchUndDasIchs avatar

Rezension zu "Das Haus an den Gleisen" von Rainer Bauer

Katzenbuckel-Roman
DasBuchUndDasIchvor 3 Jahren

Welche Pille hat dieses Buch verschluckt? Oder welche soll ich nehmen um nicht immer wieder mal laut loszulachen?!

Dieses Buch ist in der ICH Perspektive vom Hauptprotagonisten Fritz geschrieben worden. Am Anfang, besonders auf den ersten Seiten kam es mir so vor als würde #RainerBauer dichten oder sogar die geschriebenen Wörter singend niederschreiben. 

>>Habe ich vielleicht eine falsche Pille genommen?<<

>>Nein alles gut<<, habe das Buch nach eine gewissen Zeit regelrecht verschlungen und habe mich an die ICH Perspektive gewöhnen können. "Das Haus an den Gleisen" ist eine seltsame Welt aber sehr interessant zu lesen. Humor, Wortwitz und Ironie findet man stets auf den Seiten. 

Der Schreibstil ist sehr einfühlsam, aber auch durchaus direkt und witzig! Dieses Buch ist so voller Einblicke, Fantasie-Szenarien und den Realitäten des Lebens, dass man Seite für Seite verschlingt.

Zitat: "... das Buch ist sicher nicht: Bloß ein Roman. Es ist mehr. Es ist viel mehr. Und genau darin liegt die eigentliche Stärke dieses Buches, die bereits auf den ersten Seiten ansatzweise zum Vorschein kommt. Hier wird nicht nur beschrieben oder erzählt, sondern hier wird erlebt und genau dieses Erleben macht den Fritz lebendig und zu einem Freund, den man nicht mehr gehen lassen möchte. ..." 

Zu diesem Zitat habe ich nichts weiter zu zufügen.


[Meine Gefühle]

Zum Teil dachte ich mir ,ich würde ein Buch lesen vom "Kleinen Arschloch" „wink“-Emoticon nur in einer anderen Form, Stil und Aufmachung.

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Gespräche aus der Community

Neu
teufelnochmals avatar
Hallo an alle, die dies lesen!
Bitte meldet euch bei Interesse.
Weitere Infos zu mir gibt es auf meiner Homepage: www.rainer-bauer.com
Ich freue mich, euch kennenzulernen.
Liebe Grüsse
Rainer Bauer
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