Rainer Doh 1990

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Inhaltsangabe zu „1990“ von Rainer Doh

Heckenheim im Heckental: eine ruhige Kleinstadt in Baden-Württemberg. Die gutbürgerliche Familie Käfer lebt in offenbar geordneten Verhältnissen: Gottfried Käfer leitet ein anerkanntes Busreiseunternehmen, Tochter Veronika war jahrgangsbeste Auszubildende in der Bausparkasse und immer brav und anständig. Spät, aber nicht zu spät, lernt Veronika ihren Mann Paul kennen, der sich durch die Heirat mit Veronika eine gesicherte Existenz aufzubauen erhofft. Zwar macht sich Paul in dem Reisebüro seines Schwiegervaters überraschend gut, mit dem ersehnten Nachwuchs hingegen klappt es jedoch nicht einmal in der Stuttgarter In- Vitro-Fertilisations-Praxis. Als sich 1989/1990 die Ereignisse überschlagen, bewegt das nicht nur die Republik. Auch für Familie Käfer eröffnen sich unerwartet neue Perspektiven. Gottfried Käfer sieht in der neuen Reisefreiheit eine Chance für sein Reisebüro und will mit Filialen in den neuen Bundesländern am ganz großen Rad drehen. Und Veronika? Sie erkennt plötzlich ihre Möglichkeit, den innigen Kinderwunsch doch noch auf natürlichem Wege zu verwirklichen – wenn auch nicht mehr ganz so anständig. Doch so wie geplant funktioniert das alles sowieso nicht.

Klasse Buch, welches allerdings weniger durch die eigentlich Handlung als durch den sehr souveränen und humorvollen Stil des Autors besticht

— Powderfinger
Powderfinger

Schwäbische Mentalität trifft auf Grenzöffnung. Sehr humorvoll, leider zum Schluss nur im Zeitraffer.

— fredhel
fredhel

Der Roman beschreibt in humorvoller Art die Zeit der Wende aus Sicht des Westens!

— mabuerele
mabuerele

eine interessante und informative Familiengeschichte zur Wendezeit

— janaka
janaka

Ironischer und unterhaltsamer Streifzug durch ein Stück Deutscher Geschichte und menschlicher Doppelmoral.

— Igelmanu66
Igelmanu66

Ein ironischer, sarkastischer Blick auf eine schwäbische Kleinstadt in der historischen Wendezeit in Deutschland...

— SunshineSaar
SunshineSaar

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  • Leserunde zu "1990" von Rainer Doh

    1990
    Divan_Verlag

    Divan_Verlag

    Hallo liebe LesefreundInnen, 1990 hatte man noch ganz andere Sorgen Über die politischen Hintergründe wissen wir sicher alle genug, doch habt ihr Lust zu erfahren, wie sich die Wende auf den Mikrokosmos einer kleinen Familie ausgewirkt hat? Dann meldet euch jetzt an für die Leserunde zum neuen Buch von Rainer Doh. Darum geht es: Heckenheim im Heckental: eine ruhige Kleinstadt in Baden-Württemberg. Die gutbürgerliche Familie Käfer lebt in offenbar geordneten Verhältnissen: Gottfried Käfer leitet ein anerkanntes Busreiseunternehmen, Tochter Veronika war jahrgangsbeste Auszubildende in der Bausparkasse und immer brav und anständig. Spät, aber nicht zu spät, lernt Veronika ihren Mann Paul kennen, der sich durch die Heirat mit Veronika eine gesicherte Existenz aufzubauen erhofft. Zwar macht sich Paul in dem Reisebüro seines Schwiegervaters überraschend gut, mit dem ersehnten Nachwuchs hingegen klappt es jedoch nicht einmal in der Stuttgarter In- Vitro-Fertilisations-Praxis. Als sich 1989/1990 die Ereignisse überschlagen, bewegt das nicht nur die Republik. Auch für Familie Käfer eröffnen sich unerwartet neue Perspektiven. Gottfried Käfer sieht in der neuen Reisefreiheit eine Chance für sein Reisebüro und will mit Filialen in den neuen Bundesländern am ganz großen Rad drehen. Und Veronika? Sie erkennt plötzlich ihre Möglichkeit, den innigen Kinderwunsch doch noch auf natürlichem Wege zu verwirklichen, wenn auch nicht mehr ganz so anständig. Doch so wie geplant funktioniert das alles sowieso nicht... Neugierig geworden? Dann gehts hier zur Leseprobe Wir freuen uns auf euch! Eure Susanne vom Divan-Verlag

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    • 199
  • Unterhaltsamer Wenderoman

    1990
    britta70

    britta70

    25. November 2015 um 15:58

    Eine Familie in den Wendejahren. Alle haben ihre ganz eigenen Sorgen und Probleme, doch natürlich bleiben sie von den gesellschaftlich-politischen Umwälzungen nicht unberührt. Bei ersten Kontakten mit Menschen aus dem Osten und eigenen Erkundungstpuren spürt man, alles ist fremd und gewöhnungsbedürftig. Wessis machen sich Luft und überspielen mit Witzeln ihre eigene Unsicherheit. Gleichzeitig setzen sie große Hoffnungen in die Umwälzungen und erhoffen sich einen Profit. Doch so manche Erwartungen sind überhöht und so manch einer hat sich verspekuliert.  "1990" ist ein unterhaltsamer Wenderoman. Er hat mich zwar nicht ganz so gefesselt , wie erhofft. Dennoch habe ich die Geschichte sehr gerne gelesen. Private Sorgen geraten durch gesellschaftspolitisches Geschehen in den Hintergrund. Jeder möchte vom Umbruch selbst profitieren. Diese allgemeine Stimmung wird sehr gut eingefangen und ist meines Erachtens auch authentisch. Ebenso die ersten Begegnungen von "Wessis" und "Ossis". Schön fand ich den humoristischen Stil und die lebendige Protagonistenzeichnung. Etwas zu viel Raum nimmt für meinen Geschmack das leidige Schwangerschaftssthema ein. Aber was das anbelangt geht es bergauf, als es - nach unrealistischen Zukunftsträume - wirtschaftlich wieder bergab geht.  Insgesamt ein gelungener Wenderoman, nicht so trocken, wie manch anderer.

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  • Unterhaltsamer Roman mit sarkastischem Unterton - Rezension

    1990
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. November 2015 um 09:03

    Der Roman „1990 – Ganz andere Sorgen“ von Rainer Doh strotz grade am Anfang nur so vor Ironie und Sarkasmus,  das hat mich mehr als einmal zum schmunzeln gebracht. Ausserdem hat es die Geschichte der Heckenheimer um einiges interesanter und lebendiger gemacht. Aber worum geht es überhaupt? In dem Buch wird das Leben der Käfers beschrieben. Sie wohnen in der schwäbischen Kleinstadt Heckenheim, die von Klatsch und Tratsch, Gerüchten und Geld bestimmt wird. Es ist wirklich lustig zu sehen, wie die kleine Gemende von Heckenheimern die deutsche Einheit wahrnimmt, gerade als sie das erste Mal Ostdeutsche zu Gesicht bekommen, wirkt es fast als wären sie im Zoo... Dieser ironische schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte der Käfers ist ein einziges Chaos, zunächst möchte der Vater sein Busunternehmen erweitern und eröffnet Filialen im Osten, doch das ganze funktioniert überhapt nicht, er gerät in immer grössere finanzielle Schwierigkeiten.. Seine Tochter Veronika hat dagegen ganz andere Probleme, sie ist schwanger. Aber nicht von ihrem Partner Paul sondern von dem befreundeten Ingo, dessen Freundin wiedrum auch schwanger ist.. Es gibt gerade in diesem "Kuddelmuddel" viele Situationen, die wirklich witzig geschildert sind, das hat mir sehr gut gefallen. Leider wird es gegen Ende hin immer verwirrender und auch der Witz und die ironier gehen verloren, bzw. wirken stellenweise fast gezwungen. In immer weniger Worten wird versucht immer mehr zu beschreiben, das Ende fande ich sehr schade und war nach dem guten Start auch etwas enttäuscht. Trotzdem ist es ein unterhaltsames Buch, das den Leser wirklich zum Schmunzeln bringen kann.

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  • Sehr amüsanter Familienroman

    1990
    Powderfinger

    Powderfinger

    24. November 2015 um 08:10

    Nachdem ich den trockenhumorigen Schreibstil des Autors bereits bei seinem Erstling „Mordkap“ kennen- und schätzen gelernt hatte, war ich sehr gespannt auf sein 2. Buch. Dass es ein Roman zum Thema „Wende“ ist, fand ich von vornherein spannend, da ich diesen Moment der Zeitgeschichte selbst hautnah miterleben durfte. Ungewöhnlich allerdings, dass dieses Thema diesmal aus der Sicht einer schwäbischen Unternehmerfamilie behandelt wird bzw gar aus der Sicht ihres Steuerberaters. Der Roman beginnt gemächlich, ist aber durch die präzise beschriebenen Beobachtungen des Autors von der ersten Seite an ein echtes Lesevergnügen. Recht bald dann überschlagen sich die Ereignisse und man ist als Leser mitten in zahlreichen geschäftlichen und amourösen Verstrickungen. Dabei gelingen Rainer Doh immer wieder wunderbare, geradezu filmische, Slapstick-Momente, so dass ich nicht selten lauthals lachen musste. Insgesamt ein wunderbares Lesevergnügen, welches weniger durch die eigentliche Handlung, als vielmehr durch die stilistische Behandlung des Sujets besticht. Für mich ganz klar: Höchstwertung! Und ich bin schon jetzt gespannt auf das nächste Doh-Werk.

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  • So eine Gelegenheit, das war klar, kam nie wieder.

    1990
    Igelmanu66

    Igelmanu66

    Anfang Dezember tauchten die ersten dieser seltsamen Fahrzeuge, die man bislang nur aus dem Fernsehen kannte, auch im Heckental auf. Seit sie einen Monat zuvor erstmals über die Grenze gedurft hatten, waren sie von Wochenende zu Wochenende mutiger geworden und hatten sich über Bundesstraßen und Autobahnen immer weiter nach Westen und Süden vorgewagt. ... An einem neblig kalten Samstagvormittag stand plötzlich so ein Ding auf dem Oberen Markt in einer ganz normalen Parklücke, direkt vor dem Schaufenster von Käfer-Reisen... "Ein Trabant!" Alle liefen vor die Tür und schauten es sich genauer an: Gottfried Käfer, die Schmick, die Birg und auch Frau Gräser, eine langjährige Stammkundin... "Mein Gott!", rief die Schmick. "Man hat ja schon viel gehört. Aber so aus der Nähe." Gottfried Käfer klopfte mit dem Finger auf den Kotflügel. "Da, hören Sie mal. Absolut metallfrei." ... "Und bei Regen? Weicht das nicht auf?" "Achtung, sie kommen!" Deutschland, in den spannenden Jahren 1989/1990. Die Wiedervereinigung bedeutete nicht nur, dass die Mauer gefallen war und jeder - nach Belieben - von West nach Ost und von Ost nach West reisen konnte. Lange getrennte Familien fanden sich wieder zusammen und so mancher überlegte, unter diesen neuen politischen Voraussetzungen noch mal ein neues Leben anzufangen. Was das alles bedeuten konnte, wird in diesem Buch am Beispiel einer Familie geschildert. Die Familie Käfer lebt in einer Kleinstadt nahe des Schwarzwalds. Käfer senior hat ein solides Reiseunternehmen aufgebaut, von dem sich gut leben lässt und das später von Tochter Veronika und Schwiegersohn Paul weitergeführt werden soll. Die neuen Bundesländer liefern Anlass, schnellstens zu expandieren! Und schon frühzeitig zu überlegen, wie man die zu erwartenden Gewinne wieder rentabel investieren kann! Obwohl Veronika und Paul auch ganz andere Sorgen haben, denn mit dem ersehnten Nachwuchs, der schließlich auch Teil des großen Familienplans ist, will es einfach nicht klappen. Und dann sind da auch noch die Verwandten "von drüben", die zwecks Neubeginn ins Heckental gekommen sind... Wer sich bewusst an diese Zeit erinnern kann, wird vermutlich ganz bestimmte Dinge haben, die ihm beim Stichwort "Wiedervereinigung" sofort einfallen. Zu den Dingen, die man persönlich erlebte, kommen all die, die man aus den Medien erfuhr oder bei Verwandten, Freunden und Nachbarn mitbekam. Dieses Buch kam mir vor wie ein satirisch überzeichnetes "Best of", noch ausgeschmückt mit einem kleinen Streifzug durch die menschliche Doppelmoral. So erleben wir beispielsweise mit, wie "Wessis" ein Wohnhaus im Osten besichtigen und sich dabei aufführen wie eine Reisegruppe, die einen Zoobesuch macht. Gegenseitige Vorurteile werden auf die Spitze getrieben, es gibt große Erwartungen und manchmal auch große Enttäuschungen. Sehr schön wird dargestellt, wie sehr viele Menschen versuchten, aus der geänderten politischen Situation Nutzen zu ziehen (Stichwort: Aufbau Ost) Auch hier erleben wir einige drastische Schilderungen mit, die, wenn man sie liest, fast schon absurd komisch wirken und mich doch sofort an tatsächliche Vorfälle erinnerten. Was den kleinen Streifzug durch die menschliche Doppelmoral angeht... Ist es nicht immer wieder erstaunlich, wie Menschen ihre bisherigen Wertvorstellungen über Bord werfen können, weil zum Beispiel das große Geld winkt? Oder die Erfüllung eines privaten Traums? Es gibt einige Beispiele im Buch, die dies (ebenfalls stark übertrieben) zeigen und mich damit sehr gut unterhalten haben. Und ganz nebenbei: Wer sich einbildet, dass dieses große Ereignis der Wiedervereinigung in den Gedanken aller Deutschen oberste Priorität hatte, der irrt gewaltig. Wie der Titel des Buchs schon sagt: Manche hatten ganz andere Sorgen... Die Handlung des Buchs beginnt im Jahr 1985 mit der Vorstellung der Hauptcharaktere. Der Schwerpunkt liegt dann bei den Ereignissen zu Beginn der 90er Jahre, einige Schicksale werden bis in die 2000er Jahre weiterverfolgt. Zusammen mit dem Schreibstil, der mir sehr gefiel, sorgte die ganze Geschichte dafür, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen mochte. Fazit: Ironischer und unterhaltsamer Streifzug durch ein Stück Deutscher Geschichte und menschlicher Doppelmoral. "In ein paar Wochen ist die Währungsunion ... Bis dahin muss die Sache stehen. Büroräume, Personal, alles..." "Das wird schwierig ... Es gibt ja nicht mal Telefon drüben! Und bis wir einen Maler ..." Er winkte ab. Herrenausstatter Eugen Schäufele hatte kürzlich vergeblich versucht, in Gera einen Malermeister aufzutreiben. "Wir nehmen ein paar Eimer Farbe und streichen einfach selber." "Da müssen wir alles mitbringen. Auch die Pinsel." "Und wenn wir die Putzlappen mitbringen müssen!" So eine Gelegenheit, das war klar, kam nie wieder.

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    • 9
  • eine interessante und informative Familiengeschichte zur Wendezeit

    1990
    janaka

    janaka

    10. November 2015 um 21:01

    In dieser Familiengeschichte stehen die Familie Käfer und deren Freunde im Mittelpunkt, es spielt Ende der 80er/Anfang der 90er Jahren in dem kleinen Ort Heckenheim im Heckental in Baden-Württemberg. Gottfried Käfer leitet ein größeres Busunternehmen und versucht nach der Wende auch "drüben im Osten" Fuß zu fassen, was gar nicht so einfach ist. Gerät das Busunternehmen Käfer in eine "Schieflage"? Tochter Veronika lernt ihren Mann Paul erst spät kennen, leider klappt es mit dem Nachwuchs nicht sofort und auch diverse IVF zeigen keine Resultate. Nach der Wende ergibt sich dann eine Situation, bei der Veronikas Kinderwunsch erfüllt werden könnte. Ergreift sie diese? Mit "1990-Ganz andere Sorgen" hat Rainer Doh eine Familiengeschichte aus dem Westen zurzeit der Wende und deren Folgejahre geschrieben. Der Schreibstil ist ironischen aber auch humorvollen, gewisse Situationen sind überzeichnet dargestellt worden. Gut in Szene wurde das Eintreffen der ersten neuen Mitbürger in Heckenheim beschreiben, ähnlich habe ich es auch erlebt. Und heute ist mir diese Absurdität sehr präsent, wieso sollten die Menschen aus der ehemaligen DDR anders sein als wir aus dem Westen? Meinen ersten Trabbi habe ich mir auch mit großen Augen angesehen. Gut und authentisch hat der Autor diese verrückte Hoffnung der Geschäftsmänner in Heckenheim rübergebracht, sie wollen drüben das große Geld verdienen und so nach und nach sind sie wieder am Boden der Tatsachen angekommen. Die Erzählweise ist etwas ungewohnt, es wird aus der Sicht eines Außenstehenden berichtet. Olaf Knapp ist mit Veronikas Freundin Marianne verheiratet und erzählt in der Ich-Perspektive aus der Sicht der Familie Käfer. Fazit: Dieses Buch nimmt den Leser mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Wer Familiengeschichten aus der Zeit der Wiedervereinigung mag, sollte dieses Buch lesen.

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  • 80er Jahre, Wendezeit und ihre Folgen

    1990
    angel1843

    angel1843

    08. November 2015 um 15:22

    Gottfried Käfer ist Inhaber eines Busreiseunternehmens. Alles läuft gut mit dem Unternehmen bis die große Wende in Deutschland alles verändert. Mit der Wende kommen auf Käferreisen große Möglichkeiten zu. Unter anderem beschließt Herr Käfer sein Unternehmen auch in den neuen Bundesländern - also der ehemaligen DDR - auszuweiten. Leider läuft das Ganze nicht so wie er es sich vorgestellt hatte und er muss daraufhin die Filiale in Apolda wieder schließen. Neben diesen Möglichkeiten gerät er aber auch in die Falle von sogenannten Investmentfirmen, die nur auf das Geld der unternehmerischen Bürger aus dem Heckental sind…  Der Autor hat hier ein Thema aufgegriffen, dass für viele Menschen sehr bewegend ist und auch heute noch tabuisiert wird. Denn mit der Wende kam für viele Menschen und Unternehmen nicht nur die Möglichkeit ihr Leben neu zu gestalten, sondern auch grundlegend zu ändern. Neben der Reisefreiheit, haben viele die Chance auf Investitionen in den Oststaaten gesehen. Das Problem das viele aber dadurch bekommen haben war für die Investoren anfangs nicht absehbar. Dies haben vorwiegend die Firmen - wie hier im Buch Immovesa, etc. - ausgenutzt und sich später als Insolvent gemeldet, sodass diejenigen die investiert haben keine Chance erhielten aus den Verträgen mehr herauszukommen. Sehr stark davon haben die Banken - hier: die Sparkasse in Heckenheim - profitiert. Sie konfiszierten von den Bürgern, wenn sie nicht mehr zahlen konnten, einfach Grundstücke, etc. Im Fall von Familie Käfer konnte dies aber mit der Erbschaftsausschlagung getilgt werden. Dieses Glück hatte früher nicht jeder, so dass viele Unternehmen und Privatinvestoren auf den Schulden sitzen blieben…  Was ein bisschen verwirrend für jeden Leser sein wird, ist die ungewohnte Erzählweise. Neben dem normalen Erzähler gibt es hier auch einen weiteren Erzähler, der aus seiner Perspektive die Geschehnisse der Familie Käfer wiedergibt. Im Laufe des Buches verschwindet der allgemein erzählende Erzähler immer mehr und man erfährt nur noch aus der Perspektive von Olaf Knapp, der zu Beginn des Buches schon auftritt immer mehr über den Lebensweg der Familie Käfer. Das soll aber den zukünftigen Leser jetzt nicht davon abhalten sich selber das Buch durch zu lesen, denn es hat auch seine Vorteile, wenn die Geschichte nicht nur aus der allgemeinen Sicht, sondern auch aus Sicht eines Nahestehenden erzählt wird. Alles in allem also ist dieses Buch eine Bereicherung für jeden, der gerne mal wissen will wie das Leben in der Zeit kurz nach der Wende aussah…  Fazit: Dieses Buch ist eher etwas für Leser die keine Probleme mit dem Stil und der Thematik des Autors haben. Denn er zeigt hier neben den alltäglichen Problemen einer Familie auch die Problematik der Wendezeit, die für viele noch heute ein Tabuthema ist und auch bleiben wird. Also meiner Meinung nach sollte dieses Buch jeder lesen, der gerne auch ein bisschen mehr über die Thematik Wendezeit wissen möchte und auch wieder rückblickend auf die Zeit wie es damals war.

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  • unterhaltsame Wendegeschichte

    1990
    irismaria

    irismaria

    07. November 2015 um 11:50

    "1990 - Ganz andere Sorgen" ist eine turbulente Familiengeschichte von Rainer Doh. Im Mittelpunkt steht Familie Käfer aus dem schwäbischen Heckenheim im Heckental, sie leitet ein Busreiseunternehmen. Der Autor erzählt augenzwinkernd die Geschichte der Käfers unter besonderer Berücksichtigung der Zeit um 1989/1990. Die ersten DDR-Bürger kommen ins Heckental und bei den Schwaben macht sich Goldgräberstimmung breit. Die Unternehmer des Ortes eröffnen Filialen im Osten und wollen das große Geschäft machen. Doch das ist nicht so leicht wie gedacht. Dazu kommen noch amouröse Verwicklungen, sodass die Story immer neue Wendungen nimmt... Wer die Wendezeit erlebt hat, wird in dieser Geschichte einiges wiedererkennen. Gut getroffen fand ich auch die schwäbische Denkweise und wie sie auf die Menschen im Osten reagiert. Sicher ist manches überzeichnet, aber mir hat die Geschichte gut gefallen. Rainer Doh schreibt flüssig und unterhaltsam.

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  • Raffzähne....

    1990
    fredhel

    fredhel

    05. November 2015 um 12:51

    Der zweite Roman von Rainer Doh ist überraschenderweise kein Krimi, sondern ein humorvoller Roman über eine schwäbische Unternehmerfamilie, wie sie die den Mauerfall erlebt und mit den Ereignissen umgeht. Wenn Ost und West aufeinander treffen, prallen Welten aufeinander, doch vorab  kommt erstmal die Neugier auf den anderen. Die Familie Käfer ist fest im Bustourismus etabliert und nutzt die Gunst der Stunde, um auch im Osten Fuß zu fassen. Schließlich macht das jeder der führenden Unternehmer im beschaulichen Heckenheim. Jeder will schlauer sein als das Finanzamt, und eine kollektive Gier nach Ostgeschäften vernebelt allen das Hirn. Verwandschaftsbeziehungen werden ausgegraben, es menschelt mal hier und mal dort, und kleine Menschlein entstehen beim Bäumchen-wechsel-dich. All das erzählt uns Rainer Doh mit einem Augenzwinkern. Seine Familie Käfer kommt dem Leser sehr nahe, und viele Ossi-Wessie-Vorurteile werden persifliert aufgegriffen. Leider werden die letzten 14 Jahre im Zeitraffer durchflogen, und dadurch leidet der Gesamteindruck. 

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  • Käfer-Reisen will expandieren

    1990
    mabuerele

    mabuerele

    „...Sie sind Investor, nicht Häuslebauer...“ Olaf Knapp eröffnet Mitte der 80er Jahre sein Steuerberatungsbüro in Heckenheim, einer Kleinstadt in Baden-Württemberg. Seine Frau Marianne ist mit Veronika befreundet, der einzigen Tochter von Gottfried Käfer, dem das Reisebüro Käfer-Reisen gehört. Veronikas Leben verlief bisher fast nach Plan, nur ein respektabler Ehemann fehlt noch. Im Jahre 1987 heiratet sie dann, sehr zur Verwunderung ihrer Freunde, den fast mittellosen Paul.Der aber fügt sich gut in das Reiseunternehmen ein und bringt neue Ideen mit. Nur mit dem gewünschten Nachwuchs will es nicht klappen. Dann kommt das Jahr 1989 und und die Geschäftsleute in Heckenheim träumen von einer Expansion in die östlichen Bundesländer. Plötzlich erinnert man sich an dort noch vorhandene Immobilien und möchte „...drüben nach dem Rechten sehen...“ Der Autor hat einen abwechslungsreichen Wenderoman aus der Sicht eines westdeutschen Steuerberaters geschrieben, denn Olaf Knapp ist der Ich-Erzähler. Mehr als sein Leben aber spielt das Geschehen in der Familie Käfer eine Rolle im Roman. Die Geschichte beginnt zwar 1985, umfasst aber zum großen Teil die Zeit der Wende. Am Ende gibt es einen Ausblick über die Entwicklung nach der Jahrtausendwende. Das Buch lässt sich gut lesen. Der Schriftstil ist teils ernst, teils humorvoll. Manche Situationen werden gekonnt und bewusst überzeichnet. Die Personen werden gut charakterisiert. Im einführenden Kapitel wird das Heckental ausführlich beschrieben. Gier und der Traum vom großen Geld führen nicht nur zur Aufbruchstimmung, sondern rufen schnell windige Geschäftemacher auf den Plan. Das Winken mit Millionenbeträgen und hohe Steuerabschreibungen lassen manch seriösen Geschäftsmann die Prinzipien soliden Wirtschaften vergessen. Alles scheint möglich. Der Begriff des Transferrubels steht für schnelles Geld. Sehr gut wird dargestellt, wie die unterschiedlichen Familienmitglieder auf die neuen Anforderungen reagieren. Obiges Zitat ist eine Antwort auf Bedenken von Herrn Käfer. Die Reaktion der Bevölkerung auf das erste Eintreffen eines Trabis lässt sich mit Situationskomik wohl am besten wiedergeben. Ähnliches gilt für das Verhalten bei der Busreise nach Thüringen und Sachsen. Weimar ist zwar die Stadt von Goethe und Schiller, aber deshalb noch lange keine Großstadt. Nicht nur an dieser Stelle stimmten Erwartungen und Realität nicht überein. Doch das tägliche Allerlei gilt es nach wie vor zu bewältigen. Veronika findet ungewöhnliche Wege, um das Nachwuchsproblem noch rechtzeitig zu lösen. Ulla, mit ihrem Mann aus dem Osten in den Westen übergesiedelt, bringt frischen Wind in die Beziehungen der Protagonisten zueinander. Die Beschreibung der ostdeutschen Verhältnisse bewegen sich stellenweise nahe am Klischee. Das Cover weckt Interesse. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Autor zeigt, dass auch in den alten Bundesländer nicht alle Blütenträume der Wende reiften.

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    • 5
  • Debütautoren 2015 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    elane_eodain

    elane_eodain

    Auf in ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken! ________________________________________________________________  Da Dani vom lovelybooks-Team zeitlich die Betreuung dieser Aktion nicht mehr schafft, übernehme ich das in diesem Jahr und hoffe, dass ich dem gerecht werden kann. Denn diese schöne Aktion soll fortgeführt werden, damit wir wieder gemeinsam Debüts entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen können. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestsellerautoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen. Wir möchten das gemeinsam ändern. Bestimmt werden wir wieder besondere Buchperlen entdecken können! ________________________________________________________________  Ablauf der Debütautorenaktion: Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2015 bis Ende 2015 ein Buch/einen Roman in einem Verlag veröffentlichen und gerne selbst aktiv bei der Aktion mitmachen möchten. Von Seiten des lovelybooks-Teams selbst werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien für die Debütautorenaktion erfüllen, und auch passende Aktionen, die von Verlagen & Autoren gestartet werden, zählen mit. Außerdem dürft Ihr auch selbst gerne Autoren vorschlagen - am besten schickt Ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen der Autorin/des Autors und einem direkten Kontakt, dann werde ich sehen, was sich da machen lässt. Wenn Ihr diesem Thema folgt, könnt ihr eigentlich nichts verpassen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 29. Januar 2016 zu lesen und zu rezensieren. 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch in einem Verlag veröffentlicht hat und im Jahr 2015 nun das erste Buch bzw. die ersten Bücher in einem Verlag erscheint/erscheinen. Eine Ausnahme bilden Romandebüts sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym. Diese zählen ebenfalls. Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen und zu denen es Aktionen mit Autorenbeteiligung gibt, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur der Debütroman. Wichtig: Es werden keine Ausnahmen gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2015 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint. Außerdem muss die Autorin/der Autor in irgendeiner Form selbst an der Aktion teilnehmen, wie beispielsweise die Leserunde begleiten, an einem Tag Fragen beantworten o. ä. Wie kann man mitmachen? Schreibt hier im Thread einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann diesen Beitrag unter eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt euren Anmeldebeitrag auch, um euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten - ihr müsst nicht jede Rezension extra posten, sondern es reicht diesen Sammelbeitrag aktuell zu halten. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werden aber nur alle paar Wochen, in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich in einem neuen Beitrag darauf hin. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich. Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen man Bücher gewinnen kann, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls. Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts (aus den angehängten Büchern) im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks. Und wie bei Überraschungen üblich, bleibt der Inhalt bis zum Auspacken geheim. ;-) Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den unten angehängten Büchern auf. Wenn ihr ein Buch entdeckt, von dem ihr denkt, dass es zählen müsste, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das (wenn nötig in Rücksprache mit dem lovelybooks-Team). Diese Bücher dann bitte auch erst in Euren Rezensionslinks auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. das Buch im Startbeitrag angehängt ist. Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen! Und sollte ich Leserunden/Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte auch da Nachsicht und schreibt mir eine PN. Wenn der Titel tatsächlich passt, werde ich diesen dann an den Starbeitrag anhängen. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen! Ich wünsche uns allen viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim Plaudern! :-) ________________________________________________________________  Für Autoren: Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr Dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest Dich an der Debütautorenaktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Marina.Mueller@aboutbooks.de für weitere Informationen! ________________________________________________________________  PS: Natürlich darf hier im Thread auch munter geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt-)AutorInnen herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde und Autorenkollegen zu dieser Aktion einladen.  ________________________________________________________________  Aktuelle Leserunden und Buchverlosungen: (HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.) Teilnehmer: (insgesamt 156 Teilnehmer und bisher 893 gelesene Debüts) Auswertung: 01.02.2016, aktualisiert am 02.02.2016 - 73california 0 von 15 Debüts - Alchemilla 0 von 15 Debüts - Allegra2014 0 von 15 Debüts - Anja_Seb 22 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - annabchzk 0 von 15 Debüts - Annabel 0 von 15 Debüts - annlu 17 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - Areti 15 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - Arizona 3 von 15 Debüts - Bambi-Nini 4 von 15 Debüts - BeaSurbeck 9 von 15 Debüts - Bellis-Perennis 20 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - Biest 10 von 15 Debüts - birdsong 0 von 15 Debüts - BookfantasyXY 7 von 15 Debüts - Bookflower 1 von 15 Debüts - Brilli 11 von 15 Debüts - Buchblume 3 von 15 Debüts - Bücherwurm 0 von 15 Debüts - Buchraettin 17 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - BUECHERLESERjw 0 von 15 Debüts - CaptainSwan 0 von 15 Debüts - Caroas 3 von 15 Debüts - Cellissima 2 von 15 Debüts - ChAoT89 0 von 15 Debüts - chatty68 7 von 15 Debüts - Chiara-Suki 0 von 15 Debüts - Chirise 1 von 15 Debüts - ChrischiD 15 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! 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    • 1469
  • Konnte mich trotz des interessanten Themas nicht überzeugen

    1990
    MagicMoment

    MagicMoment

    01. November 2015 um 17:04

    In dem Roman „1990 – Ganz andere Sorgen“ geht es in erster Linie um das Busreiseunternehmen der Familie Käfer.  Dieses läuft zunächst sehr gut, hat aber nach der Wende enorme Schwierigkeiten, da die neu eröffneten Filialen im Osten nicht das einbringen, was man sich erhofft hatte. Neben dem Familienunternehmen spielen auch noch der Kinderwunsch der Tochter Veronika Käfer, sowie das Leben der neu zugezogenen Verwandtschaft aus der ehemaligen DDR eine Rolle. Mir hat dieser Roman leider nicht gefallen. Das Thema des Romans  finde ich an sich sehr interessant,  es wurde aber meiner Meinung nach leider nicht gut umgesetzt. Das fängt für mich schon bei der Erzählperspektive an. Denn obwohl es hier eigentlich hauptsächlich um die Familie Käfer geht, wird der Roman aus der Sicht eines Ich-Erzählers geschrieben, der gar nicht zu dieser Familie gehört. Der Ich-Erzähler ist Olaf, der Ehemann einer Freundin von Veronika Käfer. Er erzählt die Geschichte der Familie Käfer so, als wäre er bei jedem Ereignis dabei gewesen. Er kennt sogar die Gedanken der einzelnen Personen, fungiert also eher als Allwissender-Erzähler. Dies kann ein Ich-Erzähler aber gar nicht, er kann ja eigentlich nur die Ereignisse beschreiben, die er wirklich erlebt hat oder die ihm zugetragen wurden. Außerdem erschließt sich mir auch überhaupt nicht, warum Olaf hier der Ich-Erzähler ist, seine Rolle in dem Roman ist nicht so wahnsinnig bedeutend. Aber auch wenn man darüber hinwegsieht, ist der Erzählstil insgesamt nicht wirklich angenehm. Vieles wird einfach nur runter gerattert, anstatt die Geschichte lebendig zu gestalten. Direkte Rede gibt es nur wenig, alles wirkt sehr nüchtern und unlebendig. Dann hat mich gestört, dass der Autor sich offenbar nicht entscheiden konnte, was für eine Art Roman er schreiben möchte. Das Thema Ost-Spekulation sowie den Untergang eines Familienunternehmens halte  ich für ein ernstes Thema und genauso wird dieses auch an den entsprechenden Stellen rübergebracht. Teilweise werden die Schilderungen hier schon so trocken rübergebracht, dass ich es stellenweise langweilig fand. Dann hat der Roman auch eine Seite, die komisch sein soll. Es geht hier um eine Schwangerschaft, die mit allen Mitteln (ich möchte hier nicht zu viel verraten) umgesetzt werden soll. Diese Szenen sind für mich einfach nur unglaubwürdig und passen einfach nicht zu dem Rest des Romans. Meinen Humor haben sie auch überhaupt nicht getroffen. Schließlich gibt es noch die Handlungen und Entwicklungen der Nebencharaktere, die für mich teilweise einfach an den Haaren herbeigezogen sind und bei denen sich mir auch nicht unbedingt erschließt, warum der Autor diese hier mit eingebaut hat. Am Ende ist alles einfach nur noch total verworren und man verliert leicht den Überblick, da irgendwie jeder mit jedem.... Die Charaktere waren mir allesamt unsympathisch, ich konnte keinem so richtig etwas abgewinnen. Schade eigentlich, denn ich denke aus diesem Thema hätte man echt einen tollen Roman machen können.

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  • Die Wiedervereinigung und ihre Folgen

    1990
    Dreamworx

    Dreamworx

    01. November 2015 um 16:59

    Familie Käfer lebt am Rand des beschaulichen Schwarzwalds und unterhält ein profitables Busreiseunternehmen. Die Nachfolge ist auch schon geklärt, Tochter Veronika und Ehemann Paul sollen alles einmal übernehmen. Durch die Wiedervereinigung 1990 tun sich ganz neue Möglichkeiten auf und Vater Käfer expandiert schnell in den neuen Bundesländern, da er das große Geschäft wittert. Doch alles wird dann doch viel zu schnell viel zu groß und landet im absoluten Chaos, am Ende steht der Ruin. Gleichzeitig drehen sich Veronikas Hauptgedanken um Kinder und Schwangerschaft. Bisher hat es nicht geklappt, doch sie ist nicht auf den Kopf gefallen und hat da so ihre ganz eigenen Idee, an ein Kind zu kommen. Und natürlich darf man die lieben Verwandten nicht vergessen, die im ehemaligen Osten heimisch waren und nun von der Reisefreiheit Gebrauch machen und sich auf einmal vor einer westlichen Haustür auf Besuch wiederfinden. Die Wendezeit war jedenfalls für viele Aufregung genug, mancher hat noch heute daran zu knabbern. Rainer Doh hat mit seinem Buch „1990 – Ganz andere Sorgen“ einen unterhaltsamen Roman vorgelegt, der sich rund um die Wiedervereinigung und die Folgejahre dreht und zum Mittelpunkt die Familie Käfer und die Einwohner des fiktiven Ortes Heckenheim im Schwarzwald hat. Der Schreibstil ist zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, doch schnell ist der Leser mitten in der Geschichte und darf sich in einer besonders überspitzt gezeichneten und sehr humorvollen Handlung wiederfinden. Da geht es um schnell verdientes Geld, Kinderlosigkeit, Fehlinvestitionen, Versicherungsbetrug und verschiedene Wertvorstellungen. Auch der Unterschied zwischen Wessis und Ossis wird hier klar beleuchtet und auf die Schippe genommen. Oftmals beschleicht einen das Gefühl, als bekäme man nach all den Jahren doch noch einmal den Spiegel vorgehalten. Manches erscheint dem Leser auch als ein Déjà-vu-Erlebnis, hat man doch ähnliche Erfahrungen sammeln können, die nun aus der Erinnerung wieder auftauchen. Die Charaktere sind allesamt sehr übertrieben skizziert, weshalb man sich ein Lachen oftmals nicht verbeißen kann und man sich gleichzeitig selbst schämen sollte, weil man ebensolche Gedanken vielleicht selbst gehegt hat zur damaligen Zeit. „1990 – Ganz andere Sorgen“ ist ein spezielles Buch für alle, die sich gern mal wieder an die vergangene Zeit der Wiedervereinigung erinnern wollen und sarkastischen Lesestoff zu schätzen wissen. Ein unterhaltsamer Lesegenuss der besonderen Art.  

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  • Roman einer Familie

    1990
    esposa1969

    esposa1969

    27. October 2015 um 17:24

    Buchbeschreibung: Heckenheim im Heckental: eine ruhige Kleinstadt in Baden-Württemberg. Die gutbürgerliche Familie Käfer lebt in offenbar geordneten Verhältnissen: Gottfried Käfer leitet ein anerkanntes Busreiseunternehmen, Tochter Veronika war jahrgangsbeste Auszubildende in der Bausparkasse und immer brav und anständig. Spät, aber nicht zu spät, lernt Veronika ihren Mann Paul kennen, der sich durch die Heirat mit Veronika eine gesicherte Existenz aufzubauen erhofft. Zwar macht sich Paul in dem Reisebüro seines Schwiegervaters überraschend gut, mit dem ersehnten Nachwuchs hingegen klappt es jedoch nicht einmal in der Stuttgarter In- Vitro-Fertilisations-Praxis. Als sich 1989/1990 die Ereignisse überschlagen, bewegt das nicht nur die Republik. Auch für Familie Käfer eröffnen sich unerwartet neue Perspektiven. Gottfried Käfer sieht in der neuen Reisefreiheit eine Chance für sein Reisebüro und will mit Filialen in den neuen Bundesländern am ganz großen Rad drehen. Und Veronika? Sie erkennt plötzlich ihre Möglichkeit, den innigen Kinderwunsch doch noch auf natürlichem Wege zu verwirklichen – wenn auch nicht mehr ganz so anständig. Doch so wie geplant funktioniert das alles sowieso nicht. Leseeindrücke: Nachdem ich von Autor Rainer Doh bereits "Mordkap" lesen und rezensieren durfte, freute ich mich auf ein weiteres Werk aus des Autors Feder. Dieser Roman dreht sich rund um die Familie Käfer, die im beschaulichen, aber Fiktiven Heckenheim im Heckental lebt. Diese gutbürgerliche Familie mit Familienoberhaupt Vater Käfer leitet ein Busreiseunternehmen. Nach der Wende wittert dieser das große Geld und bauernschlau wie er ist, manövriert sich die Familie von einem Desaster ins nächste. Jedes Familienmitglied wird hier genau durchleuchtet und jeder hat sein Päckchen zu tagen und auch seine eigene Leiche im Keller. Alle Charaktere sind beabsichtigt überzogen gezeichnet und beherbergen in sich allesamt kleinkriminelle Machenschaften wie Versicherungsbetrug, außereheliche Affären und immer wieder die Gier nach dem großen Coup. Der Roman las sich schwarzhumorig amüsant. Dem Schreibstil konnte ich gut folgen, die dahinziehenden Jahre werden chronologisch vom Leser mitverfolgt, dank kalendarischer Kapitelüberschriften. Die Handlung selbst liest sich sehr fesselnd und unterhaltsam. De 254 Seiten flogen nur so da hin und ließen sich auch z.a. Dank der augenfreundlich großen Schrift gut lesen. Das Cover ist passend zum Inhalt gewählt und macht sehr neugierig, neugierig auf die Familie und den Inhalt. Sehr gerne gibt es von mir 5 Sterne! © esposa1969

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  • Unterhaltsames Buch über die Wendezeit aus der Sicht einer schwäbischen Kleinstadt

    1990
    SunshineSaar

    SunshineSaar

    27. October 2015 um 10:03

    Nachdem ich den Roman „1990 – Ganz andere Sorgen“ nun fertig gelesen habe, bin ich etwas zwiegespalten. Anfangs hat mich der ironische Stil immer wieder zum Schmunzeln gebracht und man hat sich mit der Geschichte super identifizieren können. Zum Ende hin wurde es dann aber verwirrend und es wirkte teilweise etwas gezwungen. Zur Story: Der Autor beschreibt in dem Buch das Leben in der schwäbischen Kleinstadt Heckenheim. Los geht es im Jahr 1985. Die Story dreht sich dabei größtenteils um die Familie Käfer, die ein erfolgreiches Busunternehmen in dem Ort betreibt. Doch auch die anderen Heckenheimer werden immer wieder näher unter die Lupe genommen. Amüsant wird das Leben der Protagonisten von der Wendezeit bis über die Folgejahre beleuchtet – immer schön ironisch und mit einem Hauch Sarkasmus. Es ist witzig zu sehen, wie eine Kleinstadt im Westen das historische Ereignis der Grenzöffnung aufnimmt und welche Chancen sich für sie daraus ergeben. Nicht jeder tut in dieser Zeit das, was richtig für ihn wäre. Es gibt Gewinner sowie Verlierer in dieser turbulenten Zeit. Richtig lustig war es, als die Heckenheimer die ersten Ostbürger zu Gesicht bekommen. Wie sie mit ihnen umgehen und sprechen und sie misstrauisch beäugen, hat mich richtig zum Lachen gebracht – als wäre es eine ganz andere Spezies. Toll  Auch heute gibt es noch immer Witze, die über die ehemaligen Ost-Deutschen fallen, wirklich richtig aus den Köpfen ist die Wende noch nicht… Wer selbst auf dem Land oder in einer Kleinstadt lebt, wird sich direkt mit den Heckenheimern verbunden fühlen, denn auch dort beherrscht das Geld und Gerüchte sowie Eifersüchteleien das Stadtbild. Zum Ende des Buches hin war ich jedoch etwas enttäuscht. Die anfängliche Frische und der Witz sind verloren gegangen, alles wirkte nur noch gezwungen und gehetzt. Es sah so aus, als müsste jede Person noch irgendeine Geschichte erhalten, die dann teilweise auch abstrus wurden… Fazit: Dieses unterhaltsame Buch nimmt den Leser mit nach Heckenheim und zeigt anhand der schwäbischen Kleinstadt, wie dort die historische Wende aufgenommen wurde. Anfangs sind die Geschichten wirklich zum Schmunzeln, aber zum Ende hin wirkt es etwas gezwungen. Schade…

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